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	<title>Tschechoslowakismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Masaryk a Štefánik.jpg|mini|[[Tomáš Garrigue Masaryk|T. G. Masaryk]] und [[Milan Rastislav Štefánik|M. R. Štefánik]], Denkmal in [[Košice]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschechoslowakismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Tschechische Sprache|tschechisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Čechoslovakismus&amp;#039;&amp;#039;, [[Slowakische Sprache|slowakisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Čechoslovakizmus&amp;#039;&amp;#039;) ging einerseits als [[Ideologie]] davon aus, dass [[Tschechen]] und [[Slowaken]] eine einzige [[Nation]] darstellten, und andererseits stellt er ein politisches Programm dar, das entwickelt wurde um beide Nationen im gemeinsamen [[Staat]] der [[Tschechoslowakei]] zu vereinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als politisches Programm wurde der Tschechoslowakismus erstmals während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] von der im Ausland aktiven Unabhängigkeitsbewegung formuliert, um die Errichtung eines tschechoslowakischen Staates auf dem Gebiet der [[Böhmische Länder|böhmischen Länder]] und des slowakisch besiedelten [[Oberungarn]]s zu rechtfertigen. Demgegenüber reichen die Wurzeln der Idee, Tschechen und Slowaken seien Zwillingserscheinungen der gleichen Nation, bis zu den nationalen Erweckungsbewegungen des späten 18. Jahrhunderts und frühen 19. Jahrhunderts zurück. Der Tschechoslowakismus wurde in der [[Erste Tschechoslowakische Republik|Ersten Tschechoslowakischen Republik]] (1918–1938) zur Staatsdoktrin erhoben und erlebte damals seine Blütezeit. Als nach dem [[Februarumsturz|kommunistischen Umsturz]] 1948 die Tschechoslowakei ein [[Satellitenstaat]] der [[Sowjetunion]] wurde, wurde der Tschechoslowakismus offiziell verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bakke: &amp;#039;&amp;#039;Czechoslovakism in Slovak history.&amp;#039;&amp;#039; S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptvertreter des Tschechoslowakismus gelten [[Tomáš Garrigue Masaryk]], [[Edvard Beneš]] und [[Vavro Šrobár]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Idee eines zwischen Tschechen und Slowaken existierenden Einheitsgefühls ging dem Tschechoslowakismus voraus und spielte eine wichtige, wenngleich wechselvolle Rolle bei den nationalen Erweckungsbewegungen beider Völker.&amp;lt;ref&amp;gt;Bakke: &amp;#039;&amp;#039;Czechoslovakism&amp;#039;&amp;#039;, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den frühen Vertretern zählen auf slowakischer Seite der Sprachforscher und Dichter [[Ján Kollár#Sonstige Werke und seine Haltung zur slowakischen Sprache|Ján Kollár]] sowie der Gelehrte [[Pavel Jozef Šafárik]], die mit den Vorreitern der [[Tschechien#Nationale Wiedergeburt der Tschechen|tschechischen nationalen Wiedergeburt]] in Austausch standen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ján Mlynárik: &amp;#039;&amp;#039;História česko-slovenských vzťahov.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karel Vodička]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dělení Československa. Deset let poté …&amp;#039;&amp;#039; Prag 2003, ISBN 80-7207-479-2, S. 11–29, 18&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwarfen tschechische und slowakische Politiker um T. G. Masaryk den Tschechoslowakismus als praktische Lösung für die Frage der Verselbständigung der historischen Länder [[Böhmen]]s, [[Mähren]]s, [[Mährisch-Schlesien]]s sowie der [[Slowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zum historischen Staatsrecht ===&lt;br /&gt;
Der Tschechoslowakismus wurde der älteren, u.&amp;amp;nbsp;a. vom böhmischen Adel und den [[Národní strana|Alttschechen]] vertretenen Konzeption des [[tschechisches historisches Staatsrecht|historischen Staatsrechts]] entgegengestellt.&lt;br /&gt;
Dieser zufolge sollte den historischen Ländern der [[Böhmische Kronländer|böhmischen Krone]] politische Selbstverwaltung innerhalb einer föderalisierten [[Donaumonarchie]] zukommen, analog etwa zur Stellung [[Leitha#Cisleithanien und Transleithanien|Transleithaniens]] nach dem [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Österreichisch-Ungarischen Ausgleich]] von 1867.&amp;lt;ref&amp;gt;Zdeněk Veselý: &amp;#039;&amp;#039;Ke koncepcím české státnosti od konce 18. do počátku 20. století.&amp;#039;&amp;#039; In: Stanislava Kučerová et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Českoslovenství Středoevropanství Evropanství 1918–1998. Úvahy, svědectví a fakta.&amp;#039;&amp;#039; Brno 1998, ISBN 80-85615-26-6, S. 85–95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Letzteres sei laut Masaryk unzeitgemäß und als politisches Ziel unerreichbar.&lt;br /&gt;
Die Selbständigkeit allein in den historischen Grenzen wäre nur um den Preis zu sichern gewesen, dass ein Drittel der Bevölkerung des neuen Staates Deutsch als Muttersprache gehabt hätte.&lt;br /&gt;
