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	<title>Tulbing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tulbing&amp;diff=243198&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Regelmäßige Veranstaltungen */Sprache, Verlinkung</title>
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		<updated>2026-01-29T17:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regelmäßige Veranstaltungen: &lt;/span&gt;Sprache, Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Herrschaft siehe [[Tulbing (Herrschaft)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Tulbing&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Tulbing COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/17/15/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/07/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 206&lt;br /&gt;
|Fläche             = 18.36&lt;br /&gt;
|PLZ                = 3434&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02273&lt;br /&gt;
|Kfz                = TU&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 32134&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT TUL&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT126&lt;br /&gt;
|Straße             = Hauptplatz 1&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.tulbing.at/ www.tulbing.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Anna Haider&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 23&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ|BF|&lt;br /&gt;
| ÖVP    = 14&lt;br /&gt;
| SPÖ    = 4&lt;br /&gt;
| FPÖ  = 4&lt;br /&gt;
| BF  = 1&lt;br /&gt;
| BF Farbe = aaaaaa&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Tulbing.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Ortskern von Tulbing mit der Pfarrkirche (links) und dem markanten Getreidespeicher der Herzig-Mühle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tulbing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|32134}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|32134}}) im [[Bezirk Tulln]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Tulbing liegt im Bundesland Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 18,36 Quadratkilometer, davon sind 38,61 Prozent bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tulbing erstreckt sich vom nördlichen Abhang des Wienerwaldes bis ins [[Tullnerfeld]]. Verkehrsmäßig ist die Gemeinde über Wien West/Mauerbach oder über Wien/Heiligenstadt und Klosterneuburg gut erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezirkshauptstadt [[Tulln an der Donau]] liegt in ca. 6&amp;amp;nbsp;km Entfernung. Von Tulln aus besteht eine sehr gute Eisenbahnverbindung nach Wien.&lt;br /&gt;
Tulbing hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer ländlichen Gemeinde zu einer begehrten Wohngemeinde im Wiener Umland entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für die Gemeinde sind Weinbau, Sonnenblumen und die Bezeichnung als „[[Händler|Fragnerlandl]]“. Nach Aufzeichnungen im Bistum Passau wurde der Tulbinger Wein zur Lieferung an den päpstlichen Hof in Rom ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Speicherturm für Getreide eines lokalen Unternehmens ist von Weitem her sichtbar und prägt das Ortsbild von Tulbing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet entspringt der [[Mauerbach (Wienfluss)|Mauerbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Streitberger |Titel=Historische morphologische Veränderungen der nördlichen Wiener Donauzubringer 1663/83–2010 |TitelErg=Masterarbeit |Verlag=Universität für Bodenkultur Wien |Ort=Wien |Datum=2016 |Seiten=54 |Online=[https://zidapps.boku.ac.at/abstracts/download.php?dataset_id=12657&amp;amp;property_id=107 boku.ac.at] |Format=PDF |Abruf=2020-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort fließt der Altbach,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Xaver Schweickhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens, Viertel unter dem Manhartsberg&amp;#039;&amp;#039;, 8./9. Band. Wien 1835, S. 25f ([https://books.google.at/books?id=HsrDR8SrOkQC&amp;amp;pg=PA29&amp;amp;lpg=PA29&amp;amp;dq=%22katzelsdorf%22+altbach&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=KdvQH2EzxZ&amp;amp;sig=XwZ4lxb3Pn6wK6VH0zygwWv8J2I&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjttdLn2tPdAhVux4UKHUjDBawQ6AEwB3oECAMQAQ#v=onepage&amp;amp;q=%22katzelsdorf%22%20altbach&amp;amp;f=false Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; der unterhalb von Tulbing im Tullnerfeld zum [[Hauptgraben (Bie)|Hauptgraben]] wird und über den [[Altwasser (Fluss)|Altarm]] [[Bie (Donau)|Bie]] in die [[Donau]] mündet. Von Südosten münden die Wienerwaldbäche Rachlbach / Weingraben (Wilfersdorf), Halterbach / Jammerbach (Katzelsdorf) und Tulbinger Bach (Tulbing) in den Altbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Wimmer, Otto Moog: [http://www.academia.edu/30213736/Flu%C3%9Fordnungszahlen_%C3%B6sterreichischer_Flie%C3%9Fgew%C3%A4sser Flussordnungszahlen österreichischer Fließgewässer.] Umweltbundesamt, Wien, 1994. S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Chorherrn]] ({{EWZ|AT Ortschaft|06345}})&lt;br /&gt;
* Katzelsdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|06347}}), zur Zeit der Selbständigkeit als Gemeinde auch &amp;#039;&amp;#039;Katzelsdorf am Wienerwald&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Weigl, Roswitha Seidelmann, [[Karl Lechner (Historiker, 1897)|Karl Lechner]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien, 1964–1965, S. 219 ({{Google Buch |BuchID=mpQxAQAAIAAJ |Seite=219 |Hervorhebung=Katzelsdorf Wienerwald}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; um es von [[Katzelsdorf|Katzelsdorf an der Leitha]] unterscheiden zu können&lt;br /&gt;
