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	<title>Tschirn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tschirn&amp;diff=318125&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17049-97: Neuwahlen</title>
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		<updated>2026-03-18T17:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuwahlen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Tschirn in Oberfranken, zum gleichnamigen Funktionär der freidenkerischen und der freigeistigen Bewegung siehe [[Gustav Tschirn]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Tschirn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/23/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/26/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Tschirn in KC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kronach&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Teuschnitz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 598&lt;br /&gt;
|PLZ               = 96367&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09268&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09476182&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TSC&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 8&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-tschirn.de www.gemeinde-tschirn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Klinger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschirn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Kronach]] in [[Bayern]]. Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Teuschnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Tschirn liegt im [[Naturpark]] [[Frankenwald]]. Im Gemeindegebiet entspringen die Bäche [[Tschirner Ködel]] (speist die [[Trinkwassertalsperre Mauthaus]]), die [[Grümpel]] und die [[Dober (Kremnitz)|Dober]] in unmittelbar nächster Nähe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/7fJN7 |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-10-14|kommentar=Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort verlaufen der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]] und der Seenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Gemeindeteile (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Tschirn |val=1260|abruf=2020-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;Ortstyp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=08774333743 |objekt=Gemeinde Tschirn |abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dobermühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Tschirn ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
Die [[Einöde]]n [[Gemeindeschneidmühle]], [[Röttersmühle]] und [[Waffenhammer (Tschirn)|Waffenhammer]] sind ehemalige Gemeindeteile, die mittlerweile [[Wüstung|abgebrochen]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1276 als „Schirn“ erstmals urkundlich erwähnt. Tschirn, auch „Schirn“, „Zirn“, oder „Zschirn“ geschrieben, ist ein [[Slawische Sprachen|slawischer]] Name, der vom tschechischen &amp;#039;&amp;#039;černý&amp;#039;&amp;#039; (schwarz) abgeleitet ist und etwa Schwarzwald, Fichten- oder Tannenwald bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung des Ortes an der [[Hohe Straße|Hochstraße]] [[Kronach]]–[[Lehesten (Thüringer Wald)|Lehesten]], einer der kürzesten Verbindungen ins Thüringische, vollzog sich um die Jahrtausendwende in der Zeit des Geschlechtes der Steinberger und der Schweinfurter [[Grafen von Henneberg]]. 1187 waren die Güter im weltlichen Besitz der [[Schaumberg (Adelsgeschlecht)|von Schaumberg]], 1276 wurden „Schirn“ (Tschirn) und „Pressans“ und die Kirchen in diesen [[Eigengut|Eigengüter]]n an das [[Kloster Langheim]] abgetreten. Am 18. Dezember 1388 ging das „Eygen“ [[Teuschnitz]] mit 31 Orten, darunter auch Tschirn mit dem [[Patronatsrecht]] nebst den dazugehörenden Siedlungen Hois, Priesterich und Oßla durch Kauf an das [[Hochstift Bamberg]] über. Tschirn gehörte von 1388 bis 1803 bis zur [[Säkularisation]] zum unbestrittenen Besitz des Hochstifts Bamberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der um die Mitte des 14. Jahrhunderts wütenden [[Pest]] fielen alle Einwohner von Hois und Priestrich zum Opfer. Die Orte erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1414 machten die Bürger Tschirns regen Gebrauch von der bereits 1234 erlassenen Bergwerksgerechtigkeit. Erz wurde abgebaut, verhüttet und in Waffenschmieden verarbeitet. Damals hatte der Ort 152 Familien und 600 Einwohner, 84 Häuser, ein Pfarramt, eine Schule und eine Pfarrkirche, eine Revier- und Forstwartei, eine Mahl- und zwei Schneidmühlen mit Waffenhammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreißigjähriger Krieg ===&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] verschonte Tschirn nicht. 