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	<title>Tschechoslowakischer Wall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:23:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tschechoslowakischer_Wall&amp;diff=280986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BjKa: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-08-04T09:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pěchotní srub K-S 14 u Prostřední Lipky 1938.jpg|mini|Soldaten vor einem Bunker bei [[Králíky|Prostřední Lipka]], 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teschen Wall.jpg|mini|Karte des Tschechoslowakischen Walls]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschechoslowakische Wall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;československé opevnění&amp;#039;&amp;#039;, slowakisch &amp;#039;&amp;#039;česko-slovenské opevnenia&amp;#039;&amp;#039;) war ein ausgedehntes Grenzbefestigungssystem der [[Tschechoslowakei]] entlang der Landesgrenzen zum [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]], zu [[Erste Republik (Österreich)|Österreich]], [[Zweite Polnische Republik|Polen]] und [[Königreich Ungarn|Ungarn]], wobei weitere Linien im Landesinnern verliefen. Er galt als eines der besten [[Festung]]sbausysteme des 20. Jahrhunderts, wurde jedoch nicht vollständig fertiggestellt und konnte seinen ursprünglichen Zweck nie erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Befestigungsobjekte des Befestigungssystems (zugleich die ersten dauerhaften Befestigungsanlagen der Tschechoslowakei) entstanden 1933 in [[Petržalka]] bei [[Bratislava]]. Die restlichen Teile wurden zwischen Winter 1934 und Oktober 1938 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Mobilmachung in der Tschechoslowakei 1938|tschechoslowakischen Mobilmachung]] im September 1938 wurden große Teile des Walls fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1970-005-46, Sudetenland, schwerer Schartenstand bei Schatzlar.jpg|mini|Bunker von Stachelberg bei [[Schatzlar]] im Sudetenland, Oktober 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pěchotní srub N-S 82 (Březinka).jpg|mini|Museumsbunker Březinka bei [[Náchod]], 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Friedensvertrag von Versailles]] machten sich Militärplaner an die Auswertung des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und kamen zu dem Schluss, dass man einem zukünftigen Krieg mit einer starken Landesbefestigung nahe den Grenzen begegnen müsse. So entstanden ausgedehnte Festungssysteme in Frankreich ([[Maginot-Linie]]), Deutschland ([[Oder-Warthe-Bogen]], [[Westwall]], [[Pommernwall]]), Italien ([[Vallo Alpino]]), Schweiz ([[Schweizer Réduit]]), Griechenland ([[Metaxas-Linie]]), Jugoslawien, Polen, Sowjetunion ([[Stalin-Linie]]) und weiteren europäischen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland]] und dem Beginn der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] sah sich die geographisch langgestreckte Tschechoslowakei nicht in der Lage, die im Falle eines Angriffs zur Verteidigung erforderlichen 25 bis 30 [[Division (Militär)|Divisionen]] mit einer Stärke von 600.000 Mann aufzustellen und zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer am 4. Mai 1934 vorgestellten Studie für den Kriegsfall mit Deutschland wurden die Kosten der militärischen Ausrüstung der [[Tschechoslowakische Armee|Armee]] mit 4,5 Milliarden Kronen beziffert. Diese hätten sich noch um 180 Millionen Kronen pro Tag für die bei der erforderlichen Heeresstärke notwendige Munition bei Kriegshandlungen erhöht. Aus diesem Grunde fiel die Entscheidung für den Bau eines Festungsgürtels nach dem Vorbild der [[Dritte Französische Republik|französischen]] [[Maginot-Linie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verteidigung