Demgegenüber ermögliche ein Zusammengehen mit der Slowakei respektive den Slowaken, den neuen Staat nach Osten auszudehnen und den deutschsprachigen Anteil zu minimieren.&lt;br /&gt;
Anliegen der ersten Tschechoslowakisten war also keineswegs, die politische Eigenständigkeit eines der beiden oder beider Völker zu leugnen, sondern durch wechselseitige Unterstützung die unerwünschte Situation beiderseits der Leitha zu überwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dušan Kováč: &amp;#039;&amp;#039;Slováci a Česi.&amp;#039;&amp;#039; Bratislava 1997, ISBN 80-88880-08-4, S. 55–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zum Panslawismus ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Ideologie, von der sich der Tschechoslowakismus prinzipiell absetzen sollte, stellte der [[Panslawismus]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonín Měšťan: &amp;#039;&amp;#039;Slovanský prvek při vzniku Československa.&amp;#039;&amp;#039; In: Stanislava Kučerová et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Českoslovenství Středoevropanství Evropanství 1918–1998. Úvahy, svědectví a fakta.&amp;#039;&amp;#039; Brno 1998, ISBN 80-85615-26-6, S. 156–159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen vertrat in Böhmen an prominenter Stelle [[Karel Kramář]], Vorsitzender der [[Národní strana svobodomyslná|jungtschechischen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Panslawismus, insbesondere dessen panrussischer Spielart, die ein Zusammengehen der slawischen Nationen unter Führung [[Russisches Kaiserreich|Russlands]] propagierte, stellte sich vor allem der mit den Verhältnissen im Zarenreich vertraute Masaryk entgegen. In seiner Haltung berief er sich auf den tschechischen Aufklärer [[Karel Havlíček Borovský]], der gerade wegen seiner Russlandkenntnisse gegen den zeitgenössischen Panslawismus polemisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaroslav Opat: &amp;#039;&amp;#039;Filozof a politik T. G. Masaryk 1882–1893. Příspěvek k životopisu.&amp;#039;&amp;#039; Prag 1990, S. 207–217.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Panslawismus als eine politische Ideologie, die &amp;#039;&amp;#039;alle&amp;#039;&amp;#039; slawischen [[Nationalität]]en miteinbezieht, hielten die Tschechoslowakisten ihre lokale Konzeption entgegen, aus der leichter ein durchsetzbares politisches Programm zu entwickeln gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaroslav Opat: &amp;#039;&amp;#039;Průvodce životem a dílem T. G. Masaryka. Česká otázka včera a dnes.&amp;#039;&amp;#039; Prag 2003, ISBN 80-86142-13-2, S. 122–133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Ersten Weltkriegs kam es zum [[Zusammenbruch der Habsburgermonarchie]]. Für die Slowaken erwies sich, während Bündnisse mit [[Russisches Kaiserreich|Russland]] und den [[Polen (Ethnie)|Polen]] durchaus erwogen wurden, das Zusammengehen mit den tschechischen Ländern als am aussichtsreichsten. Gleichzeitig fanden sich die Slowaken und Tschechen im [[Exil]], insbesondere in den [[Vereinigte Staaten|USA]], der [[Schweiz]] und [[Frankreich]], zur Zusammenarbeit bereit.&lt;br /&gt;
Wichtige zu Kriegszeiten verfasste Dokumente hierzu sind das [[Clevelander Abkommen]], von tschechischen und slowakischen Emigranten 1915 unterzeichnet, sowie das [[Pittsburgher Abkommen]] aus dem Jahr 1918; dank dieser Demonstration von Geschlossenheit gelang es schließlich, den US-amerikanischen Präsidenten [[Woodrow Wilson]] zur Zustimmung zur tschechisch-slowakischen [[Staatsgründung]] zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kováč, S. 63–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entstehung der ČSR wurde der Tschechoslowakismus zur Staatsdoktrin, die 1920 in der Verfassung verankert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.&amp;amp;nbsp;h., es wurde keine ausdrückliche staatsrechtliche Unterscheidung zwischen tschechischem und slowakischem Territorium vorgenommen, während dies laut § 3 hinsichtlich der [[Karpato-Ukraine]] sehr wohl der Fall war.&lt;br /&gt;
Die Präambel ist in der 1. Person Plural formuliert, als Sprecher das &amp;#039;&amp;#039;tschechoslowakische Volk&amp;#039;&amp;#039; angegeben. Des Weiteren ist in § 131 von einer &amp;#039;&amp;#039;tschechoslowakischen&amp;#039;&amp;#039; Sprache die Rede (Verfassung der Tschechoslowakei, § 121/1920 Sb., tschechisch online: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.lexdata.cz/web/sb_free.nsf/c12571d20046a0b2c12566af007f1a09/c12571d20046a0b2c12566d9007b12d8?OpenDocument |text=www.lexdata.cz |archivebot=2019-05-19 13:17:35 InternetArchiveBot}}). Das Sprachenrecht wurde allerdings in ein eigenes Gesetz ausgegliedert (§ 122/1920 Sb., deutsch online: [http://www.verfassungen.net/cssr/gesetz122-20.htm http://www.verfassungen.net]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne den Tschechoslowakismus hätte