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	<title>Tubantia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tubantia&amp;diff=2776423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-03-31T19:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Schiff. Für die niederländische Regionalzeitung siehe [[De Twentsche Courant Tubantia]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Handelsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = &lt;br /&gt;
| Bildtext             = &lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{NLD}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Passagierschiff]]&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = [[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
 | Reederei            = [[Koninklijke Hollandsche Lloyd]]&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[Alexander Stephen and Sons]], [[Glasgow]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = 455&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 15. November 1913&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 1914&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = 16. März 1916 gesunken durch Torpedo von &amp;#039;&amp;#039;UB 13&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr      = &lt;br /&gt;
 | Länge       = 170&lt;br /&gt;
 | Breite      = 20,1&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = &lt;br /&gt;
 | Verdrängung = &lt;br /&gt;
 | Vermessung  = 13.911 [[Registertonne|BRT]]&lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 294&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = zwei Vierzylindrige [[Dampfmaschine]]n&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = 17,5&lt;br /&gt;
 | Propeller         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Transport&lt;br /&gt;
 | Tragfähigkeit = &lt;br /&gt;
 | Container     = &lt;br /&gt;
 | Rauminhalt    = &lt;br /&gt;
 | RoRo          = &lt;br /&gt;
 | PaxPlätze     = I. Klasse: 250&amp;lt;br /&amp;gt;II. Klasse: 230&amp;lt;br /&amp;gt;III. Klasse: 1.040 (davon 140 in einer gehobenen 3. Klasse)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Passagierschiff|Passagier]][[Dampfschiff|dampfer]] des [[Koninklijke Hollandsche Lloyd|Königlich Holländischen Lloyd]] und auf der Strecke [[Amsterdam]]-[[Buenos Aires]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
Sie wurde am 16. März 1916 von einem deutschen [[U-Boot]] torpediert und liegt bei {{Coordinate|text=/|article=/|NS=51/49/0/N|EW=02/49/0/E|type=event|region=NL|name=Untergangsstelle der &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039;}} (rund 50&amp;amp;nbsp;km westlich der niederländischen Halbinsel [[Walcheren]] und 65&amp;amp;nbsp;km nördlich [[Ostende]]) im [[Ärmelkanal]] in maximal 34 m Wassertiefe.&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe nach der niederländischen Webseite wrakkendatenbank, siehe Weblinks. Nach Peillard (S. 110) bei 51 Grad 48 Nord, 2 Grad 50 Ost&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 13.911 BRT große &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; war das größte neutrale Schiff, das im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] versenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; war das größte Schiff der fünf Passagierdampfer des [[Koninklijke Hollandsche Lloyd]] (KHL). Sie galt für ihre Zeit als sehr modernes Passagierschiff mit durchgängiger Elektrisierung. Der Name kommt von den [[Tubanten]], einem germanischen Stamm, der gegen Ende der [[Völkerwanderung]] im Osten der heutigen Niederlande lebte.&lt;br /&gt;
Gebaut wurde sie bei [[Alexander Stephen and Sons]] in [[Linthouse]] bei [[Glasgow]] am Fluss Clyde, war 1913 vom Stapel gelaufen und im März 1914 in den Dienst des KHL gekommen. Sie hatte ein Schwesterschiff, die &amp;#039;&amp;#039;Gelria&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gracesguide.co.uk/A_Shipbuilding_History._1750-1932_%28Alexander_Stephen_and_Sons%29:_Chapter_6 Geschichte der Werft Alexander Stephen and Sons]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gelria ist die lateinische Bezeichnung der niederländischen [[Provinz Gelderland]]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei derselben Reederei, die darüber hinaus noch über die &amp;#039;&amp;#039;Hollandia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frisia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeelandia&amp;#039;&amp;#039; sowie über vier Frachtschiffe verfügte, deren Namen auf &amp;#039;&amp;#039;-land&amp;#039;&amp;#039; endeten und die anfangs auch zum Transport von Auswanderern genutzt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschlagnahme im August 1914 ===&lt;br /&gt;
