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	<title>Tuggen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;B.A.Enz: /* Geschichte */ korr.</title>
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		<updated>2025-08-18T18:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Tuggen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Tuggen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen tuggen.png&lt;br /&gt;
| BILD = Tuggen1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Tuggen, Blick nach Südosten Richtung [[Walensee]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SZ&lt;br /&gt;
| BEZIRK = March&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk March&lt;br /&gt;
| BFS = 1347&lt;br /&gt;
| PLZ = 8856&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH TUG&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.203332&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.945828&lt;br /&gt;
| HÖHE = 409&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 15.30&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 16,3 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Amt für Wirtschaft Kanton Schwyz |url=https://www.sz.ch/public/upload/assets/49407/Zahlenspiegel_20_V3_Internet.pdf |titel=Der Kanton Schwyz in Zahlen |format=PDF |abruf=2021-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.tuggen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] am oberen Ende des [[Zürichsee]]s im [[Bezirk March]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Schwyz|Schwyz]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Tuggen, Linthebene aus 500 m-Inlandflüge-LBS MH01-003713.tif|mini|Tuggen, historisches Luftbild von 1923, aufgenommen aus 500 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Laut [[Walahfrid Strabo]] kamen um 610 die irischen Missionare [[Columban von Luxeuil|Columban]] und [[Gallus (Heiliger)|Gallus]] mit ihren Gefährten nach Tuggen. Diese waren der Limmat flussaufwärts gefolgt und entlang des Zürichseeufers an den Ort gelangt. Sie schienen sich dort niederlassen zu wollen, um die heidnische Bevölkerung zu bekehren. Sie mussten aber bald fliehen, weil Gallus die Tempel niederbrannte und die Opfergaben in den See warf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walahfrid Strabo]]: &amp;#039;&amp;#039;Vita Sancti Galli 1.4&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute führt die Gemeinde den Heiligen Gallus im Wappen. Bis ca. 1550 reichte der [[Tuggenersee]] bis unmittelbar an das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Buchberg (Tuggen)|Schlosswald (Buechberg)]] zieht eine Grenze zwischen Tuggen und dem [[Zürichsee]]. Über ihn sind etliche Sagen und Märchen überliefert, z. B. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schwarze Schatten von Tuggen]]&amp;#039;&amp;#039;, der im frühen 12. Jahrhundert im [[Buchberg (Tuggen)|Schlosswald]] auf Jagd nach Menschen gewesen sein soll. Rund 200 bis 300 Menschen sollen im 12. und 13. Jahrhundert als vermisst gemeldet und nie wiedergefunden worden sein. Der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Schatten&amp;#039;&amp;#039; bekam seinen Namen von angeblichen Augenzeugen, die damals nur berichten konnten, einen dunklen Schatten im Wald gesehen und daraufhin einen kalten Schauer gespürt zu haben. Nachts habe man seltsame, laute Geräusche aus dem Schlosswald gehört, bei welchen kein Bewohner schlafen konnte. Man sagt, dass es die Schreie der verschwundenen Personen gewesen seien. Seit dem 14. Jahrhundert wurde kein einziger Vermissten-Fall aus dem Schlosswald gemeldet; ob der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Schatten&amp;#039;&amp;#039; seitdem verschwunden ist und nie mehr zurückkehren wird, ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 fand bei Tuggen eine [[Prospektion (Geologie)|Prospektion]] nach [[Erdöl]] statt, die Probebohrung blieb ohne kommerziell nutzbaren Fund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Auf der Maur]] |Titel=Steinreich Schweiz: Vom Versteinerungssuchen, Kohleschürfen und Erdölbohren |TitelErg=Illustrationen von Robert André |Band=2 |Verlag=Aare Verlag |Ort=Solothurn |Datum=1985 |ISBN=3-7260-0255-3 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident Tuggens ist Rene Knobel von der [[FDP.Die Liberalen|FDP]]. Der weitere Gemeinderat setzt sich aus einem weiteren [[FDP Schweiz|FDP]]-Mitglied, zwei [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]-Mitgliedern, je einem [[Schweizerische Volkspartei|SVP]]- und SP-Vertreter und einem parteilosen Mitglied zusammen (Stand 17. Februar 2020).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tuggen.ch/de/politik/exekutive/ |titel=Tuggen Online: Gemeinderat |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Tuggen unterhält seit 2000 eine Partnerschaft mit der deutschen Ortschaft [[Zell am Harmersbach#Unterharmersbach|Unterharmersbach]] im Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Grösster Arbeitgeber ist das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Tulux AG Licht.Lumière&amp;#039;&amp;#039;, das in der Leuchtenherstellung und -vermarktung tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Tuggen}}&lt;br /&gt;
Die barocke &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Ehrhard und Viktor&amp;#039;&amp;#039; wurde 1733 und 1734 erbaut. Sie wurde bereits 1736 eingesegnet aber erst am 29. August 1743 geweiht. Eine erste merowingische Kirche entstand am gleichen Ort im 7. Jahrhundert. Es folgte eine zweite Kirche um 1000 im romanischen Stil und ein dritter gotischer Kirchenbau im 14. Jahrhundert. 1994 wurde die Kirche renoviert und der Altar neu geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pfarrei-tuggen.ch/index.php/kirchen-und-kapellen-tuggen/kirche-st-erhard-und-viktor |titel=Pfarrkirche St. Erhard und Viktor |abruf=2021-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Buechberg befinden sich mehrere Weiher, ein erratischer Block und (am östlichen Ende) ein Lehrpfad zu Bunkern aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportvereine ==&lt;br /&gt;
Tuggen ist unter anderem die Heimat des 1966 gegründeten [[FC Tuggen]], der [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1994/95|1994/95]] in der [[Challenge League|Nationalliga B]] spielte, und des Turnvereins &amp;#039;&amp;#039;STV Tuggen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;football.ch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.football.ch/1l/de/verein.aspx?v=1638 FC Tuggen.]&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 13. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;fctuggen.ch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.fctuggen.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=63&amp;amp;Itemid=54 Chronik.]&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 13. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stv-tuggen.ch/www/ Website des STV Tuggen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf rotem Hintergrund und blauem Schildfuss ein gelbes kleines Schiff mit weissem Segel, darauf die beiden heiligen Missionare [[Gallus (Heiliger)|Gallus]] und [[Columban von Luxeuil|Kolumban.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sz.ch/kanton/gemeinden/tuggen.html/72-210-209-180 Wappen] auf sz.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Tuggen Center.jpg|Dorfzentrum&lt;br /&gt;
 Tuggen Schulhaus.jpg|Schulhaus Tuggen&lt;br /&gt;
 Tuggener Kirche.JPG|Katholische Kirche St. Ehrhard und Viktor&lt;br /&gt;
 Tuggen preghejo 090.JPG|Altar der Kirche St. Ehrhard und Viktor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Linus Birchler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz, Band I: Die Bezirke Einsiedeln, Höfe und March.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1927.&lt;br /&gt;
* Albert Jörger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz, Band 2: Der Bezirk March.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1989 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 82). ISBN 3-909158-22-6. S.&amp;amp;nbsp;409–465.&lt;br /&gt;
* Jürg Wyrsch: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur Schulgeschichte Tuggens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des historischen Vereins des Kantons Schwyz&amp;#039;&amp;#039;, Band 85. 1993. S. 149–181 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=mhv-001%3A1993%3A85#151 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tuggen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Tuggen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|722|Autor=Ralf Jacober}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk March}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Schwyz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuggen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linthgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B.A.Enz</name></author>
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