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	<title>Tschapajew-Bataillon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pawel Kortschagin am 17. April 2026 um 12:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Louise-Michel-Bataillon&lt;br /&gt;
|4=Henri-Vuillemin-Bataillon&lt;br /&gt;
|5=Tschapajew-Bataillon&lt;br /&gt;
|6=XIII. Internationale Brigade&lt;br /&gt;
|12=f|2=Dezember 2014|1=--[[Benutzer:Rita2008|Rita2008]] ([[Benutzer Diskussion:Rita2008|Diskussion]]) 18:34, 20. Dez. 2014 (CET)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flag of the International Brigades.svg|miniatur|Flagge der Interbrigaden]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschapajew-Bataillon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Spanische Sprache|spanisch]] Chapáyev-, [[Englische Sprache|englisch]] Chapayev-Battalion) war ein multinationales [[Bataillon]] der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde nach dem [[russischer Bürgerkrieg|russischen Bürgerkriegshelden]] [[Wassili Iwanowitsch Tschapajew|Tschapajew]] benannt. Das Tschapajew-Bataillon wird auch als das &amp;#039;&amp;#039;21-Nationen-Bataillon&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Bataillon bestand bis zur offiziellen Auflösung im 5. August 1937 aus Brigadisten, die aus 21 Nationen stammten, von denen die Mehrheit aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, aus Ländern der früheren [[Österreich-Ungarn|Donau-Monarchie]] sowie aus Polen stammten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Patrik von zur Mühlen]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/a83-03109.pdf Spanien war ihre Hoffnung. Die deutsche Linke im Spanischen Bürgerkrieg 1936 bis 1939]&amp;#039;&amp;#039;, (PDF-Datei; 9,7&amp;amp;nbsp;MB), Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, Verlag Neue Gesellschaft GmbH, 1983, ISBN 3-87831-375-6, Seite 226&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufstellung des Tschapajew-Bataillons erfolgte im November 1936 in [[Albacete]], dem zentralen Stützpunkt und Ausbildungslager der Internationalen Brigaden. Das Bataillon wurde Teil der [[XIII. Internationale Brigade|XIII. Internationalen Brigade]] mit dem [[Louise-Michel-Bataillon]], dem [[Henri-Vuillemin-Bataillon]], dem spanischen [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden|Juan-Marco-Bataillon]], einer internationalen Artilleriegruppe sowie einer Panzerformation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot;&amp;gt;[[Hanns Maaßen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Söhne des Tschapajew&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung, Berlin 1960, (a) Seite 223, (b) Seite 56, (c) Seite 166, (d,e) Seite 70, (f) Seite 69 und 74, (g) Seite 69 bis 78, (h) Seite 81 bis 136, (i) Seite 137, (j) Seite 137, 142, 214 und 353, (k) Seite 136 bis 185, (l) Seite 272 bis 290, (m) Seite 357 bis 367, (n) Seite 378, (o) Seite 401,402,405 und 410, (p) Seite 411&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommandeur im Rang eines [[Major]]s war der Schweizer [[Otto Brunner (Spanienkämpfer)|Otto Brunner]], [[Adjutant]] des Bataillons war [[Alwin Günther]] &amp;#039;&amp;#039;(Pseudonym Julius Lackner)&amp;#039;&amp;#039; und Kriegskommissar war [[Edwald Munschke]]. Das Bataillon erlitt bei Kämpfen um [[Teruel]] im Dezember 1936 Verluste von ca. 50 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Angela Berg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Internationalen Brigaden in Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Klartext, Essen, 2005, ISBN 3-89861-418-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren erlitt das Tschapajew-Bataillon nach Kämpfen in Südspanien bei der [[Schlacht von Brunete]] im Juli 1937 Verluste von ca. 75 %, worauf das Tschapajew-Bataillon mit der XIII. Internationalen Brigade aufhörte zu