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	<title>Tujetsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Albinfo: /* Tourismus */ Lf</title>
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		<updated>2026-02-27T21:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tourismus: &lt;/span&gt; Lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Tujetsch 2018.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Tujetsch COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Sedrun 2022.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sedrun im Juli 2022&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Surselva&lt;br /&gt;
| BFS = 3986&lt;br /&gt;
| PLZ = 7187 Camischolas&amp;lt;br /&amp;gt;7188 Sedrun&amp;lt;br /&amp;gt;7189 Rueras&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.683328&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.766669&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1450&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 133.91&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.tujetsch.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tujetsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|roh-sursilvan-Tujetsch.ogg|[ˈtuɪə̯tʃ]}}, [[Deutsche Sprache|deutsch]] und bis 1976 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Tavetsch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie liegt in der [[Region Surselva]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet liegt in der [[Cadi]] am [[Vorderrhein]], erstreckt sich vom [[Oberalppass]] bis ausserhalb Bugnei, bildet den westlichsten Teil des Kantons Graubünden und grenzt an die Kantone [[Kanton Uri|Uri]] und [[Kanton Tessin|Tessin]]. Auf dem Gipfel des [[Piz Alv (Gotthardmassiv)|Piz Alv]] findet sich ein [[Liste der Dreikantonsecken der Schweiz|Dreikantonseck]] zu den Kantonen Tessin und Uri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tujetsch umfasst die elf [[Ortsteil#Schweiz|Fraktionen]] (talabwärts): &amp;#039;&amp;#039;Tschamut&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/RUCcZf6LBoEGxL0gHorQ Tschamut] auf ETHorama.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Selva, Dieni, Rueras, Zarcuns, Camischolas, Gionda, [[Sedrun]], Bugnei, [[Surrein (Tujetsch)|Surrein]], Cavorgia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tomasee]] (2345&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;M.) gilt als Quelle des [[Vorderrhein]]s ({{rmS}} Rein anteriur). Von den Gletschern auf dem Gemeindegebiet ist der [[Maighelsgletscher]] der grösste. Auf dem Gemeindegebiet liegen auch die 2310 Meter hoch gelegene [[Maighelshütte]] und der Berg &amp;#039;&amp;#039;Crispalt&amp;#039;&amp;#039; (3076&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;M.)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/GmYSQRM4bwlkwcEndcU3 Crispalt] auf ETHorama.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Sedrun, Rueras, Oberalp, Blick von Westen-LBS H1-028532.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1969)]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche der Orientierung dienende [[Megalith]]en und [[Schalensteine]] entlang den alten [[Saumpfad|Saumwegen]] deuten darauf hin, dass die Passübergänge des Tujetsch bereits in prähistorischer Zeit von Bedeutung waren. Der [[Oberalppass|Oberalp-]] und der [[Chrüzlipass]] hatten für das Tujetsch bis im [[Spätmittelalter]] dieselbe Bedeutung. Das bewaldete Tal wurde nach der Gründung des [[Kloster Disentis|Klosters Disentis]] im 8. Jahrhundert kolonisiert und gehörte zur [[Cadi]]. Es entstanden weit verstreute Hofsiedlungen. In den [[Romanen|romanischen]] Siedlungen im Talgrund lebten neben Freien und Eigenleuten der Abtei Disentis und um 1300 auch solche des [[Kloster Wettingen|Klosters Wettingen]]. Im 12. Jahrhundert wanderten die [[Walser]] über den Oberalppass und liessen sich im oberen Tujetsch nieder. Im Spätmittelalter kamen sie vom [[Val Medel]] in den Raum [[Surrein (Sumvitg)|Surrein]]/Cavorgia. Sie assimilierten sich, doch blieben zahlreiche deutsche Orts-, Flur- und Familiennamen erhalten. Die im 15. und 16. Jahrhundert dokumentierten 66 Siedlungen gingen auf elf zurück, die meisten verschwanden im 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. und 14. Jahrhundert amtierten die [[Burg Pontaningen|von Pontaningen]] als [[Ministeriale]] der Abtei. 