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	<title>Tschlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:09:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tschlin&amp;diff=543651&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht</title>
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		<updated>2025-10-21T01:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Tschlin&lt;br /&gt;
| BILD = 160616 Tschlin 1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Tschlin von Südwest&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Tschlin 2009.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Tschlin wappen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Engiadina Bassa/Val Müstair&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Valsot&lt;br /&gt;
| BFS = 3753&lt;br /&gt;
| PLZ = 7558 [[Strada im Engadin|Strada]]&amp;lt;br /&amp;gt;7559 Tschlin&amp;lt;br /&amp;gt;7560 [[Martina GR|Martina]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.86984&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 10.42555&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1553&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 74.93&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 429&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
| WEBSITE = https://buntschlin.ch/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Roh-vallader-Tschlin.ogg|[tʃlin]}}; {{deS}} und bis 1943 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Schleins&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in der [[Unterengadin]]er Gemeinde [[Valsot]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2012 war Tschlin eine eigenständige Gemeinde. Auf den 1. Januar 2013 schloss es sich mit der Gemeinde [[Ramosch]] zur Gemeinde Valsot zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Tschlin-Dorf.jpg|mini|Tschlin liegt auf einer Terrasse im Unterengadin]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf Tschlin liegt im [[Unterengadin]] auf 1533 [[Meter über Meer|m ü. M.]] auf einer Terrasse links des [[Inn]]s. Zum Ort Tschlin gehört auch die [[Ortsteil|Fraktion]] [[Martina GR|Martina]] mit der Ortschaft [[Vinadi]] sowie die Fraktion [[Strada im Engadin|Strada]] mit der Ortschaft Chaflur und dem Weiler [[Sclamischot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gemeindegebiet gehört die [[Val Sampuoir (Valsot)|Val Sampuoir]]. Sie liegt [[Orographie|orografisch]] im Engadiner Seitental von [[Samnaun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name dieses erstmals um 1200 in Aufzeichnungen des [[Kloster St. Mang|Klosters St. Mang]] in [[Füssen]] als &amp;#039;&amp;#039;Silîs&amp;#039;&amp;#039; erwähnten Dorfes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2012 |ISBN=978-3-7030-0485-8 |Seiten=424, Nr. 945}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bedeutet ursprünglich ein Gebäude, das von einer Mauer umgeben ist. Die deutschsprachige Form &amp;#039;&amp;#039;Schleins&amp;#039;&amp;#039; entspricht der [[Tirol]]er [[Diphthongierung|Lautentwicklung]], was im Unterengadin nicht überrascht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.toponymes.ch/de/record/802003753/ &amp;#039;&amp;#039;Tschlin.&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039; (Online-Datenbank), abgerufen am 31. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschlin-San-Plansch.jpg|mini|links|Kirche San Plansch]]&lt;br /&gt;
In Tschlin gab es [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[eisenzeit]]liche Funde.&lt;br /&gt;
Im 10. Jahrhundert schenkte [[Liste der Bischöfe von Chur|Bischof Hildibald]] dem [[Domkapitel]] in Chur einen Hof in Tschlin. Im [[Hochmittelalter]] war Tschlin vom Grosshof in Ramosch abhängig; aufgrund der zwei [[Romanik|romanischen]] Kirchen ist von dieser Zeit an ein reges Leben zu vermuten. Die [[San Plasch (Tschlin)|Kirche San Plansch]] (St. Blasius) wurde 1515 als gotischer Bau neu errichtet, vielleicht von [[Bernardo da Poschiavo]]. Von der Kirche St. Johann Baptista (Johannes der Täufer) steht seit dem Dorfbrand von 1856 nur noch der Turm. Das Datum der kirchlichen Trennung Tschlins von Ramosch ist unbekannt. Die [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] wurde 1545 eingeführt. 1574 bis 1582 wirkte der Reformator und Historiker [[Ulrich Campell]] in Tschlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Duonna Lupa von Tschlin Illustration von Jauslin Karl 1898.jpg|mini|Duonna Lupa vor den habsburgischen Soldaten nach einer Illustration von [[Karl Jauslin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Tschlin, Unterengadin-LBS H1-017845.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)]]&lt;br /&gt;
