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	<title>Tschetschenen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T04:08:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tschetschenen&amp;diff=176148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: Änderung 265725700 von ~2026-19792-28 rückgängig gemacht; Bildposition war nachvollziehbar</title>
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		<updated>2026-03-30T19:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265725700&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265725700&quot;&gt;265725700&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-19792-28&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-19792-28&quot;&gt;~2026-19792-28&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Bildposition war nachvollziehbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Caucasus-ethnic tsjetsjenen.png|mini|Hauptsiedlungsgebiet der Tschetschenen in Kaukasien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschetschenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Selbstbezeichnung {{ceS|нохчий|nochtschij}}, in verbreiteten Dialektvarianten und im alt-tschetschenischen auch {{lang|ce|нахчий|nachtschij}}) sind eine Bevölkerungsgruppe im [[Kaukasus|Nordkaukasus]]. Mit ihren sprachlich und kulturell eng verwandten Nachbarn, den [[Inguschen]], werden sie in die [[Ethnologie|ethnologische]] Gruppe der [[Wainachen]] eingeordnet. Ihre Sprache, das [[Tschetschenische Sprache|Tschetschenische]], gehört zusammen mit der [[Inguschische Sprache|inguschischen Sprache]] zum [[Wainachische Sprachen|wainachischen]] Zweig innerhalb der [[Nachische Sprachen|nachischen]] Sprachen der [[Nordostkaukasische Sprachen|nordostkaukasischen]] Sprachfamilie. Die Tschetschenen gehören in ihrer großen Mehrheit dem [[Sunniten|sunnitischen]] [[Islam]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das [[Exonym und Endonym|Exonym]] der Tschetschenen stammt aus dem zentralen Gebiet Tschetscheniens, in welcher zahlreiche Dörfer diesen Namen trugen. Der Begriff ist [[Nachische Sprachen|nachischen]] Ursprunges und leitet sich von dem Worte &amp;#039;&amp;#039;che&amp;#039;&amp;#039; (dt. innen) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Амин Тесаев |Titel=Миграционные и урбанизационные процессы  в ходе становления города грозного |Hrsg=Нана |Datum=2017 |Seiten=28-35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;-cha/-chan&amp;#039;&amp;#039; ergibt es den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Chechan&amp;#039;&amp;#039;, was als „innerhalb des Territoriums“ übersetzt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Руслан Арсанукаев |Titel=Вайнахи и аланы}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigenbezeichnung der Tschetschenen &amp;#039;&amp;#039;nochtschij/nachtschij&amp;#039;&amp;#039; bildet sich aus &amp;#039;&amp;#039;Nakh&amp;#039;&amp;#039; (dt. Leute) und &amp;#039;&amp;#039;Chuo&amp;#039;&amp;#039; (dt. Gebiet).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Семенов Нану |Titel=Туземцы Северовосточного Кавказа |Ort=Санкт-Петербург |Datum=1895}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bezeichnung wurde historisch auch für das Volk der [[Inguschen]] verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bashir Dalgat |Titel=Родовой быт и обычное право чеченцев и ингушей / Подготовка издания и предисловие |Hrsg=Институт мировой литературы имени А. М. Горького. |Datum=1892 |ISBN=978-5-9208-0307-8 |Seiten=382}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche sich mittlerweile gemeinsam mit den Tschetschenen jedoch als &amp;#039;&amp;#039;Wainach&amp;#039;&amp;#039; (dt. unsere Leute) bezeichnen. Der Grund hierfür liegt in der Sowjetischen Ethnographie. Erstmals wurde der Begriff 1928 verwendet und ab den 1960er Jahren aktiver eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Мальсагов З. |Titel=Культурная работа в Чечне и Ингушии в связи с унификацией алфавитов |Datum=1928 |Seiten=3-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Victor Schnirelmann |Titel=Be Alans. Intellectuals and Politics in the North Caucasus in the 20th Century. -M.: New literary review. |Datum=2016 |Seiten=279}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsraum ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre lebten 76,7 % der Tschetschenen in der sowjetischen [[Tschetscheno-Inguschetien|Tschetscheno-Inguschischen Republik]], die 1991 in [[Tschetschenien]] und [[Inguschetien]] aufgeteilt wurde. Diese Trennung wurde bei der [[Auflösung der Sowjetunion]] beibehalten. Bei der Volkszählung von 2010 bildeten die Tschetschenen mit 95,3 % (1.206.551&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gks.ru/free_doc/new_site/perepis2010/perepis_itogi1612.htm |wayback=20200430211642 |text=Ergebnisse der Volkszählung Russlands 2010, |archiv-bot=2023-01-24 08:17:07 InternetArchiveBot }} Excel-Tabelle 7, Zeile 515.