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	<title>Tuczno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuczno&amp;diff=581493&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-15T07:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Tuczno&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Tuczno COA.svg|111px|Wappen von Tuczno]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wałecki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wałecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Tuczno&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Tuczno&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 11&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 09&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-32|3217043-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|3217043}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 9.28&lt;br /&gt;
| Höhe               = 107&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 78-640&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 67&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZWA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 177|DW177]] [[Czaplinek]]–Wieleń&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Piła–Ulikowo|Piła–Ulikowo]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuczno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;tuʈ͡ʂnɔ}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Tütz&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Tietz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt im [[Powiat Wałecki]] (&amp;#039;&amp;#039;Deutsch Kroner Kreis&amp;#039;&amp;#039;) der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] mit etwa 1900 Einwohnern. Sie ist Sitz der nach ihr [[Gmina Tuczno|benannten Stadt-und-Land-Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt lag von 1807 bis 1945 in ganz im Westen der preußischen [[Provinz Westpreußen]]. Von etwa 1250 bis 1368 hatte sie zur [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] gehört, dann von 1368 bis 1772 über vierhundert Jahre lang zu [[Großpolen]]. Sie liegt im Zentrum der Pojezierze Wałeckie (Kroner Seenplatte). Der Ort ist vom Lübtowsee, Tafelsee und Tützsee umgeben, die unterhalb des 152 Meter hohen Galgenberges und des 131 Meter Grünebergs liegen. Westlich des Ortes erstreckt sich der [[Nationalpark Drawa]]. Die nächstgelegene größere Stadt [[Wałcz]] (&amp;#039;&amp;#039;Deutsch Krone&amp;#039;&amp;#039;) ist 25 Straßenkilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Tütz westlich der Stadt [[Schneidemühl]] auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuczno church.jpg|mini|Stadtkirche (15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Tuczno (js).jpg|mini|[[Schloss Tütz]], 1338 bis 1739 im Besitz der Familie [[Wedel (Adelsgeschlecht)|von Wedel]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt wird am besten von &amp;#039;&amp;#039;tok=Spring, Quell&amp;#039;&amp;#039;, überhaupt Alles, was sich in die Höhe hebt, schwillt, abgeleitet (vgl. das niederdeutsche &amp;#039;&amp;#039;Tutz=Kröte&amp;#039;&amp;#039;). So wandelte sich über die Jahrhunderte der Name wie folgt:&lt;br /&gt;
1337 &amp;#039;&amp;#039;Tenczik&amp;#039;&amp;#039;, 1341 &amp;#039;&amp;#039;Tencin&amp;#039;&amp;#039;, 1364 &amp;#039;&amp;#039;Thucz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Thucza&amp;#039;&amp;#039;, 1374 &amp;#039;&amp;#039;Thucz&amp;#039;&amp;#039;, 1602–1654 &amp;#039;&amp;#039;Tucno&amp;#039;&amp;#039;, 1783 &amp;#039;&amp;#039;Tietz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tütz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutsch-Croner Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Ernst Lambeck, Thorn 1867, [http://books.google.com/books?id=reUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA208 S.&amp;amp;nbsp;208.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tütz&amp;#039;&amp;#039; setzte sich über die Jahre durch und wurde bis 1945 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Ausgrabungen in den 1930er Jahren erwiesen haben, gab es an den Seen nördlich des Grüneberges bereits im 7. Jahrhundert bewohntes Land. Das Gebiet um das spätere Tütz gehörte bis in das 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein zum Einflussbereich pommerscher und polnischer Fürsten. Um 1250 hatten es die [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] Markgrafen in Besitz. Um es urbar machen zu lassen, gaben die Markgrafen das Gebiet der Familie [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Wedel]] als Lehen. Bereits 1306 wird von dem Ort Tütz mit einem in Plattdeutsch abgefassten Stadtprivileg berichtet. 