es in der ČSR keine in diesem Maße überwiegende Staatsnation gegeben. Für die Slowaken schuf das Zusammengehen mit den Tschechen gewissermaßen Raum für die Emanzipation als eigenständiges Volk, das noch vor dem Krieg von völliger [[Magyarisierung]] bedroht gewesen war. Während die Tschechen den Tschechoslowakismus mehrheitlich anerkannten, bewahrte sich die Mehrheit der Slowaken im Bewusstsein der slowakischen Selbständigkeitsbestrebungen, die bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückreichten, eine Sichtweise auf die Slowakei als eigenständige Entität. Zudem benutzten slowakische Autonomisten vor allem aus der [[Slowakische Volkspartei|Hlinka-Partei]] die tschechisch-slowakischen Verträge, über die der Weg zur Staatsgründung bereitet wurde, zur Unterminierung des Tschechoslowakismus – laut Pittsburgher Abkommen sollte der Slowakei Autonomie eingeräumt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mlynárik, S. 24&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der slowakische Wunsch nach Autonomie verstärkte demnach in der Slowakei die Abneigung gegen den tschechoslowakischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Kováč, S. 68&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 wurde die tschechoslowakische Föderalverfassung eingeführt und gemeinsam aus der [[Slowakische Sozialistische Republik|Slowakischen]] sowie der [[Tschechische Sozialistische Republik|Tschechischen Sozialistischen Republik]] die [[Tschechoslowakische Sozialistische Republik|ČSSR]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kieran Williams: &amp;#039;&amp;#039;The Prague Spring and its Aftermath. Czechoslovak politics, 1968–1970.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 1997, ISBN 0-521-58803-0, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Föderalisierung der ČSSR war die einzige Maßnahme der Reformer des [[Prager Frühling]]s, die nach dem [[Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die ČSSR]] nicht revidiert, sondern auch während der [[Normalisierung (Tschechoslowakei)|Normalisierung]] beibehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Exilanten aus der Tschechoslowakei beanspruchen noch immer die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit. Bei der Volkszählung in Kanada 2001 gaben insgesamt 39.760 Personen eine tschechoslowakische Staatsangehörigkeit an.&amp;lt;ref&amp;gt;Außenministerium Tschechiens: [https://web.archive.org/web/20160204050219/http://www.mzv.cz/jnp/cz/zahranicni_vztahy/kultura_a_krajane/krajane/krajane_ve_svete/index_2.html &amp;#039;&amp;#039;Landsleute in Kanada&amp;#039;&amp;#039;] (tschechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Austroslawismus]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien und Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Bakke: &amp;#039;&amp;#039;Czechoslovakism in Slovak history.&amp;#039;&amp;#039; In: Mikuláš Teich, Dušan Kováč, Martin D. Brown (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Slovakia in History.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, New York 2011, ISBN 978-0-521-80253-6, S. 247–268.&lt;br /&gt;
* [[Jörg K. Hoensch]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschechoslowakismus oder Autonomie. Die Auseinandersetzung um die Eingliederung der Slowakei in die Tschechoslowakische Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Lemberg et al. (Hrsg.): Studia Slovaca. Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei. (Veröffentlichungen des Collegium Carolinum, Band 93), Oldenbourg Verlag, München 2000, ISBN 3-486-56521-4, S. 71–106.&lt;br /&gt;
* Adam Hudek, Michal Kopeček, Jan Mervart: &amp;#039;&amp;#039;Čechoslovakismus&amp;#039;&amp;#039; [= Tschechoslowakismus]. Nakladatelství lidové noviny, 2020. (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [[Jan Rychlík]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschechoslawismus und Tschechoslowakismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Koschmal, Marek Nekula, [[Joachim Rogall]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Tschechen: Geschichte, Kultur, Politik.&amp;#039;&amp;#039; Zweite, durchgesehene Auflage, C.H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-45954-4, S. 91–101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überblicksdarstellungen und weiterführende Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Carol Skalnik Leff: &amp;#039;&amp;#039;National Conflict in Czechoslovakia. The Making and Remaking of a State, 1918–1987.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton (NJ) 1988.&lt;br /&gt;
* Carol Skalnik Leff: &amp;#039;&amp;#039;The Czech And Slovak Republics: Nation Versus State.&amp;#039;&amp;#039; New York 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowakische Politikgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechische Politikgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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