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	<title>Tschiertschen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tschiertschen&amp;diff=419501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Schanfigg</title>
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		<updated>2025-10-20T23:07:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Schanfigg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Tschiertschen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Plessur&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Chur&lt;br /&gt;
| BFS = 3915&lt;br /&gt;
| BILD = Tschiertschen Ansicht.jpg&lt;br /&gt;
| PLZ = 7064&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.818351&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.606524&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1350&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 21.35&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 212&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [http://www.tschiertschen-praden.ch Tschiertschen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschiertschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Roh-Tschiertschen.ogg|[tʃiə̯rtʃən]}}) ist eine Ortschaft in der [[Kanton Graubünden|Bündner]] Gemeinde [[Chur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2008 bildete das Dorf eine eigenständige [[politische Gemeinde]], von 2009 bis 2024 gehörte sie zur Gemeinde Tschiertschen-Praden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Februar 1957 Tschiertschen 04.JPG|mini|links|Tschiertschen im Winter 1957]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Tschiertschen 2008.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Tschiertschen, Blick Südsüdwesten, Gürgaletsch-LBS H1-011645.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1949)]]&lt;br /&gt;
Tschiertschen liegt auf der linken, südlichen Talseite des [[Schanfigg]]s, sieben Kilometer südöstlich von [[Chur]]. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der tief eingeschnittenen [[Plessur]] ({{Höhe|770|CH|link=1}}) bis zu den Gipfeln der [[Plessur-Alpen|Weisshornkette]]. Am Flusslauf selbst hat Tschiertschen nur auf wenigen hundert Metern zwischen den Mündungen von &amp;#039;&amp;#039;Pajüelbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sagenbach&amp;#039;&amp;#039; Anteil; hangaufwärts verbreiterte sich das Territorium der ehemaligen Gemeinde jedoch rasch und umfasste fast das gesamte Einzugsgebiet der beiden Bäche, wobei sich das Sagenbachtal auf Kote 1320 in die beiden Quelltäler &amp;#039;&amp;#039;Farur&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Urden&amp;#039;&amp;#039; verzweigt. Die östliche Begrenzung verlief vom [[Weisshorn (Arosa)|Aroser Weisshorn]] (2653&amp;amp;nbsp;m) über [[Plattenhorn]] und [[Tschirpen]] zum [[Parpaner Weisshorn]], das den südlichsten und mit 2824&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. auch höchsten Punkt der Gemeinde markiert. Von dort führte die Grenze über das [[Parpaner Schwarzhorn]] (2683&amp;amp;nbsp;m) zur dem &amp;#039;&amp;#039;Gürgaletsch&amp;#039;&amp;#039; (2441&amp;amp;nbsp;m) vorgelagerten &amp;#039;&amp;#039;Täliflue&amp;#039;&amp;#039;, dem nordwestlichen Ausläufer der [[Lenzer Horn]]-[[Parpaner Rothorn|Rothorn]]-Kette. Zur Gemeinde gehörten neben dem Haufendorf Tschiertschen, zwischen Pajüel- und Sagenbach am nach Nordosten abfallenden Hang gelegen, auch die Hofgruppen &amp;#039;&amp;#039;Clüs&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fups&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Furgglis&amp;#039;&amp;#039; sowie die [[Alm (Bergweide)|Alpsiedlungen]] im Farur- und [[Urdensee|Urdental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden waren vor der Fusion [[Praden]], [[Lüen]], [[Molinis]], [[Arosa]], [[Vaz/Obervaz]], [[Parpan]] und [[Churwalden]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Römischer Münzfund. Der Ende des 8. Jahrhunderts als Cercene erwähnte Ort war eine frühe [[Romanen|romanische]] Siedlung mit dem Nachweis von Ackerbau. Die 1222 erwähnten Besitzungen des Klosters [[Churwalden]] erklären die Ausrichtung über das Joch {{Coordinate|NS=46.805218|EW=9.570926|type=mountain|region=CH-GR|text=ICON2|name=Joch}} in westlicher Richtung und die Zugehörigkeit zur [[Burg Strassberg|Herrschaft Strassberg]]. Als deren Inhaber werden 1275 die [[Freiherren von Vaz|Vazer]] genannt, nach 1338 die [[Toggenburger]], [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montforter]] und [[Matscher]]. Das aus der Herrschaft Strassberg entstandene Gericht Churwalden mit der [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] Tschiertschen schloss sich 1436 dem [[Zehngerichtenbund]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Tschiertschen zu St. Georg in [[Castiel]]. Die Kapelle St. Jakob und Christoph wird 1405 erstmals erwähnt. Ab 1472 war ein Priester für die Pfarrei zuständig. Das Dorf trat zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] über und verfügte ab 1550 über eine Pfarrkirche. Um 1570 wurde Tschiertschen durch den Zuzug von [[Walser]]n germanisiert. 