1331 verlieh Markgraf [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig von Brandenburg]] offiziell das Stadtrecht. Tütz wurde mit einer Befestigungsmauer und einer Doppelgrabenanlage versehen, und 1338 begannen die Wedel mit dem Bau des Tützer Schlosses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren geriet die Stadt in die Auseinandersetzungen zwischen Brandenburg, [[Geschichte Pommerns|Pommern]] und Polen, die um die Vorherrschaft im Gebiet zwischen [[Noteć|Netze]] und [[Drawa|Drage]] stritten. Während eines polnischen Raubzugs 1364 wurde Tütz geplündert. 1368 verzichtete der brandenburgische Markgraf [[Otto V. (Bayern)|Otto der Faule]] auf die Gebiete östlich der Drage, zu denen auch Tütz gehörte, zugunsten Polens. Um 1395 wurde mit dem Bau der Stadtkirche begonnen. Von 1402 an gehörte Tütz zum Eigentum des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]], kam aber nach dem Zweiten Thorner Frieden 1466 wieder in polnischen Besitz. Der Ort gehörte bis zur ersten Teilung Polens 1772 zum polnischen Staat und dort zum nördlichen Teil der Woiwodschaft Großpolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Tütz ansässige Zweig der Familie [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Wedel]] war in den vierziger Jahren des 16. Jahrhunderts zum Protestantismus übergegangen. Schon eine Generation später wurden die Wedel-Tuczyński wieder katholisch und blieben es bis zu ihrem Aussterben im Jahr 1717. Die protestantische Phase des Ortes endete allmählich nach dem Tode von Stanisław Wedel-Tuczyński 1587. Dessen Vater Matthias hatte durch seine Heirat mit Katarzyna Danaborska-Krojanke die Wedel-Tütz in erheblichem Umfang polonisiert. Stanisławs Sohn und Erbe, [[Krzysztof Tuczyński de Wedel|Christoph Wedel-Tütz]], war nach dem Tode seiner Mutter Katarzyna geb. Opalińska in einer katholischen Fraktion der Familie [[Opaliński (Adelsgeschlecht)|Opaliński]] in Posen aufgewachsen und dort zum entschiedenen Verfechter des Katholizismus geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Bemühen um die Rekatholisierung von Tütz geriet Wedel-Tuczyński seit den neunziger Jahren in Streit nicht nur mit der protestantischen Bürgerschaft (deren Führer, den Bürgermeister und ein Ratsmitglied, er 1596 hinrichten ließ), sondern insbesondere mit den nach wie vor protestantischen Wedel-Friedland (Wedelski), einem im Norden der Woiwodschaft Großpolen benachbarten Familienzweig der Wedel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Grzegorz Jacek Brzustowicz |Titel=Wedelscy vel Frydlandzcy. Średniowieczni Wedlowie na Miroslawcu |Hrsg= |Sammelwerk=Krzyżacy, szpitalnicy, kondotierzy. Studia z dziejów średniowiecza. |Band= |Nummer=12 |Auflage= |Verlag= |Ort=Malbork |Datum=2006 |Seiten=19-41 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wedel-Friedland waren seit Beginn des 14. Jahrhunderts in Friedland / Mirosławiec ansässig und in größerem Umfang auch in Tütz begütert. Diese Begüterung war Gegenstand zweier Teilungsverträge mit Wedel-Tuczyński, auch nachdem die Wedel-Friedland ihren Hauptsitz in Friedland 1593 verloren hatten. So wurde Tütz 1599 in eine katholische und eine evangelische Hälfte geteilt, und 1616 gevierteilt in drei katholische und einen protestantischen Teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwik Bąk |Titel=Ziemia wałecka w dobie reformacji i kontrrefomacji w XVI-XVIII w. |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Piła |Datum=1999 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt war der Ort zu einem Stützpunkt katholischen Glaubens im ostdragischen Land geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1608 und 1631 bauten die Wedel-Tuczyński ihr Schloss weiter aus, es entstanden ein linker und rechter Gebäudeflügel und ein weiterer Eckturm. Die nächsten Jahre brachten für den Ort schwere Katastrophen. 1624 starb die Hälfte der 1.100 Einwohner an der [[Pest]], 1640 zerstörte ein Brand große Teile von Tütz mitsamt der Kirche, und im Polnischen-Schwedischen Krieg geriet der Ort zwischen die Fronten. 1707 suchte noch einmal die Pest die Bevölkerung heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Artikel V des [[Warschauer Vertrag (1773)|Warschauer Vertrags]] von 1773 wurde Tütz unter [[Preußen|preußischer]] Herrschaft wieder eine deutsche Stadt. Sie wurde zunächst im [[Netzedistrikt]] verwaltet. Nach der Neugliederung der preußischen Kreisverwaltung wurde die Stadt 1818 dem [[Landkreis Deutsch Krone|Kreis Deutsch Krone]] in [[Westpreußen]] zugeordnet. Fast die ganze Stadt fiel 1834 einem Großbrand zum Opfer, darunter auch die beiden Kirchen. Ab 1867 führte die neu erbaute Chaussee Falkenburg–Filehne durch Tütz, und mit der Eröffnung der Strecke Kallies–Deutsch Krone am 1.