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	<title>Tuchomie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuchomie&amp;diff=347806&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sicherlich: WP:Lit, P:Polen/Richtlinien, d&amp;d</title>
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		<updated>2026-01-30T05:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WP:Lit, P:Polen/Richtlinien, d&amp;amp;d&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Tuchomie&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Tuchomie COA.png|80px|Wappen der Gmina Tuchomie]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Bytowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Bytowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Tuchomie&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Tuchomie&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 7&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 20&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1387&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 26. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 77-133&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GBY&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Miastko]]–[[Kościerzyna]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuchomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Groß Tuchen&amp;#039;&amp;#039;, {{csbS|&amp;#039;&amp;#039;Tëchómie&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf im [[Powiat Bytowski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es ist Hauptort der gleichnamigen Landgemeinde [[Gmina Tuchomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], am Nordhang des [[Endmoräne]]nzuges Schimmritzer Berge (256 m), im äußersten Nordwesten der [[Kaschubische Schweiz|Kaschubischen Schweiz]], etwa zwölf Kilometer südwestlich der Kreisstadt [[Bytów]]. Durch den Ort fließt die die Kamienica, ein Nebenfluss der [[Słupia]]. Die Kamenz entspringt dem wenige Kilometer südlich gelegenen See [[Kamieniczno]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuchomie fragment miejscowości 29.12.09 p.jpg|mini|Dorfstraße im Winter (2009)]]&lt;br /&gt;
In einer Urkunde der [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] Markgrafen von 1315 über die Verleihung des Tuchener Landes an den Ritter Kasimir aus dem Adelsgeschlecht der [[Swenzonen]] wird das Dorf unter dem Namen „Tuchom“ erstmals erwähnt. Von 1329 bis 1410 gehörte das Gebiet als Land Bütow zum [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] und ging danach in die Hände der [[Pommern|pommerschen]] Herzöge über. Zum Ende des 14. Jahrhunderts wurde zeitweise auch die Ortsbezeichnung „Cotzmersch“ verwendet. Der Bütower Ordenspfleger Jacob von Reinach verlieh 1400 seinem treuen Diener Staneken das Schulzenamt zu &amp;#039;&amp;#039;Kotzmers Tuchen&amp;#039;&amp;#039; mit vier freien Hufen zu [[Kulmer Recht|kulmischem]] Recht und der Auflage, das Dorf zu besetzen und dem Orden mit einem Pferd zu dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhold Cramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Lande Lauenburg und Bütow&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1858, S. 196–127, Nr. 5 ([https://www.google.de/books?id=EM8AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA196 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Mark Brandenburg|kurbrandenburgischen]] Besitzergreifung des Landes &amp;#039;&amp;#039;Bütaw&amp;#039;&amp;#039; am 18. Juni 1658 lagen in &amp;#039;&amp;#039;Groß Tuchom&amp;#039;&amp;#039;, das von alters her einen Freischulzenhof, neun Bauernhöfe, zwei Ketner (Kesselflicker), einen Krüger und einen Müller gehabt hatte, drei Bauernhöfe wüst, die während des [[Zweiter Nordischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Kriegs 1655–1660]]  zerstört worden waren, und die Bauern besaßen zusammen nur noch zwei Pferde, 22 Ochsen und 16 Kühe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhold Cramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Lande Lauenburg und Bütow&amp;#039;&amp;#039;, E. J. Dalkowski, Königsberg 1858, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Anhang S. 27, Nr. 1 ([https://www.google.de/books?id=Cc8AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA27 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 16. Jahrhunderts Waren die meisten Einwohner des Ortes zum Protestantismus übergetreten. Um 1560 waren sowohl eine [[Getreidemühle|Getreide-]] als auch eine [[Papiermühle]] in Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1670 wurde erstmals eine Kirche für die evangelische Gemeinde fertiggestellt. Zwei große Brände zerstören den Ort 1674 und 1695 fast vollständig. 