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	<title>Tuningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuningen&amp;diff=240416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-10-29T04:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Tuningen (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Tuningen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48.0268&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 08.6019&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Tuningen in VS.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Schwarzwald-Baar-Kreis&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Villingen-Schwenningen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 743&lt;br /&gt;
| PLZ              = 78609&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07464&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08326061&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE TUN&lt;br /&gt;
| Straße           = Auf dem Platz 1&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.tuningen.de/ www.tuningen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Ralf Pahlow&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.tuningen-ralf-pahlow-mit-91-prozent-zum-buergermeister-gewaehlt.5ec176cf-d725-4c3c-9836-7315483a9da4.html |titel=Ralf Pahlow mit 91 Prozent zum Bürgermeister gewählt |werk=[[Schwarzwälder Bote]] |datum=2019-03-31 |abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuningen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 383.jpg|mini|Luftbild von Tuningen (1983)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Schwarzwald-Baar-Kreis]]. Die Gemeinde gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Villingen-Schwenningen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Tuningen liegt auf der [[Baar (Landschaft)|Baar]], einer [[Hochebene]] zwischen dem [[Schwarzwald]] im Westen und der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Tuningen grenzt im Norden an die Stadtteile [[Mühlhausen bei Schwenningen|Mühlhausen]] und [[Weigheim]] der [[Kreisstadt]] [[Villingen-Schwenningen]], im Osten an den [[Trossingen|Trossinger]] Stadtteil [[Schura (Trossingen)|Schura]] und an die Gemeinden [[Durchhausen]] und [[Talheim (Landkreis Tuttlingen)|Talheim]] sowie im Süden und Westen an die Stadtteile [[Sunthausen]] und [[Hochemmingen]] der [[Kurstadt]] [[Bad Dürrheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Gesundes [[Reizklima]], durchschnittlich 1650 Sonnenstunden im Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Tuningen gehören das Dorf Tuningen und die Höfe Birkenhof, Erlenhof, Haldenhof, Lindenhof, Lochenrain, Obere Mühle, Schonwiesen und Untere Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet Tuningens liegt die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Kalkhof. Östlich von Tuningen liegt das Schänzle, das als [[Kelten|keltische]] [[Viereckschanze]] zu deuten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 604.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Östlich von Tuningen befindet sich der als [[Schonwald]] ausgewiesene Haldenwald. Tuningen hat zudem Anteil am [[Vogelschutzgebiet]] [[Baar (Vogelschutzgebiet)|Baar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/nvJvpsjx7Z6n8h6tjM0T3 Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Tuningen wurde im Jahre 797 in einer Schenkungsurkunde des [[Kloster St. Gallen|Klosters St. Gallen]] erstmals erwähnt. Im Hochmittelalter lag der Ort im Gebiet des [[Herzogtum Schwaben|Herzogtums Schwaben]] und geriet im Spätmittelalter unter die Herrschaft der [[Grafen von Lupfen]]. Seit 1444 gehörte Tuningen zu [[Württemberg]] und wurde dem Amt Tuttlingen unterstellt. Nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] blieb der Ort beim [[Oberamt Tuttlingen]]. Im Jahre 1876 hatte Tuningen 1642 Einwohner und war damit nach Tuttlingen und [[Trossingen]] die drittgrößte Gemeinde des Oberamts Tuttlingen. Durch die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] 1938 gelangte Tuningen zum [[Landkreis Tuttlingen]]. 1945 wurde die Gemeinde Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] gehört Tuningen zum [[Schwarzwald-Baar-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Neben einer [[evangelisch]]en und einer [[römisch-katholisch]]en Kirchengemeinde gibt es in Tuningen auch eine Gemeinde der [[Evangelisch-methodistische Kirche|Methodisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach der Kommunalwahl vom 9. Juni 2024 ergibt sich die folgende Sitzverteilung. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,31 % (2019: 70,5 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Partei / Liste  ||  %  ||  Sitze  ||  Ergebnis 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Liste Tuningen  ||  60,08  %  ||  8 Sitze  ||  56,3  %, 7 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Liste für Bürgerbeteiligung und Umwelt  ||  31,92 %  ||  4 Sitze  ||  43,7  %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im März 2019 wurde Ralf Pahlow (* 1968&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ralf-pahlow.de/newpage |wayback=20190403083424 |text=www.ralf-pahlow.de |archiv-bot=2023-01-24 11:20:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, CDU&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/bad-duerrheim/Erster-Kandidat-gefunden-Ralf-Pahlow-will-Buergermeister-in-Tuningen-werden;art372507,10012041 www.suedkurier.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) mit 91,1 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Er war der einzige Kandidat, zum 1. Mai 2019 trat er sein Amt an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.tuningen-ralf-pahlow-tritt-sein-amt-an.a3c06367-dc09-41c7-bb1f-8db7629ee28f.html www.schwarzwaelder-bote.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Pahlow war zuvor über sechs Jahre als Leiter des Straßenverkehrsamtes beim Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lrasbk.de/Kurzmenü/Startseite/Ehrungen-und-Verabschiedungen-im-LandratsamtEhrungen-und-Verabschiedungen-im-Landratsamt.php?object=tx,2961.5&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2961.11705.1&amp;amp;NavID=2961.1 www.lrasbk.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Amt folgte er auf [[Jürgen Roth (Politiker)|Jürgen Roth]], der zum 1. Januar 2019 sein neues Amt als Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen antrat, weshalb das Amt des Tuninger Bürgermeisters für einige Zeit vakant war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.tuningen-zeitpunkt-fuer-wahl-ungewiss.762b04e0-0978-4e10-a435-9793a03bb9a1.html www.schwarzwaelder-bote.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Tuningen.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Tuningen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Tingierung#Metalle|Silber]] (Weiß) ein angehackter schwarzer [[Schrägbalken]], aus dem beiderseits je eine golden (gelb) besamte [[Tingierung#Heraldische Farben|rote]] [[Rose (Heraldik)|Rose]] mit grünen Kelchblättern an schwarzem Stiel wächst. &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/13779/Tuningen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2024&lt;br /&gt;
|Begründung     = Bei der Beschaffung eines neuen [[Schultheiß]]enamtssiegels im Jahre 1910 tauchte die Frage nach einem Gemeindewappen auf. Auf einem älteren Stempel fand sich die Darstellung einer Tanne. Die zuständige Archivdirektion in Stuttgart empfahl jedoch, statt der Tanne das Wappen des seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bezeugten Ortsadels, der Maier von Tuningen, zu übernehmen. Diese waren von Verwaltern des beträchtlichen hiesigen Grundbesitzes des [[Kloster St. Gallen|Klosters St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] in den [[Niederadel]] aufgestiegen, jedoch schon im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von Tuningen abgewandert. Ihre Burg war württembergisches [[Lehnswesen|Lehen]]. Nach mehrmaligem Wechsel der Ortsherrschaft kam Tuningen 1444 an Württemberg. Seit 1910 führt die Gemeinde das Wappen in der noch heute gültigen Gestalt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Schwarzwald-Baar-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Tuningen pflegt seit 1998 [[Gemeindepartnerschaft|partnerschaftliche Beziehungen]] zu der [[italien]]ischen Stadt [[Camogli]] in der [[Metropolitanstadt Genua]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuningen.de/index.php?id=53 &amp;#039;&amp;#039;Camogli – Das Entstehen der Partnerschaft&amp;#039;&amp;#039;] im Internetauftritt der Gemeindeverwaltung Tuningen; abgerufen am 15. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Tuninger [[Heimatmuseum]]&amp;#039;&amp;#039; wurde am 23. März 1997 im Zuge der 1200-Jahr-Feier, eingeweiht. Die Ausstellung soll Einblick in das Leben und den Alltag der Tuninger von einst gewähren. Das Museum ist jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 14.00–17.00 Uhr geöffnet (Januar bis Mai und Oktober bis Dezember).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michaelskirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuningen-8452.jpg|mini|Michaelskirche]]&lt;br /&gt;