* Tulbing ({{EWZ|AT Ortschaft|06348}}) samt Passauerhof&lt;br /&gt;
* [[Tulbingerkogel (Gemeinde Tulbing)|Tulbingerkogel]] ({{EWZ|AT Ortschaft|17723}})&lt;br /&gt;
* Wilfersdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|06349}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Chorherrn, Katzelsdorf an der Zeil, Katzelsdorf im Dorf, Tulbing und Wilfersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Tulln an der Donau]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST = [[Sieghartskirchen]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Königstetten]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Gablitz]] ([[Bezirk St. Pölten|PL]])&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Mauerbach]] ([[Bezirk St. Pölten|PL]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4656-4c Ausschnitt Tulbing.jpg|mini|Schlossberg Tulbing, 3. Landesaufnahme um 1872]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1109 wurde erstmals der Name &amp;#039;&amp;#039;Tulpingun&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Die [[Burg Tulbing]] befand sich auf einer Anhöhe 100&amp;amp;nbsp;m südöstlich der Pfarrkirche. Der Burghügel wurde westlich und südlich von einem Graben begrenzt, südwestlich könnte noch ein weiterer vorgelagerter Graben in Frage kommen. Nördlich setzt sich das Gelände bis zur Kirche fort, östlich ist das Areal durch einen markanten Straßengraben begrenzt. Das Zentrum des &amp;#039;&amp;#039;Schlossbergs&amp;#039;&amp;#039; wird von einem etwa 60 mal 60&amp;amp;nbsp;m großen Plateau bekrönt, auf dem sich heute mehrere Häuser befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Erste Wiener Türkenbelagerung]] 1529 wurde der Ort Tulbing verwüstet. Auch die [[Zweite Wiener Türkenbelagerung]] 1683 richtete großen Schaden, vor allem an den Kirchen der Pfarrgemeinden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tulbinger Burg wurde durch das [[Erdbeben von Neulengbach 1590]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Hier fehlen mehr als 4 Jahrhunderte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1971 wurden im Zuge der [[Niederösterreichische Kommunalstrukturverbesserung|Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung]] die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Chorherrn]] und Katzelsdorf am Wienerwald nach Tulbing eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=32|abruf=2025-06-09|kommentar=LGBL. NÖ. Nr. 116/1971}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Tulbing|maxEinwohner=3300&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1620)(1880,1699)(1890,1671)(1900,1685)(1910,1566)(1923,1467)(1934,1424)(1939,1429)(1951,1386)(1961,1314)(1971,1433)(1981,1755)(1991,2250)(2001,2534)(2011,2896)(2021,3155)(2025,3299)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tulbinger Pfarrkirche mit Friedhof.jpg|mini|[[Pfarrkirche Tulbing]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tulbing - Leopold-Figl-Warte.JPG|mini|[[Leopold-Figl-Warte]]]]&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Kellergasse}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tulbing|Liste der Kellergassen in Tulbing|}}&lt;br /&gt;
* Schloss Tulbing: Zurückgehend auf das Jahr 1109. Ab 1683 bauliche Veränderungen. Beherbergt heute ein Reitsportzentrum und ein Café-Restaurant.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Tulbing]] hl. Mauritius: Die große Pfarrkirche befindet sich im Südosten des Ortes und ist vom Friedhof und einer Umfassungsmauer umgeben. Sie wurde erhöht auf einer Erhebung 1489 als eine dreichörige gotische Wehrkirche errichtet und von 1700 bis 1702 barockisiert. Bemerkenswert ist der Hochaltar von 1760 mit einem Bild von Josef von Mölk von 1788. Die Kirchenstiege säumen fünf mehrfigurige barocke Skulpturengruppen aus dem Jahr 1735.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Chorherrn]] hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* [[Leopold-Figl-Warte]]: Der Aussichtsturm, 1966/1967 nach Plänen von Architekt [[Clemens Holzmeister]] erbaut, befindet sich auf dem 494 Meter hohen [[Tulbinger Kogel (Berg)|Tulbinger Kogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jeden Herbst findet ein Wandertag der Volksschule mit anschließendem Bauernmarkt statt. Außerdem werden zu Muttertag und Weihnachten Aufführungen der Volksschule im Veranstaltungszentrum (VAZ) dargeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren der Gemeinde veranstalten in den Sommermonaten alljährlich Feuerwehrfeste. Während die FF Katzelsdorf am ersten Wochenende im Juli ihr Fest ausrichtet, kann man jene der Feuerwehren Wilfersdorf und Tulbing Ende Juli bzw. Mitte August besuchen. Eine Ausnahme ist die Feuerwehr Chorherrn, sie veranstaltet ihr Fest seit der [[COVID-19-Pandemie|Corona-Pandemie]] am ersten Mai-Wochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 105, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 46. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1135. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,97 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde werden folgende Einrichtungen angeboten:&lt;br /&gt;
* 2 [[Kindergarten|Kindergärten]] mit insgesamt 6 Gruppen und 7-klassige [[Volksschule]] im Ort&lt;br /&gt;
