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	<title>Tumringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:33:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tumringen&amp;diff=389709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-26T06:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Tumringen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Lörrach&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Tumringen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Tumringen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/37/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7/39/22/O&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 291 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.39&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3300&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1935-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 79539&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07621&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Stadtgliederung Lörrach-Tumringen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Stadtteil Tumringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tumringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Alemannische Dialekte|Alemannisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Dumringe&amp;#039;&amp;#039;) ist seit 1935 ein Stadtteil von [[Lörrach]], der westlich des Flusses [[Wiese (Fluss)|Wiese]] gelegen ist. Im Nordosten der Gemarkung Tumringen befindet sich der historische Weiler [[Rötteln]]. Südwestlich Tumringen sind die Ausläufer des [[Tüllinger Berg]]s, ein Aussichtspunkt und Naherholungsgebiet der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage und Gliederung ===&lt;br /&gt;
Der Ort Tumringen liegt am Fuß des [[Tüllinger Berg]]es und des [[Röttler Wald]]s und wird im Osten durch den Fluss [[Wiese (Fluss)|Wiese]] eingerahmt. Oberhalb des Ortes befindet sich zwischen dem Tüllinger Berg und dem Röttler Wald der Pass [[Lucke (Pass)|Lucke]] auf 365,5 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]], über welche die [[Bundesautobahn 98|A98]] und die Landstraße 141 führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Tumringen gehört der Weiler [[Rötteln]], welcher jedoch nicht mit dem Weiler [[Röttelnweiler]] zu verwechseln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt Tumringen an den Lörracher Stadtteil [[Tüllingen]]. Südwestlich liegt [[Ötlingen (Weil am Rhein)|Ötlingen]], ein Ortsteil von [[Weil am Rhein]]. Im Westen grenzt [[Binzen]] gefolgt von [[Rümmingen]] an die Tumringer Gemarkung. Im Nordosten befindet sich der Lörracher Ortsteil [[Haagen (Lörrach)|Haagen]] mit den anliegenden Weilern Röttelnweiler und Hasenloch. Im Osten bzw. Südosten grenzt der Ort an Lörrachs [[Nordstadt (Lörrach)|Nordstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis 2016 wurde angenommen, dass Tumringen als &amp;#039;&amp;#039;Tohtarinchova&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 767 erstmals erwähnt wurde, die Gemarkung war zudem schon länger besiedelt. Erstere Annahme erwies sich jedoch als unzutreffend.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Driesch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-geschichte-tumringens-muss-umgeschrieben-werden.cb3a1ab1-1fe6-470c-91ae-1947e40dc674.html Geschichte Tumringens muss umgeschrieben werden]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Verlagshaus Jaumann|Weiler Zeitung]], 15. November 2016. Nach Waldemar Lutz ist das Gründungsdatum 767 „mit Sicherheit falsch“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste Erwähnung erfolgte demnach erst 890 in einer im Original erhaltenen Urkunde [[Arnolf von Kärnten|König Arnulfs]], in der Tumringen als Besitz des [[Kloster St. Gallen|Klosters St. Gallen]] beschrieben wird. Später war Tumringen Teil der Herrschaft [[Burg Rötteln|Rötteln]]. Seit dem 16. Jh. wurde in der [[Röttler Kirche]], zu welcher Tumringen gehört, lutherisch gepredigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1591 erfolgte der Bau einer Brücke über den Fluss [[Wiese (Fluss)|Wiese]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und in den Kriegen [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]] wurde der Ort, der sich in der Nähe zum strategisch wichtigen Rheinübergang in [[Basel]] befand, weitgehend zerstört. Die Bewohner Tumringens waren offenbar traditionell besonders wehrhaft, worauf jedenfalls ihr heutiger Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Güggel&amp;#039;&amp;#039; hinweist. 1731 wurden die Grenzen zu den Nachbargemeinden festgelegt. 1742 erfolgte der Bau einer steinernen Brücke über die Wiese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tumringen 1906.jpg|mini|Tumringen 1906]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erfolgte die Industrialisierung des Wiesentales, wo sich vor allem Textilbetriebe ansiedelten. In den Jahren 1920/21 war auf Tumringer Gemarkung der [[Flugplatz Lörrach]] in Betrieb. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] litt Tumringen unter einer wirtschaftlichen Krise, weshalb u.&amp;amp;nbsp;a. auch der Plan zum Bau eines Kriegerdenkmals aufgegeben werden musste. Im Jahr 1925 hatte Tumringen 1196 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=loerrach.html|name=Landkreis Lörrach}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Man begann, die Möglichkeiten einer Eingemeindung nach Lörrach zu diskutieren, welche mit einem Festakt am 1. Oktober 1935 vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tumringen litt lange unter starkem Verkehrsaufkommen, wobei der Bau der Autobahn [[Bundesautobahn 98|A 98]] zunächst Entlastung brachte und seit 1988 vor allem den überregionalen Verkehr an Tumringen und Lörrach vorbeiführt. Heute wird die Bebauung von Lörrach und Tumringen nur noch durch die Wiese getrennt. Durch die Neubebauung des Areals im Bereich der Einmündung der Mühlestraße in die Freiburger Straße erfährt Tumringen erstmals eine sichtbare Urbanisierung mit zusätzlichen Einkaufsmöglichkeiten und einer modernen hinter der Grundschule befindlichen Mehrzweckhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das zweigeteilte Wappen von Tumringen zeigt (heraldisch) rechts die badischen Farben, einen roten Schrägbalken auf goldenem Grund. Auf der (heraldisch) linken Seite ist ein stehender, schwarzer [[Bär (Wappentier)|Bär]] auf goldenem Grund zu sehen. Das Wappen deutet auf die Zugehörigkeit zur Markgrafschaft und später zum [[Großherzogtum Baden]] (links), Besitz des [[Kloster St. Gallen|Klosters St. Gallen]] (rechts). Das Wappen wurde 1905 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbild und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Röttler Kirche}}&lt;br /&gt;
