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	<title>Tuchola - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuchola&amp;diff=282795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ abgekürzten Vornamen ausgeschrieben</title>
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		<updated>2026-04-26T21:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; abgekürzten Vornamen ausgeschrieben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Tuchola&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Tuchola COA.svg|111px|Wappen von Tuchola]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Kujawien-Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Tuchola&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Tucholski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Tuchola&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Tuchola&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 36&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 51&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 13814&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 17.68&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 89-500 + 89-501&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 52&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = CTU&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 237|DW 237]]: [[Czersk]]–Mąkowarsko&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 240|DW 240]]: [[Świecie]]–[[Chojnice]]&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 241|DW 241]]: [[Rogoźno]]–[[Więcbork]]–[[Czersk]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-[[Bahnstrecke Działdowo–Chojnice|Strecke 208: Działdowo–Chojnice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuchola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Tuchel&amp;#039;&amp;#039;; [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Tëchòlô&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Tucholski]] (&amp;#039;&amp;#039;Tucheler Kreis&amp;#039;&amp;#039;) der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]. Sie ist Sitz des Powiats und der [[Gmina Tuchola|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 20.400 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im ehemaligen [[Westpreußen]], am Rande der Tucheler Heide ([[Bory Tucholskie]]), 55 Kilometer nördlich von [[Bydgoszcz]] &amp;#039;&amp;#039;(Bromberg)&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Kilometer östlich der Stadt fließt die [[Brda]] &amp;#039;&amp;#039;(Brahe)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ost- und Westpreußen Meyers Lexikon Bd. 15 1908.jpg|mini|links|Tuchel am Rand der [[Tucheler Heide]], westlich von [[Kwidzyn|Marienwerder]] und nördlich von [[Bydgoszcz|Bromberg]], auf einer Landkarte von 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuchel Siegel Komturei 1330 Vossberg.jpg|mini|links|Abdruck des Siegels der 1330 eingerichteten [[Kommende|Komturei Tuchel]]. Das Siegel zeigt einen Zuchtmeister mit [[Birkenrute|Rute]] und einem erschlafften [[Prügelknabe]]n über dem Arm, mit der Umschrift &amp;#039;&amp;#039;Sigillum commendatoris de tuchol&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAV46&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich August Voßberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Preußischen Münzen und Siegel von frühester Zeit bis zum Ende der Herrschaft des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1843, [https://books.google.de/books?id=JyAPAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA46 S. 46.]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuchola Urząd Miejski 2024.jpg|mini|Gebäude der Stadtverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ring (Tuchel).jpg|mini|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuchel (Westpreußen) Siegel Vossberg.jpg|mini|links|Großes Stadtsiegel mit dem Stadtwappen und der Umschrift SIGILLUM CIVITATIS TUCHHOL, eingeführt um 1345 vom [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAV46&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Bożego Ciała w Tucholi.jpg|mini|Katholische Christuskirche, erbaut 1935–1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuchola church.jpg|mini|Katholische, ehemals evangelische Jakobuskirche, erbaut 1837–1838, Turm von 1895]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuchola-train-station-winter.jpg|mini|Bahnhof im Winter]]&lt;br /&gt;