1649 erfolgte der Auskauf der österreichischen Rechte, die ab 1466 bestanden hatten. Die 1893 bis 1894 erstellte Fahrstrasse brachte einen touristischen Aufschwung, der sich mit dem Bau von Skiliften ab 1952 wiederholte. 2003 gab es in Tschiertschen 164 Hotelbetten und 314 Betten in der Parahotellerie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per 1. Januar 2009 fusionierte Tschiertschen mit der Gemeinde [[Praden]] zur Gemeinde [[Tschiertschen-Praden]], die ihrerseits am 1. Januar 2025 mit Chur fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Tschiertschen COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Blau ein goldener [[Pfahl (Heraldik)|Pfahl]], belegt von einem sechsstrahligen blauen [[Stern (Heraldik)|Stern]], beseitet von zwei goldenen Ähren.&lt;br /&gt;
| Zusatz = Nach dem [[Siegel|Gemeindesiegel]] von 1825, das einen gespaltenen [[Wappenschild|Schild]] mit einem Stern in gewechselten Farben zeigte. Der Stern ist das Wappenbild des Kreises Churwalden, dem auf Wunsch der Gemeinde die Ähren hinzugefügt wurden. Farben des [[Zehngerichtenbund]]es.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Tschiertschen zählt rund 220 mehrheitlich [[Reformierte Kirche|reformierte]] Einwohner. Der Grossteil der Bevölkerung lebt direkt oder indirekt vom [[Tourismus]], hauptsächlich in der Wintersaison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ||  1803 ||  1850 ||  1900 ||  1950 ||  2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; ||  2005 ||  2007&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 124  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 139  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 174  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 225  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 219  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | 212&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Dorf gibt es eine [[Primarschule]], ein evangelisches [[Pfarramt]], das Büro der Fremdenverkehrsorganisation &amp;#039;&amp;#039;Schanfigg-Tourismus,&amp;#039;&amp;#039; zwei Hotels und eine Mehrzweckhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enge Beziehungen bestanden schon vor der Fusion traditionell zur Nachbargemeinde Praden. Gemeindeverwaltung, Feuerwehr und [[Schulverband]] wurden gemeinschaftlich organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschiertschen Fahnen.jpg|mini|Fahnen am Dorfeingang]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1893–1894 wurde die [[Tschiertscherstrasse]] von Chur über [[Passugg]] und Praden nach Tschiertschen gebaut. Die Gemeinde ist mit der Postautolinie Chur–Tschiertschen ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skigebiet ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Skigebiet Tschiertschen]]&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Blick von Tschiertschen aus ins Schanfigg.JPG|mini|Blick von Tschiertschen aus ins Schanfigg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:tschiertschen.jpg|mini|Tschiertschen im Winter]]&lt;br /&gt;
Das Skigebiet Tschiertschen bietet im Winter 25 Pistenkilometer, der höchste Punkt des Skigebiets ist der 2441 m hohe [[Gürgaletsch]], der etwas mehr als 1000 Höhenmeter über der Talstation im Dorf liegt. Zwei 2001 eröffnete Vierersesselbahnen von [[Leitner AG|Leitner]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldstafel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hüenerchöpf&amp;#039;&amp;#039;) und zwei Skilifte aus dem Jahr 1978 von [[Von Roll]] (&amp;#039;&amp;#039;Gürgaletsch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jochalp&amp;#039;&amp;#039;) erschliessen die Pisten, an der Sesselbahn Waldstafel befindet sich eine 3 Kilometer lange Schlittelbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf den Winter 2013/14 umgesetzte [[Skigebietsverbindung Arosa – Lenzerheide]] wurde vor Ort kontrovers diskutiert. Von den Gegnern wurden gravierende Eingriffe in die Landschaft des Farur- und [[Urdensee|Urdentals]] befürchtet. Die Befürworter unterstrichen demgegenüber die erheblichen touristischen Vorteile für die gesamte Region, von der auch Tschiertschen bei einem allfälligen künftigen Anschluss an diese neue Skiarena in bedeutender Weise hätte profitieren können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/tschiertschen-traeumt-von-einer-skipiste-durchs-urdental |titel=Tschiertschen träumt von einer Skipiste durchs Urdental |werk=Südostschweiz.ch |datum=2014-10-29 |abruf=2014-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2019 ist erneut eine Anbindung an Arosa in Form einer [[Pendelbahn]] von Tschiertschen auf das [[Weisshorn (Arosa)|Weisshorn]] mit einer Rückführpiste durch das Urdental in der Diskussion. Bei einer Bevölkerungsumfrage im August 2019 wurde von 89 % der Befragten eine [[Machbarkeitsstudie]] für das Pendelbahnprojekt gewünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswirkungen der globalen Erwärmung ===&lt;br /&gt;
