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	<title>Tu quoque - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:10:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tu_quoque&amp;diff=207539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leif Czerny: /* Früheste Belege */ ohne Stellenangabe und Kontext wenig hilfreich, der Sche nach schon in der antiken Rhetorik</title>
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		<updated>2024-11-17T15:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Früheste Belege: &lt;/span&gt; ohne Stellenangabe und Kontext wenig hilfreich, der Sche nach schon in der antiken Rhetorik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;tu-quoque&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Argument]] ({{laS|tu quoque|de=auch Du}}) wird in der [[Rhetorik]] der Versuch bezeichnet, eine gegnerische Position oder [[These]] durch einen Vergleich mit dem Verhalten des Gegners zurückzuweisen. [[Douglas Walton]] klassifiziert es als Unterart des &amp;#039;&amp;#039;[[argumentum ad hominem]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Douglas Walton&amp;quot; /&amp;gt; Es kommt oft als „[[Retourkutsche]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnulf Deppermann |Titel=Be-deuten: wie Bedeutung im Gespräch entsteht |Verlag=Stauffenburg |Datum=2002 |ISBN=978-3-86057-775-2 |Online=https://books.google.de/books?id=Brp6AAAAMAAJ&amp;amp;q=tu+quoque+retourkutsche&amp;amp;dq=tu+quoque+retourkutsche |Abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen [[moral]]ische Argumente oder dem Pochen auf [[Normen]] zum Einsatz, da diese damit als [[Heuchelei]] dargestellt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schleichert_47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik und Rhetorik ==&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;tu quoque&amp;#039;&amp;#039;  wird die Berechtigung infrage gestellt, eine Behauptung oder Vorschrift aufzustellen. Dabei wird in der Argumentation als moralisches Prinzip vorausgesetzt, dass man ein [[Verhalten (Psychologie)|Verhalten]] oder eine Ansicht nicht verbieten kann, das man bei sich selbst oder anderen [[Billigkeit|billigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel: A: „Du solltest weniger trinken.“&amp;lt;br /&amp;gt;B: „Du trinkst doch selbst zu viel!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wird zudem behauptet, dass die aufgestellte Behauptung, da sie zu Unrecht vorgebracht wurde, falsch sei oder zumindest zurückgenommen werden muss und im weiteren Verlauf der Argumentation nicht verwendet werden darf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schleichert_47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser zweite Schritt des &amp;#039;&amp;#039;tu-quoque&amp;#039;&amp;#039;-Arguments ist ein landläufig [[Logik|logischer]] [[Fehlschluss]], da allein aus dem Fehlen der moralischen Berechtigung zu einer Forderung oder Behauptung nicht deren Falschheit folgt. Aber auch die moralische Berechtigung kann nicht wirksam bestritten werden, wenn der, dem das Argument entgegengehalten wird, seine [[Meinung]] oder sein Verhalten aus gutem Grund geändert hat oder eine Ausnahme geltend machen kann. Die Argumentationsfigur eignet sich vor allem dazu, die moralische [[Autorität]] zu untergraben. Ein &amp;#039;&amp;#039;tu-quoque&amp;#039;&amp;#039;-Argument ist daher umso wirkungsvoller, je mehr sich der Gegner als moralisch überlegen präsentiert hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schleichert_74&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeinere rhetorische Figur, einen Missstand durch den Verweis auf einen anderen zu [[Relativierung|relativieren]], wird in jüngerer Zeit als &amp;#039;&amp;#039;[[Whataboutism]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Enno Park: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/und-was-ist-mit-perfider-trick-aus-der-mottenkiste-der-100.html &amp;#039;&amp;#039;„Und was ist mit ...?“ Perfider Trick aus der Mottenkiste der Rhetorik.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk Kultur]], 27. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch hier geht es oft um die moralische Berechtigung zu einer Behauptung oder Forderung, allerdings ist hier der Zusammenhang zwischen der Forderung und der Zurückweisung noch vager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel: A: „Du solltest weniger trinken“&amp;lt;br /&amp;gt;B: „Wir sollten uns erst einmal um den Abwasch kümmern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es nicht einfach, gültige Fälle des Einsatzes von &amp;#039;&amp;#039;tu quoque&amp;#039;&amp;#039; von solchen zu unterscheiden, in denen es ein [[Typen von Argumenten#Scheinargumente|Scheinargument]] darstellt. Da für eine gültige Zurückweisung eines Normenvorschlags oder einer Bewertung durch ein &amp;#039;&amp;#039;tu quoque&amp;#039;&amp;#039; entscheidend ist, dass die zurückzuweisende Behauptung als unverträglich mit den geteilten Standpunkten oder denen des Gegenübers ist, hängt die Gültigkeit an der Frage, ab wann von so einer Inkonsistenz gesprochen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Van Eemeren, Frans H., and Peter Houtlosser. &amp;quot;More about fallacies as derailments of strategic maneuvering: The case of tu quoque.