&amp;amp;nbsp;September 1888 erfolgte auch der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Tütz eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche und eine [[Synagoge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und dem damit verbundenen Verlust der preußischen Provinzen [[Provinz Posen|Posen]] und [[Westpreußen]] kam Tütz 1922 in die neu gebildete preußische Provinz [[Grenzmark Posen-Westpreußen]], nach deren Auflösung 1938 zur preußischen [[Provinz Pommern]]. Von 1920 bis 1927 war im Tützer Schloss die katholische Administration für die bei Deutschland verbliebenen Reste der Diözesen Kulm und Gnesen ([[Prälatur Schneidemühl|Freie Prälatur]]) untergebracht. Die landschaftlich reizvolle Umgebung ließ die Stadt in den 1930er Jahren zu einem Luftkurort heranwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 gab es in Tütz drei Wohnstätten.&amp;lt;ref name=stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bahnhof Tütz&lt;br /&gt;
* Schloß Tütz&lt;br /&gt;
* Tütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm am 11. Februar 1945 die [[Rote Armee]] nach schweren Kämpfen Tütz ein. Nach der Besetzung wurde die Innenstadt von sowjetischen Soldaten niedergebrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Rupprecht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Kreis Deutsch Krone.&amp;#039;&amp;#039; Bad Essen 1981&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen darauf wurde die Stadt seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Die Stadt wurde unter der Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tuczno&amp;#039;&amp;#039; verwaltet. Es wanderten nun [[Polen (Ethnie)|Polen]] zu. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung von der polnischen Administration aus Tütz [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}361 || davon 104 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWFS&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutsch-Croner Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1867, [http://books.google.com/books?id=reUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA211 S. 211.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1804 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}865 || davon 241 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWFS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || align=center | {{0}}609   ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA394 S. 394–395, Ziffer 757.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center | {{0}}821  || davon 153 Evangelische, 517 Katholiken und 151 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821  || align=center | {{0}}914  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1839 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1149 || davon 789 Katholiken, 279 Evangelische und 81 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWFS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1853 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1280  || &amp;lt;ref&amp;gt;H. J. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Das große  Konversations-Lexikon für die gebildeten Stände&amp;#039;&amp;#039;. Band 12, Hildburghausen, Amsterdam, Paris und Philadelphia 1853, [http://books.google.de/books?id=ZLFGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA735 S.&amp;amp;nbsp;735.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||  align=center | 1908  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=deutschkrone.html#ew39dtkrotutzstadt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center |   2045  ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2113 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=center | 2120 || meist Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 19, Leipzig und Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-019-0843 S. 843.