Tschiertschen bereitet sich seit Jahren auf die drohende Insolvenz seines Skigebiets vor, die durch die [[globale Erwärmung]] dadurch zu einer realen Gefahr geworden ist, da immer weniger Schnee fällt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-92897324&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Victoria Krumbeck, Romina Kunze | url=http://www.fr.de/panorama/skigebiet-klimawandel-betriebskosten-kosten-pisten-lifte-schweiz-dorf-existenz-tschiertschen-zr-92897324.html | titel=„Würde für immer verschwinden“: Kleines Alpendorf stemmt sich gegen Insolvenz von Skigebiet | werk=[[Frankfurter Rundschau|fr.de]] | datum=2024-03-22 |abruf=2024-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als traditionelle Wintersportgemeinde ist die Gemeinde seit Jahrzehnten vom Skifahren geprägt, sieht sich mittlerweile jedoch mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, da die Einnahmen aus dem Skibetrieb die Kosten für Liftanlagen, Pistenpflege, Ausrüstung und Personal nicht decken können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-92897324&amp;quot; /&amp;gt; Eine aussergewöhnliche Spendenaktion rettete das Skigebiet vorerst, indem doppelt so viel Geld gesammelt wurde wie benötigt, was den Betrieb für die nächsten zehn Jahre sichern könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-92897324&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Fall zeigt, wie sich Gemeinden gegen die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf den Wintersport zur Wehr setzen, auch wenn die Zukunft vieler Skigebiete in Europa weiterhin unsicher bleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-92897324&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Holzhäuser in der [[walser]]ischen Bautradition prägen den kompakten Dorfkern. Typisch für Tschiertschen sind die an nahezu sämtlichen älteren Häusern unter dem jeweiligen [[Giebel|Dachgiebel]] kunstvoll aufgemalten [[Hausspruch|Haussprüche]], die fast alle der [[Bibel]] entnommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche Tschiertschen|reformierte Kirche]] ist ein [[Gotik|gotischer]] Bau des 15. Jahrhunderts. Erwähnt 1405; Chorgewölbe wohl Anfang 15. Jahrhundert, Turm letztes Viertel 15. Jahrhundert; renoviert 1897 und 1951; restauriert aussen 1979–1980 und 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Sägewerk &amp;#039;&amp;#039;Sagi Tschiertschen&amp;#039;&amp;#039; wird vom Wasser des Sagäbachs angetrieben. Das Sägewerk wurde 1920 erbaut und 1989 renoviert. Demonstrationen erfolgen im Mai–September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Houtzagerij Sagi Tschiertschen 01.jpg|Gebäude&lt;br /&gt;
Houtzagerij Sagi Tschiertschen 03.jpg|Holzsägemaschine&lt;br /&gt;
Houtzagerij Sagi Tschiertschen 04.jpg|Holzsägemaschine Detail&lt;br /&gt;
Houtzagerij Sagi Tschiertschen 05.jpg|Holzsägemaschine Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Jäger (Historiker)|Georg Jäger]] (* 1943), Gründer des [[Institut für Kulturforschung Graubünden|Instituts für Kulturforschung Graubünden]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Zinsli]] (* 1934; † 2011), Komponist, Kapellmeister und [[Schwyzerörgeli]]spieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans Danuser (Autor)|Hans Danuser]], Walser-Vereinigung Graubünden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Wege im Schanfigg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walser-Vereinigung Graubünden, Splügen 1997.&lt;br /&gt;
* Carl Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Land und Leute im Tale Schanfigg.&amp;#039;&amp;#039; Manatschal Ebner &amp;amp; Cie., Chur 1905.&lt;br /&gt;
* Peter Masüger: &amp;#039;&amp;#039;Vom Alträtoromanischen zum «Tschalfiggerisch».&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Terra Grischuna.&amp;#039;&amp;#039; 48. Jahrgang, Heft 1, Terra Grischuna Verlag, Chur 1990, {{ISSN|1011-5196}}.&lt;br /&gt;
* Christian Patt: &amp;#039;&amp;#039;Schanfigger Wörter – Eine Ergänzung zum Davoser Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walservereinigung Graubünden, Chur 1986.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden II. Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1937, {{DNB|811066703}}.&lt;br /&gt;
* E. Rud: &amp;#039;&amp;#039;Das Schanfigg.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei AG Arosa, Arosa um 1920.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1586|Tschiertschen|Autor=Jürg Simonett|Datum=2016-12-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinbach-maladers.com/ Evangelische Kirchgemeinde Steinbach]&lt;br /&gt;
* [http://www.friiischtailer.ch/ Informationen zum Geschehen in Tschiertschen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1586|Tschiertschen|Autor=Jürg Simonett}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Plessur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schanfigg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Chur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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