existieren. Die verbliebenen Brigadisten wurden größtenteils der [[XI. Internationale Brigade|XI. Internationalen Brigade]] oder dem [[Dąbrowski-Bataillon]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Aufstellung des Tschapajew-Bataillons erfolgte am 18. November 1936 in [[Albacete]], dem zentralen Stützpunkt und dem Ausbildungslager der Internationalen Brigaden. Das Bataillon erhielt die Nummer [[Bataillone der Internationalen Brigaden|N&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt; 8]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationalen Freiwilligen wurden nach der militärischen Ausbildung bevorzugt Bataillonen mit gleicher Sprache zugewiesen. Das Tschapajew-Bataillon bestand allerdings aus einundzwanzig Sprachgruppen. Die Eingruppierung der Brigadisten in das Tschapajew-Bataillon erfolgte derart, dass nach Möglichkeit kein Brigadist mit mehr als einer zusätzlichen Sprache fertig werden musste. Als Übersetzer zwischen den Gruppierungen wurden sprachgewandte Brigadisten bestimmt. Einer dieser Übersetzer war der rumänische Student Sigmond Leibowitsch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt; der ein halbes Dutzend Sprachen mehr oder weniger gut beherrschte. Die Kommandosprache wurde, entsprechend den stärksten Sprachgruppen des Bataillons, mit Deutsch und Polnisch festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Liste dienten im Tschapajew-Bataillon 201 Industriearbeiter, 68 Landarbeiter, 36 Seeleute, 13 Bauern, 25 Angestellte, 7 Beamte, 7 Handwerker und 8 Intellektuelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugh Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Der spanische Bürgerkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Ullstein, 1967, Seite 304&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Tschapajew-Bataillon unterstand dem Oberbefehl der [[XIII. Internationale Brigade|XIII. Internationalen Brigade]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt; Stabschef der XIII. Internationalen Brigade wurde [[Albert Schreiner (Historiker)|Albert Schreiner]] (Pseudonym Albert Schindler).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt; Der Kommandeur der XIII. Internationalen Brigade wurde [[Wilhelm Zaisser]], besser bekannt als General Gomez.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44447308.html &amp;#039;&amp;#039;Gomez – kein Spanier&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 2. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Stellvertretender Kommandeur des Bataillons wurde der polnische Hauptmann Stasiakowski.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Formierung hatte die XIII. Internationale Brigade die folgende Gliederung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Louise-Michel-Bataillon]] (französisch)&lt;br /&gt;
# Tschapajew-Bataillon (vornehmlich deutsch und polnisch)&lt;br /&gt;
# [[Henri-Vuillemin-Bataillon]] (französisch)&lt;br /&gt;
# [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden|Juan-Marco-Bataillon]] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Levante ===&lt;br /&gt;
Direkt nach der Formierung des Bataillons erhielt es den Marschbefehl zur [[Militärische Küstensicherung|Küstensicherung]] in die [[Levante (Spanien)|Levante]]. Das Bataillon reiste per Eisenbahn von Albacete nach [[Valencia]]. Der Grund für den Marschbefehl zur Küstensicherung war, dass größere Truppentransporte von [[Italien]] aus nach Spanien durchgeführt wurden, so dass die Gefahr einer Landeoperation von italienischen [[Corpo Truppe Volontarie|Schwarzhemden-Divisionen]] an der [[Balearen-Meer|Mittelmeerküste]] zwischen [[Castellón de la Plana]] und der [[Ebro]]mündung bestand. Nach einer Woche der Stationierung in der Kaserne des XIV. Marine-Infanterieregimentes in der Nähe von Valencia teilte der Stabschef [[Albert Schreiner (Historiker)|Albert Schreiner]] den