Im August 1914 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; auf der Rückfahrt von [[Südamerika]] vom Beginn des Ersten Weltkriegs überrascht. An Bord befanden sich 500.000 [[Pfund (Währung)|Pfund]] in [[Gold]], bestimmt für [[London]]er Banken (darunter auch Gold aus deutschem Besitz) und 150 deutsche [[Reserve (Militärwesen)|Reservisten]], die sich als Kriegsfreiwillige melden wollten. Nach einem Zwischenstopp in [[Portugal]] wurde das Schiff von der &amp;#039;&amp;#039;[[Highflyer (Schiff, 1899)|Highflyer]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Royal Navy]] nach [[Plymouth]] eskortiert, die deutschen Reservisten gefangen genommen und das Gold sowie andere Teile der Ladung (Kautschuk, Wolle, Post) beschlagnahmt. Das Schiff setzte danach aber seine Reise fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Untergang ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; wurde, obwohl neutral, im Ärmelkanal auf der Fahrt von Amsterdam (Abfahrt in der Nacht vom 14. auf den 15. März) nach Buenos Aires nachts um 2 Uhr 30 am 16. März 1916 vom deutschen U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB 13|UB 13]]&amp;#039;&amp;#039; torpediert, während sie seit 2 Uhr voll erleuchtet vier Seemeilen vom [[Feuerschiff|Leuchtschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Nord Hinder&amp;#039;&amp;#039; entfernt ankerte. Man wollte so der Gefahr eines versehentlichen U-Boot-Angriffs begegnen. Alle 80 Passagiere und die Besatzungsmitglieder (294) konnten sich retten und wurden durch per Funk herbeigerufene Schiffe aufgenommen. Dass ein [[Torpedo]] die Ursache für die Versenkung war, war durch Zeugenaussagen der Schiffsbesatzung eindeutig bestätigt und auch die Herkunft des Torpedos wurde bald bekannt, da sich Reste von ihm in einem der [[Rettungsboot (Ausrüstung)|Rettungsboote]] fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung, die die deutsche Regierung zunächst zu bestreiten versuchte, führte zu einem diplomatischen Konflikt zwischen den [[Niederlande]]n und dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Deutsche und britische Presse beschuldigten sich zunächst gegenseitig und selbst als die Beweise gegen Deutschland erdrückend waren, versuchte die deutsche Regierung mit einem gefälschten [[Logbuch]] des verdächtigten U-Boots glaubhaft zu machen, der Torpedo wäre zehn Tage zuvor abgefeuert worden und wäre in der Zwischenzeit umhergeirrt. Die niederländische Öffentlichkeit war empört und um Verwirrung zu stiften, lancierte die deutsche Botschaft Gerüchte über eine bevorstehende britische [[Invasion (Militär)|Invasion]] der Niederlande, die auch zeitweise zu Panik und der Ausrufung des Notstandes in den Niederlanden führten. Da eindeutige Beweise vorlagen, bot die deutsche Regierung zunächst an, die Herstellungskosten von 300.000 Pfund zu ersetzen, was die Niederländer zurückwiesen. Man einigte sich auf ein Verfahren der [[Zwischenstaatliche Schiedsgerichtsbarkeit|zwischenstaatlichen Schiedsgerichtsbarkeit]] gemäß der [[Haager Abkommen|Haager Konvention]] vom [[Haager Friedenskonferenzen|18. Oktober 1907]] zur friedlichen Erledigung internationaler Streitfälle. Nach dem Krieg wurde eine internationale Untersuchungskommission bestehend aus fünf Herren aus der Schweiz, Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Deutschland gebildet, die im [[Friedenspalast]] des [[Ständiger Schiedshof|Ständigen Schiedshofes]] in Den Haag tagte und in ihrem Bericht vom 27. Februar 1922 zu dem Schluss kam, dass die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; aufgrund eines von einem deutschen U-Boot abgefeuerten Torpedos gesunken war,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.worldcourts.com/ici/eng/decisions/1922.02.27_tubantia.htm Report Concerning the Loss of the Dutch Steamer “Tubantia” by the International Commission of Inquiry at the Hague]&amp;#039;&amp;#039; (englischsprachiger Untersuchungsbericht der Internationalen Untersuchungskommission vom 27. Februar 1922)&amp;lt;/ref&amp;gt; woraufhin sich Deutschland zur Zahlung von 7,3 Millionen [[Gulden]] verpflichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;UB 13&amp;#039;&amp;#039; (unter Kapitänleutnant Metz) sank am 24. April 1916, in einem Minennetz verfangen, vor der belgischen Küste nicht weit&amp;lt;ref&amp;gt;Rund 16 km entfernt&amp;lt;/ref&amp;gt; von der &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; entfernt (siehe [[Liste deutscher U-Boote (1906–1919)]]). Es gab keine Überlebenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergungsversuche und Gerüchte um Gold ==&lt;br /&gt;
Im Schiffsrumpf wurde Gold vermutet, das die deutsche Regierung heimlich zur Bezahlung von [[Import]]en nach Südamerika schaffen wollte. Es kam auch 1921 bis 1923 (und danach) zu Bergungsversuchen von französischer und englischer Seite, wobei sich zwei Bergungsfirmen in die Quere kamen, was 1923 zu einem Prozess in [[London]] führte. Die französische Firma hatte schon seit drei Jahren mit hohem Aufwand am Wrack nach Gold gesucht, bevor eine englische Firma am Ort der Bergung auftauchte und weitere Arbeiten zu verhindern suchte. Der Prozess hatte Mustercharakter und endete mit einem Sieg der französischen Seite, in London vertreten durch den ehemaligen „[[Royal Flying Corps]]“-Piloten des Ersten Weltkriegs und Kriegshelden&amp;lt;ref&amp;gt;Er griff die Zeppelinwerke in Friedrichshafen an&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sydney Vincent Sippe]] (1889–1968). Der Richter Maurice Hill sah sich zwar