Die evangelische Michaelskirche&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlob Gruhler, &amp;#039;&amp;#039;Unsere Tuninger Kirche&amp;#039;&amp;#039;, Tuningen 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ellen Pietrus: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Dolmetsch. Die Kirchenrestaurierungen des württembergischen Baumeisters&amp;#039;&amp;#039;; Stuttgart 2008, Seite 354 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Widmaier: &amp;#039;&amp;#039;Kirche stellt sich quer – Die Suche nach dem „idealen“ evangelischen Kirchenbau in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;; in: Denkmalpflege in Baden-Württemberg. Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege 46. Jg., Nr. 4/2017, Stuttgart 2017, Seite 244–249 [246 f] - &amp;#039;&amp;#039;Jörg Widmaier berücksichtigt leider – außer der Schlosskirche Stuttgart – nicht die weiteren [[Querkirche]]n der Renaissance und des Barock in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; im Ort hatte außerhalb des Ortes zwischen [[Sunthausen]] und Tuningen eine Vorläuferkirche, die dem St. Gallus geweiht war und wohl im Dreißigjährigen Krieg abgebrochen wurde. Schon 1537 wurde auf Beschluss des Vogtes und der Bevölkerung gegen den Widerstand der Stadt Villingen die Reformation eingeführt. Erster evangelischer Pfarrer war Johannes Khym. Die heutige Kirche wurde im 17. Jahrhundert innerhalb des Ortes erbaut, der Turm datiert 1686. 1728 bis 1731 wurde sie durch Landbaumeister [[Georg Friedrich Majer]] aus Stuttgart zu einer typischen [[Querkirche]] mit polygonalem Sakristei-Anbau vergrößert und mit hufeisenförmiger Anordnung von Gestühl und Dreiseiten-Empore auf die Kanzel und darunter/davor den Altar ausgerichtet. Sie erhielt den Namen Michaelskirche, da es vermutlich auf dem Friedhof in Tuningen bereits in vorreformatorischer Zeit eine Michaelskapelle gab, die auch als Pfarrkirche diente. 1857 wurde die Außenfassade samt Turm renoviert. 1901 erfolgte durch Architekt [[Heinrich Dolmetsch]] eine historisierende Umgestaltung mit Dachstuhlerneuerung und dem Einbau von Farbverglasungen mit Maßwerk- und Bordüren-Ornamenten aus der Glasmaler-Werkstatt Ludwig &amp;amp; Theodor Wilhelm in Rottweil. 1966 bis 1968 wurde sie innen sowie 1990 außen renoviert. Im Jahre 1766 wird erstmals eine Kirchenorgel in der Tuninger Ortskirche erwähnt, die 1842 durch eine neue Orgel an der Ostempore ersetzt wurde. 1982 erhielt die Kirchengemeinde die heutige Orgel der Firma [[Georges Heintz]] aus Schiltach. Von der älteren Ausstattung sind die Kanzel, das Altargitter und der Altar mit aufgesetztem Fünf-Wunden-Kreuz erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Viereckschanze ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Viereckschanze Tuningen-0076.jpg|mini|Viereckschanze Tuningen]]&lt;br /&gt;
Etwa zwei Kilometer östlich der Michaelskirche liegt im Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Heidelburg&amp;#039;&amp;#039; eine vermutlich [[Kelten|keltische]] [[Viereckschanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Tuningen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde 1920 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Fussballclub Teutonia Tuningen 1920&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Am 2. August 1947 fand dann eine Wiedergründung unter dem heutigen Namen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Tuningen liegt im Kreuz [[Bundesstraße 523]] ([[Tuttlingen]] – [[Villingen-Schwenningen]]) und [[Bundesautobahn 81]] ([[Würzburg]] – [[Gottmadingen]]) und hat eine eigene [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] (Nr. 36). Den ÖPNV gewährleistet der [[Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Tuningen verfügt über eine Grundschule mit Ganztagesangebot. Für die jüngsten Einwohner bestehen ein kommunaler und ein [[evangelisch]]er Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Tuningen&amp;#039;&amp;#039; stellt eine Außenstelle der Volkshochschule Villingen-Schwenningen dar. Die Leitung der Schule wird seit 1987 von Frau Barbara Groh übernommen. Pro Semester werden etwa 25–30 Kurse und Veranstaltungen angeboten. Diese finden in den Räumlichkeiten der Grund- und Hauptschule, des kommunalen Kindergartens, sowie in der Sporthalle statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp Glökler]] (1819–1889), Pädagoge und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmine Brigitta Schaible]] (1878–1950), evangelisch-lutherische Schriftstellerin geistlicher Lieder&lt;br /&gt;
* [[Theophil Laitenberger]] (1903–1996), Komponist, Kirchen- und Schulmusiker&lt;br /&gt;
* [[Heinz Müller (Radsportler)|Heinz Müller]] (1924–1975), Radsportler, Weltmeister im Straßenrennen 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Tuttlingen |Titel=Tuningen |Seite=459–470 |Wikisource=Kapitel B 19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tuningen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tuningen.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453764-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schwarzwald-Baar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuningen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 797]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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