Brigadisten des Tschapajew-Bataillons mit, dass die XIII. Internationale Brigade mit dem [[Louise-Michel-Bataillon]], dem [[Henri-Vuillemin-Bataillon]], dem spanischen [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden#Juan-Marco-Bataillon|Juan-Marco-Bataillon]] und einer internationalen Artilleriegruppe durch eine Panzerformation&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMA&amp;quot;&amp;gt;Hanns Maaßen: &amp;#039;&amp;#039;Brigada Internacional ist unser Ehrenname …&amp;#039;&amp;#039;, Röderberg-Verlag GmbH, Frankfurt/Main 1976, ISBN 3-87682-515-6, (a) Seite 223, (b) Seite 448&amp;lt;/ref&amp;gt; verstärkt wird und das Bataillon den Auftrag erhalten hatte, die Panzerformation, die auf einem Güterzug an der Bahnstrecke von Valencia nach Castellón de la Plana verladen war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt; zu bewachen. Bereits nach einer Woche der Bewachung der Panzerformation wurde das Tschapajew-Bataillon durch das Henri-Vuillemin-Bataillon abgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt; Am nächsten Tag erhielt die XIII. Internationale Brigade mit dem Tschapajew-Bataillon im Dezember 1936 den Abmarschbefehl zur [[Teruel]]front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entlastungsoffensive von Teruel ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Belagerung von Madrid|Kämpfe um Madrid]] beschloss die republikanische Regierung eine Entlastungoffensive bei [[Teruel]]. Ziel dieser Entlastungoffensive war die Eroberung von Teruel über das Tal des Flusses [[Alfambra]]. Gehalten wurde der Frontabschnitt, einige Kilometer vor Teruel, durch die [[Anarchosyndikalismus|anarchistischen]] [[Kolonne Ledesma]], die von [[Pancho Villahermosa]] befehligt wurde. Kennzeichen dieses Frontabschnittes war, dass er noch nicht militarisiert war und zudem die Front bei [[Villalba Bajader]] sich seit fünf Monaten nicht verändert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Dezember 1936, kurz nach Ankunft des Tschapajew-Bataillons im Tal des Flusses Alfambra, erhielt die XIII. Internationale Brigade mit der Panzerformation sowie der Kolonne Ledesma den Befehl zum Angriff auf die [[Red Nacional de los Ferrocarriles Españo-les|Bahnlinie]] von Teruel nach [[Caminreal]] über [[Concud]]. Das Bataillon erhielt den Befehl, in den Morgenstunden des 27. Dezember 1936 über den Monte Viego und den Monte Saliga auf die Bahnstrecke zwischen Teruel und Concud vorzurücken. Nach der Eroberung des Monte Viego rückte das Bataillon bis zur Hauptstraße nach Teruel vor, die schnurgerade in die Stadt führte. Gegen Mittag gelang es Einheiten des Tschapajew-Bataillons unter anderem, den Friedhof von Teruel einzunehmen. Aufgrund des nächtlichen Artilleriebeschusses zog sich das Tschapajew-Bataillon in eine Auffangstellung im Bereich der Hauptstraße zurück. Bei diesen Kämpfen verstarb unter anderem der Kompanieführer der ersten Kompanie Casimir, worauf Gustel die Leitung der ersten Kompanie übernahm. Am nächsten Morgen erfolgte ein erneuter Angriff auf Teruel, der mit Panzern vorgetragen wurde, der aber gleichwohl von den faschistischen Truppen abgewiesen werden konnte. Wegen des Scheiterns des Angriffes wurde der stellvertretende Kommandeur des Tschapajew-Bataillons, der polnische Hauptmann Stasiakowski, seines Kommandos enthoben und des Verrates angeklagt. Aufgrund der akuten Flankenbedrohung durch eine faschistische Stellung auf dem Monte Cementerio versuchten die republikanischen Einheiten über mehrere Tage vergeblich, das Plateau zu erobern. Selbst mit der Unterstützung des [[Henri-Vuillemin-Bataillon]]s und des [[Louise-Michel-Bataillon]]s gelang es dem Tschapajew-Bataillon nicht, die Stellungen auf dem Monte Cementerio einzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Verlegung der XIII. Internationalen Brigade an die Mittelmeerküste sollten die Stellungen der Brigade von der [[Kolonne Ledesma]] besetzt werden, die sich aber weigerte diese Stellungen zu übernehmen. Die Kolonne zog es vor, Stellungen zu beziehen, die besser zu verteidigen waren. Somit wurde ein Geländegewinn von fünf Kilometern preisgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kämpfe um die Küstenstraße am Golf von Almería ===&lt;br /&gt;
