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	<title>Tuff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T13:50:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuff&amp;diff=459080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption behoben</title>
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		<updated>2025-10-26T17:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den vulkanischen Tuff. Zum ebenfalls als Tuff bezeichneten Kalksediment siehe [[Kalktuff]]. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Tuff (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Göreme Felsenwohnungen.jpg|mini|Felsenwohnungen in Tuff in [[Kappadokien]], bei [[Göreme]]]]&lt;br /&gt;
{{Vulkanische Ablagerungen}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|&amp;#039;&amp;#039;tufo&amp;#039;&amp;#039;}}, vom gleichbedeutenden {{laS|&amp;#039;&amp;#039;tofus&amp;#039;&amp;#039;}}, im Mittelalter auch &amp;#039;&amp;#039;tophus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tuffus&amp;#039;&amp;#039; für löchrige Gesteinsarten wie Kalktuff und dergleichen oder [[Bimsstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 367 (&amp;#039;&amp;#039;Dugstein&amp;#039;&amp;#039;: Tuffstein; genannt unter anderem &amp;#039;&amp;#039;lochert stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;), verdeutlichend auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuffstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, bezeichnet man in der [[Petrografie]] ein [[Gestein]], das zu mehr als 75 % aus [[Pyroklast]]en aller Korngrößen besteht. Bei den Tuffen handelt es sich um [[Vulkanit|vulkanisches Eruptivgestein]], das sich verfestigte. Die Farben der weltweit vorkommenden vulkanischen Tuffe reichen von grau über gelblich, bräunlich und rötlich bis kräftig rot. Aufgrund der vulkanischen [[Gaseinschluss|Gaseinschlüsse]] ist Tuff häufig sehr porös. Im technischen Sinne handelt es sich nahezu bei allen Typen um [[Weichgestein]]e. Daher wurden Tuffe im Bauwesen früher gerne als Mauersteine und Tuffziegel, heute vor allem für Platten an Fassaden verwendet, für [[Restaurierung]]sarbeiten wie auch für Steinbildhauerarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner kulturhistorischen Bedeutung wurde Tuff in Deutschland zum [[Gestein des Jahres]] 2011 bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Nach der Empfehlung der IUGS (International Union of Geological Sciences) wird ein Gestein als Tuff oder Aschen-Tuff bezeichnet, wenn es zu 75 % aus [[Vulkanische Asche|vulkanischer Asche]] (&amp;lt; 0,2&amp;amp;nbsp;cm) besteht (der Rest kann auch aus gröberen Komponenten bestehen) und insgesamt zu mehr als 75 % aus [[Pyroklast]]en besteht (der Rest kann auch aus Komponenten anderer Gesteine bestehen). Allerdings wurde der Begriff Tuff früher allgemein wesentlich umfassender benutzt und bezeichnete ganz einfach verfestigte pyroklastische Ablagerungen aller Korngrößen. Auch in der heutigen Literatur bezeichnet Tuff meist ein Gestein, das nicht nur aus verfestigter vulkanischer Asche besteht, sondern ganz allgemein verfestigte pyroklastische Ablagerungen unterschiedlichster Korngröße. Der Begriff Tuff sollte daher besser jeweils in Verbindung mit Korngrößen- oder genetischen Bezeichnungen verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt der Anteil an Pyroklasten im Gestein lediglich zwischen 25 und 75 % wird das Gestein als [[Tuffit]] bezeichnet. Die Empfehlung der IUGS ([[International Union of Geological Sciences]]), den Begriff nur für Gesteine zu reservieren, die aus vulkanischer Asche (Korngröße von weniger als 0,2&amp;amp;nbsp;cm) bestehen, hat sich bisher nicht durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalktuff]]e entstehen im Gegensatz zu den vulkanischen Tuffen aus Kalkablagerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergliederung ==&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Untergliederung des Begriffs nach Korngrößen}} Nach Korngrößen ===&lt;br /&gt;