&amp;quot; (2003). In OSSA Conference Archive, No 5, S. 7. [https://scholar.uwindsor.ca/cgi/viewcontent.cgi?article=1576&amp;amp;context=ossaarchive pdf].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Vorschlag für Kriterien betont, dass ein &amp;#039;&amp;#039;tu quoque&amp;#039;&amp;#039; nur dann gültig sein kann, wenn der Widerspruch sich innerhalb einer argumentativen Auseinandersetzung findet, die sich also unter denselben Streitgegenstand bezieht, unter denselben Regeln und geteilten Annahmen stand (die gerade bestrittene Annahme ausgenommen), der Gegner des &amp;#039;&amp;#039;tu quoque&amp;#039;&amp;#039; sich in derselben dialektischen Rolle befindet (z.&amp;amp;nbsp;B. Einbringen vs. Bestreiten der Argumentbehauptung) wie in dem Kontext, in dem er die bestrittene Annahme selbst vertreten oder verwendet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Van Eemeren, Frans H., and Peter Houtlosser. &amp;quot;More about fallacies as derailments of strategic maneuvering: The case of tu quoque.&amp;quot; (2003). In OSSA Conference Archive, No 5, S. 7. [https://scholar.uwindsor.ca/cgi/viewcontent.cgi?article=1576&amp;amp;context=ossaarchive pdf].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtswissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Vertragsrecht]] verhindert der &amp;#039;&amp;#039;tu quoque&amp;#039;&amp;#039;-Einwand die Berufung auf die [[Einrede des nicht erfüllten Vertrags]] bei mangelnder eigener Vertragstreue. Als &amp;#039;&amp;#039;Tu-quoque-Grundsatz&amp;#039;&amp;#039; wird folgende Regel bezeichnet: Wer selbst nicht vertragstreu ist, soll aus der Vertragsverletzung des Gegners keine Rechte herleiten können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexika.de/europarecht/keine-berufung-auf-treu-und-glauben-bei-mangelnder-eigener-vertragstreue/ OLG Nürnberg, Urteil vom 26. Juli 2017 - 2 U 17/17]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wer den „Tu-quoque“-Einwand erhebt, hat seine Voraussetzungen darzulegen und zu beweisen (BGH, Urteil vom 13.11.1998 – V ZR 386/97, Leitsatz). Es obliegt dann dem Gegner, die Berechtigung seiner Lossagung darzulegen und zu beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach überwiegender Meinung enthält {{§|320|bgb|juris}} BGB als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal das Erfordernis der eigenen Vertragstreue des Schuldners.&amp;lt;ref&amp;gt;Emmerich, in: MünchKomm BGB, § 320 Rn. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie steht deshalb nur demjenigen zu, der selbst vertragstreu ist. Wegen der [[synallagma]]tischen Verknüpfung von [[Leistungspflicht|Leistung]] und Gegenleistung kann der Schuldner bei mangelnder Vertragstreue des Gläubigers seine Leistung verweigern.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc-Philippe Weller: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertragstreue. Vertragsbindung - Naturalerfüllungsgrundsatz - Leistungstreue.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, 2009, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gunther Teubner]]: &amp;#039;&amp;#039;Gegenseitige Vertragsuntreue. Rechtsprechung und Dogmatik zum Ausschluß von Rechten nach eigenem Vertragsbruch.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 1975, ISBN 3-16-637411-6, S.&amp;amp;nbsp;108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür ist jedoch erforderlich, dass das Verhalten des Gläubigers nach Art und Tragweite geeignet ist, den Vertragszweck zu gefährden oder zu vereiteln.&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, Urteil vom 15. Oktober 1993 - V ZR 141/92, Rz 15: zu den Voraussetzungen, unter denen eine Vertragspartei dem Schadensersatzanspruch der anderen deren eigene Vertragsuntreue entgegenhalten kann (amtlicher Leitsatz).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso ist etwa die Ausübung eines vertraglichen Rücktrittsrechts ausgeschlossen, wenn der Zurücktretende selbst nicht vertragstreu ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesgerichtshof|BGH]], Urteil vom 13. November 1998, Az. {{Rspr|V ZR 386/97}}, [[Neue Juristische Wochenschrift|NJW]] 1999, 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Wettbewerbsrecht (Deutschland)|Wettbewerbsrecht]] berechtigt ein unlauteres Verhalten der einen Partei die andere Partei nicht ihrerseits zu unlauterem Wettbewerb.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Landgericht Berlin|LG Berlin]], Urteil vom 17. September 2002, Az. {{Rspr|103 O 102/02}}, [https://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20030118 Volltext].