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	<title>Tungsram - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:32:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tungsram&amp;diff=1503799&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-44625-3: Korrektur</title>
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		<updated>2026-01-21T07:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:TUNGSRAM logo RGB.jpg|mini|Tungsram-Logo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tungsram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ungarische Handelsmarke für [[Leuchtmittel]], unter der früher [[Glühlampe]]n und [[Elektronenröhre]]n, später auch [[Unterhaltungselektronik]] und ganze [[Fertigungslinie]]n vertrieben wurden. Seit 1984 ist Tungsram zugleich der Unternehmensname des Herstellerbetriebs mit mehreren Produktionsstandorten in [[Ungarn]]. Das Unternehmen wurde 1989 von [[General Electric]] (GE) übernommen und 2018 durch ein [[Management-Buy-out]] selbstständig, musste jedoch 2022 Insolvenz anmelden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://lighting.tungsram.com/de/news/tungsram-innovation-ist-unser-erbe |titel=Tungsram - Innovation ist unser Erbe - News - |sprache=de-DE |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Leuchtmittel und Ausrüstungen in den ungarischen Fertigungsstätten erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Faragó, Géza - Poster for Tungsram Light Bulbs (ca 1910).jpg|mini|Ungarisches Werbeplakat für Tungsram-Glühlampen, um 1910]]&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
1862 gründete [[Béla Egger]] in [[Wien]] das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Werkstätte und Telegraphenbauanstalt B. Egger&amp;#039;&amp;#039;, welches vornehmlich Telefon- und Telegrafenzubehör herstellte. Kurz nachdem [[Thomas Alva Edison]] im Jahre 1879 ersten Erfolg mit seiner Kohlefaden-[[Glühlampe]] hatte, begann Egger in Wien solche Glühlampen zu produzieren und eröffnete zusätzlich in Budapest eine Filiale. Gleichzeitig betrieb er die Weiterentwicklung seiner Produkte und arbeitete Zeitweise mit [[Johann Kremenezky|Johann Kremenzky]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Glühlampenfabrikation in Budapest ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tungsram searchlight.jpg|mini|Tungsram-[[Scheinwerfer]] der [[Gemeinsame Armee|k.u.k Armee]] zur [[Luftraumüberwachung]] (1914)]]&lt;br /&gt;
1896 eröffnete die von Egger gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Brown, Boveri Werke|Vereinigte Elektrizitäts AG]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Budapest]] zwei Fabriken zur Glühlampenproduktion, in der auch [[Lipót Aschner]] wirkte. 1903 erfanden hier [[Franjo Hanaman]] und (Sándor) [[Alexander Just]] einen Glühfaden, bei dem der Naturkohlefaden mit einer [[Suspension (Chemie)|Suspension]] aus [[Wolfram]] (englisch &amp;#039;&amp;#039;Tungsten&amp;#039;&amp;#039;) bedeckt wird. Nachdem sich das Wolfram der Form des Fadens angepasst hatte, wird der Kohlenstoff durch Erhitzen beseitigt. Am 13. Dezember 1904 erhielten sie darauf ein Patent. (Diese Methode wurde allerdings später durch [[William David Coolidge|William D. Coolidges]] metallurgischen Prozess ersetzt.) 1909 wurde der Markenname &amp;#039;&amp;#039;Tungsram&amp;#039;&amp;#039; (ein [[Kofferwort]] aus den beiden [[Etymologische Liste der chemischen Elemente#W|für Wolfram gebräuchlichen Wörtern]] TUNGSten + wolfRAM) durch die inzwischen aus einer Firmenteilung hervorgegangene &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Glühlampen- und Elektrizitäts AG&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Die unter diesem Namen produzierten neuartigen Glühlampen hatten eine höhere Lichtausbeute und eine längere Lebensdauer als die ursprünglichen Kohlefadenlampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 wurde als Repräsentanz in [[Österreich]] die &amp;#039;&amp;#039;„Tungsram“ Glühlampen und Elektrizitäts-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in [[Wieden (Wien)|Wien-Wieden]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=19091002&amp;amp;query=%22Tungsram%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=28 |titel=ANNO, Neue Freie Presse, 1909-10-02, Seite 28 |abruf=2022-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters wurde 1917 die [[Elektrische Glühlampenfabrik „Watt“|Elektrische Glühlampenfabrik „Watt“ AG]] in [[Wien]] als Tochterfirma übernommen und ebenfalls mit der Erzeugung von Tungsram-Glühlampen betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tungsram-Industrieforschungsinstitut und erweiterte