Die Region, in der hier die erste Siedlung um das Jahr 980 entstand, gehörte in älterer Zeit zum [[Herzogtum Pommern]], das früher auch [[Pomerellen]] umfasste und bis zur [[Weichsel]] ausgedehnt war. Zwar hatten die römisch-deutschen Kaiser den [[Mark Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]] mehrfach die Lehnshoheit über dieses Gebiet verschrieben, doch übten diese das Lehnsrecht hier de facto nicht aus. Als der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] Anfang des 14. Jahrhunderts in einen Konflikt um die Stadt [[Danzig]] verwickelt war, kaufte er den Markgrafen ihr Lehnsrecht über Pomerellen ab. Die Rechtswirksamkeit dieses Kaufs bestätigten anschließend sowohl der römisch-deutsche Kaiser als auch der Papst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft entstand im Zeitraum zwischen 1287 und 1207 unter [[Sambor I.]], Herzog von Pomerellen.&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1287, anlässlich der Kirchweihe durch den Erzbischof von Gnesen, Jakub Świnka, am 9. Oktober 1287 („ad consecrandam ecclesiam in Thuchol“). In der Ortschaft stand eine Burg, die sich am Anfang des 14. Jahrhunderts im Besitz der Familie der [[Swenzonen]] befand. 1309 kam die Ortschaft zusammen mit Pommerellen durch den [[Vertrag von Soldin (1309)|Vertrag von Soldin]] an den [[Deutschordensstaat]]. Im selben Jahr besetzten Ordensritter vorübergehend die Burg, im Jahr 1313 befand sie sich jedoch schon wieder im Besitz der Brüder Peter, Jesko und Lorenz,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAV46&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich August Voßberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Preußischen Münzen und Siegel von frühester Zeit bis zum Ende der Herrschaft des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1843, [https://books.google.de/books?id=JyAPAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA46 S. 46.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Voigt (Historiker, 1786)|Johannes Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Preußens von den ältesten Zeiten bis zum Untergange der Herrschaft des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Unterwerfung Preußens 1283 bis zu Dieterichs von Altenburg Tod 1341&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1830, [http://books.google.de/books?id=GhsDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA224 S. 224.]&amp;lt;/ref&amp;gt; die, wie bereits ihr Vater, mit dem Orden kooperierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1330 befand sich in Tuchel eine Komturei des [[Deutschordensstaat]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JVNC&amp;quot;&amp;gt;[[Johannes Voigt (Historiker, 1786)|Johannes Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Namen-Codex der deutschen Ordens-Beamten, Hochmeister, Landmeister, Großgebietiger, Komture, Vögte, Pfleger, Hochmeister-Kompane, Kreuzfahrer und Söldner-Hauptleute in Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1843, [http://books.google.de/books?id=PwEMAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA59 S. 59.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entwicklung zur Stadt wurde unter dem Schutz der Ordensburg Tuchel von dem Komtur Dietrich von Lichtenhain vorangetrieben, der als Gründer der Stadt Tuchel gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Voigt (Historiker, 1786)|Johannes Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Preußens von den ältesten Zeiten bis zum Untergange der Herrschaft des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;, Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit vom Hochmeister Ludolf König von Weizau 1342 bis zum Tode des Hochmeisters Konrad von Wallenrod&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1832, [http://books.google.de/books?id=a84tAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA47 S. 47.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JVNC&amp;quot; /&amp;gt; Am 22. Juli 1346 bekam Tuchel vom [[Hochmeister]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] [[Heinrich Dusemer]] das [[Kulmer Recht|Kulmer Stadtrecht]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegszug des polnischen Königs [[Władysław II. Jagiełło]] und des mit ihm verbündeten Großfürsten Witold von Litauen gegen den Ordensstaat, der mit der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)|Schlacht bei Tannenberg]] &amp;#039;&amp;#039;(Grunwald)&amp;#039;&amp;#039; am 15. Juli 1410 begann, endete in Tuchel. Am 5. November 1410 griff das polnische Heer das in der Tucheler Burg versammelte Ordensritterheer von Süden her an und rieb es auf. Laut der Schriften des polnischen Historikers und Chronisten [[Jan Długosz|Johannes Longinus]] kamen in dieser Schlacht weit mehr Ordensritter im Burgsee und in dem umgebenden Sumpf ums Leben als durch die Schwerter der polnischen Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Schwerter, die der Hochmeister [[Ulrich von Jungingen]] bei Tannenberg dem polnischen König Władysław II. Jagiełło geschenkt haben soll, stammten von dem Tucheler Komtur Heinrich von Schwelborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der katastrophalen Niederlage des Deutschen Ordens konnte der Hochmeister Heinrich von Plauen im [[Erster Frieden von Thorn|Ersten Frieden von Thorn]] am 1. Februar 1411 tragbare Friedensbestimmungen aushandeln: Der territoriale Bestand des Ordens blieb im Wesentlichen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am Ende des folgenden [[Dreizehnjähriger Krieg|Dreizehnjährigen Krieges]] zwischen dem Deutschen Orden und [[Polen-Litauen]] (1454–1466) kam Tuchel durch den [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Thorner Frieden]] am 19. Oktober 1466 unter die Oberhoheit der polnischen Krone. Das vom Orden abgetretene Gebiet – mithin auch Tuchel – wurde jedoch nicht in den polnischen Staat inkorporiert, sondern mit der Krone Polens in einer rechtlich nicht klar definierten Union verbunden. Die Sonderstellung des „Königlichen Preußen“ gegenüber der polnischen Krone zeigte sich in der Aufrechterhaltung seiner Sonderrechte wie z.