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Völkerrecht]] spielt das &amp;#039;&amp;#039;tu-quoque&amp;#039;&amp;#039;-Argument im Zusammenhang mit dem dort herrschenden Prinzip der [[Gegenseitigkeit (Völkerrecht)|Reziprozität]] eine beachtliche Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Philips: &amp;#039;&amp;#039;Über Relationen – Im Rechtsleben und in der Normlogik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rechtstheorie&amp;#039;&amp;#039; 1981, Beiheft 3, S. 123, 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteidigung im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] machte als [[Strafausschließungs- und Strafaufhebungsgründe|Strafausschließungsgrund]] geltend, dass auch die Alliierten Angriffskriege geführt und Kriegsverbrechen begangen hätten. Dies wurde abgewiesen, da man hier die jeweiligen nationalen Gerichte zuständig sah.&amp;lt;ref&amp;gt;George Andoor: [https://www.zjs-online.com/dat/artikel/2015_5_939.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Nürnberger Tribunal vor 70 Jahren – Teil 2. Faires Verfahren anhand der Grundsätze eines neuen Völkerstrafrechts.&amp;#039;&amp;#039;] [[Zeitschrift für das Juristische Studium]] 2015, S. 473, 477 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Retorsion (Völkerrecht)|Retorsion (Strafrecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Douglas Walton |Titel=Ad hominem arguments |Sammelwerk=Studies in Rhetoric and Communication |Verlag=University of Alabama Press |Auflage=1 |Datum=März 2009 |ISBN=978-0-81735561-6 |Ort=Tuscaloosa, Alabama |Kommentar=4. Auflage: Alabama University Press, Tuscaloosa/Alabama 1998, ISBN 978-0-8173-0922-0}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Sienho Yee |Titel=The Tu Quoque Argument as a Defence to International Crimes, Prosecution or Punishment |Sammelwerk=Chinese Journal of International Law |Band=3 |Nummer=1 |Datum=2004 |Seiten=87–134 |DOI=10.1093/oxfordjournals.cjilaw.a000519 |Sprache=en |Online=[https://academic.oup.com/chinesejil/article-abstract/3/1/87/446027?redirectedFrom=PDF PDF]}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Jonas Pfister |Titel=Werkzeuge des Philosophierens |Ort=Stuttgart |Verlag=Reclam |Datum=2013 |Reihe=Reclams Universal-Bibliothek |NummerReihe=19138 |ISBN=978-3-15-019138-5 |Seiten=126 f.}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=José Antonio Errázuriz |Titel=The performative contradiction as an argumentative device |Sammelwerk=Logique et Analyse |Band=57 |Nummer=225 |Datum=2014 |Seiten=20 |JSTOR=44085282 }}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Michael R. Marrus |Titel=INTERNATIONAL LAW: The Nuremberg Trial: Fifty Years After |Sammelwerk=The American Scholar |Band=66 |Nummer=4 |Datum=1997 |Seiten=563–570 |JSTOR=41212687}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Daniel Putman |Titel=Equivocating the “Ad Hominem” |Sammelwerk=Philosophy |Band=85 |Nummer=334 |Datum=2010 |Seiten=551–555 |JSTOR=40926849 }}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Katerina Borrelli |Titel=Between show-trials and Utopia: A study of the tu quoque defence |Sammelwerk=Leiden Journal of International Law |Band=32 |Nummer=2 |Datum=Juni 2019 |Seiten=315–331 |DOI=10.1017/S0922156519000074 |Verlag=Cambridge University Press}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Graciela Marta Chichi |Titel=The Greek Roots of the Ad Hominem-Argument |Sammelwerk=Argumentation |Band=16 |Nummer=3 |Datum=2002 |Seiten=333–348 |DOI=10.1023/A:1019967112062 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Roger Teichmann |Titel=Tu quoque |Sammelwerk=Analysis |Band=47 |Nummer=4 |Datum=Oktober 1987 |Seiten=199–201 |DOI=10.1093/analys/47.4.199 |JSTOR=3328788 |Verlag=Oxford University Press}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Titel=Tu Quoque |Sammelwerk=The Classical Journal |Band=22 |Nummer=8 |Datum=1927 |Seiten=561–562 |JSTOR=3289152 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SEP|3=Leo Groarke |1=https://plato.stanford.edu/archives/spr2013/entries/logic-informal/ |2=Informal Logic |4=Spring 2013 Edition}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Douglas Walton&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Douglas Walton]]| Titel=Ad hominem arguments (Studies in rhetoric and communication)| Auflage=4| Verlag=Tuscaloosa, Alabama University Press| Ort=Alabama| Jahr=1998| Seiten=2| ISBN=978-0-8173-0922-0| Sprache=en| Online={{Google Buch | BuchID=-HTQY_b1_84C | Seite=2}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schleichert_47&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Hubert Schleichert]]| Titel=Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren| Auflage=4| Verlag=C.H. Beck| Ort=München| Jahr=2005| Seiten=47| ISBN=978-3-406-42144-0| Online={{Google Buch | BuchID=0p1vXxHc8hgC | Seite=47}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schleichert_74&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hubert Schleichert| Titel=Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren| Auflage=4| Verlag=C.H. Beck| Ort=München| Jahr=2005| Seiten=74| ISBN=978-3-406-42144-0| Online={{Google Buch | BuchID=0p1vXxHc8hgC | Seite=74}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinische Phrase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeines Schuldrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bg:Ad hominem#Ти също (tu quoque)]]&lt;br /&gt;
[[fr:Argumentum ad hominem#Tu quoque]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leif Czerny</name></author>
	</entry>
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