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; |    2096     ||   &amp;lt;ref name=meyersgaz &amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Tütz, Stadt, am Schloss-See, zwischen Tützsee im Westen und Lüptowsee im Osten, Kreis Deutsch Krone, Regierungsbezirk Marienwerder, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912 ([https://www.meyersgaz.org/place/20980060 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  2244    || davon 531 Evangelische, 1679 Katholiken, 31 Juden und drei Einwohner ohne Angaben zum Glaubensbekenntnis&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130924015743/http://stadt.tuetz.kreis-deutsch-krone.de/ Die Stadt Tütz im ehemaligen Kreis Deutsch Krone] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |   2712    || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2747 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung  seit 1946&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ||  2004 || 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2014 || 1919&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Stadtwappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:tützwappen2.jpg|mini|Altes Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber eine blaugekleidete Jungfrau, in jeder Hand ein rotes Rad emporhaltend.“&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Städtebuch – Handbuch städtischer Geschichte von Prof. Dr. [[Erich Keyser]], herausgegeben 1939 vom W. Kohlhammer Verlag Stuttgart, Band&amp;amp;nbsp;I, Nordostdeutschland, S.&amp;amp;nbsp;255/256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur ein &amp;#039;&amp;#039;Siegel des Magistrats zu Tuetz&amp;#039;&amp;#039; von 1800 bekannt geworden, das diese Darstellung zeigt. Das Bild wurde offenbar zur Erinnerung daran gewählt, dass die Brüder Stanislaus und Christoph Wedel dem Orte im Jahre 1333 ein Privilegium erteilten, denn deren Wappen war ein Rad.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Ortswappen von Prof. [[Otto Hupp]], Herausgegeben 1925 von der [[Kaffee Hag|Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft]] Bremen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof an der [[Bahnstrecke Piła–Ulikowo]] liegt zwei Kilometer nördlich der Stadt und wird &amp;#039;&amp;#039;Tuczno Krajenskie&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde [[Märkische Heide]] (Deutschland, Brandenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Boguslav von Koethen]] (1722–1808), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Otto Jacobi]] (1815–1864), deutscher klassischer Philologe und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Louis Ende]] (1840–1900), deutscher Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Klemens Neumann]] (1873–1928), katholischer Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Josef Lissner]] (1923–2006), deutscher Radiologe&lt;br /&gt;
* [[Linde Salber]] (1944–2024), deutsche Psychologin und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tütz, Stadt, am Schloss-See, zwischen Tützsee im Westen und Lüptowsee im Osten, Kreis Deutsch Krone, Regierungsbezirk Marienwerder, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912 ([https://www.meyersgaz.org/place/20980060 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marthe, Dorf,  südwestlich von Tütz, und südlich des Tützsees, Kreis Deutsch Krone, Regierungsbezirk Marienwerder, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Marthe, Tütz, dem Tützsee und dem Lüptowsee ([https://www.meyersgaz.org/place/20148098 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutsch Croner Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1867, insbesondere S.&amp;amp;nbsp;208–211 ([http://books.google.com/books?id=reUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA208 Volltext]).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig-Buchvertrieb, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-439-X, S. 390 f.&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil, welcher die Topographie von West-Preussen enthält&amp;#039;&amp;#039;. Kantersche Hofdruckerei, Marienwerder 1789, S. 116, Ziffer 12 ([https://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA116 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Johann Heise: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Pommerellen mit Ausnahme der Stadt Danzig&amp;#039;&amp;#039;, Druck von A. W. Kafemann, Danzig 1884–1887, S. 449–454 ([https://books.google.de/books?id=QZtZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA449 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Agathon Harnoch]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Neidenburg 1890, S. 472–473 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA472 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tuczno}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/dtkrone/tuetz.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Tütz&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130924015743/http://stadt.tuetz.kreis-deutsch-krone.de/ Die Stadt Tütz im ehemaligen Kreis Deutsch Krone] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Tuczno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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