Ende Januar 1937 erreichte das Bataillon die Nachricht, dass italienische Truppen in dem bereits von den Nationalisten gehaltenen [[Cádiz]] anlandeten und von Westen her kommend auf [[Málaga]] vorrückten. Aus diesem Grund erhielt das Bataillon am 27. Januar 1937 den Abmarschbefehl zur [[Schlacht von Málaga|Málagafront]]. Das Bataillon fuhr mit Lastwagen von [[Tortajado]] nach [[Requena (Valencia)|Requena]]. Dort wurde das Bataillon aufgestockt, da während der vierwöchigen Kämpfe um Teruel die Verluste des Bataillons 250 bis 300 Brigadisten betrugen, wobei die erste Kompanie des Tschapajew-Bataillons am schwersten betroffen war. Von deren 120 Brigadisten waren nur noch 37 einsatzfähig. Nach der Aufstockung in Requena bestand das Bataillon zur Mehrheit aus Brigadisten ohne Kampferfahrung. Des Weiteren erfolgte die Eingruppierung des spanischen [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden#Otumba-Bataillon|Otumba-Bataillons]] in die XIII. Internationale Brigade.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugruppierung hatte die XIII. Internationale Brigade die folgende Gliederung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tschapajew-Bataillon (vornehmlich deutsch und polnisch)&lt;br /&gt;
* [[Henri-Vuillemin-Bataillon]] (französisch)&lt;br /&gt;
* [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden|Juan-Marco-Bataillon]] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden#Otumba-Bataillon|Otumba-Bataillons]] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Weiterfahrt von Requena über [[Alicante]], [[Murcia (Stadt)|Murcia]] und [[Huércal-Overa]] erreichte das Bataillon in der Nacht den [[Golf von Almería]]. Weiter ging es zur Malagafront über die Küstenstraße nach [[Motril]]. Auf halber Strecke von Alermia nach Motril, in [[Adra]], beschloss der Bataillonsstab, zur Sicherung der Küstenstraße die Anhöhen von Adra zu besetzen. Anschließend erfuhr das Bataillon aber, dass [[Albuñol]] durch die spanische VI. Brigade gehalten wurde, so dass die Bataillonsleitung sich dazu entschloss, in den Morgenstunden über die Küstenstraße weiter vorzustoßen. Aufgrund der Zerstörung der Flussbrücke von [[La Rábita]] bestand für das Bataillon aber keine Möglichkeit mehr, per Lastwagen weiter vorzustoßen, so dass das Bataillon gezwungen war weiter zu Fuß vorzurücken. Nach der Besetzung eines strategischen Höhenzuges vor La Rábita, der die ganze Küstenstraße bis [[Castell de Ferro]] beherrschte, erfuhr die Bataillonsleitung durch nächtliche Patrouillen, dass die Ortschaft Castell de Ferro sowie die Höhenzuge entlang der Küstenstraße gleichfalls noch nicht von den faschistischen Truppen besetzt waren, worauf das Bataillon den Ort Castell de Ferro am nächsten Tag besetzte. Zur Sicherung der Küstenstraße wurde eine Riegelstellung vor Castell de Ferro an der Straße nach Motril errichtet. Verstärkt wurde die Riegelstellung der XIII. Internationale Brigade durch zweihundert Spanier, so durch eine Marineeinheit, die mit einem Schiffsgeschütz anrückte sowie [[Asturien|asturische]] [[Dynamit]]eros. Nach der Abwehr eines italienischen Panzerspähtrupps beschloss die Bataillonsleitung einen Angriff auf [[Calahonda]]. Durch das überraschende Vorrücken des Bataillons gelang es, ohne eigene Verluste die Ortschaft Calahonda zu erobern. Am späten Nachmittag des gleichen Tages versuchten die Italiener ihrerseits, die Ortschaft zurückzuerobern. Nach dem gescheiterten Angriff der italienischen Schwarzhemden stabilisierte sich die Front in diesem Bereich, so dass das Bataillon nach einer Woche im März 1937 den Abmarschbefehl erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kämpfe in der Sierra Nevada ===&lt;br /&gt;