1632 wurde Pfarrer Johann Cuno im Pfarrhaus von einem schwedischen Soldaten ermordet. Der Pfarrer soll sich als Metzger verkleidet haben, wurde jedoch, als er die heiligen Geräte vor den räuberischen Landsknechten schützen wollte, erkannt und niedergemacht. Die Bauern rächten den „merttrer von Tschirn“, sie verfolgten seinen Mörder und erschlugen ihn im Grund zwischen Tschirn und [[Rappoltengrün]]. Der [[Sage]] nach geht heute noch die arme Seele des Schweden zu nächtlicher Stunde um. Für das Heimatfest 1957 hatte der Heimatdichter Andreas Bauer („Bauern-Andres“) diese Vorgänge zu einem Theaterspiel unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Von Not und Tod und schwerer Zeit&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet. Es wurde von einer Tschirner Laienspielgruppe unter Regie des Autors auf dem freien Platz vor dem Pfarrhaus aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit des Dreißigjährigen Krieges suchten [[Rinderpest]], [[Dysenterie|Ruhr]], [[Typhus]] und Blattern die Menschen heim. Missjahre, Teuerung und Unwetter brachten immer wieder große Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. bis 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Tschirn mit [[Dobermühle|Dober-]] und [[Gemeindeschneidmühle]] eine [[Realgemeinde]], bestehend aus 74 Anwesen (4 Güter, 3 Dreiviertelgüter, 27 Halbgüter, 5 Viertelgüter, 28 [[Tropfhaus|Tropfhäuser]], 5 halbe Tropfhäuser, 1 Mahl- und Schneidmühle und 1 Mahlmühle). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Hochstift Bamberg|bambergische]] [[Centamt Teuschnitz]] aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] sowie die [[Grundherrschaft]] über alle Anwesen hatte das [[Kastenamt Teuschnitz]]. Neben den Anwesen gab es 1 Pfarrkirche, 1 Pfarrhof, 1 Schulhaus, 1 Gemeindehirtenhaus und -schmiede und 1 Halbgut, das zu der Zeit unbewohnt war.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Demattio: &amp;#039;&amp;#039;Kronach – Der Altlandkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 513. Dortr wurden abweichend 77 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Säkularisation]] kam Tschirn nach [[Königreich Bayern|Bayern]]. Mit dem [[Erstes Gemeindeedikt|Ersten Gemeindeedikt]] wurde 1808 der  [[Steuerdistrikt]] Tschirn gebildet, zu dem [[Dobermühle]], [[Gemeindeschneidmühle]], [[Rappoltengrün]] und [[Waffenhammer (Tschirn)|Waffenhammer]] gehörten. 1818 entstand die [[Ruralgemeinde]] Tschirn, zu der Dobermühle, Gemeindeschneidmühle und Waffenhammer gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Teuschnitz]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Rothenkirchen]] (1919 in [[Finanzamt Rothenkirchen]] umbenannt). 1837 wurde Tschirn dem [[Landgericht Nordhalben]] überwiesen. Von 1862 bis 1880 und von 1888 bis 1931 gehörte Tschirn zum [[Bezirksamt Teuschnitz]], von 1880 bis 1888 und ab 1931 zum [[Bezirksamt Kronach]] (1939 in [[Landkreis Kronach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Nordhalben (1879 in [[Amtsgericht Nordhalben]] umbenannt), seit 1929 ist das [[Amtsgericht Kronach]] zuständig. Die Finanzverwaltung übernahm 1929 das [[Finanzamt Kronach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;D603&amp;quot;&amp;gt;H. Demattio: &amp;#039;&amp;#039;Kronach – Der Altlandkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 603.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Fläche von 25,120&amp;amp;nbsp;km²,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; die 9,780&amp;amp;nbsp;km² im Jahr 1904&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; und 9,384&amp;amp;nbsp;km² im Jahr 1964 betrug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 704 auf 516 um 188 bzw. um 26,7 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinde Tschirn ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 || 1987 || 2008 || 2010 || 2015 || 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 525 || 608 || 594 || 589 || 602 || 616 || 637 || 671 || 643 || 663 || 684 || 651 || 700 || 716 || 729 || 786 || 772 || 808 || 927 || 914 || 870 || 823 || 797 || 736 || 564 || 536 || 553 || 529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 wurden diese als „Wohngebäude“ bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| || || || || || 97 || || || 