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	<title>Tulpenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:23:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tulpenfeld&amp;diff=654875&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-03-01T23:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bonn-Tulpenfeldhochhaus.jpg|mini|Tulpenfeld, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F025360-0002, Bonn, Blick vom Hochhaus im Tulpenfeld.jpg|mini|hochkant|Blick über die Allianzbauten am Tulpenfeld während der Bauphase (1967)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-06-12 Tulpenfeld 4, Bonn IMG 5567.jpg|mini|hochkant|Das 18-geschossige Tulpenfeld-Hochhaus, heute Sitz der [[Bundesnetzagentur]] (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-06-12 Tulpenfeld 7, Bonn IMG 5606.jpg|mini|Tulpenfeld, Haus 7 mit ehemaligem Saal der Bundespressekonferenz (2014)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tulpenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Allianzbauten am Tulpenfeld&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Gebäudeensemble]] im [[Bonn]]er [[Bundesviertel]], das von 1964 bis 1969 auf einem zuvor landwirtschaftlich genutzten Areal entstand. Es wird von einem 18-geschossigen Bürohochhaus mit dreigeschossigem Anbau dominiert, dem sich drei sechsgeschossige Bürohäuser mit niedrigeren Anbauten sowie drei dreigeschossige [[Atriumhaus|Atriumhäuser]] angliedern. Das Tulpenfeld ist eine Station des Geschichtsrundwegs &amp;#039;&amp;#039;[[Weg der Demokratie]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gliederung ==&lt;br /&gt;
Das Ensemble erstreckt sich im Zentrum des Bundesviertels (Ortsteil [[Gronau (Bonn)|Gronau]]) zwischen Helmut-Kohl-Allee ([[Bundesstraße 9]]) im Westen und Winston-Churchill-Straße/Fritz-Erler-Straße im Osten sowie Heussallee im Norden und einem zum „Trajektkreisel“ (Helmut-Schmidt-Platz) gelegenen Bürogebäude im Süden. Es gruppiert sich um einen zentralen Platz, der von der Heussallee und der Ecke Heinrich-Brüning-Straße/Winston-Churchill-Straße aus zugänglich ist. Das Ensemble ist in die Häuser 1–10 gegliedert, deren gemeinsame Anschrift zunächst &amp;#039;&amp;#039;Heussallee 2–10, Allianzplatz&amp;#039;&amp;#039; lautete, bis sie 2000 als &amp;#039;&amp;#039;Tulpenfeld 1–10&amp;#039;&amp;#039; eigene Hausnummern erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Straßen im Bonner Ortsteil Gronau]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ensemble wurde in sechs Bauabschnitten von 1964 bis 1969 nach einem [[Entwurf#Architektur|Entwurf]] des [[Düsseldorf]]er Architekten [[Hanns Dustmann]] von der [[Allianz SE|Allianz AG]] im Auftrag des [[Bundesebene (Deutschland)|Bundes]] errichtet. Als [[Gartenarchitekt]] wirkte Wolfgang Darius. Die Bauten waren das Ergebnis des Beschlusses des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] von 1956, in Bonn keine weiteren bundeseigenen Gebäude mehr zu verwirklichen, da die Stadt als [[Bundeshauptstadt]] zunächst Provisorium blieb. Der dennoch entstehende Raumbedarf sollte angemietet werden. Das zunächst nach dem Bauherren als „Allianzplatz“ bezeichnete Tulpenfeld war das erste [[städtebau]]liche Ensemble und das zugehörige Hochhaus das erste im Bereich des neu entstandenen [[Bundesviertel|Parlaments- und Regierungsviertels]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Entwicklungsmaßnahme&amp;quot;&amp;gt;Die Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn (Hrsg.); [[Friedrich Busmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Parlaments- und Regierungsviertel zum Bundesviertel. Eine Bonner Entwicklungsmaßnahme 1974–2004&amp;#039;&amp;#039;. Bonn, Juni 2004, S. 33. ([https://www.bonn.de/medien-global/amt-61/Vom-Parlaments-zum-Regierungsviertel-2004.pdf online PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einweihung des Ensembles erfolgte bereits am 27. Oktober 1967, bevor im letzten Bauabschnitt noch ein Hotel („Hotel am Tulpenfeld“; Haus 6) mit 160 Betten und Konferenzanbau dazukam. Zu ihm gehörte auch ein bereits zuvor mit dem Gesamtensemble eröffnetes Restaurant („Restaurant am Tulpenfeld“; Haus 8a) mit weiteren Konferenzräumen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Gutzmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Bonn&amp;#039;&amp;#039;. Chronik-Verlag, Dortmund 