Der Begriff Tuff wird mit Termini kombiniert, die aus der Korngrößeneinteilung der pyroklastischen Gesteine bzw. Sedimente stammen.&lt;br /&gt;
* Tuff-Brekzie ist ein pyroklastisches Gestein, das zwischen 25 % und 75 % aus vulkanischen Bomben und Blöcken besteht, der Rest kann [[Lapilli]] und/oder vulkanische Asche sein.&lt;br /&gt;
* Lapilli-Tuff ist ein pyroklastisches Gestein, das weniger als 25 % vulkanische Bomben und vulkanische Blöcke enthält und mehr als 75 % Lapilli und vulkanische Asche.&lt;br /&gt;
* Aschen-Tuff, 75 % der Komponenten müssen aus [[Vulkanische Asche|vulkanischer Asche]] (&amp;lt; 0,2&amp;amp;nbsp;cm) bestehen. Häufig findet noch eine weitere Untergliederung in Grober Aschentuff und Feiner Aschentuff statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Komponenten ===&lt;br /&gt;
Tuffe (und vor allem Aschentuffe) können auch nach ihren Komponenten genauer untergliedert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lithischer Tuff (auch Schlackentuff) besteht überwiegend aus Gesteinsfragmenten,&lt;br /&gt;
* vitrischer Tuff besteht überwiegend aus [[Bims]] sowie Glasfragmenten und&lt;br /&gt;
* Kristalltuff besteht überwiegend aus (Einzel-)Kristallen. Er kommt fast nur als Aschentuff vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Autoren verwenden auch direkt sehr spezifische Komponentenbezeichnungen wie [[Obsidian]]-Tuff oder Bims(stein)tuff, wobei Bimssteintuff wiederum ein Pleonasmus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der chemisch-mineralogischen Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
Tuffe können auch durch entsprechende Zusätze nach ihrer mineralogisch-chemischen Zusammensetzung bezeichnet werden. Tuffe oder Ignimbrite, die chemisch-mineralogisch einem [[Rhyolith]] entsprechen, können dementsprechend als rhyolithische Tuffe oder rhyolithische Ignimbrite bezeichnet werden. Entsprechend können auch Begriffe wie [[basalt]]ische, [[andesit]]ische und [[dazit]]ische Tuffe gebildet werden. Alternativ zu diesem Beispiel kann auch von Tuffen basaltischer, andesitischer oder dazitischer Zusammensetzung gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Genese ===&lt;br /&gt;
Tuffe aus [[Pyroklastische Fallablagerung|pyroklastischen Fallablagerungen]] und Tuffe aus [[Pyroklastische Fließablagerung|pyroklastischen Fließablagerungen]] unterscheiden sich oft sehr deutlich voneinander, vor allem in der Dichte, Härte und damit der Bearbeitbarkeit. Dies liegt vor allem an der sehr unterschiedlichen Temperatur. Die Temperatur der pyroklastischen Fließablagerungen ist im Gegensatz zu den pyroklastischen Fallablagerungen oft sehr hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ablagerung können die enthaltenen Komponenten zum Teil aufgeschmolzen und bei der Abkühlung regelrecht miteinander „verschweißt“ werden. Verschweißte Tuffe aus pyroklastischen Fließablagerungen werden auch Schmelztuffe oder [[Ignimbrit]]e (von lat. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|ignis}}&amp;#039;&amp;#039; „Feuer“, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|imber}}&amp;#039;&amp;#039; „Regen“) genannt; Ignimbrit ist daher nur eine spezielle Ausbildung eines Tuffs. Ignimbrite bestehen meist aus sehr kompakten, oft recht dicken Lagen, die einem oder auch mehreren, schnell hintereinanderfolgenden Stromereignissen entsprechen. Mit dem bloßen Auge sind Schmelztuffe bzw. Ignimbrite von [[Lava]] oft nur schwer zu unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Autoren bezeichnen alle Ablagerungen aus pyroklastischen Strömen, ob verschmolzen oder normal verfestigt, als Ignimbrite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Leichte, bis in viele Kilometer Höhe geschleuderte [[Vulkanische Asche|Aschen]] werden oft Tausende von Kilometern verdriftet und können zur Ablagerung von Aschentuffen (oder Aschentuffiten) in Gebieten führen, die weit entfernt vom Eruptionszentrum liegen. Tuffe und Tuffite sind in Bohrkernen leicht zu erkennen und eignen sich zur relativen und absoluten [[Datierung]] sowie zur Korrelierung von Profilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung und Naturwerksteine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuffstein bild1.jpg|mini|Tuffsteinbruch in Ettringen]]&lt;br /&gt;
Tuff ist im Allgemeinen ein relativ weiches Gestein (Ausnahme: Schmelztuff) und lässt sich daher gut als Naturwerkstein verarbeiten. Aufgrund seiner (durch Gaseinschlüsse hervorgerufenen) dämmenden Eigenschaft wird er gerne als Baumaterial verwendet. Vor allem in der Gegend um [[Rom]] und [[Neapel]], wo der sogenannte [[Peperin]] schon im Altertum als Baumaterial verwendet wurde, lassen sich auch heute noch viele Gebäude finden, die aus diesem Tuff errichtet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden Tuffe im Bauwesen als Massivbausteine nicht nur lokal verbaut, beispielsweise sind die Tuffe aus der [[Eifel]] aufgrund ihrer Nähe zum Rhein entlang der Wasserstraßen verbreitet. Beispiele hierfür sind das [[Rathaus (Koblenz)|Rathaus in Koblenz]], der [[Kölner Dom]] und zahlreiche Häuser in [[Koblenz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So besteht das Gebäude der [[Nikolaus von Myra|St.-Nicolai]]-Kirche im schleswig-holsteinischen [[Hollingstedt (Treene)|Hollingstedt]] aus Tuff, der aus der Eifel über [[Rhein]], [[Nordsee]], [[Eider]] und [[Treene]] nach Hollingstedt gebracht wurde. Von dort gelangte der Tuff weiter bis nach [[Dänemark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden Tuffe vor allem im Außenbereich als Fassadenplatten und Fensterbänke, Bossensteine und regional als Tuffziegel verbaut. Sie haben in der Denkmalpflege Bedeutung und sie werden auch von [[Bildhauer]]n zu Skulpturen bearbeitet. Eine Besonderheit in der Verwendung stellt der Riedener Tuff dar, denn dieser Tuff wurde vor allem im Ofenbau wegen seiner Wärmespeicherung verwendet. Tuffsteinziegel werden auch für qualitativ höherwertige Hochbeete – siehe private Gemüsegärten – verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Tuffvorkommen bei [[Kruft]] in der Eifel werden ferner [[Trass (Gestein)|Trassbindemittel]] und Trassmörtel für die [[Naturwerkstein]]verlegung, Restaurierung und weitere Verwendungen im Garten- und Straßenbau hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Beispiele:&lt;br /&gt;
* [[Weiberner Tuff]] ([[Weibern (Eifel)|Weibern]], Eifel)&lt;br /&gt;
* Ettringer Tuff ([[Ettringen (Eifel)|Ettringen]], Eifel)&lt;br /&gt;
* [[Riedener Tuff]] ([[Rieden (Eifel)|Rieden]], Eifel)&lt;br /&gt;
* Tufo giallo ([[Viterbo]], [[Latium]], Italien)&lt;br /&gt;
* [[Great Langdale]]-Tuff ([[Cumbria]]), England&lt;br /&gt;
* [[Rochlitzer Porphyr]] ([[Rochlitz]], Sachsen)&lt;br /&gt;
* [[Hilbersdorfer Porphyrtuff]] ([[Chemnitz]], Sachsen)&lt;br /&gt;
In Kappadokien entstanden in mächtigen Tufflagen zahlreiche Siedlungen, die in den Tuff getrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestein des Jahres ==&lt;br /&gt;