Lampenproduktion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tungsram logo.svg|mini|Logo aus den 1930er Jahren]]Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und der [[Weltwirtschaftskrise]] eröffnete die nach wie vor unter dem Einfluss der Familie Egger stehende &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Glühlampen- und Elektrizitäts AG&amp;#039;&amp;#039; in Budapest ein eigenes Forschungsinstitut, welches die Weiterentwicklung der Herstellungstechnik von [[Leuchtmittel]]n betrieb. Erfolgreiche ungarische Ingenieure und Techniker waren hier tätig, darunter [[Ignác Pfeifer]] (der in den 1950er-Jahren den Lehrstuhl für Kernphysik an der [[Technische Universität Budapest|Budapester Technischen Universität]] etablieren sollte), des Weiteren [[Pál Selényi]] (1884–1954), „Vater“ der [[Xerografie]], [[Pál Túry]] und [[Tivadar Millner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist Tungs&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tungsram.hu/tungsram/downloads/tungsram/tu_short_history_1896-1996.pdf |wayback=20050530094858 |text=Kurze Geschichte von Tungsram teilweise mit historischen Fotos }}, (ungarisch und englisch), PDF-Datei, abgerufen am 26. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 trat [[Imre Bródy]] in die Fabrik ein, und erfand hier im Jahre 1930 die [[Krypton]]-Lampe. Diese war den bisherigen Lampen in der Lebensdauer deutlich überlegen und wurde erfolgreich verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungarischen Werke des Unternehmens wurden in den 1930er Jahren erweitert, um die gefragten Lampen in noch größerer Stückzahl zu produzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist Tungs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Teil des Unternehmens, die [[Elektrische Glühlampenfabrik „Watt“|Watt AG]] – welcher nach der krisenbedingten Fusion 1931 im Einflussbereich von [[Johann Kremenezky|Johann Kremenetzky]] stand – erhielt im Jahr 1932 die [[Staatliche Auszeichnung]] und durfte das [[Bundeswappen Österreichs]] im Geschäftsverkehr verwenden. Zu dieser Zeit war [[Walter Levy]] (gest. 1938 in Genf), vormals Direktor des deutschen Glühlampenproduzenten [[Osram]], der Eigentümer von Tungsram.&amp;lt;!--Enteignung oder Verkauf im Nationalsozialismus? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1938 ist das Signet des Herstellers ein Buchstabe „T“ in einem Kreis.&amp;lt;ref&amp;gt;www.radiomuseum.org: [https://www.radiomuseum.org/dsp_hersteller_detail.cfm?Company_id=863 Verschiedene Logos von Tungsram auf alten Verpackungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Jahren entwickelten und produzierten die Ingenieure von Tungsram auch erste [[Elektronenröhre]]n für den Einsatz in [[Radio]]geräten.&amp;lt;ref&amp;gt;www.radiomuseum.org: [http://www.radiomuseum.org/forum/mini_loktal_roehren_von_tungsram_miniloktal.html Details zu Radioröhren von Tungsram in einem Museum], abgerufen am 27. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Große Teile der Röhrenfabrikation werden noch vor 1940 vom niederländischen Unternehmen [[Philips]] aufgekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;www.jogis-roehrenbude.de: [https://www.jogis-roehrenbude.de/EL34-Story/EL34-Story-Seite2.htm private Homepage zur Geschichte der Röhre EL34], abgerufen am 27. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen gehörte im Zeitraum 1924–1941 wie andere bekannte Leuchtmittel-Produzenten zum umstrittenen [[Phoebuskartell]] internationaler Glühlampenhersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren verfügte Tungsram auch über eine Radioröhren- und Leuchtmittelfabrik in Frankreich, und zwar in [[Gennevilliers]], wenige Kilometer nordwestlich von [[Paris]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Roger Crespin | Titel = Memento Tungsram | Ort = Pavillons-sous-Bois | Verlag = Editions Crespin | Jahr = 1947 | Seiten= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:The light source factory at the Újpest plant of Tungsram.jpg|mini|Tungsram-Fabrik in [[IV. Budapester Bezirk|Ujpest]]]][[Datei:Dubulttriode darbiibaa.jpg|mini|hochkant|Tungsram-Doppeltriode ECC83]]&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Volksrepublik Ungarn|kommunistischen Herrschaft in Ungarn]] wurde das vormalige Privatunternehmen in einen Staatskonzern umgewandelt. Die Eigenproduktion von [[Elektronenröhre]]n wurde wieder aufgenommen, hinzu kamen ab den 1960er-Jahren auch erste eigene [[Kathodenstrahlröhre|Bildröhren]] für [[Fernsehgerät]]e sowie Spezialglühlampen für die Autoindustrie. Die Entwicklung und Produktion neuer Erzeugnisse setzte sich fort: Spezialröhren für die Medizin, Halbleitererzeugnisse, Haushaltsgeräte und sogar komplette Produktionslinien wurden erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist Tungs&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. August 1946 wurde &amp;#039;&amp;#039;Tungsram Bratislava&amp;#039;&amp;#039;, der slowakische Teil des Konzerns, in das tschechoslowakische Nationalunternehmen [[Tesla a.s.