1710 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Mit der Machtübernahme des preußischen Staates begann eine positive Entwicklung im Dorf, neue Siedler ließen sich nieder. In einer Ortsbeschreibung von 1780 werden zwei Kornmühlen und eine Papiermühle, eine [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiede]] und ein [[Dorfkrug]] erwähnt. Obwohl 1810 von den 289&amp;amp;nbsp;Einwohnern nur 13&amp;amp;nbsp;Katholiken waren, hatten sowohl sie als auch die Evangelischen ihr eigenes Gotteshaus. Der fortschreitende Aufstieg des Ortes wird an den Einwohnerzahlen besonders deutlich: 1855 lebten hier bereits 715 Menschen. 1857 erreichte mit der Chaussee Bütow–Rummelsburg der erste moderne Verkehrsweg das Dorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 wurde innerhalb des [[Landkreis Bütow|Kreises Bütow]] das Amt Groß Tuchen eingerichtet, zu dem neben dem Hauptort, jetzt Königlich Tuchen genannt, noch der rechtlich selbständige [[Gutsbezirk]] Adlig Tuchen und die Dörfer Klein Tuchen und Zemmen gehörten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 wurde Königlich Tuchen an die neu gebaute [[Bahnstrecke Bütow–Rummelsburg]] angeschlossen. Ein Jahr später hatten Königlich Tuchen 741 und der Gutsbezirk Adlig Tuchen 184 Einwohner. Mit der allgemeinen Aufhebung der Gutsbezirke wurden 1928 Königlich und Adlig Tuchen zu Groß Tuchen zusammengelegt. Durch den Verlust des benachbarten [[Westpreußen]]s nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam es noch einmal zur Vergrößerung des Ortes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Landgemeinde Groß Tuchen eine Flächengröße von 19,4 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen insgesamt 79 bewohnte Wohnhäuser an sieben verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20180828034319/http://gemeinde.gross-tuchen.kreis-buetow.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Groß Tuchen im ehemaligen Kreis Bütow in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Alexanderhof&lt;br /&gt;
# Bahnhof Groß Tuchen&lt;br /&gt;
# Forsthaus Jungingen&lt;br /&gt;
# Groß Tuchen&lt;br /&gt;
# Gut Adlig Groß Tuchen&lt;br /&gt;
# Obermühle&lt;br /&gt;
# Wiesenthal}}&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Groß Tuchen unter anderem zwei Gasthöfe, zwei Sparkassen-Niederlassungen, einen Gemischtwarenladen, eine Molkerei, zwei Mühlen, eine Apotheke, drei Schmieden, eine Stellmacherei und zwei Tischlereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhausʼ &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1033 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA1033 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerzahl wuchs von 838 im Jahr 1925 auf 1006 im Jahr 1939. Für kinderreiche Familien wurden Einfamilienhäuser errichtet, und bedingt durch die Grenzlage des Ortes wurden auch vier Zollhäuser erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 bildete Groß Tuchen eine Landgemeinde im [[Kreis Bütow]], [[Regierungsbezirk Köslin]], der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Groß Tuchen war Sitz des [[Amtsbezirk Groß Tuchen|Amtsbezirks Groß Tuchen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war das Dorf ab Mitte Februar 1945 mehreren sowjetischen Tieffliegerangriffen ausgesetzt. Am 2. März befahl die deutsche [[Wehrmacht]] die Räumung des Ortes. Sie verlief begleitet von erneuten Fliegerangriffen in großer Panik. Zwischen dem 4. und 7. März lieferten sich deutsche und sowjetische Soldaten heftige Kämpfe auf den Feldern bei Groß Tuchen, die Deutschen mussten sich jedoch zurückziehen und das Dorf fiel in die Hände der [[Rote Armee|Sowjetarmee]]. Einige der geflohenen Bewohner kehrten wieder in ihre Häuser zurück. Nach Ende der Kampfhandlungen wurde Groß Tuchem [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtrennung von Deutschland|Teil Polens]]. Der Großteil der deutschen Bevölkerung wurde bis 1946 [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Der Ort wurde