&amp;lt;/ref&amp;gt;) die größte Volksgruppe in der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Im gesamten Russland ermittelte die Volkszählung 2010 1.431.360 Tschetschenen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gks.ru/free_doc/new_site/perepis2010/perepis_itogi1612.htm |wayback=20200430211642 |text=Excel-Tabelle 5, Zeile 188. |archiv-bot=2023-01-24 08:17:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Kaukasuskrieg (1817–1864)|Kaukasuskriegs von 1817 bis 1864]] flohen viele Tschetschenen vor [[Ethnische Säuberung|ethnischen Säuberungen]], dem Völkermord an den [[Tscherkessen]], der im Zuge der Annexion von Tschetschenien an das [[russisches Kaiserreich]] in ihrer Heimat ausgeführt wurde, mit den [[Tscherkessen in der Türkei|Tscherkessen in das osmanische Reich]]. In der [[Türkei]] besteht deswegen mit etwa 70.000 Personen eine tschetschenische Diasporagemeinde. Im Zuge [[Ethnische Deportationen in der UdSSR|ethnischer Deportationen in der Sowjetunion]] wurden mehrere hunderttausend Tschetschenen in verschiedene Landesteile Russlands und nach [[Zentralasien]] (besonders in die [[Kasachische SSR]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Trojer |Titel=Lebenswelten tschetschenischer Flüchtlinge in Österreich |Datum= |Online=http://othes.univie.ac.at/31234/1/2014-01-17_0447197.pdf}}&amp;lt;!--Seite?, Diplomarbeit: WP:Q?--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;) deportiert, kehrten bis in die 1960er Jahre aber zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kunze |Titel=Der Tschetschenienkonflikt. Geschichte, Stereotypen und Ausblick |Datum= |Online=https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=9527c6ad-af1c-9b65-187f-ea9b026c520d&amp;amp;groupId=252038}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Erster Tschetschenienkrieg|Ersten–]]  und [[Zweiter Tschetschenienkrieg|Zweiten Tschetschenienkrieg]] flohen abermals Zehntausende aus Tschetschenien, insbesondere nach Inguschetien und ins [[Pankissi-Tal]] in [[Georgien]]. Auch in den ersten zwei Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts vergrößerte sich besonders in [[Europa]] die [[Tschetschenische Diaspora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ermakov. № 6042. Chechen women.jpg|mini|hochkant|links|Tschetschenische Frauen um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chechense. Match. a wedding match. George Kennan. 1870-1886.jpg|mini|hochkant|Tschetschenische Männer Ende des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Tschetschenen und Inguschen liegen weitgehend im Dunkeln. Nach archäologisch nicht zu belegenden Theorien gingen beide Völker aus den [[Hurriter]]n hervor. Danach wären hurritische Stämme nach der Zerschlagung des [[Mittani]]reiches in den unwegsamen Kaukasus abgewandert und hätten sich dort mit den Angehörigen der sogenannten [[Koban-Kultur]] vermischt, daraus seien die Wainachen entstanden. Götterstatuen und [[Kurgan (Grabhügel)|Kurgane]] in unwegsamen Tälern zeugen heute noch von der frühen Periode der wainachischen Kultur.&lt;br /&gt;
[[Datei:Caucasus 1311 AD map de.png|mini|Siedlungsgebiet der staatenlosen Durdsuken (violett) mit dem Khanat Simsir (braun) in Kaukasien 1311]]&lt;br /&gt;
In der [[Antike]] und im [[Frühmittelalter|frühen Mittelalter]] wurde das Siedlungsgebiet der [[Wainachen]] zum Berührungspunkt verschiedener expandierender Reiche: In den Höhenlagen bestand vorübergehend das Khanat [[Simsir (Königreich)|Simsir]], in der nördlichen Ebene herrschten die [[Alanen]], denen es vorübergehend gelang, die Wainachen zu unterwerfen. Dabei wurden die Alanen für einige Jahrhunderte sesshaft und übernahmen Elemente der wainachischen Kultur. Darüber hinaus wurden die [[Römisches Reich|Römer]] in der Region aktiv, später das [[Sassanidenreich|sassanidische Persien]] die [[Araber|arabischen]] [[Kalifat]]e, die [[Chasaren]] sowie verschiedene [[Nomade]]nstämme. Im Lauf der Jahrhunderte veränderte sich das wainachische Siedlungsgebiet entsprechend der Bedrohungslage: In friedlichen Zeiten expandierten die Wainachen in die Ebene im Norden des Kaukasus, wenn Krieg war, zogen sich die Menschen in befestigte Siedlungen in den Bergen zurück. Sie besetzten damit eine wichtige strategische Position, da mehrere Handelswege durch den Kaukasus führten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Caucasus 1530 map de.png|mini|Siedlungsgebiet der unabhängigen Wainachen in Kaukasien 1530 neben dem Fürstentum Kabarda]]&lt;br /&gt;