111 || 111 || || 117 || || || || 128 || || || || 157 || || 168 || || 204 || || || 209 || 209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 | SPALTE = 954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1129|SPALTE_BIS=1030}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 54}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 155}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1128}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 944}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 694}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =160}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =312}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[LfStat]] |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2018/09476182.pdf#page=6 |titel=Tschirn: Amtliche Statistik |werk=statistik.bayern.de |seiten=6 und 12 |format=PDF |abruf=2020-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ort Tschirn ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 441{{FN|*}} || 564 || 592 || 618 || 618 || 767 || 898 || 812 || 785 || 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 77{{FN|*}} || || || 107 || 113 || 124 || 154 || 166 || || 203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;D603&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|inklusive [[Dobermühle]], [[Gemeindeschneidmühle]] und [[Waffenhammer (Tschirn)|Waffenhammer]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Klaus Daum (CSU). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Tschirn hat acht Mitglieder unter der Leitung des ehrenamtlichen Bürgermeisters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
| 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] / Liberale Bürger – LB&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Alternative für Tschirn&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F5F5F5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
| 8 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] am 15. März 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Tschirn führt mit der ministeriellen Zustimmung vom 11. April 1957 (Nr. I B 1 - 3000 - 29 T/5) ein [[Gemeindewappen|Wappen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Tschirn&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]] von Blau und Gold; oben das Brustbild des silbern gekleideten und golden [[Heiligenschein|nimbierten]] heiligen Jakobus, der in der Rechten einen goldenen Pilgerstab und in der Linken ein goldenes Kreuz hält; auf der Brust eine rote [[Muschel (Wappentier)|Pilgermuschel]]; unten nebeneinander zwei bewurzelte schwarze Nadelbäume.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ|9476182}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die schwarzen Nadelbäume auf der untere Schildhälfte sind ein Hinweis auf den Ortsnamen, abgeleitet vom slawischen &amp;#039;&amp;#039;černý&amp;#039;&amp;#039; (schwarz) und Schwarzwald bedeutend. Schwarz und Gold spielen zugleich auf die Farben des [[Bamberger Löwe|Löwenwappens]] des ehemaligen [[Hochstift Bamberg|Hochstifts Bamberg]] an, die Fürstbischöfe übten bis 1802/03 die Landesherrschaft aus. Schon vor 1276 und wieder seit 1388 nach dem Kauf der Güter des [[Kloster Langheim|Zisterzienserklosters Langheim]] in dieser Gegend war der Ort unbestrittener hochstiftischer Besitz. Der [[Jakobus der Ältere|heilige Jakobus]] war als Pfarrpatron bereits 1276 beglaubigt. Dem Wappen wurden seine [[Ikonografisches Heiligenattribut|Attribute]] [[Pilgerstab|Stab]], [[Pilgermuschel|Muschel]] und Kreuz hinzugefügt.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Deutschland}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge]] zeigt drei Streifen in der Farbenfolge Rot, Weiß und Blau entsprechend den Hauptfarben im Gemeindewappen.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Klemens Stadler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen der oberfränkischen Landkreise und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=Tschirn#Flagge |titel=Tschirn |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2020-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschirn-St-Jakobus-2019b.jpg|mini|[[St. Jakobus der Ältere (Tschirn)|Katholische Pfarrkirche St. Jakobus]], Ostfassade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschirn-St-Jakobus-2019e.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche St. Jakobus, Orgel]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Tschirn}}&lt;br /&gt;