der Festungsanlagen ging die Planung von einer Stärke von 165.000 Mann aus, die sich aus sechs Divisionen und den Besatzungen der Festungsanlagen zusammensetzte. Als Gesamtkosten für den Bau, die Ausrüstung und die Mannschaft einschließlich der Munition wurden 4,5 Milliarden Kronen veranschlagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 1935 nahm die vom Verteidigungsministerium eingerichtete Direktion der Befestigungsanlagen ŘOP (&amp;#039;&amp;#039;Ředitelství opevňovacích prací&amp;#039;&amp;#039;), zu deren Leiter General [[Karel Husárek]] ernannt worden war, ihre Arbeit auf. Unter maßgeblicher Mitwirkung französischer Experten im Rahmen der [[Kleine Entente|Kleinen Entente]] entstand ein Konzept mehrerer Befestigungslinien entlang der Landesgrenzen, die aber wegen deren Länge nicht durchgängig errichtet wurden. Überwiegend handelte es sich um leichte Befestigungen, die in der Nähe der grenznah gelegenen Zentren [[Bratislava]] (Pressburg), [[Komárno]] (Komorn) und [[Košice]] (Kaschau) zusätzlich durch schwere Befestigungen verstärkt wurden. Zum Schutz des Wirtschaftszentrums [[Pilsen|Plzeň]] (Pilsen) und der Hauptstadt [[Prag]] wurden im Landesinnern zwei weitere leichte Festungslinien geschaffen, die Angriffe aus westlicher und nördlicher Richtung aufhalten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Prototypen der schweren Anlagen wurden auf dem [[Truppenübungsplatz Brdy]] im [[Brdywald]] errichtet und auf ihre Wirksamkeit hin getestet. Als Fertigstellungstermin der gesamten Landesbefestigung war die Zeit nach 1950 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Barrieren wurden sogenannte [[Tschechenigel]] eingeführt. Die Idee stammt vom Major [[František Kašík]], der ab 1935 in der Direktion der Befestigungsanlagen arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deutsch.radio.cz/der-tschechenigel-die-geschichte-einer-panzersperre-und-ihres-erfinders-8806960 |titel=Der Tschechenigel: Die Geschichte einer Panzersperre und ihres Erfinders |datum=2024-01-29 |sprache=de |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkt der Verteidigungslinien war der Norden des Landes. Hier entstand eine sich vom [[Rehorngebirge]] bis zum [[Altvatergebirge]] erstreckende Linie schwerer Befestigungen um die ins Land hereinragende [[Grafschaft Glatz]], in welcher der Hauptangriffspunkt auf das Land gesehen wurde. Östlich des Altvatergebirges setzten sich die schweren Anlagen bis zur polnischen Grenze fort, hier galt der Schutz dem Industriezentrum [[Ostrava]] (Mährisch-Ostrau, ab 1941: Ostrau) gegen einen Angriff aus Richtung [[Głubczyce|Leobschütz]] und [[Racibórz|Ratibor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den vorgesehenen rund 16.000 leichten Anlagen waren etwa 9.500 und von 1.300 schweren Befestigungsbauten 229 vollständig errichtet und ausgerüstet, als im September 1938 infolge der politischen Ergebnisse des [[Münchner Abkommen]]s die Arbeiten im [[Sudetenland]] eingestellt wurden und die deutsche [[Wehrmacht]] widerstandslos das Land besetzte. Mit der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Besetzung der Rest-Tschechei]] am 15. März 1939 wurden die Arbeiten am Tschechoslowakischen Wall endgültig beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung durch die Wehrmacht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Westwall geilenkirchen01.jpg|mini|Hindernisrest am Westwall aus tschechischem Beutematerial]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Westwall geilenkirchen02 (cropped).jpg|mini|links|hochkant|Hindernis am Westwall aus Beutematerial]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Westwall geilenkirchen03 (cropped).jpg|mini|hochkant|Tschechisches U-Profil bei Geilenkirchen, der Träger dient heute als Zaunpfahl]]&lt;br /&gt;