&amp;amp;nbsp;B. eigener Landtag, eigene Landesregierung, eigene Münze, eigene diplomatische Vertretungen der großen Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Nordischer Krieg|Polnisch-Schwedischen Krieg]] (1655–1657) versuchten die Schweden fünfmal vergeblich die Stadt Tuchel und ihre Burg zu erobern. Seine Stelle in der Geschichte hatte auch ein Held namens Michałko, von dem 1657 berichtet wurde:&lt;br /&gt;
{{Zitat|In dieser Zeit wurden Schweden in Preußen von niemandem beunruhigt, außer Michałko, dem Sohn eines prußischen Bauers, der zuerst bei Schweden als Soldat und Korporal diente, später war er im Kloster in [[Pelplin]] in Haft. Er organisierte nach der Flucht ein großes Bauernabteil, das von Schweden hohe Beuten eroberte. Er kannte sehr gut alle Wege und Waldpfaden, kehrte immer sicher nach Tuchel, [[Chojnice|Konitz]] oder [[Człuchów|Schlochau]] zurück. Er ging mit seinen Bauern an und ab, bereitete viele Schäden und entführte viele Schweden. Er erschien immer dort, wo er nicht erwartet wurde, gleich danach floh er.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Erste Teilung Polens|Erste Teilung]] [[Polen-Litauen]]s 1772 kam Tuchel an das Königreich [[Preußen]]. Am 17. Mai 1781 entzündete Jan Philip Vogt den Brand, dem die Pfarrkirche zum Heiligen Bartholomäus und der größte Teil der Stadt zum Opfer fielen. Die Namen von manchen Straßen erinnern an die damalige Bedeutung (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Starofarna&amp;#039;&amp;#039;/Altpfarrkirchenstraße; &amp;#039;&amp;#039;Staromiejska&amp;#039;&amp;#039;/Altstädtische Straße; &amp;#039;&amp;#039;Rzeźnicka&amp;#039;&amp;#039;/Metzgerstraße; &amp;#039;&amp;#039;Studzienna&amp;#039;&amp;#039;/Brunnenstraße; &amp;#039;&amp;#039;Rycerska&amp;#039;&amp;#039;/Ritterstraße). Am Anfang des 19. Jahrhunderts hatte Tuchel eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine [[Synagoge]], eine private Höhere Knabenschule, ein katholisches Schullehrerseminar, ein Amtsgericht und war Sitz eines Landgerichts, das im alten Schloss untergebracht war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1920 war Tuchel Kreisstadt des [[Landkreis Tuchel|Landkreises Tuchel]] im [[Regierungsbezirk Marienwerder]] der [[Provinz Westpreußen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste die Stadt Tuchel aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s zum Zweck der Einrichtung des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]] mit Wirkung zum Januar 1920 an [[Zweite Polnische Republik|Polen]] abgetreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt befand sich ein von Deutschen während des Ersten Weltkrieges errichtetes [[Internierungslager]] für [[Kriegsgefangene]], das im [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieg]] von der [[Zweite Polnische Republik|Zweiten Polnischen Republik]] als Kriegsgefangenenlager wiederverwendet und durch hohe Sterberaten bekannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKM&amp;quot;&amp;gt;Waldemar Rezmer, Zbigniew Karpus, Gennadij Matvejev: &amp;#039;&amp;#039;Krasnoarmieitsy v polskom plenu v 1919–1922 g. Sbornik dokumentov i materialov&amp;#039;&amp;#039; („Rotarmisten in polnischen Internierungslagern 1919–1922“), Federal Agency for Russian Archives, Moscow 2004, S. 671.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde &amp;#039;&amp;#039;Lager&amp;amp;nbsp;7&amp;#039;&amp;#039; genannt und existierte bis 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 1920 wurden während des Polnisch-Sowjetischen Krieges Tausende gefangener [[Rotarmist]]en im Lager&amp;amp;nbsp;7 in Tuchola interniert, hauptsächlich Soldaten und [[Kosake]]n aus [[Russland]]. Im Winter 1920/1921 wies Lager&amp;amp;nbsp;7 eine Sterberate von etwa 25 % auf, was auf Mangel an Lebensmitteln, unzureichende sanitäre Bedingungen, Mangel an Brennstoff, mangelhafte medizinische Versorgung und physische Misshandlung seitens der polnischen Lageraufseher zurückzuführen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vom Moment der Eröffnung eines Lazaretts im Februar 1921 an bis zum 11. Mai 1921 wurden dort 6.491 epidemische Krankheitsfälle, 12.294 nicht-epidemische Krankheitsfälle und 2.561 Todesfälle registriert.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | last = Памятных | first = Алексей | title = Пленные красноармейцы в польских лагерях| url = http://www.novpol.ru/?id=498 | publisher =  | date =  | accessdate = 2013-04-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Überfall auf Polen]] 1939 wurde der Polnische Korridor durch das Deutsche Reich besetzt. Der Kreis Tuchel wurde in den neugeschaffenen [[Reichsgau Danzig-Westpreußen]] eingegliedert, zu dem die Stadt Tuchel bis 1945 gehörte. Wie in vielen polnischen Orte fanden gleich nach der Besetzung Massenmorde statt. Im Vorort von Tuchola (Rudzki Most) wurden ca. 560 unschuldige Menschen im Rahmen der [[Intelligenzaktion]] ermordet. Das Ziel der Aktion war die Ermordung der gesamten politischen, wirtschaftlichen und intellektuellen Elite des polnischen Volkes. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Frühjahr 1945 die [[Rote Armee]] die Region, die damit wieder Teil Polens wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 war Tuchola Gastgeber des 17.&amp;amp;nbsp;[[Europaschützenfest]]es, einer Veranstaltung der [[Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen|Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.e-g-s.eu/ Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungszahlen vom 18. Jahrhundert bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}490 || an 108 Wohnplätzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot;&amp;gt;Ernst Bahr: &amp;#039;&amp;#039;Tuchel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten: Ost- und Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 232–233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1159 || in 191 Haushalten&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig von Baczko: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geschichte, Erdbeschreibung und Statistik Preussens&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Teil 2. Königsberg/Leipzig 1803, [http://books.google.de/books?id=ddgAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA69 S. 69.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1805 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1251 || in 194 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;August Carl von Holsche: &amp;#039;&amp;#039;Geographie und Statistik von West-, Süd- und Neu-Ostpreußen. Nebst einer kurzen Geschichte des Königreichs Polen bis zu dessen Zertheilung&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Berlin 1807, [http://books.google.de/books?id=cdoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA110 S. 110].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center |  1217  ||  davon 332 Evangelische, 477 Katholiken und 408 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA394 S. 394–395, Ziffer 756.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=center | 1367 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1283 || in 176 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;August Eduard Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1835, [http://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA383 S. 383–384, Nr. 16.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1435 || &amp;lt;ref&amp;gt;W. F. C. Starke: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniß der bestehenden Gerichtsverfassung und der neuesten Resultate der Justizverwaltung in dem Preussischen Staate&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Preußen, Posen, Pommern, Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1839, [http://books.google.de/books?id=rdVDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA158 S. 158.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  1801 || im Dezember 1843&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archiv der Pharmacie&amp;#039;&amp;#039;, Band XCII, Hannover 1845, [http://books.google.de/books?id=egQFAAAAQAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA256 S. 256.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2579 || in 227 Häusern, davon 869 Katholiken und 764 Protestanten&amp;lt;ref name=&amp;quot;TH&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;, Danzig 1868; vergleiche [http://books.google.de/books?id=cQMrAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA50 &amp;#039;&amp;#039;III. Kreis Konitz&amp;#039;&amp;#039;, S. 50–51, Nr. 349.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHM&amp;quot;&amp;gt;E. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder.&amp;#039;&amp;#039; Danzig 1868, [http://books.google.de/books?id=cQMrAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA50 S. 50–51, Nr. 348.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2780 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VwG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=dan_tuchel.html|name=Provinz Westpreußen. Landkreis Tuchel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3066 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VwG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2826 || davon 1391 Katholiken, 959 Protestanten und 473 Juden (500 Polen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VwG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3448 || davon 944 Protestanten und 290 Juden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 19, Leipzig/Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-019-0791 S. 791–792.