Am früheren Ortsteich, beim Haus Nummer 97 (heute Kronacher Straße 8), befand sich zwischen zwei mächtigen Lindenbäumen die Sandsteinfigur des Heiligen [[Johannes Nepomuk|Nepomuk]] mit der Inschrift im Sockel: „Johan Hader schmittmeister von Tschirn und die sämhdliche Gutt thäter haben zur Ehre Gottes und des He Johann von Nepomuc diese bildnus setzen lassen. Ano 1774“. Die Statue wurde 1998 nach einer Renovierung an die Abzweigung Eckstraße/Kronacher Straße versetzt.&lt;br /&gt;
Von der gleichen Art steht etwa 100 Meter nördlich der Pfarrkirche ein [[Vesperbild]], die Muttergottes, den vom Kreuz abgenommenen Christus haltend. Diese Sandsteinfigur war einst bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1865 bis 1871 bauten die Tschirner die heutige Pfarrkirche im neugotischen Stil. Sie birgt neben wertvollen Kleinodien mehrere Holzfiguren (die älteste ist wohl die um 1500 entstandene stehende Muttergottes), vier Altarbilder, Kreuzweg und vier Evangelisten von Kunstmaler [[Lorenz Kaim]] aus Kronach, sowie eine [[G. F. Steinmeyer &amp;amp; Co.|Steinmeyersche Orgel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler  ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Tschirn}}&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Tschirn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
In der Nähe befinden sich Wandermöglichkeiten auf gut markierten Strecken – der nahe [[Rennsteig]], der Seenweg und die beiden [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäischen Fernwanderwege E3]] und [[Europäischer Fernwanderweg E6|E6]]. Eine Teilstrecke des [[Grünes Band Deutschland|Grünen Bandes]] bildet kilometerweit die Landesgrenze zu Thüringen. Durch den Ort führen die [[Porzellanstraße]] und die Frankenwaldhochstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Land- und Forstwirtschaft sowie Heimarbeit boten in früheren Jahrhunderten nur ein Existenzminimum. 1894 wurde die [[Schiefertafel]]industrie gegründet, die 1902 nach [[Nordhalben]] abwanderte. Versuche, in den 1920er und 1930er Jahren Schiefervorkommen abzubauen, scheiterten.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift der Freiwilligen Feuerwehr Tschirn 2001 – Autor: Günter Böhnlein, Tschirn&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber in Tschirn war das 1985 eröffnete Zweigwerk der [[Dr. Schneider Unternehmensgruppe|Dr. Franz Schneider GmbH]] mit 160 Mitarbeitern. Nach einer [[Insolvenz]] wurde Schneider 2023 vom indischen Automobilzulieferer [[Samvardhana Motherson|Samvardhana Motherson International]] übernommen und unter dem Namen Samvardhana Motherson Innovative Autosystems (SMIA) weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Oberfranken#St 2198|Staatsstraße 2198]] führt über [[Rappoltengrün]] nach [[Teuschnitz]] (5&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach [[Nordhalben]] (4,2&amp;amp;nbsp;km südöstlich). Die [[Liste der Staatsstraßen in Oberfranken#St 2200|Staatsstraße 2200]] führt nach [[Effelter]] (4,7&amp;amp;nbsp;km südwestlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kronach#KC 7|Kreisstraßen KC&amp;amp;nbsp;7]]/[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt#K 182|K&amp;amp;nbsp;182]] führt nach [[Brennersgrün]] (4,8&amp;amp;nbsp;km nördlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kronach#KC 16|Kreisstraßen KC&amp;amp;nbsp;16]] führt an der [[Hubertushöhe (Steinwiesen)|Hubertushöhe]] vorbei nach [[Nurn (Steinwiesen)|Nurn]] (8,2&amp;amp;nbsp;km südlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Peter Frank (Lehrer in Tschirn)- seit 30. Dezember 1931 (†)&lt;br /&gt;
* Hans Hagel (Geistlicher Rat, Pfarrer in Tschirn) – seit 8. November 1953 (†)&lt;br /&gt;
* Ludwig Widenmayer (Forstoberrat in Tschirn) – seit 2. Juni 1952 (†)&lt;br /&gt;
* Josef Hader (Bürgermeister) – seit 16. September 1958 (†)&lt;br /&gt;
* Rudolf Höfinger (Pfarrer) – seit 28. März 1965 (†)&lt;br /&gt;
* Franz Schneider (* 9. Februar 1929 in [[Wilhelmsthal]]; † 15. April 2020), Unternehmer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.drfschneider.eu/fileadmin/user_upload/pressetexte_archiv/DRS_Pressemitteilungen17_2012.pdf|titel=Pressemitteilung 17 |hrsg=Dr. Schneider Unternehmensgruppe |datum=2012 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151231154626/http://www.drfschneider.eu/fileadmin/user_upload/pressetexte_archiv/DRS_Pressemitteilungen17_2012.pdf |archiv-datum=2015-12-31 |abruf=2015-12-31 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – seit 28. November 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer von Tschirn ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* 1401: Richardt Johannes&lt;br /&gt;
