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	<title>Tufertschwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-09-10T13:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Tufertschwil&lt;br /&gt;
|BILD = Tufertschwil.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Toggenburg&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Lütisburg&lt;br /&gt;
|PLZ = 9604 (Lütisburg)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.39388&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.09956&lt;br /&gt;
|HÖHE = 685&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tufertschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Siedlung]] in der [[Politische Gemeinde|Gemeinde]] [[Lütisburg]] im [[Kanton St. Gallen]] in der [[Ostschweiz]]. Sie liegt östlich der Ortschaft Lütisburg über einer markanten [[Molasse]]wand auf 685 [[Meter über Meer]]. Bekannt geworden ist der [[Weiler]] durch das Open Air Tufertschwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Siedlung wird im Jahre 928 als &amp;#039;&amp;#039;Turolveswilare&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Prakesh at OA Tufertschwil.jpg|mini|Prakesh am Open Air 2006]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Air Tufertschwil ===&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 2005 fand in Tufertschwil jährlich das Open Air Tufertschwil mit durchschnittlich 30&amp;#039;000 Besuchern statt. Stars wie [[Status Quo]], [[Boney M]] oder [[Die Toten Hosen]] waren zu Gast.&lt;br /&gt;
2004 hatte das Festival einen Besucherrekord von insgesamt 40&amp;#039;000 Besuchern während den drei Tagen. Nachdem es am Open Air 2005 drei Tage lang geregnet hatte, wurde es 2006 nach [[Jonschwil]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news.ch/Open+Air+Tufertschwil+geht+nach+Jonschwil/225999/detail.htm &amp;#039;&amp;#039;Open Air Tufertschwil geht nach Jonschwil.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;news.ch&amp;#039;&amp;#039;, 8. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Open Air Tufertschwil ging das [[SummerDays Festival]] in [[Arbon]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Tufertschwil Altes Rathaus.jpg|mini|Das alte Bezirksgebäude]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lütisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weiler Tufertschwil steht das alte Bezirksgebäude aus dem 16. Jahrhundert, versehen mit wertvollen Malereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tufertschwil ist Ausgangspunkt des sogenannten Windrädliwegs. Rund dreissig Windrädli säumen den [[Themenwanderweg]]. Kommt Wind auf, drehen sich die handgemachten Windräder, von denen jedes einen Beruf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle St. Bartholomäus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle St. Bartholomäus Tufertschwil 02.jpg|mini|Kapelle St. Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ganterswil, Tufertschwil, Lütisburg, Necker u. Thurzusammenfluss v. S. aus 1800 m-Inlandflüge-LBS MH01-003719.tif|mini|Luftbild aus 1800 m Höhe von [[Walter Mittelholzer]] von 1923]]&lt;br /&gt;
Die [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]]-Kapelle wird anlässlich des [[Reformatorischer Bildersturm|Bildersturms]] 1529/1530&amp;lt;ref&amp;gt;1529 Angabe im Historischen Lexikon der Schweiz, 1530 Angabe im Buch &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Kanton St. Gallen 1975-1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1886 entdeckte man [[Gotik|gotische]] [[Fresken]], die ins späte 14. Jahrhundert datiert wurden. Diese wurden jedoch bei der Renovation durch den Architekten August Hardegger zerstört, der die Kapelle zwischen 1891 und 1892 renovierte und sie nach seinen [[Neugotik|neugotischen]] Grundsätzen umbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Restaurierung 1975 renovierte man die Hardeggersche Neugotik im Innenraum, da eine Zurückwandlung in die ursprüngliche Form mit Fresken undurchführbar erschien. Der Aussenverputz wurde im 19. Jahrhundert als [[Putz (Bauteil)|Besenwurf]] ausgeführt. Diesen ersetzte man 1975 durch einen leicht gewählten [[Weißkalk|Weisskalkputz]]. Die zugemauerten Fenster wurden wieder sichtbar gemacht. Dies geschah durch Anlegen von Nischen oder Nadelfugen. Der [[Turmhelm]] stammt noch aus dem Jahr 1675 und wurde anlässlich der Renovation 1975 mit Lärchen[[schindel]]n neu eingedeckt. Das [[Vorzeichen (Architektur)|Vorzeichen]] wurde 1975 entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind neugotische Glasfenster eingebaut. Diese sind als in bunter [[Polychromie]] gehaltene [[Schablonenmalerei]] ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neugotischen [[Altar]] von 1891 wurden die Figuren aus dem 17. Jahrhundert, die die Anbetung der heiligen drei Könige darstellen, integriert. Daneben gibt es noch die beiden Figuren des St. Bartholomäus und [[Matthäus (Evangelist)|St. Matthäus]], welche auch aus dem 17. Jahrhundert stammen. Diese beiden sind auf Konsolen vor den [[Chorbogen]] platziert. Anlässlich der Renovation 1975 wurde der Altar nicht neugefasst, sondern wie die beiden Statuen nur gereinigt und wo nötig ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[SummerDays Festival|OpenAir Tufertschwil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Kapelle&lt;br /&gt;
* Benito Boari; &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Kanton St. Gallen 1975-1980&amp;#039;&amp;#039;, Amt für Kultur und Denkmalpflege 1982, ISBN 3-85819-056-X, Seite 79–80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lütisburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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