1325 sind die &amp;#039;&amp;#039;vicini de Tuvez&amp;#039;&amp;#039; urkundlich bezeugt, 1371 wurde ein Bauer aus Cavorgia erster [[Landammann]] der Cadi. Im Gericht der Cadi war Tujetsch der zweite Hof. 1380 wurden die ersten Alpkorporationen gegründet. 1390 fand der Auskauf des klösterlichen Schafzinses, 1622 der [[Zehnt]]en auf die Güter &amp;#039;&amp;#039;denter auas&amp;#039;&amp;#039; (zwischen den Wassern) und 1745/1755 aller Zehnten statt. Die letzten Abgaberechte der Abtei verfielen 1866.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Im 18. Jahrhundert zogen die Bergbauern allmählich ins Tal hinunter und bildeten einzelne Dörfer. [[Sedrun]], wo 1205 die Pfarrkirche eingeweiht wurde, wurde zum Hauptort des Tujetsch. Ein Dorf Tujetsch hat es nie gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tujetsch war bis um 1950 eine Bauerngemeinde. Im Spätmittelalter und in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] war die Zucht des 1940 verschwundenen sogenannten Tavetscher Schafs, die kleinste Schafrasse der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;prospecierara.ch: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=https://www.prospecierara.ch/de/tiere/buendner-oberlaender-schaf |text=Bündner Oberländer Schaf |wayback=20151224161014 |archiv-bot=2023-01-24 10:22:16 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; ProSpecieRara, Zugriff am 24. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; wirtschaftlich bedeutend. Die 1954 im [[Tierpark Lange Erlen]] in [[Basel]] ausgestorbenen Tiere glichen den kleinen, robusten Schafen der [[Jungsteinzeit]], bei denen auch die weiblichen Tiere gehörnt waren. Seit 1984 werden durch die Stiftung [[ProSpecieRara]] tavetscherähnliche Schafe mit nicht eingekreuzten Beständen aus [[Vrin]] und dem [[Val Medel|Medels]] rückgezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tujetscher Klosteralpen wurden ab dem Spätmittelalter auch von Bauern aus der [[Valle Leventina|Leventina]] und [[Ursern]] genutzt. Für das 17. Jahrhundert ist Erzabbau dokumentiert, ab Mitte 18. Jahrhundert setzte die Produktion von [[Speckstein]]&amp;amp;shy;öfen ein, 1863 bis 1920 war die Töpferei ein Wirtschaftszweig. Tujetsch hat eine lange Abwanderungstradition, unter anderem reisten 1850 200 Personen in die USA und 119 nach Bayern aus. Hinzu kam im 19. Jahrhundert die landwirtschaftliche Saisonarbeit der Kinder in süddeutsche Gebiet (Schwabengängerei). Einen ersten, bescheidenen Tourismus brachten 1863 bis 1865 die neue Oberalpstrasse und 1926 die [[Furka-Oberalp-Bahn]]. Mit der Eröffnung der Skischule 1929 und dem Bau von Skiliften 1956 bis 1962 entwickelte sich Tujetsch zur Tourismusdestination. Im Fremdensverkehrsjahr 2001/2002 wurden in der Val Tujetsch 216&amp;#039;090 Logiernächte registriert, davon 36&amp;#039;306 in Hotels. Weitere Erwerbsmöglichkeiten boten im 20. Jahrhundert das Baugewerbe und eine Klingenfabrik. 1957 bis 1967 entstanden die Wasserkraftwerke im [[Lai da Nalps|Val Nalps]] und im [[Val Curnera]] mit Zentrale bei Sedrun. Seit 1964 existiert eine Gemeindebauordnung, seit 1972 eine Ortsplanung und 1982 wurde die Güterregulierung in Angriff genommen. Die Schulen sind seit 1968 in Sedrun und Rueras zentralisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Tujetsch COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Rot eine silberne durch zwei [[Turm (Heraldik)|Türme]] befestigte [[Brücke (Heraldik)|Brücke]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Die Gemeinde führt das Wappen der Familie [[Burg Pontaningen|Pontaningen]]. Abt Peter von Pontaningen war der erste [[Siegel|Siegler]] des Bundesbriefes des [[Grauer Bund|Oberen oder Grauen Bundes]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;12&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1718|| 1835|| 1850|| 1900|| 1950|| 1960|| 1980|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 2003|| 2010|| 2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 832|| 1121|| 979|| 810|| 1122|| 1957 &amp;lt;small&amp;gt;(Kraftwerkbau)&amp;lt;/small&amp;gt;|| 1855|| 1525|| 1739|| 1732|| 1183&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht den lokalen [[Bündnerromanisch|rätoromanischen]] Dialekt, das [[Tuatschin]]. Schriftsprache ist das Idiom [[Sursilvan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tujetsch01.JPG|mini|Bergheuet ob Dieni mit [[Badus]] rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alpwirtschaftliche Nutzfläche von 5650&amp;amp;nbsp;ha, 700&amp;amp;nbsp;ha Wiesen und Äcker und 1351&amp;amp;nbsp;ha Wald werden von 70 Beschäftigten in 34 Betrieben der Land- und Forstwirtschaft bearbeitet.