1939 wurden die Anlagen des Prager [[Brückenkopf]]es vollständig gesprengt. Damit sollte verhindert werden, dass sie von tschechischen Freischärlern genutzt werden könnten. Die weiteren Anlagen wurden unbrauchbar gemacht und dienten der Wehrmacht für Beschuss- und Bombardierungsübungen in Vorbereitung der Angriffe auf die [[Maginot-Linie]] während des [[Westfeldzug|Frankreichfeldzuges]] im Jahre 1940. Unversehrt blieb nur der Brückenkopf [[Petržalka|Engerau]] bei Bratislava/Pressburg (vgl. [[Bratislavaer Brückenkopf|Pressburger Brückenkopf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Kommandeur der [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Luftlandetruppe]] bei der Einnahme der [[Fort Eben-Emael|Festung Eben Emael]] in [[Belgien]], Hauptmann [[Rudolf Witzig]], beschrieb die tschechischen Übungsobjekte in ihrer Ausführung im Vergleich mit den belgischen als fast uneinnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weiterverwendung fanden [[Panzerkuppel]]n und -glocken wegen ihrer hervorragenden Materialgüte beim Beschuss am [[Westwall]], wobei die ursprüngliche Herkunft verschwiegen wurde. In der Nähe von [[Geilenkirchen]] befinden sich Hindernisreste, die aus tschechoslowakischem Beutematerial stammen. Das Hindernis gegen schwere Fahrzeuge bestand aus zwei Betonschwellen mit aufgesetzten U-Profilen, die mit Beton ausgegossen wurden. Das Hindernis selbst war etwa zwei Kilometer lang, die U-Profile wurden nach dem Krieg mit dem [[Schneidbrenner]] abgetrennt und verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erfolgte im Frühling 1945 eine Wiederinbetriebnahme der Befestigungsanlagen vor Ostrava im Kampf gegen die [[4. Ukrainische Front]] der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Jedoch konnten in der Kürze der Zeit die Beschädigungen nur provisorisch ausgebessert werden. Für die Ausrüstung mit Waffen der Wehrmacht wurden die [[Schießscharte|Scharten]] vergrößert und schweres Gerät ungeschützt im Gelände aufgestellt. Die Linie hielt 57 Tage mehreren sowjetischen Angriffen der [[Mährisch-Ostrauer Operation]] stand, ehe sie am 15.&amp;amp;nbsp;April 1945 durchbrochen wurde. Eine zweite Linie zwischen [[Mokré Lazce|Mokrolasetz]], [[Hrabyně|Hrabin]] und [[Háj ve Slezsku|Chabitschau]] südöstlich von [[Opava|Troppau]] hielt den sowjetischen Vormarsch bis zum 27.&amp;amp;nbsp;April 1945 auf. Bis zum Ende des Krieges wurden mehrere Abschnitte nicht eingenommen und ein Angriff der Roten Armee auf Mährisch Ostrau gänzlich verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
=== LB-Baureihe ===&lt;br /&gt;
Die leichten Befestigungsanlagen waren als Kampflinien im Falle eines Truppeneinmarsches und auch als Verteidigungslinien für Rückzugsgefechte konzipiert. Die Anlagen tschechoslowakischer Bauart unterscheiden zwei Baureihen. Bunker bzw. Ruinen dieser Baureihen finden sich in großer Anzahl über das gesamte Grenzgebiet von Tschechien verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== LB 36 ====&lt;br /&gt;
Bei der LB 36 handelt es sich um im Jahre 1935 begonnene Nachbauten verschiedener Typen der Maginot-Linie. Dabei wurden fünf Typen entwickelt, die je zwei bis sechs Mann Besatzung haben sollten. Die Anlagen mit einer Wand- bzw. Deckenstärke von 30–50&amp;amp;nbsp;cm waren widerstandsfähig gegen [[Geschütz]]granaten bis Kaliber 75 und [[Granatwerfer|Werfergranaten]] bis Kaliber 81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LB 36 E hatte eine Scharte. Zweischartig waren LB 36 A und LB 36 B; ihre Wände und Decken waren um zehn Zentimeter verstärkt. LB 36 C besaß drei Scharten. Ob die Typen D und F, von denen einer dem Flankenfeuer dienen sollte, je zur Ausführung kamen, ist ungewiss.&lt;br /&gt;