Der Bataillonskommissar Ewald teilte der ersten Kompanie des Tschapajew-Bataillons mit, dass die Stellungen an der Küstenstraße von der [[Kolonne Romero]] übernommen werden sollten und dass das Bataillon in [[Albuñol]] wieder zusammengeführt werden sollte. Nach der Zusammenführung des Bataillons in Albuñol fuhr das Bataillon per Lastwagen über die Straße nach [[Órgiva]] nach [[Juviles de Alpujarras]].[[Datei:Trevélez Highres Panorama 2014.jpg|mini|Gesamtansicht von [[Trevélez]]|hochkant=1.5]] In diesem Bereich der Front sollte durch eine Entlastungsoffensive im [[Trevélez]]tal einer versprengten Einheit von 800 Milizionären aus [[Málaga]] die Möglichkeit eröffnet werden, durch die feindlichen Linien zu gelangen. Das Bataillon rückte noch am Tag der Ankunft in Juviles de Alpujarras mit dem [[Lenin-Bataillon]] über einen Gebirgspfad auf die Ortschaft Trevélez vor. Nach einer kurzen Nachtruhe begann die Offensive im Trevéleztal. Das Bataillon rückte auf die Ortschaft Trevéles vor, das von [[Spanisch-Marokko|marokkanischen Truppen]] gehalten wurde, und eroberte nach einem kurzen Gefecht die Ortschaft. Nach der Einnahme der Ortschaft marschierte das Bataillon talabwärts, wo es sich mit dem spanischen Bataillon Lenin und dem spanischen Otumba-Bataillon der XIII. Internationalen Brigade vereinigte. Gegen Abend erhielt das Bataillon den Auftrag, mit dem [[Henri-Vuillemin-Bataillon]] über die Höhenzüge bei [[Pórtugos]] nach [[Capilerilla]] vorzurücken. Das Bataillon erreichte über Höhenpfade das Tal von Pórtugos Capilerilla und eroberte die Ortschaft. Im Rahmen der Offensive gelang es den spanischen und den internationalen Bataillonen an diesem Tag neben der Ortschaft Capilerilla auch die Ortschaften [[Pitres (Spanien)|Pitres]], [[Busquístar]], [[Ferreirola]] und [[Mecina-Fondales]] einzunehmen. Nach der Stabilisierung des Frontverlaufes im Bereich von Pórtugos und der Befestigung von Höhenstellungen in der [[Sierra Nevada (Spanien)|Sierra Nevada]] sowie im Trevéleztal gelang es den eingeschlossenen 800 Milizionären aus Málaga bei Nacht, während eines Schneesturms, im Bereich des Lenin-Bataillons der Einkesselung zu entgehen. Nach der geglückten Befreiung der Milizionäre aus Málaga erhielt das Tschapajew-Bataillon am 27. März 1937 den Ablösebefehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinz Córdoba ===&lt;br /&gt;
Bei dem Rückmarsch des Bataillons von der Front in der Sierra Nevada stellte die Bataillonsleitung fest, dass das Tschapajew-Bataillon durch zweihundert Spanier auf fast achthundert Brigadisten angewachsen war. Vor der Abfahrt des Bataillons erging aus diesem Grund der Befehl, dass sämtliche Spanier, die sich dem Bataillon angeschlossen hatten, zurückbleiben müssten. Nach der Abfahrt des Bataillons in der Nacht erreichte das Bataillon am nächsten Morgen [[Bailén]] in der [[Provinz Córdoba]] und gegen Abend die Bahnlinie die von Córdoba über [[Almorchón]] nach [[Portugal]] führte, so dass das Bataillon am 1.&amp;amp;nbsp;April 1937 seine Ausgangsstellung in der Region [[Los Pedroches]] erreichte.&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Offensive, am 4.&amp;amp;nbsp;April 1937, rückte das Tschapajew-Bataillon in Begleitung eines gepanzerten Zuges über die Bahnlinie auf [[Valsequillo (Córdoba)|Valsequillo]] vor und eroberte den Bahnhof von Valsequillo. Des Weiteren gelang es dem Bataillon am gleichen Tag noch die Ortschaft [[La Granjuela]] einzunehmen. Zudem sicherte das Bataillon die Straße nach [[Fuente Ovejuna]] durch eine Riegelstellung ab. Bei weiteren Vorstößen gelang es dem Bataillon, einen deutschen [[Panzerkampfwagen IV|Krupp-Panzer (Typ 110)]] zu erobern. Es stellte sich heraus, dass eines der Besatzungsmitglieder deutscher Angehöriger der [[Legion Condor]] war und zur Panzerbrigade Dohne aus [[Truppenübungsplatz Döberitz|Dallgow-Döberitz]] bei [[Berlin]], gehörte. Bei einem Angriff der Legion Condor war die halbe Ortschaft Fuente Ovejuna von [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkersbombern]] in Schutt und Asche gelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 6.