Im [[Spätmittelalter]] stiessen Tschlin und Ramosch zur Erschliessung neuer Weidegebiete in die Täler [[Samnaun]] und [[Paznaun]] vor. 1499 bewahrte [[Duonna Lupa]] Tschlin angeblich mit einer List vor der Zerstörung durch ein österreichisches Aufgebot. Sie behauptete, [[Alte Eidgenossenschaft|eidgenössische]] Truppen seien im Anmarsch. Im [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieg]] während der [[Bündner Wirren]] fügten [[Alois Baldiron]]s Truppen dem Ort 1621 bis 1622 grosse Schäden zu. 1652 erfolgte der Loskauf von Österreich. Ab 1854 bildete Tschlin eine eigene Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Novellaberg]] und die rechte Flanke des [[Samnaun]]tales, insgesamt 18 Quadratkilometer des heutigen Gebietes von Tschlin bzw. Valsot, waren seit Beginn der [[Neuzeit]] umstrittenes Territorium. Erst 1868 schlug ein Staatsvertrag zwischen [[Österreich]] und der Schweiz das umstrittene Gebiet endgültig zur Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. Mitte des 20. Jahrhunderts war der Ackerbau wichtig, danach überwog die Milch- und Fleischproduktion. Vom 15. bis ins 19. Jahrhundert verkaufte der Ort grosse Mengen Holz an die [[Saline]]n von [[Hall in Tirol|Hall im Tirol]], die auf dem [[Schergenbach]] und dem [[Inn]] geflösst wurden. Ende 17. Jahrhundert bestand eine Buchdruckerei, die dann nach Strada verlegt wurde. Tschlin hat Anteil am [[Zollausschlussgebiet]] von Samnaun und verfügt in [[Val Sampuoir (Valsot)#Acla da Fans|Acla da Fans]] über entsprechende Einkaufsmöglichkeiten. 2005 stellte der erste [[Wirtschaftssektor]] immer noch 33 Prozent der Arbeitsplätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Oktober 2011 stimmten die getrennt tagenden Gemeindeversammlungen von [[Ramosch]] und Tschlin einem Fusionsvertrag zu; dieser wurde im April 2012 vom Kantonsparlament gebilligt. Der Zusammenschluss der beiden Gemeinden unter dem Namen Valsot trat am 1. Januar 2013 in Kraft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Tschlin wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Silber (Weiss) ein aufrechter schwarzer, rot bewehrter [[Steinbock (Wappentier)|Steinbock]], einen schwarzen [[Hechel]] (Kamm) tragend&lt;br /&gt;
| Zusatz =&lt;br /&gt;
Ein [[Siegel|Gemeindesiegel]] aus dem Jahr 1591 zeigt den Steinbock als Wappen des [[Gotteshausbund]]es. Die Hechel ist das Sinnbild des Martyriums des Heiligen [[Blasius von Sebaste|Blasius]], des örtlichen [[Patrozinium|Kirchenpatrons]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1835|| 1850|| 1900|| 1930|| 1950|| 1980|| 1990|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 2012&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 665|| 571|| 553|| 648|| 590|| 431|| 515|| 392|| 429&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
In Tschlin spricht die Einwohnerschaft [[Vallader]], eine [[Bündnerromanisch|bündnerromanische]] Mundart. Von 1880 bis 1980 blieben die Sprachanteile nahezu unverändert (1880 87 %, 1910 81 %, 1941 84 % und 1970 83 % Romanischsprachige), und auch im Jahr 2000 verstanden noch 85 % der Bewohner Romanisch, das bis jetzt einzige Behörden- und Schulsprache geblieben ist. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sprachen in Tschlin&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Sprachen !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1980 !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1990 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 2000&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! Anzahl !! Anteil !! Anzahl !! Anteil !! Anzahl !! Anteil&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 64 || align=right | 14,85 % || align=right | 130 || align=right | 25,24 % || align=right | 100 || align=right | 25,51 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 362 || align=right | 83,99 % || align=right | 313 || align=right | 60,78 % || align=right | 280 || align=right | 71,43 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 4 || align=right | 0,93 % || align=right | 33 || align=right | 6,41 % || align=right | 3 || align=right | 0,77 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 431 || align=right | 100 % || align=right | 515 || align=right | 100 % || align=right | 392 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 waren die zwei häufigsten Sprachen in Tschlin Romanisch und Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 431 Bewohnern waren 411 Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupterwerbszweige sind die Landwirtschaft und das Dienstleistungsgewerbe, unter anderem der Zoll und die Grenzwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2016 produzierte in Tschlin die [[Brauerei]] [[Bieraria Tschlin]] das «Biera Engiadinaisa», 2016 zog sie nach Martina um.