1988, ISBN 3-611-00032-9, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;allgemeine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1968 waren in den Gebäuden verschiedene Bundesministerien untergebracht; von 1978 an hatten auch [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Abgeordnete]] des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] dort ihre Büros. Bekannt wurde das Tulpenfeld vor allem durch die seit 1967 hier stattfindenden [[Bundespressekonferenz]]en, die bis zum 4. August 1999 in dem an beiden Längsseiten verglasten Saal eines der beiden sechsgeschossigen Gebäude (Haus 7) abgehalten wurden. Dieser Bau wurde auch als das „[[Pressehaus]]“ bezeichnet; hier waren fast alle Bonner Korrespondenten der großen Tages- und Regionalzeitungen, Presseagenturen wie die [[Deutsche Presseagentur|dpa]], sowie einige ausländische Korrespondenten untergebracht. Das Hotel wurde Mitte der 1980er-Jahre geschlossen und  1986 zum Bürogebäude für den Bundestag umfunktioniert, in dem bis zur Fertigstellung des [[Bundeshaus (Bonn)#Neues Plenargebäude|neuen Plenargebäudes]] auch das [[Präsident des Deutschen Bundestages|Bundestagspräsidium]] beheimatet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13519512 |Autor= |Titel=Nicht pingelig |Jahr=1986 |Nr=31 |Datum=1986-07-28 |Seiten=34–36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Salentin: &amp;#039;&amp;#039;Ich bleibe Rita Süssmuth: eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1993, ISBN 978-3-451-04162-4, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busmann105&amp;quot;&amp;gt;Die Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn (Hrsg.); [[Friedrich Busmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Parlaments- und Regierungsviertel zum Bundesviertel. Eine Bonner Entwicklungsmaßnahme 1974–2004&amp;#039;&amp;#039;. Bonn, Juni 2004, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Restaurant wurde im Juni 1991 geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;allgemeine&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://archiv.preussische-allgemeine.de/1991/1991_07_06_27.pdf Die letzte freie Kneipe macht dicht]&amp;#039;&amp;#039;, Das Ostpreußenblatt, 6. Juli 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; Im nördlichen der drei Atriumbauten war bis Sommer 1999 die [[Schweden|schwedische]] [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] beheimatet (→ [[Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn#Schweden|Liste der diplomatischen Vertretungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Hauptstadtbeschluss|Verlegung des Parlaments- und Regierungssitzes]] nach [[Berlin]] 1999 musste für die [[Liegenschaft]] eine neue Nutzung gefunden werden. Die durch den Auszug der Abgeordneten und der Ministerien freiwerdenden Bürokapazitäten wurden unter anderem durch die [[Bundesnetzagentur]] wiederbesetzt, die im 18-geschossigen Hochhaus untergebracht ist. Auch die drei Atriumbauten werden von der Bundesnetzagentur genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Bonner-Bundesnetzagentur-breitet-sich-im-Tulpenfeld-aus-article111294.html Bonner Bundesnetzagentur breitet sich im Tulpenfeld aus]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 13. Oktober 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren waren bzw. sind in den Gebäuden Organisationen der [[Entwicklungspolitik|Entwicklungshilfe]] beheimatet, so ab 1999 der [[Deutscher Entwicklungsdienst|Deutsche Entwicklungsdienst]] und seit 2000 das [[Deutsches Institut für Entwicklungspolitik|Deutsche Institut für Entwicklungspolitik]]. Deshalb wurde das Tulpenfeld auch als „Nord-Süd-Zentrum“ bezeichnet. Der vormalige Saal der Bundespressekonferenz wurde ab 1999 nur noch sporadisch genutzt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.sueddeutsche.de/politik/kabinettsklausur-schroeder-laedt-erfahrene-reformer-nach-bonn-ein-1.437694 Schröder lädt erfahrene Reformer nach Bonn ein]&amp;#039;&amp;#039;, [[Sueddeutsche Zeitung]], September 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;, heute hat er keine aktive Funktion mehr. Bis zu deren Umzug im Jahr 2021 gehörte er zu der im ehemaligen Pressehaus ansässigen Organisation [[Engagement Global]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/gronau/der-alte-saal-der-bundespressekonferenz-oeffnet-seine-tueren-article1142225.html Der alte Saal der Bundespressekonferenz öffnet seine Türen]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 9. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude wurden von 2001 bis 2006 im Auftrag des Bundes für etwa 50 Millionen Euro saniert. Seit Juli 2009 steht der Tulpenfeld-Komplex teilweise als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)#Baudenkmäler|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmallink Bonn|Seite=|Nummer=A 4056|Ortsteil=Gronau}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seitens des Gebäudeeigentümers erhobenen Klage gegen die Unterschutzstellung wurde in Teilen stattgegeben, sodass nunmehr die Fassade und die [[Kubatur]] der Gebäude sowie Teile des Inneren (darunter der Saal der Bundespressekonferenz) und des Außengeländes (insbesondere drei Wasserbecken) unter Schutz stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma2011&amp;quot;&amp;gt;[[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonn, ehemaliges Regierungsviertel, Tulpenfeld 2–10. Denkmalwert vor dem Verwaltungsgericht Köln&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Landschaftsverband Rheinland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang Nr. 4, 4. Vierteljahr 2011, [https://web.archive.org/web/20141209181659/http://www.lvr.de/app/resources/leseprobedir4_2011.pdf S. 181–184] (PDF; 490&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[E]ine phantasielos-glatte Ansammlung mehrerer Gebäudekomplexe (…). Teure Materialien und aufwendige Verarbeitung können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Großbauten aus dem städtebaulichen Zusammenhang Bonns herausfallen und nicht zu einem integrierenden Bestandteil kommunalen Lebens geworden sind. Die gesamte Gebäudefolge, weder vom Verkehr aktiviert noch von der Fluktuation einer breiteren Öffentlichkeit mit Leben erfüllt, bildet ein Ensemble kalter Pracht in unattraktiver Umgebung.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frank-Lothar Kroll]] (1989)&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Frank-Lothar Kroll: &amp;#039;&amp;#039;Bundeshauptstadt Bonn. Ein Danaergeschenk?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bundesministerium für Bauwesen, Raumordnung und Städtebau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierzig Jahre Bundeshauptstadt Bonn 1949–1989&amp;#039;&amp;#039;. C. F. Müller, Karlsruhe 1989, ISBN 3-7880-9780-9, S.&amp;amp;nbsp;92–115 (hier: S. 109/110).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die vielfach gescholtenen Allianzbauten am Tulpenfeld von Hanns Dustmann, geplant als städtebauliche Ordnungsfaktoren, haben einen für das Regierungsviertel ganz eigentümlichen Charakter von kühler Distanziertheit. (…) Die glatten Fassaden der Stahlbetonskelettbauten mit ihren edlen Verkleidungen schaffen eine eigenartige virtuelle Kulissenatmosphäre von fotographischer Kälte.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Angelika Schyma]] (1999)&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Schyma: &amp;#039;&amp;#039;»Eine kleine Stadt in Deutschland« – das Regierungsviertel der ehemaligen Bundeshauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Landschaftsverband Rheinland]], [[Rheinisches Amt für Denkmalpflege]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0177-2619}}, 16.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1999, S.&amp;amp;nbsp;49–62 (hier: S. 55/56).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der 1964 bis 1969 erbaute Gebäudekomplex des ‚Tulpenfeldes‘ an der B 9 war längst zur mächtigen, bezeichnenderweise aber als solches nicht wahrnehmbaren Dependance des Deutschen Bundestages geworden (…). Denn das Verbergen der wahren Größe und Bedeutung gehörte zu den städtebaulichen Charakteristika [[Bundesviertel|dieses Machtzentrums]] – eine frappierende Korrespondenz zwischen staatlichem Selbstverständnis und Stadtgestalt.