* 1415: Nicklas&lt;br /&gt;
* 1440: Lenker Johannes&lt;br /&gt;
* 1471: Weiß Johannes&lt;br /&gt;
* 1521: Lauterbach Johannes&lt;br /&gt;
* 1535: Schütz Johannes&lt;br /&gt;
* 1539: Alstich Johannes&lt;br /&gt;
* 1552: Limmer Simon&lt;br /&gt;
* 1558: Fleischmann Johannes&lt;br /&gt;
* 1587: Zweidler Wolfgang&lt;br /&gt;
* 1596: Neblich Wolfgang&lt;br /&gt;
* 1611: Hammon Otto&lt;br /&gt;
* 1612: Cuno Johannes&lt;br /&gt;
* 1632: Zielfelder Kornelius&lt;br /&gt;
* 1638: Braun Johannes Wilhelm&lt;br /&gt;
* 1640: Johann Konrad Cervinus von Hirsch&lt;br /&gt;
* 1642: Fiedler Martin Johann&lt;br /&gt;
* 1664: Kaupert Friedrich&lt;br /&gt;
* 1666: Arelt Johann&lt;br /&gt;
* 1672: Will Johann&lt;br /&gt;
* 1685: Richter Martin&lt;br /&gt;
* 1686: Leicht Nickolaus&lt;br /&gt;
* 1687: Weber Georg&lt;br /&gt;
* 1689: Hofstetter Johannes&lt;br /&gt;
* 1710: Wecker Johann Georg&lt;br /&gt;
* 1718: Beuschel Johann Tobias (in Tschirn begraben)&lt;br /&gt;
* 1752: Wachter Johann Simon (in Tschirn begraben)&lt;br /&gt;
* 1788: Oehrlein Georg Josef (in Tschirn begraben)&lt;br /&gt;
* 1791: Baumann Friedrich&lt;br /&gt;
* 1802: Lang Johann Georg Philipp&lt;br /&gt;
* 1813: Schauer Valentin&lt;br /&gt;
* 1818: Engel Johann&lt;br /&gt;
* 1834: Kestel Johann&lt;br /&gt;
* 1842: Scharold Georg&lt;br /&gt;
* 1843: Alt Johann&lt;br /&gt;
* 1859: Neblich Kaspar (in Tschirn geboren und begraben)&lt;br /&gt;
* 1866: Besold Johann&lt;br /&gt;
* 1875: Krahl Augustin (in Tschirn begraben)&lt;br /&gt;
* 1878: Schmitt Franz&lt;br /&gt;
* 1883: Schirmer Georg&lt;br /&gt;
* 1889: Stöcklein Georg&lt;br /&gt;
* 1894: Nüßlein Heinrich&lt;br /&gt;
* 1896: Schindelmann Michael&lt;br /&gt;
* 1908: Stenglein Jakob&lt;br /&gt;
* 1913: Dütsch Augustin&lt;br /&gt;
* 1922: Beyerwaltes Andreas&lt;br /&gt;
* 1929: Zwosta Georg&lt;br /&gt;
* 1934: Hagel Johannes&lt;br /&gt;
* 1949: Höfinger Rudolf&lt;br /&gt;
* 1966: Schöring Johannes&lt;br /&gt;
* 1971: Aushilfen: Professor Johannes Seifert, Nurn und Pfarrer Josef Voll, Lahm&lt;br /&gt;
* 1984: Antekolovic Tomislav&lt;br /&gt;
* 1998: Martin Hans (Pfarrei Nordhalben und Tschirn)&lt;br /&gt;
* 2005: Barthelme Peter – Pfarreienverbund Oberer Frankenwald: Teuschnitz, Tschirn, Wickendorf, Marienroth (ab Oktober 2006: Dekan – Dekanat Teuschnitz)&lt;br /&gt;
* 2011: Lindner Joachim&lt;br /&gt;
* 2017: Pötzl Detlef&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Böhnlein: &amp;#039;&amp;#039;Tschirner Geschichte(n). Was wir wissen, machen und erzählen auf stolzen Bergeshöh&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039;. 2019. Eigenverlag Pixelbändiger Tschirn.&lt;br /&gt;
* Günter Böhnlein: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrei- und Kirchengeschichte St. Jakobus d.Ä. Tschirn&amp;#039;&amp;#039;. 2021. Eigenverlag Pixelbändiger Tschirn. &lt;br /&gt;
* {{Breuer Landkreis Kronach|SEITE=258|SEITE_BIS=259}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=593}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769696980}} &amp;lt;!--Demattio--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 56}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3929364085|Spalten=712–715}} &amp;lt;!--Knopf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rudolf Pfadenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tschirn im Frankenwald. Eine Gemeinde erinnert sich 1276–2001&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-000-08814-8&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=224}} &amp;lt;!--Reitzenstein--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 618|SEITE_BIS=619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tschirn-online.de zur Website der Gemeinde Tschirn]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9476182}} (PDF; 1,45 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortstyp&amp;quot;&amp;gt;Die Wüstung Gemeindeschneidmühle wird als Einöde und Gemeindeteil in der Ortsdatenbank geführt. Die Ortsdatenbank ist nicht immer aktuell, da die Gemeinden die Änderungen oft nicht mitteilen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kronach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4585823-8|VIAF=241214040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kronach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1276]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschirn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
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