Der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler e.&amp;amp;nbsp;V. und die Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften haben den Tuff zum [[Gestein des Jahres]] 2011 bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuff2011&amp;quot;/&amp;gt; In der Begründung für die Wahl wird dabei besonders hervorgehoben, dass Tuffgesteine nicht nur wissenschaftlich interessant sind. Durch die Verwendung als Zement oder als Werksteine für Gebäude haben und hatten Tuffe eine große Bedeutung für die Architekturgeschichte Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deckentuff.JPG|Detailansicht des [[Hohentwiel]]er Lapilliaschentuffs („Deckentuff“) im [[Hegau]]&lt;br /&gt;
Tuffit Calverbühl.JPG|Lapilliführender Tuff vom [[Calverbühl]]&lt;br /&gt;
Tufo Giallo aus Viterbo.jpg|Tufo giallo aus der Gegend von [[Viterbo]], Muster zirka 15 × 15&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
Weiberner Tuff.jpg|Weiberner Tuff, Muster zirka 23 × 14&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
Maria Laach de04.jpg|[[Abtei Maria Laach|Maria Laach]]: Bedeutendes romanisches Bauwerk in der Eifel aus Tuff&lt;br /&gt;
Tuffstein Haus.jpg|Typisches Eifeler Steinhaus aus Tuff, 1920er Jahre, [[Rieden (Eifel)|Rieden]]&lt;br /&gt;
Mülheim-Kärlich, Ringstraße 5 - Basaltlava und Tuff.jpg|Fassadengestaltung mit Basaltlava und Tuff, 19. Jh., [[Mülheim-Kärlich]]&lt;br /&gt;
Yerevan Brandy Company main building.jpg|Hauptgebäude der Weinbrandfabrik [[Yerevan Brandy Company]] in [[Jerewan]] (Armenien)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Duckstein (Gestein)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Roger Walter Le Maitre |Titel=Igneous rocks: IUGS classification and glossary; recommendations of the International Union of Geological Sciences, Subcommission on the Systematics of Igneous Rocks |Auflage=2. |Ort=New York |Verlag=Cambridge University Press |Jahr=2002 |ISBN=0-521-66215-X }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Maresch, Olaf Medenbach |Titel=Steinbachs Naturführer. Gesteine | Seiten= 142 ff | Verlag= Mosaik-Verlag |Ort= München |Jahr=1996 |ISBN=3-576-10699-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Roland Vinx]] |Titel=Gesteinsbestimmung im Gelände |Auflage=2. |Verlag= Springer-Verlag | Ort=Berlin Heidelberg | Jahr=2008 | ISBN=978-3-8274-1925-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Pichler, Thomas Pichler |Titel=Vulkangebiete der Erde |Verlag=Spektrum Akademischer Verlag |Ort=Heidelberg |Jahr=2007 |ISBN=978-3-8274-1475-5 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Holger Schaaff |Titel=Ein altes Bergwerk und ein Experiment – zur antiken und mittelalterlichen Technik der Tuffsteingewinnung |Sammelwerk=[[Archäologisches Korrespondenzblatt]] |Datum=2011 |Seiten=531–542 |Online=https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ak/article/download/21796/15562 |Format=PDF |KBytes=1341 |Abruf=2019-11-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4186415-3}}&lt;br /&gt;
* [https://geoberuf.de/der-bdg/gestein-des-jahres/2011-tuff-introphpslider11 Tuff - Gestein des Jahres 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuff2011&amp;quot;&amp;gt;[https://www.geoberuf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=175:tuff-ist-das-gestein-des-jahres-2011&amp;amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;amp;Itemid=18 Mitteilung auf der Seite des Bundesverbandes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gestein des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4186415-3|LCCN=sh85144250|NDL=00565266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pyroklastisches Gestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanischer Naturwerkstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuff| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ko:응회암#용결응회암]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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