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 mit deutscher Muttersprache&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4232 || am 1. Dezember, darunter 1215 Evangelische, 2601 Katholiken und 253 Juden; 1813 Personen mit [[Polnische Sprache|polnischer]] und vier Personen mit [[Kaschubische Sprache|kaschubischer Muttersprache]]&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt:   &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;, S. 82–83, Ziffer 1 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA2-PA82 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5477 || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus.&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage, Band 19, Leipzig 1934, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7086 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungszahlen seit 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20.185 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Patronin von Tuchola ist die Heilige Margarete. Der Legende zufolge soll sie die Stadt vor Angreifern verteidigt haben, indem sie die Verteidiger dazu veranlasste, den Angreifern Brot zuzuwerfen. Die Angreifer wurden so von den großen Vorräten der Stadt überzeugt und zogen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blasonierung: In Blau wachsend eine silbern nimbierte, mit einer dreiblättrigen goldenen Krone gekrönte, silberne Heilige Margarete mit schulterlangen schwarzen Haaren, in der Rechten eine silberne Taube haltend, in der Linken ein goldenes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Tuchola gehören die Stadt und zehn Dörfer mit Schulzenämtern sowie weitere kleinere Ortschaften.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Tuchola}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Olching]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Lübtheen]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof liegt an der [[Bahnstrecke Działdowo–Chojnice]]. Von dieser zweigt In Tuchola die stillgelegte [[Bahnstrecke Tuchola–Koronowo]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Stadt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Romuald Frydrychowicz]] (1850–1932), katholischer Priester und Regionalhistoriker in Westpreußen&lt;br /&gt;
* [[Louis Lewin]] (1850–1929), Arzt, Pharmakologe und Toxikologe&lt;br /&gt;
* [[Zenon Frydrychowicz]] (1851–1929), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Richard von Conta (General, 1856)|Richard von Conta]] (1856–1941), preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Karl Lehmann (Jurist)|Karl Lehmann]] (1858–1918), Rechtswissenschaftler und Rektor der Universität Rostock&lt;br /&gt;
* Emil Ernst Proch (1872–1923), Maler&lt;br /&gt;
* [[Senna Hoy]] (1882–1914), deutscher Anarchist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Martin Magnus (1884–1943), jüdischer Arzt, NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Joachim von Delbrück]] (1886–1951), Schriftsteller, Kritiker und Herausgeber&lt;br /&gt;
* [[Bruno Binnebesel]] (1902–1944), katholischer Geistlicher, NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ambrosius]] (1903–1955), Fregattenkapitän und U-Boot-Kommandant der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* [[Ivar-Harry Pawlowitzki]] (* 1936), deutscher Humangenetiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Timm Rautert]] (* 1941), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Zwiefka]] (* 1954), Jurist und polnischer Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Konstantyn Krefft]] (1867–1940), Geistlicher, Erbauer der Fronleichnamskirche (1935–1939), umgekommen im [[KZ Stutthof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tuchel, Kreisstadt, südöstlich der Tucheler Heide, Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Tuchel ([https://www.meyersgaz.org/place/20977020 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Marienwerder 1789, [http://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA71 S. 71, Nr. 2.]&lt;br /&gt;
* N. G. Benwitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Komthureien Schlochau und Tuchel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 3. Königsberg 1830, [https://books.google.de/books?id=hLIOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA5 S. 5–39] und [https://books.google.de/books?id=hLIOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA287 S. 287.]&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA383 S. 383–384, Nr. 16.]&lt;br /&gt;
* Johannes Heise: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Band I: &amp;#039;&amp;#039;Pommerellen mit Ausnahme der Stadt Danzig&amp;#039;&amp;#039;, Danzig 1881–87, S. 406–408 ([https://books.google.de/books?id=QZtZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA406 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tuchola.pl/ Offizielle Internetseite] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Portal:Tuchel GenWiki: Tuchel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4269306-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Tuchola]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
	</entry>
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