* Röm.-kath. Pfarrkirchen in Tulbing und Chorherrn&lt;br /&gt;
* 4 [[Freiwillige Feuerwehr]]en mit rund 130 aktiven Mitgliedern&lt;br /&gt;
* Sportplatz&lt;br /&gt;
* Öffentliche Wasserversorgung im gesamten [[Gemeindegebiet]]&lt;br /&gt;
* Abwasserentsorgungsanlage seit 2006 fertiggestellt, 100 % der Haushalte sind derzeit an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen&lt;br /&gt;
* Verbands[[kläranlage]] in der Nachbargemeinde Königstetten&lt;br /&gt;
* [[Straßennetz]]: Infolge der offenen Siedlungsentwicklung der vergangenen drei Jahrzehnte sehr weitläufiges Gemeindestraßennetz (130 Straßen, ca. 41&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ortschaften gibt es auch zahlreiche [[Heurigen]]-Betriebe, die zum Teil ganzjährig geöffnet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.netteam.at/gemeinden/user/32134/default.asp?kat=37&amp;amp;mkat=37&amp;amp;op=37&amp;amp;lang= |titel=Heurigenkalender Tulbing |zugriff=2014-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|Gemeinderatswahl 2025]] hatte der Gemeinderat 21 Mitglieder, seit dem 26. Jänner 2025 beträgt die Anzahl der Mitglieder 23.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 6 SPÖ und 3 FPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, 5 SPÖ, 2 FPÖ und 1 LIF.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|zugriff=2020-02-03}}&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 6 SPÖ, 2 FPÖ und 1 BF–Bürgerforum.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|zugriff=2020-02-03}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, 7 SPÖ und 1 BF–Bürgerforum.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|zugriff=2020-02-03}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 4 SPÖ, 2 BF–Bürgerforum und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|zugriff=2020-02-03}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 4 SPÖ, 2 BF–Bürgerforum und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2020-02-03}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 4 SPÖ, 1 NEOS, 1 BF–Bürgerforum und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|zugriff=2020-02-03}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 4 SPÖ, 4 FPÖ und 1 BF (Bürgerforum).{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2025|zugriff=2025-01-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965–1995 Karl Mocker&lt;br /&gt;
* 1995–2014 Eduard Eckerl (ÖVP)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tulbing.at/Chronik |titel=Chronik |hrsg=Gemeinde Tulbing |sprache=de |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2022 Thomas Buder (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noen.at/tulln/buergermeisterwechsel-tulbing-thomas-buder-legt-sein-amt-zurueck-tulbing-redaktionsfeed-buergermeisterwechsel-buergermeister-ruecktritt-thomas-buder-redaktion-anna-haider-329238456 |titel=Tulbing: Thomas Buder legt sein Amt zurück |werk=[[Niederösterreichische Nachrichten]] |sprache=de |abruf=2022-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2022 Anna Haider (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://m.noen.at/tulln/tulbing-anna-haider-ist-buergermeisterin-tulbing-anna-haider-thomas-buder-buergermeister-print-335939795 |titel=Anna Haider ist Bürgermeisterin |werk=noen.at |datum=2022-09-13 |sprache=de |abruf=2022-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Marktrecht|Markterhebung]] der Gemeinde Tulbing erfolgte durch Landeshauptmann [[Erwin Pröll]] am 14. Juli 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] des Tulbinger Marktwappens: „Ein schräglinks geteilter Schild, oben in Gold ein rotes Mauritiuskreuz, unten in Grün eine goldene [[Sonnenblume]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl. Mauritius ist der [[Schutzpatron|Patron]] der Tulbinger Kirche. Die Sonnenblume symbolisiert den Wandel der [[Landwirtschaft]] zu alternativen Kulturen. Die schräge Teilung deutet den Abhang des [[Wienerwald]]es an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
;Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Thomas Aschbrenner]] (1712–1789), Gelegenheitsdichter&lt;br /&gt;
* [[Leopold Guggenberger]] (1918–2017), Politiker&lt;br /&gt;
* [[E. A. Richter]] (* 1941), bildender Künstler und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sepp Brauneis: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Tulbing.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Tulbing, Tulbing 1987.&lt;br /&gt;
* Stephan Geiblinger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarrgemeinde und Schulgemeinde Tulbing, umfassend die Dörfer Tulbing mit Tulbing am Kogel und Katzelsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Tulbing 1933.&lt;br /&gt;
* Maria Stögermayer: &amp;#039;&amp;#039;Tulbing. Studien zu einer Ortsgeschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|3277}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|32134}}&lt;br /&gt;
* Historische Ansicht der [https://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-953427 Burgruine Tulbing] In: Innviertler Kalender, 1937, S. 48; OÖ Landesbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Tulbing&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Tulln&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4210865-2|VIAF=239955106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tulbing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1109]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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