Je nach Standort der Anlage gab es Modifikationen vom Standard. So besitzen verschiedene Anlagen [[Entwässerung|Drainagen]] beziehungsweise Deckenöffnungen für ein [[Periskop|Feldperiskop]], andere wurden mit [[Handgranate]]nauswurfrohren versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1937 wurde der Bau der LB 36 eingestellt. Ihr entscheidender Nachteil war der fehlende gegenseitige Feuerschutz. Insgesamt entstanden 856 Verteidigungsanlagen, die später in die Linien der LB 37 integriert wurden, und weitere acht zu Testzwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== LB 37 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ohrenstand.jpg|mini|Ohrenstand LB 37 A an der Eger in [[Louny]], 2007]]&lt;br /&gt;
Die LB 37 stellte gegenüber ihren Vorgängern eine wesentliche Verbesserung dar. Sie wurden als Feuerschutzlinien errichtet, wobei sich einzelne Stellungen aus bis zu vier Reihen zusammensetzten. Dabei wurden in der ersten Linie fast ausschließlich die Bautypen A und D gebaut. Die LB 37 bildete in der Regel die zweite Reihe hinter den schweren Befestigungsanlagen. An Grenzabschnitten, an denen keine schweren Befestigungen errichtet wurden, stellten sie die Hauptbefestigung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Befestigungsanlagen wurden sieben Typen (A, B, C, D, E, G, H) verwendet, die neben der Standardbauweise auch in verstärkter Bauart errichtet wurden. Der als &amp;#039;&amp;#039;Ohrenstand&amp;#039;&amp;#039; bekannte LB 37 A kam auch in reduzierter Bauart zur Ausführung. Der Standard mit einer Wand- beziehungsweise Deckenstärke von 50 bis 80 Zentimeter bot Schutz gegen Geschosse bis zu 10,5 Zentimeter, die verstärkte Form bis zu [[Kaliber 15,5 cm|15,5 Zentimeter]]. Besondere Ausführungen der LB 37 A wurden in Flussläufen, Felsgebieten oder an unzugänglichen Gebirgshängen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend der erforderlichen Winkelstellung der Schartenachsen bestanden bei den Typen A und B mehrere Bauformen. Die am häufigsten anzutreffende Form ist der Ohrenstand, der zwei seitliche Scharten hat. Dem Frontal- und Flankenbeschuss diente der gleichfalls zweischartige Typ B. Der Bautyp D entsprach einer Hälfte des Ohrenstandes. Die Typen C und E waren ebenfalls einschartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit stellte der einschartige LB 37 G dar, der als Schießstand für eine [[Panzerabwehrkanone]] der [[Infanterie]] konzipiert war. Dieser Typ kam nur ein einziges Mal zur Ausführung und ist zwischen [[Velké Hoštice]] und [[Malé Hoštice]] ([[Opava]]) zu finden, ein ähnlicher Bautyp namens &amp;#039;LB 37 F&amp;#039; kam nicht zur Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der LB 37 H handelt es sich um einen Stahlbetonunterstand, gleichfalls für eine Panzerabwehrkanone, der ebenfalls nur einmal, bei [[Petržalka]] gebaut wurde. Die Weiterentwicklung des Typs H, der Typ K, wurde nie realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum Pressburger Brückenkopf gehörigen vier Kampfstände für Kompanie- und Bataillonskommandanten mit Stab waren eine weitere Form leichter Befestigungsanlagen. Diese Schutzräume für bis zu 18 Mann sind anderweitig nirgends errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelobjekte und Bunker-Linien ==&lt;br /&gt;
* Artilleriebefestigung „Festung Stachelberg“ oberhalb [[Babí (Trutnov)|Babí]] nahe [[Trutnov]], heute Museum&lt;br /&gt;