&lt;br /&gt;
211 Beschäftigte arbeiten in 27 Industrie- und Gewerbebetrieben und 374 Beschäftigte in 78 Dienstleistungsbetrieben der Tourismusbranche (Stand 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tavetsch benannt sind auch die noch jährlich 20–30 hergestellten Tavetscher-Öfen aus Speckstein, der auf 2153 m im [[Steinbruch]] Calmut am [[Oberalppass]] abgebaut wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rheinquelle.disentis-sedrun.ch/de/punkt/bergwerk/speckstein-steinbruch-calmut/6589582/ |titel=Speckstein-Steinbruch Calmut |sprache=de |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Tujetsch liegen die beiden Stauseen [[Lai da Nalps]] und [[Lai da Curnera]]. Die Wasserzinsen sind eine wichtige Einnahmequelle der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Eine der Haupteinnahmequellen der Bevölkerung bildet der Winter- und Sommertourismus. Die systematische Erschliessung des Skigebietes begann 1962 mit dem Bau der Skilifte Dieni-Milez. Ab 2014 wurde es mit den Skigebieten oberhalb von Andermatt zur [[Andermatt Swiss Alps|SkiArena Andermatt-Sedrun]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Tujetsch aus können folgende Dreitausender bestiegen werden:&lt;br /&gt;
[[Oberalpstock]] 3327&amp;amp;nbsp;m, Kleiner Piz Tgietschen 3096&amp;amp;nbsp;m, [[Piz Giuv]] 3096&amp;amp;nbsp;m, Piz Crispalt 3076&amp;amp;nbsp;m,&lt;br /&gt;
Giufstöckli 3061&amp;amp;nbsp;m, [[Piz Nair (Oberalp)|Piz Nair]] 3059&amp;amp;nbsp;m, Piz Gannaretsch 3039&amp;amp;nbsp;m, [[Piz Ault]] 3027&amp;amp;nbsp;m, Piz Blas 3018&amp;amp;nbsp;m, [[Witenalpstock]] 3016&amp;amp;nbsp;m, Piz Rondadura 3015&amp;amp;nbsp;m, Piz Uffiern 3013&amp;amp;nbsp;m, Brichplanggenstock 3011&amp;amp;nbsp;m, [[Piz Ravetsch]] 3007&amp;amp;nbsp;m, [[Badus]] (Six Madun) 2928 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Passübergänge zu Fuss sind der Passo Bornengo (2631&amp;amp;nbsp;m) nach Airolo, der Lolenpass (2399&amp;amp;nbsp;m) und Maighelspass (2420 m) nach Andermatt und der [[Chrüzlipass]] (2347&amp;amp;nbsp;m) nach Bristen. Die SAC-Hütten Badus, Maighels, Etzli, Cavardiras und [[Cadlimohütte|Cadlimo]] können bei den Wanderungen und Bergbesteigungen als Unterkunft dienen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sedrun02.JPG|mini|Bugnei-Viadukt mit einem Zug der Matterhorn-Gotthard-Bahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Senda Sursilvana&amp;#039;&amp;#039;, ein Fernwanderweg entlang des jungen [[Rhein]]s, führt vom Oberalppass her durch das Tujetsch in Richtung Chur.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schweizmobil.ch/de/wanderland/routen/route-085.html Wandern Schweiz auf der Senda Sursilvana in Graubünden.] auf schweizmobil.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Furka-Oberalp-Bahn]], seit 2003 [[Matterhorn-Gotthard-Bahn]], wurde 1925 erstmals auf der Gesamtstrecke von [[Brig]] bis [[Disentis/Mustér]] befahren. Die Bahn ist die einzige wintersichere Verbindung nach Westen, die Strasse über den Oberalppass ist im Winter geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton Graubünden, die Region Surselva und die Gemeinde Tujetsch beschlossen am 13. September 2007, das Projekt [[Porta Alpina]] nicht zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brutarchitekt, Emil Schubiger.jpg|mini|[[Punt da Nalps]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:S. Onna.jpg|mini|ohne|x188px|Kapelle Sankta Anna]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Tujetsch}}&lt;br /&gt;