|TESLA]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren war die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Glühlampen- und Elektrizitäts AG Tungsram&amp;#039;&amp;#039; der größte ungarische Industriebetrieb, 75 % der Produktion wurden exportiert. Die Belegschaft betrug im Jahr 1977 an die 32.000 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=eur&amp;amp;datum=19770103&amp;amp;query=((text:Tungsram))&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=118 |titel=ÖNB-ANNO - Europäische Rundschau |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diversifikation ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1984 wurde zur Sicherung der Außenhandelsbeziehungen der Markenname &amp;#039;&amp;#039;Tungsram&amp;#039;&amp;#039; als offizieller Unternehmensname eingetragen. Die ständige Weiterentwicklung und Anpassung an die Technik führt in den 1980er-Jahren zu einem [[Diversifikation (Wirtschaft)|Diversifizierungsprozess]], an dessen Ende folgende große Produktlinien stehen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist Tungs&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Glühlampen, Leuchtstoffröhren, Autoscheinwerfer&lt;br /&gt;
* Halbleiterbauelemente&lt;br /&gt;
* Steuerelektronik für [[Industrieroboter]]&lt;br /&gt;
* Autoelektronik&lt;br /&gt;
* Haushaltsgeräte&lt;br /&gt;
* [[Kohlendioxidlaser|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Laser]] für industrielle und medizinische Anwendung&lt;br /&gt;
* Röntgen[[dosimeter]]&lt;br /&gt;
* Computerzubehör wie Disketten&lt;br /&gt;
* Maschinenaggregate.&lt;br /&gt;
Hauptabnehmer der Erzeugnisse war die Sowjetunion mit rund 70 Prozent. Der Rest wurde in die übrigen sozialistischen Staaten, in Entwicklungsländer und in kleinen Teilen auch nach Westeuropa exportiert.&lt;br /&gt;
Tungsram besaß 1989 folgende Standorte in Ungarn:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist Tungs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Budapest]]&lt;br /&gt;
* [[Gyöngyös]]&lt;br /&gt;
* [[Nagykanizsa]]&lt;br /&gt;
* [[Vác]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tungsram heute ==&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Ostblocks brach der Markt für die Erzeugnisse von &amp;#039;&amp;#039;Tungsram&amp;#039;&amp;#039; fast vollständig zusammen. Für eine Neuausrichtung und Modernisierung sowohl der Maschinen und Anlagen als auch des Produktionssortiments war unbedingt frisches Kapital erforderlich. Die Unternehmensleitung nahm hierzu Verhandlungen mit der ungarischen Kredit-(Hitel)-Bank und mit dem österreichischen Bankenkonsortium [[Girozentrale]] auf. Die angestrebte Partnerschaft kam jedoch nicht zustande, stattdessen erfolgte ein Zusammenschluss von Tungsram mit [[General Electric]] (GE). Am 15.&amp;amp;nbsp;November 1989 wurde die Kaufurkunde durch GE simultan in [[Cleveland]] und Budapest unterzeichnet, mit der 50 % plus eine Aktie von Tungsram an GE gingen. Der neue Haupteigentümer gewann damit ein Absatzgebiet in den früheren Ostblockländern hinzu, für Tungsram eröffneten sich neue Absatzmärkte in Westeuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren investierte GE an ausgewählten früheren Standorten von Tungsram in Ungarn rund 600 Mio. US-Dollar für die Erneuerung von Produktionsanlagen, die Einführung neuer Technologien und den Umweltschutz. In ehemaligen Tungsramfabriken, auch in Nachbarländern wie [[Bosnien-Herzegowina]] oder [[Slowenien]], werden oder wurden folgende GE-Erzeugnisse (Kennzeichnung GE Lighting Tungsram) aus der Lichtsparte hergestellt:&lt;br /&gt;
* Glühlampen&lt;br /&gt;
* kompakte Leuchtstofflampen&amp;lt;ref&amp;gt;bolthely.hu: [https://bolthely.hu/tungsram/lista/47d942a351528_UV_kompakt_fenycsovek Sortiment KLL auf der Homepage von Tungsram], abgerufen am 28. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Energiesparlampen mit besonders langer Lebensdauer (&amp;#039;&amp;#039;Genura&amp;#039;&amp;#039;), mit denen beispielsweise das Parlamentsgebäude in Budapest angestrahlt wird&amp;lt;ref&amp;gt;tungsram.hu: {{Webarchiv|url=http://www.tungsram.hu/tungsram/downloads/tungsram/parliament.pdf |wayback=20070221140656 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Hungarian Parliament illuminated by GE Genura™ Lamps&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-24 11:18:46 InternetArchiveBot }}, (englisch), abgerufen am 28. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Natriumdampfhochdrucklampen (&amp;#039;&amp;#039;Lucalox&amp;#039;&amp;#039;, die bereits auf der Industriemesse Hannover einen „Grand Prix“ erhielten)&amp;lt;ref&amp;gt;bolthely.hu: [https://bolthely.hu/tungsram/id/00578_Natriumlampa_150W_LUCALOX_T_LU150_100_T_40  Na-Lampen], abgerufen am 28. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* kompakte Fluoreszenzlampen mit stark gewendelten Röhren (&amp;#039;&amp;#039;Heliax&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Autobeleuchtung&amp;lt;ref&amp;gt;bolthely.hu: [https://bolthely.hu/tungsram/fokat/47bac49e67240_Auto__motor_izzok Sortiment Autolampen], abgerufen am 28. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Halogen- und [[LED-Leuchtmittel|LED-Lampen]]&amp;lt;ref&amp;gt;bolthely.hu: [https://bolthely.hu/tungsram/lista/47d00ac499f7c_LED Sortiment LED-Lampen], abgerufen am 28. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Glimmlampe]]n&amp;lt;ref&amp;gt;bolthely.hu: [https://bolthely.hu/tungsram/lista/47f4bdda255db_Jelzo_izzok Sortiment Glimmlampen], abgerufen am 28. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An weiteren ehemaligen Tungsram-Standorten werden Plastikerzeugnisse, Medizinausrüstungen, Transportsysteme und Flugzeugmotoren produziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist Tungs&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Produktionsanlagen für herkömmliche Glühlampen in [[Nagykanizsa]] mussten ab 2009 aufgrund der [[Ökodesign-Richtlinie]], welche Herstellungs- und Vertriebsverbote in der EU für Glühlampen brachte, schrittweise stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;diepresse.com: [https://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/520676/index.do &amp;#039;&amp;#039;Ungarn: Aus für Glühbirne kostet Jobs.&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 9. November 2009, abgerufen am 27. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde das Unternehmen Tungsram im Zuge eines [[Management-Buy-out|Management-buy-outs]] des ehemaligen GE-Managers Jörg Bauer wieder selbstständig und übernahm im Zuge der Gründung des Tungsram-Konzerns zugleich die Geschäfte von GE Lightning in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://lighting.tungsram.com/de/news/tungsram-innovation-ist-unser-erbe |titel=Tungsram - Innovation ist unser Erbe - News - |sprache=de-DE |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2022 mussten aufgrund der drohenden Insolvenz 1.600 Mitarbeiter entlassen werden. Die Gesellschaft meldete am 11. Mai 2022 Insolvenz an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ungarnheute.hu/news/ungarns-beleuchtungsunternehmen-tungsram-beantragt-insolvenzschutz-58640/ |titel=Ungarns Beleuchtungsunternehmen Tungsram beantragt Insolvenzschutz |datum=2022-05-12 |abruf=2022-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The History of Tungsram, 1896–1945&amp;#039;&amp;#039;; Gutenberg Printing House, Ungarn 1990&lt;br /&gt;
* Paul Marer and Vincent Mabert: &amp;#039;&amp;#039;GE acquires and restructures Tungsram : the first six years (1990 - 1995)&amp;#039;&amp;#039;; In: &amp;#039;&amp;#039;Trends and policies in privatisation&amp;#039;&amp;#039;; Paris, OECD, {{ISSN|1021-3287}}; S.&amp;amp;nbsp;149–185&lt;br /&gt;
* Tarnschrift: Fingiertes Werbe-Faltblatt für Tungsram-Röhren KPD, KPÖ, AdS und RSÖ, Ende März 1939. Aufruf zum Zusammenhalt “An die Arbeiter Deutschlands und Oesterreichs!” anlässlich der Annexion der Tschechoslowakei.&lt;br /&gt;
* [[Franz Mathis]]: &amp;#039;&amp;#039;Big Business in Österreich: Österreichische Grossunternehmen in Kurzdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, Wien – München 1987, ISBN 978-3-486-53771-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tungsram}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tungsram.hu/tungsram/downloads/tungsram/tu_short_history_1896-1996.pdf Kurze Geschichte von Tungsram, auch mit historischen Fotos und Urkunden], (englisch und ungarisch), PDF-Datei&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=jBJlAwweyNYC&amp;amp;pg=PA348&amp;amp;vq=tungsram&amp;amp;dq=Big+Business+in+%C3%96sterreich&amp;amp;source=gbs_search_s&amp;amp;cad=0  Big Business in Österreich – Watt-Tungsram auf books.google.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Staatswappenträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriegeschichte (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1862]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-44625-3</name></author>
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