außerstande eine Verfügung zu erlassen, die der englischen Firma (die im Prozess angeboten hatte alles gefundene Gold der britischen Regierung zu überlassen) das Arbeiten am Wrack untersagte, sehe ihr weiteres Arbeiten vor Ort aber mit Missfallen. Es gab Bedenken bezüglich der Zuständigkeit des Gerichts, da das Wrack in internationalen Gewässern lag und kein Präzedenzfall bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Gold aus dem Schiff geborgen wurde und wie viel, ist nicht genau bekannt. Beim Gerichtsverfahren wurde angegeben, dass sich Goldmünzen für nach damaligem Wert 2 Millionen Pfund Sterling&amp;lt;ref&amp;gt;Nach heutigem (2011) Wert das achtzigfache&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wrack befänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Léonce Peillard]] schrieb ein Buch über die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039;, das teilweise [[roman]]hafte Züge trägt, aber auf von Peillard recherchierten Fakten beruht. In dem Buch werden auch einige Dokumente abgedruckt, unter anderem aus einem Bordtagebuch von &amp;#039;&amp;#039;UB 13&amp;#039;&amp;#039;. Peillard lässt seine Vermutung durchblicken, das Schiff wäre von den Deutschen versenkt worden, um ein Beschlagnahmen des (in Käselaiben versteckten) Goldes durch die Briten zu verhindern, die das Anlaufen eines englischen Hafens ([[Falmouth (Cornwall)|Falmouth]]) angeordnet hatten&amp;lt;ref&amp;gt;Peillard &amp;#039;&amp;#039;Affäre Tubantia&amp;#039;&amp;#039;, S. 206 und 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es gab auch Gerüchte, Vermögen (Gold und Juwelen) des deutschen Kaisers würden auf dem Schiff in Sicherheit gebracht. Zu dieser Zeit luden allerdings nach Peillard auch die Briten Gold (und Passagiere) in Falmouth auf neutrale niederländische Schiffe wie die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039;, um Lieferungen in Südamerika zu bezahlen und hatten wahrscheinlich auch vor dem Untergang Gold in Amsterdam auf die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; geladen. Die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; war andererseits schon mehrfach von den Briten wegen des Transports von [[Konterbande]]n verdächtigt worden und zum Beispiel im Dezember 1915 in einen französischen Hafen eskortiert und (erfolglos) durchsucht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peillard &amp;#039;&amp;#039;Affäre Tubantia&amp;#039;&amp;#039;, S. 208.w&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Peillard war an dem Bergungsversuch die in [[Paris]] ansässige [[Reederei]] Societé Maritime Nationale beteiligt, die mit zwei Schleppern und Tauchern von [[Dunkerque|Dünkirchen]]/[[Ostende]] aus ab 1921 operierte unter Leitung des Kapitäns Paul Truck. Ihre Informationen hatte sie von einem in [[Hamburg]] lebenden [[Expatriate|expatriierten]] [[Iren]], der nach eigener Aussage damals auf der &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; die Goldladung begleitete. Auf britischer Seite beteiligte sich eine Bergungsfirma unter dem ehemaligen Offizier der italienischen Kriegsmarine und naturalisierten Briten Graf Zenardi Landi, der seit 1917 für die britische Kriegsmarine an Wracks arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Peillard, S. 235. Finanziert wurde die Bergungsfirma von dem maltesischen Millionär Vincent Grech&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Societé Maritime gab kurz nach dem Prozess offiziell weitere Bergungsversuche auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bergungsversuche durch andere Firmen dauerten bis Mitte der 1930er Jahre, danach wurde es ruhig um das Wrack und es wurde erst 1991 durch belgische Sporttaucher nach langer Suche wiedergefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leonce Peillard: &amp;#039;&amp;#039;Affäre Tubantia – Die Jagd nach dem deutschen Gold im holländischen Wrack&amp;#039;&amp;#039;. Paul Neff Verlag, 1978 (Original: Le Trésor du »Tubantia«. R. Laffont, Paris 1978).&lt;br /&gt;
* Edward P. de Groot: &amp;#039;&amp;#039;Op weg naar Zuid-Amerika: de torpedering van de Tubantia en de helden van de Alhena&amp;#039;&amp;#039;. de Alk, Alkmaar 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wrakkendatabank.nl/wraktubantia.htm Wrack Datenbank, &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039;, niederländisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.greatwar.nl/frames/default-tubantia.html &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; auf der niederländischen Webseite The Great War]&lt;br /&gt;
* [http://www.clydesite.co.uk/clydebuilt/viewship.asp?id=3533 Die &amp;#039;&amp;#039;Tubantia&amp;#039;&amp;#039; in der Clydebuilt Ships Database] (mit Foto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passagierschiff (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffswrack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampfmaschinenschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alexander Stephen and Sons]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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