* katholische Pfarrkirche Sankt Vigilius in Sedrun&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_vigilius.31618 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche Sankt Vigilius (Foto) |wayback=20220214072621}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Baselgia Sogn Giachen e Cristoffel in Rueras&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kirchen-online.org/kirchen--kapellen-in-graubuenden-und-umgebung/rueras---sogn-giachen-e-cristoffel.php Baselgia Sogn Giachen e Cristoffel in Rueras] auf kirchen-online.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Nikolaus in Tschamut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_nikolaus.31617 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle Sankt Nikolaus (Foto) |wayback=20220224091009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Anna in Camischolas&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_anna.31616 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle Sankta Anna (Foto) |wayback=20220224091012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Punt da Nalps]], 1957, von Ingenieur [[Emil Schubiger (Ingenieur)|Emil Schubiger]] und Lehrgerüst von [[Richard Coray]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürg Conzett |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004:1993:80::1264 |titel=Brücke und Schlucht : vier Beispiele alpiner Ingenieurkunst |werk=www.e-periodica.ch |sprache=de |abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004%3A1992%3A79%3A%3A1811 |titel=Schweizer Architekturführer 1920–1990, Band 1 |werk=www.e-periodica.ch |sprache=de |abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sedrun01.JPG|Sedrun mit dem Skigebiet Dieni-Milez im Hintergrund&lt;br /&gt;
Tschamut (Gemeinde Tujetsch-GR)-20140426-IMG 0028.jpg|Tschamut&lt;br /&gt;
Kirche Rueras - panoramio.jpg|Baselgia Sogn Giachen e Cristoffel (St. Jakob und St. Christophorus), Rueras&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Sedrun, Rueras, Tujetsch, Badus v. N. O. aus 2000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003935.tif|Luftbild aus Nordost 2000&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] von 1923&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Paolo Dominici (* um 1555 in [[Rom]]; † 1618 in [[Lwiw]]), Bildhauer, Architekt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.treccani.it/enciclopedia/paolo-dominici_(Dizionario_Biografico)/ Paolo Dominici] (italienisch) in treccani.it/enciclopedia (abgerufen am: 21. April 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mariusz Karpowicz: &amp;#039;&amp;#039;Artisti ticinesi in Polonia nel ’600&amp;#039;&amp;#039;. Stato del Cantone Ticino, Bellinzona 1983, S.&amp;amp;nbsp;66, 67, 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Baseli Berther]] (1858–1931), Benediktinerpater&lt;br /&gt;
* [[Vigeli Monn]], geboren als &amp;#039;&amp;#039;Dietrich Monn&amp;#039;&amp;#039; (* 1965), römisch-katholischer Ordenspriester, Abtpräses der Schweizerischen Benediktinerkongregation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1618|Tujetsch|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2013-11-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|QatGeA3HOMRAFljhC0EK}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tujetsch.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm Offizielle Website der Gemeinde Tujetsch] (romontsch / deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.e-lir.ch/index.php?id=2956&amp;amp;lemma=Tujetsch&amp;amp;chavazzin=&amp;amp;lang=r Tujetsch] auf Lexicon Istoric Retic (rumantsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.thendry.ch/ Geschichte des Tujetsch]&lt;br /&gt;
* [https://tujetsch.ch/turissem-temps-liber/ Tujetsch Tourismus] auf tujetsch.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1618|Tujetsch|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2013-11-05}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7612022-3|VIAF=233920224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Surselva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tujetsch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Vorderrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
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