Das kunsthistorisch bedeutendste Bauwerk ist die Röttler Kirche mit den Fürstengräbern in dem zu Tumringen gehörigen Weiler [[Rötteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lörrach-Tumringen Gesamtansicht - Luftbild vom Hubschrauber.jpg|mini|Luftbild von Tumringen aus südlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In Tumringen sind diverse mittelständische Unternehmen aus dem Bereich der Industrie und Automation sowie die &amp;#039;&amp;#039;OBB Oberbadische Bettfedernfabrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://obb.de/unternehmen/historie/ Historie auf der Website der OBB]&amp;lt;/ref&amp;gt; angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren eine Reihe mittelständischer Betriebe sowie einer der wenigen Lörracher Betriebskindergärten. Ebenfalls produzierte bis 2012 die [[GABA-Gruppe|GABA GmbH]], zog dann jedoch um in ein neues Werk nach Polen. Gaba ist durch Marken wie aronal, elmex und Meridol in der oralen Prävention tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verlagshaus Jaumann Germany |url=https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-neues-leben-auf-dem-traditionsareal.86dca719-edd7-4ac9-bfd5-90fa96f09064.html |titel=Lörrach: Neues Leben auf dem Traditionsareal - Verlagshaus Jaumann |abruf=2020-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Auf Tumringer Gemarkung befindet sich die Autobahn-Anschlussstelle 4 ([[Kandern]]), die nordwärts ins Kandertal und südwärts über die [[Lucke (Pass)|Lucke]] nach Tumringen und Lörrach führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lörrach - Tumringen - Schule1.jpg|mini|Grundschule Tumringen]]&lt;br /&gt;
Die heutige Grundschule von Tumringen befindet sich in einem Bau aus dem Jahre 1909. Vorher war die Schule im späteren Rathaus der Gemeinde untergebracht, in dem sich heute eine Bank befindet. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde in den 2010er Jahren um einige Meter verschoben, um die Erschließung des Baugebiets Tumringen-Süd zu erleichtern. Von 2014 bis 2016 wurde eine Sporthalle mit Mensa und Erweiterungsräumen angebaut. Die Grundschule ist heute zweizügig mit ca. 130 Schülern und zehn Lehrkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der Turnverein Tumringen wurde am 25. Mai 1898 gegründet. An der Gründungsversammlung waren 31 Männer und Jugendliche anwesend. Nach zehn Jahren hatte der Verein rund 140 Mitglieder. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der erlahmte Verein wieder belebt. Am 16. Oktober 1958 wurde die Turnabteilung vom Fußballverein verein getrennt, so dass es am 1. Dezember 1958 zu einer Wiedergründung kam.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tv-tumringen.de/chronik/ &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039;], auf tv-tumringen.de, aufgerufen am 25. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein FV Tumringen gründete sich am 30. Oktober 1910. Ihren bis dahin größten Erfolg errang der Verein in der Saison 1931/32, wo sie Meister der [[Kreisklasse]] 2 wurde, und damit in die 1. Kreisklasse aufstieg. Dort belegte der FV Tumringen in der nachfolgenden Saison den 4. Tabellenplatz. In der Saison 1933/34 wurde sie erneut Meister und stieg damit in die zweithöchste Spielklasse des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] auf, aus der man ein Jahr danach wieder abstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fv-tumringen.de/own_pages/view/12 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des FV Tumringen e.V.&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 25. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den bekanntesten Spielern zählt der spätere Nationalspieler [[Sebastian Deisler]], der in seiner Jugend von 1984 bis 1988 beim FV Tumringen spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1856 gegründete Gesangsverein Tumringen gehört zun den ältesten Lörrachs. In den 2010er Jahren hatte der Verein rund 50 Sängerinnen und Sänger und bis zu zehn Projektsängerinnen und Projektsänger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesangverein-tumringen.de/der-verein.html &amp;#039;&amp;#039;Verein&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 25. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es Fasnachtsvereine in Tumringen wie die &amp;#039;&amp;#039;Güggel-Clique Tumringen&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Höllenknechte Tumringen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Schärer: &amp;#039;&amp;#039;Der Flugplatz Lörrach in Tumringen&amp;#039;&amp;#039;, 1988.&lt;br /&gt;
* Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Lörrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Band II (Kandern bis Zell im Wiesental), Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-1354-X, S. 162–166.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Moehring]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lörrach–Tumringen 767–1967, eine Chronik zur 1200-Jahr-Feier&amp;#039;&amp;#039;, Lörrach : Kropf &amp;amp; Herz 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lörrach#Tumringen|Tumringen}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14924|Titel=Tumringen+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Tumringen|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Digitale Bibliothek]]: [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=Tumringen&amp;amp;_=1562762589780&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0 Digitalisierte Objekte zu Tumringen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt- und Ortsteile der Stadt Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4649819-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgliederung (Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Wiese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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