in &amp;#039;&amp;#039;Tuchomie&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://grosstuchen.de/History.html Website von Heinz Radde, &amp;#039;&amp;#039;History of Gross Tuchen&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 1998], abgerufen am 30. Januar 2026 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirchen ===&lt;br /&gt;
Die Bewohner der adligen Güter &amp;#039;&amp;#039;Mudderau&amp;#039;&amp;#039; ([[Modrzejewo (Tuchomie)|Moddrow]]), &amp;#039;&amp;#039;Trzebetken&amp;#039;&amp;#039; ([[Trzebiatkowa|Radensfelde]], früher Tschebiatkow), [[Ciemno (Tuchomie)|Zemmen]] sowie aus den Amtsdörfern Groß Tuchen, [[Tuchomko|Klein Tuchen]], [[Tągowie|Tangen]] und &amp;#039;&amp;#039;Krossen&amp;#039;&amp;#039; ([[Krosnowo|Kroßnow]]), die in das Kirchspiel Groß Tuchen eingegliedert waren, hatten sich früh der [[Reformation]] angeschlossen. Am 15. März 1659 überreichten sie dem Oberhauptmann eine Bittschrift zur Weiterleitung an den Kurfürsten und baten um Bestätigung und Einführung des Predigers Krüger, zumal dieser einen untadeligen Lebenswandel führe und auch auf [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] zu predigen in der Lage sei. Sie trugen vor, dass zur polnischen Zeit der polnische katholische Klerus ihnen die evangelische Kirche und ihrem Pfarrer alle Ländereien und Einkünfte abgenommen, dass jetzt aber der katholische Priester die Kirche, die Pfarre und das Land verlassen habe. Zwar bestätigte Kurfürst [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm]] die Wahl des Predigers Krüger, kam aber dem Wunsch nach dessen Einsetzung in die verlassene Kirche und Pfarre nicht nach, sondern gab stattdessen die Mittel zum Aufbau einer neuen evangelischen Kirche und zur Anstellung des neuen evangelischen Pfarrers.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhold Cramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Lande Lauenburg und Bütow&amp;#039;&amp;#039;, E. J. Dalkowski, Königsberg 1858, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;,  S. 319–320 ([https://www.google.de/books?id=Cc8AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA319 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1886 und 1889 baute sich die evangelische Gemeinde eine neue Kirche, die mit 1000&amp;amp;nbsp;Sitzplätzen zum größten Sakralbau im Bütower Land geriet. 1905 zogen die 97&amp;amp;nbsp;katholischen Gläubigen nach und errichten ebenfalls eine neue Kirche, die dem [[Erzengel Michael|Heiligen Michael]] geweiht wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die hier vor 1945 ansässige Dorfbevölkerung war mehrheitlich evangelischer Konfession (Angehörige der Landeskirche). Die Evangelischen gehörten zum Kirchspiel Groß Tuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in Groß Tuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 anwesende Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]]. Das polnische katholische Kirchspiel ist in Groß Tuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das polnische evangelische Kirchspiel ist in Bütow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die durch den Ort führende [[Droga krajowa 20|Landesstraße DK 20]] (Stettin–Gdynia), stellt die Verbindung zu den Nachbarstädten [[Bytów]] &amp;#039;&amp;#039;(Bütow)&amp;#039;&amp;#039; und [[Miastko]] &amp;#039;&amp;#039;(Rummelsburg)&amp;#039;&amp;#039; her. Der Bahnhof Tuchomie liegt an der [[Bahnstrecke Bütow–Rummelsburg (Pom)]], die seit 1945 nicht mehr betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tuchomie.pl/ Webpräsenz der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/buetow/grtuchen.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Groß Tuchen&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20180828034319/http://gemeinde.gross-tuchen.kreis-buetow.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Groß Tuchen im ehemaligen Kreis Bütow in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://grosstuchen.de/ Groß Tuchen, ein Dorf in Hinterpommern] (deutsch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Tuchomie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=104650763X|VIAF=306268315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Tuchomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sicherlich</name></author>
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