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bieraria.ch/ Bieraria.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;  2017 nahm die Alpenbrauerei GIRUN ihren Betrieb in Tschlin auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.girun.ch/ Alpenbrauerei GIRUN]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2017-05-30/alpenbrauerei-girun-ist-startklar &amp;#039;&amp;#039;Alpenbrauerei Girun ist startklar.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Südostschweiz&amp;#039;&amp;#039; (suedostschweiz.ch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 10 Kilometer nördlich des Dorfes Tschlin, ebenfalls auf dem Gemeindegebiet, steht das grosse, zollfreie Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;Acla da Fans&amp;#039;&amp;#039; im Zollausschlussgebiet [[Val Sampuoir (Valsot)|Sampuoir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitnehmer arbeiten im nahegelegenen [[Scuol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschlin-Dorfbrunnen.jpg|mini|Dorfzentrum mit Brunnen]]&lt;br /&gt;
Tschlin wird von der Postautolinie [[Strada im Engadin|Strada]] – Tschlin bedient, einer Stichlinie der Linie [[Scuol]] – [[Martina GR|Martina]] (– [[Landeck (Tirol)|Landeck]] (Österreich)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschlin-San-Jon.jpg|mini|x220px|Kirchturm San Jon]]&lt;br /&gt;
Tschlin ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
* Die reformierte, spätgotische Kirche [[San Plasch (Tschlin)|San Plasch]] wurde 1515 aus den Schiffsmauern der vormaligen Kirche gebaut. Die Wandmalereien stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Der [[Duonna Lupa|Duonna-Lupa]]-Brunnen wurde 1960 erstellt.&lt;br /&gt;
* Mehrzweckhalle von [[Andrea Deplazes]] und [[Valentin Bearth]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/mehrzweckhalle_1993.22964 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Mehrzweckhalle, 1993 (Foto) |wayback=20220113221435}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Valsot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Tradition der [[Übernamen der Engadiner Dörfer]] heissen die Tschliner &amp;#039;&amp;#039;ils tschiainders,&amp;#039;&amp;#039; zu deutsch «die Zigeuner». Aus Tschlin stammt die Volksmusikgruppe [[Ils Fränzlis da Tschlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Campell]] (1510–1582), Reformator, Chronist, Kirchenlieddichter und Mitbegründer des Vallader, 1574–1582 evangelisch-reformierter Pfarrer in Tschlin&lt;br /&gt;
* [[Juan Scharplaz]], Geschäftsführer der Schokoladefabrik &amp;#039;&amp;#039;Fullié&amp;#039;&amp;#039; in Caracas, schweizerischer Honorarkonsul in Venezuela 1911–1913&lt;br /&gt;
* [[Fränzli Waser]] (1858–1895), Geigenspieler &lt;br /&gt;
* [[Ils Fränzlis da Tschlin]], Volksmusikgruppe aus dem Unterengadin, dabei&lt;br /&gt;
** [[Curdin Janett]] (* 1953), Schweizer Volks- und Jazzmusiker&lt;br /&gt;
** [[Domenic Janett]] (* 1949), Schweizer Musiker und Musiklehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1528|Autor=Paul Eugen Grimm}}&lt;br /&gt;
* Marc Antoni Nay: &amp;#039;&amp;#039;Tschlin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;890, Serie 89). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 2011, ISBN 978-3-85782-890-4.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.engadin.com/sites/engadin/files/d7/ortsbroschuere_tschlin_2019.pdf Ortsbroschüre Tschlin.] Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair, 9. Juli 2019&lt;br /&gt;
* [https://www.buntschlin.ch/ Bun Tschlin (Dorfverein)] (rumantsch / deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.valsot.ch/rm/purtret/fracziuns.html/13 Tschlin (u.&amp;amp;#8239;a.) als Fraktion] auf der offiziellen Website der Gemeinde [[Valsot]] (rumantsch / deutsch)&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2283|Tschlin (Valsot)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1528|Tschlin|Autor=Paul Eugen Grimm}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Engiadina Bassa/Val Müstair}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4641796-5|VIAF=247839825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Engadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Valsot)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1200]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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