Beginnend ab dem 10. Jahrhundert wurden die Wainachen von [[Georgien]] aus teilweise [[Christianisierung|christianisiert]]. In dieser Zeit entstanden neben [[Kirche (Bauwerk)|Kirchen]] auch zahlreiche [[Kaukasischer Wehrturm|Wohn- und Verteidigungstürme]]. Die niemals vollständige Christianisierung fand im 13. Jahrhundert ihren Abschluss. Georgische Quellen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis ins 18. Jahrhundert bezeichnen das Siedlungsgebiet der Tschetschenen/Wainachen als &amp;#039;&amp;#039;Dudzuketi&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dzudzuketi&amp;#039;&amp;#039; (=Land der Dursuken/Dsurdsuken). Als kurz darauf der [[Mongolensturm]] den Kaukasus erreichte, sahen sich die Wainachen zu einem neuerlichen Rückzug in die Berge gezwungen. Nach dem Zerfall des [[Timuriden]]reiches expandierten die Wainachen wieder in die Ebenen. Etwa zu dieser Zeit spalteten sie sich vermutlich in Tschetschenen und Inguschen auf. Die westlichen Inguschen gerieten zeitweilig unter die Oberherrschaft des Fürstentums Kabarda der [[Tscherkessen|tscherkessischen]] [[Kabardiner]] bzw. waren mit ihm assoziiert, während die Tschetschenen unabhängig blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tschetschenen (und Inguschen) entwickelten eine Stammesgesellschaft mit starken Tendenzen zur Aufsplitterung. Die Bildung eines gemeinsamen Staates gelang nie, nach dem Untergang des Khanats Simsir bildeten die Wainachen kein Staatswesen mehr und besaßen im Gegensatz zu vielen benachbarten Ethnien keinen internen Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 16. Jahrhundert bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts konvertierten die Tschetschenen schrittweise zum [[Islam]], pflegten aber noch bis ins 19. Jahrhundert meistens einen [[Synkretismus (Religionswissenschaft)|Synkretismus]] mit vorislamischen, heidnischen und christlichen Elementen. An der Grenze zu Georgien gibt es mehrere Plätze, wo heute Kirchenruinen stehen, die bis ins 19. Jahrhundert als sakrale Wallfahrtsorte verehrt wurden. Unter den Tschetschenen setzte sich dann der [[Sufismus]] als Richtung des Islam durch. Mit dem [[Zerfall der Sowjetunion]] etablierte sich in einer Minderheit der tschetschenischen Gesellschaft ein radikalisierter politischer [[Islamismus]], der auch den Sufismus bekämpft.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Osthold: [https://www.focus.de/politik/experten/osthold/der-islam-fasste-erst-spaet-fuss-deshalb-bringt-tschetschenien-heute-so-viele-terrorkrieger-hervor_id_5083563.html &amp;#039;&amp;#039;Der Islam fasste erst spät Fuß: Deshalb bringt Tschetschenien heute so viele Terrorkrieger hervor&amp;#039;&amp;#039;] focus.de vom 13. November 2015, abgerufen am 5. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Siehe [[Tschetschenien#Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Rudolf A. Mark]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Völker der ehemaligen Sowjetunion&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., neubearbeitete und erweiterte&lt;br /&gt;
   |Ort=Opladen&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-531-12075-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lechi Ilyasov&lt;br /&gt;
   |Titel=The Diversity of the Chechen Culture: From Historical Roots to the Present&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Ort=Moskau&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-5-904549-02-2&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.zhaina.com/history/205-the-diversity-of-the-chechen-culture.html&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Amjad Jaimoukha&lt;br /&gt;
   |Titel=The Chechens. A Handbook.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Routledge&lt;br /&gt;
   |Ort=London, New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nakh peoples|Nachische Völker}}&lt;br /&gt;
(Die Sammelbezeichnung „Nachische Völker“ bezeichnet die Tschetschenen und Inguschen als Teilgruppen des „wainachischen“ Sprachzweiges, sowie die nur über 3000 Menschen umfassenden [[Batsische Sprache|Batsen]] (Tsowa-Tuschen) in Georgien als nicht-wainachische, aber nachische Ethnie.)&lt;br /&gt;
* [https://www.gfbv.de/fileadmin/redaktion/Reporte_Memoranden/2010/Memorandum_Nordkaukasus_2_juni.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Menschenrechtslage in den Nordkaukasusrepubliken. Tschetschenien, Inguschetien, Dagestan. Memorandum.&amp;#039;&amp;#039;] 2. Auflage, Gesellschaft für bedrohte Völker, Juni 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschetschenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indigenes Volk in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordkaukasus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islam in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie im Kaukasus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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