&amp;amp;nbsp;April 1937 versuchte die XIII. Internationale Brigade [[Cerro Mulva]], eine Schlüsselposition der Nationalisten, einzunehmen. Während der Offensive eroberte die XIII. Internationalen Brigade mit der 86.ª Brigade sowie weiteren spanischen Einheiten, neben den Ortschaften [[Valsequillo (Córdoba)|Valsequillo]] und [[La Granjuela]], auch noch die Ortschaften [[Los Blázquez]], [[Esparragossa]], [[Prados (Spanien)|Prados]], [[Cuenca (Spanien)|Cuenca]] und [[Granja (Spanien)|Granja]]. Den republikanischen Einheiten gelang es innerhalb einiger Tage mit den spanischen Einheiten ein Gebiet von fast einhundert Quadratkilometern zu erobern, so dass die Frontlinie bis vor die Berge von [[Peñarroya]] und [[Fuente Ovejuna]] vorgeschoben werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bataillon bezog Stellung im Bereich von La Granjuela bis nach Fuente Ovejuna und das [[Henri-Vuillemin-Bataillon]] Stellung auf dem rechten Flügel des Bataillons bei Los Blázquez. Nach 5 Monaten erhielt die XIII. Internationale Brigade die Nachricht, dass die Brigade abgezogen werden sollte. Aus diesem Grund entschloss sich die Bataillonsleitung des Tschapajew-Bataillons, den Frontverlauf durch einen Angriff im Bereich eines Bergkegels beim [[Cerro de Mulva]], der von [[Spanisch-Marokko|marokkanische Kolonialtruppen]] verteidigt wurde, zu begradigen. Nach der erfolgreichen Eroberung des Bergkegels erhielt das Tschapajew-Bataillon den Abzugsbefehl von der Südfront zur Zentrumsfront. Die Verlegung des Bataillons erfolgte über [[Valdepeñas (Ciudad Real)|Valdepeñas]] nach [[Alcobendas]] bei [[Madrid]]. Des Weiteren erfolgte die Aufstockung des Bataillons durch eine Ersatzkompanie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlacht von Brunete ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Batalla de Brunete revisada.png|mini|Karte der Schlacht von Brunete]]&lt;br /&gt;
Ab dem 6. Juli 1937 kämpfte das Tschapajew-Bataillon mit dem [[Henri-Vuillemin-Bataillon]], dem [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden#Juan-Marco-Bataillon|Juan-Marco-Bataillon]] und dem [[Spanische Bataillone der Internationalen Brigaden|Otumba-Bataillon]] in der [[Schlacht von Brunete]]. Über die Königsstraße von [[Madrid]] nach [[Escorial]] erreichten die XIII. Internationale Brigade sowie die XI. und die [[XV. Internationale Brigade]] mit den V. und XVIII. spanischen Armeekorps ihre Ausgangsstellung. Zu Beginn der Schlacht, in den Morgenstunden, bezog das Tschapajew-Bataillon eine Stellung in den südlichen Schluchten des [[Rio Aulencia]]. Erst gegen 10 Uhr erhielt das Bataillon die Anweisung, in die Ausgangsstellung der XXXIV. Spanischen Division vor [[Villanueva de la Cañada]] einzurücken. Das Bataillon marschierte über schmale Bergpfade und bezog gegen 12 Uhr seine zugewiesene Ausgangsstellung an der Straße von Escorial nach [[Navalcarnero]]. Nach dem Scheitern des Angriffes der [[XVIII. Cuerpo de Ejército]], die von [[Enrique Jurado Barrio]] befehligt wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt; rückte das Tschapajew-Bataillon mit dem Henri-Vuillemin-Bataillon links der Straße von [[Valdemorillo]] auf Villanueva de la Cañada vor und die beiden spanischen Bataillone der XIII. Internationalen Brigade links der Straße. Das Tschapajew-Bataillon kam 300 bis 400 Meter an die nationalistischen Stellungen heran, worauf der Angriff ins Stocken geriet. Dem spanischen Bataillon Juan-Marco-Bataillon