* Kette von Kleinstbunkern entlang des Flusses Eger (Südseite) bei [[Klášterec nad Ohří]] und nördlich des [[Duppauer Gebirge]]s&amp;lt;ref&amp;gt;touristische Wanderkarte Shocart „KRUSNE HORY CHOMUTOVSKO“ (deutsch: Erzgebirge und Chomutov/Komotau), Maßstab 1:40000, SHOCART Verlag Vizovice, Tschechien, 2015, ISBN 978-80-7224-685-4 (Bunker des Tschechoslowakischen Walles südwestlich von Klasterec nad Ohri)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ringförmige Kette von Kleinstbunkern insbesondere nördlich um [[Chomutov]]&amp;lt;ref&amp;gt;touristische Wanderkarte Shocart „KRUSNE HORY CHOMUTOVSKO“ (deutsch: Erzgebirge und Chomutov/Komotau), Maßstab 1:40000, SHOCART Verlag Vizovice, Tschechien, 2015, ISBN 978-80-7224-685-4 (Bunker des Tschechoslowakischen Walles nördlich und östlich von Chomutov)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bunker &amp;#039;&amp;#039;Březinka&amp;#039;&amp;#039; bei [[Náchod]], Museum&lt;br /&gt;
* unvollendete [[Festung Dobrošov]] bei [[Náchod]], Museum&lt;br /&gt;
* einzelne Bunker (zwei?) südlich der Talsperre Pressnitz auf dem Erzgebirgskamm&lt;br /&gt;
* Schöberlinie im Lausitzer Gebirge&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== SB-Baureihe ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;wird fortgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Nutzung ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Bellmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bunker-Linie an der Sächsisch-Böhmischen Grenze. Eine Dokumentation zur Geschichte in der nordböhmischen Grenzregion.&amp;#039;&amp;#039; Heimatbuchverlag Bellmann, Freital 2020, ISBN 978-3-937537-36-8&lt;br /&gt;
* Martin Ráboň, Tomáš Svoboda, Karel Vančura, Milan Blum: &amp;#039;&amp;#039;Der Tschechoslowakische Wall.&amp;#039;&amp;#039; Škoda-Fortprint, Brno 1994, ISBN 80-901580-4-8.&lt;br /&gt;
* Emil Trojan: &amp;#039;&amp;#039;Betonova Hranice. Československá pohraniní opevnní 1935–1938&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. Oftis, Ústí nad Orlicí 1997, ISBN 80-86042-05-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
* [[Grenzbefestigungen der Tschechoslowakei im Kalten Krieg|Grenzbefestigungen der ČSSR im Kalten Krieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fortifications of World War II in Czechoslovakia|Tschechoslowakischer Wall}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkry.cz/ Detaillierte Informationen] auf bunkry.cz (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.luzicke-hory.cz/historie/index.php?pg=clopevc Zeichnungen, Bilder, Erklärungen, Karte für Anlagen im Lausitzer Gebirge] auf  luzicke-hory.cz (tschechisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.team-delta.de/UCZ/Ohren.htm |text=Zeichnungen zum Ohrenstand (LB 37 A) |wayback=20080614204614}} auf team-delta.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ropiky.net/intro_de.php |text=Tschechoslowakische Kleinbefestigungsanlagen (1936–1938) |wayback=20030906114101}} auf ropiky.net&lt;br /&gt;
;Einzelne Anlagen&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.team-delta.de/UCZ/Landbef.htm |text=Vorstellung und Fotos eines LB 37 A |wayback=20080614204609}} auf team-delta.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.team-delta.de/UCZ/bergh.htm |text=Festung Berghöhe |wayback=20080614204624}} auf team-delta.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.team-delta.de/UCZ/Dolni.htm |text=Dolni Morava, im Umfeld der Festung Baudenkoppe |wayback=20080614204604}} auf team-delta.de&lt;br /&gt;
* [http://www.boudamuseum.com/de/bouda_1.php Festung Baudenkoppe] auf boudamuseum.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowakische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzbefestigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren&amp;lt;!-- für slowakischen Teil --&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erste Tschechoslowakische Republik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BjKa</name></author>
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