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Friedrich Busmann]] (2004)&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busmann105&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die ‚Allianzbauten‘ am Tulpenfeld (…) bilden innerhalb des Regierungsviertels einen eigenen Akzent, gleichsam eine ‚Bürostadt‘, die eine geschlossene städtebauliche Einheit bildet, die man regelrecht betritt und die in sich gegliedert ist mit ihrer weiträumigen, verkehrsfreien Anordnung, einer platzräumlichen – wenn auch heute im Detail veränderten – Gestaltung. (…) Die Anordnung als &amp;#039;&amp;#039;ein&amp;#039;&amp;#039; Verwaltungs- und Büroareal aus einer Bauphase, bestehend aus mehreren aufeinander bezogenen Bauten, ist im Verwaltungsbau auch für die 1960er Jahre ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Angelika Schyma]] (2011)&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma2011&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ursel und Jürgen Zänker |Titel=Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme |Reihe=Kunst und Altertum am Rhein. Führer des [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums in Bonn]] |HrsgReihe=[[Landschaftsverband Rheinland]] |NummerReihe=21 |Verlag=Rheinland-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1969 |Seiten=155/156}}&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Flagge]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Bonn nach 1945: Bauten in der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn 1984, ISBN 3-7928-0479-4, S.&amp;amp;nbsp;107.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Denk]], Ingeborg Flagge: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Bonn&amp;#039;&amp;#039;. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-496-01150-5, S.&amp;amp;nbsp;91.&lt;br /&gt;
* Stiftung [[Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland]], [[Bundeszentrale für politische Bildung]] (Hrsg.); Matthias Hannemann, [[Dietmar Preißler]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonn – Orte der Demokratie: Der historische Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links Verlag 2009, S. 40–43.&lt;br /&gt;
* [[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonn, ehemaliges Regierungsviertel, Tulpenfeld 2–10. Denkmalwert vor dem Verwaltungsgericht Köln&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Landschaftsverband Rheinland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang Nr. 4, 4. Vierteljahr 2011, S. 181–184. ([https://web.archive.org/web/20141209181659/http://www.lvr.de/app/resources/leseprobedir4_2011.pdf online PDF]; 490&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Angelika Schyma, Elke Janßen-Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Parlaments- und Regierungsviertel in Bonn: Topografie einer Demokratie&amp;#039;&amp;#039; (= [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland]], [[Andrea Pufke]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte der Rheinischen Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, Band 87). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1398-6, S. 114/115, 147/148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wegderdemokratie.de/rundgang/6_tulpen.htm Eintrag] beim &amp;#039;&amp;#039;[[Weg der Demokratie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|1=O-21421-20111109-8|2=Allianzbauten (Pressehaus des Deutschen Bundestages, Bundespressekonferenz / Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Verwaltungs- und Bürogebäudekomplex Tulpenfeld)|3=(mit Kurzbeschreibung des [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland]] von [[Angelika Schyma]] und Elke Janßen-Schnabel, 2005)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.i-motion.tv/projects/immobilienfilm/ Filmproduktion über das Tulpenfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7845517-0|VIAF=238813565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.715722 |EW=7.123806 |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochhaus in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort der Exekutive in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsgebäude in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschaft in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gronau (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heussallee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Kessenich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochhaus in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-schwedische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzlei einer Botschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedische Botschaft|Bonn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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