der XIII. Internationalen Brigaden gelang es aber dennoch, in die nationalistischen Stellungen einzubrechen. Durch den Angriff des Tschapajew-Bataillons auf den Friedhof sowie durch den Angriff der XV. Internationalen Brigade gelang es den Internationalen Bataillonen, die Ortschaft Villanueva de la Cañada einzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einnahme von Villanueva de la Cañada durch die XIII. und XV. Internationalen Brigaden kampierten die Brigadisten in Villanueva de la Cañada, was den Faschisten die Möglichkeit gab, die Anhöhen von Villanueva de la Cañada zu befestigen. Nach dem Scheitern der Republikanischen Offensive bereitete sich die XIII. Internationale Brigade auf den erwarteten Gegenangriff der Nationalisten vor. Nach fünf Tagen begannen die Truppen Francos die Linien vor Villanueva de la Cañadader mit Artillerie zu beschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des massiven Beschusses über mehrere Tage existierte das Tschapajew-Bataillon ab dem 23. Juli 1937 nur noch auf dem Papier. Die Verluste des Bataillons waren so groß, dass das Bataillon nur noch die Stärke einer [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] hatte. Insgesamt betrugen die Verluste der XIII. Internationalen Brigaden zwei Drittel des Mannschaftsbestandes. Unter anderem fielen auch der Brigadekommissar und drei Bataillonskommissare der XIII. Internationalen Brigade. Zudem fielen noch ein Dutzend Kompanieführer und mehrere Kommissare. Im Zuge der Neuformierung der XIII. Internationalen Brigade erfolgte unter anderem die Eingruppierung der polnischen Brigadisten des Tschapajew-Bataillons in das [[Dąbrowski-Bataillon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umorganisierung der Internationalen Brigaden ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht von Brunete]] erfolgte eine Neuformierung der XIII. Internationalen Brigade, der [[129. Internationale Brigade|129. Internationalen Brigade]] und der [[150. Internationale Brigade|150. Internationalen Brigade]]. Im Rahmen dieser Neuorganisation wurde das Tschapajew-Bataillon der 129. Internationalen Brigade zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Autor [[Hanns Maaßen]] berichtet nur bis zur Schlacht bei Brunete über das Tschapajew-Bataillon. Der Hinweis, dass das Tschapajew-Bataillons der 129.ª Internationalen Brigade zugeteilt wurde, stammt aus dem spanischen Wikipediaartikel &amp;#039;&amp;#039;[[:es:XIII Brigada Internacional|XIII Brigada Internacional]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Bataillons ===&lt;br /&gt;
[[Alfred Kantorowicz]] erwähnt, dass das Tschapajew-Bataillon im August 1937 aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ananieva.de/pdf/kantorowitz.pdf |wayback=20140124230939 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alfred Kantorowicz: Tschapaiew. Das Bataillon der 21 Nationen&amp;#039;&amp;#039; }}, Seite 1, Zweiter Abschnitt, abgerufen am 20. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Angabe steht im Widerspruch zu einer Auflistung der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] aus dem Jahre 1938. In dieser Auflistung bildet das Tschapajew-Bataillon mit dem [[Dąbrowski-Bataillon]], dem [[Mickiewicz-Bataillon]] und dem [[Rákosi-Bataillon]] die [[XIII. Internationale Brigade|XIII. Internationalen Brigade]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brigadasinternacionales.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=47&amp;amp;Itemid=55 Struktur der XIII. Internationalen Brigade], abgerufen am 20. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschenderweise erwähnt [[Hanns Maaßen]] in seinem Buch „Die Söhne des Tschapajew“ den letzten Befehl für das Tschapajew-Bataillon ohne Jahresangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text= … im Lehnstuhl liegend, Kameraden, ziehen an mir die Bilder der vergangen&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Kämpfe, Siege und Entbehrungen unseres Sturmbataillons vorüber. Es war ein harter Krieg, den wir in den vergangenen Monaten an allen Fronten Spaniens bis zur physischen Erschöpfung führten. Aber niemand von euch murrte, als es nach fast sieben Monaten ununterbrochenen, schweren und opferreichen Kämpfen, den militärischen Notwendigkeiten entsprechend abermals zu neuem Einsatz ging: an die Front von Madrid. Ihr habt Euch glänzend geschlagen! Euch allen lässt der General-Oberkommandierende der Zentrumsfront sagen, dass unser Bataillon stets seine Pflicht erfüllt hat und heroisch kämpfte. Vor Euch allen steht jetzt die große Aufgabe, den Geist unseres Sturmbataillons in die neuen Einheiten, denen Ihr nunmehr eingegliedert werdet, mit hinüberzunehmen, in deren Reihen Ihr in Zukunft ebenso tapfer als gute Antifaschisten kämpfen werdet wie in unserem Tschapajew-Bataillon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Kommandeur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärhospital Nr.1/Madrid, am 11. August &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19..&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angehörige ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zaisser]]&lt;br /&gt;
* [[Hanns Maaßen]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kantorowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Martin Presterl]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Marchwitza]]&lt;br /&gt;
* [[Alwin Günther]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stauffer]]&lt;br /&gt;
* [[Ewald Munschke]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Nef]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Petuelli]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Engel|Rudolf Engel („Ludwig Franken“)]]&lt;br /&gt;
* [[August Levin]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Willinger]]&lt;br /&gt;
* Josef Weiss&lt;br /&gt;
* [[Franz Obermann]]&lt;br /&gt;
* August Stöhr&lt;br /&gt;
* [[Josef Eisenbauer]]&lt;br /&gt;
* Birri&lt;br /&gt;
* Robert Aaquist&lt;br /&gt;
* Hauptmann Stasiakowski&lt;br /&gt;
* Kompanieführer der ersten Kompanie Casimir&lt;br /&gt;
* Kompanieführer der ersten Kompanie Gustel&lt;br /&gt;
* Kompanieredakteur [[Hans Schaul]]&lt;br /&gt;
* Kompanieausbilder Wilhelm Thews&lt;br /&gt;
* Ole Larsen (Norweger)&lt;br /&gt;
* Seres Miklos&lt;br /&gt;
* Björne Ericson&lt;br /&gt;
* Efe Brueger (Niederländer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Spanisches Kriegstagebuch|TitelErg=Mit einem neuen Vorwort des Verfassers und einem Anhang bisher  unveröffentlichter Dokumente und Briefe|Autor=[[Alfred Kantorowicz]]|Kommentar=Bibliothek der verbrannten Bücher als «Fischer Taschenbuch Nummer 5175», Lizenzausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Konkret-Literatur-Verlags, Hamburg&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=[[S. Fischer Verlag|Fischer]]|Ort=Frankfurt am Main|Jahr=1986|ISBN=3-596-25175-3}}&lt;br /&gt;
* Alfred Kantorowicz: &amp;#039;&amp;#039;Das Bataillon der 21 Nationen&amp;#039;&amp;#039;. Imprenta Colectiva Torrent, Madrid 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Anna Ananieva: [http://www.ananieva.de/pdf/kantorowitz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Alfred Kantorowicz: Tschapaiew. Das Bataillon der 21 Nationen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 162&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 30. Juni 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:TschapajewBataillon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Brigaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linke bewaffnete Organisation|Spanien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pawel Kortschagin</name></author>
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