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	<title>Tschako - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:02:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tschako&amp;diff=156251&amp;oldid=prev</id>
		<title>176.5.144.38: /* Polizei */ Einheitlichkeit im Artikel</title>
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		<updated>2024-09-02T17:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Polizei: &lt;/span&gt; Einheitlichkeit im Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Shako-p1000580.jpg|mini|hochkant|Tschako der französischen Leibgarde, ca. 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-C00772, Berlin, Polizist bei Kälte.jpg|mini|hochkant|Berliner [[Schupo]], 1937. Der alte Ledertschako noch mit dem republikanischen Polizeistern statt des [[Reichsadler#Reichsadler in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Hoheitsadlers]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschako&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war einst eine [[militärische Kopfbedeckung]] von [[Zylinder (Hut)|zylindrischer]] oder [[Kegel (Geometrie)|konischer]] Form; nach dem Ende der Monarchie in Deutschland (1918) wurde er dort auch von der [[Polizei (Deutschland)|Polizei]] getragen. In der Regel besitzt er einen Augen-, manchmal auch einen Nackenschirm. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand aus der [[Flügelkappe]] der [[Husaren]] (in [[Preußen]] „Schackelhaube“)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Schackelhaube Schackelhaube]&amp;#039;&amp;#039;. [[Meyers Konversations-Lexikon|Meyers Großes Konversations-Lexikon]], Band 17. Leipzig 1909, S. 665. Auskunft bei [[Zeno.org]], abgefragt am 6. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Tschako. Das [[Ungarische Sprache|ungarische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;csákó&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „Husarenhelm“. Aus dem Tschako entwickelten sich durch Verkleinerung und Materialeinsparung die [[Schirmmütze]] und das [[Käppi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim deutschen Militär verdrängte 1916 der [[Stahlhelm]] den Tschako ([[Jäger (Militär)|Jäger]], [[Schütze (Militär)|Schützen]]), die [[Pickelhaube]] ([[Infanterie]], [[Artillerie]], [[Dragoner]]) sowie [[Kolpak (Husarenmütze)|Kolpak]] (Husaren) und [[Tschapka]] ([[Ulanen]]). Bei den deutschen Landespolizeien hielt sich der Tschako teilweise noch bis Anfang der 1970er, bevor ihn [[Schirmmütze]], [[Barett]] oder der weiße Plastik-Schutzhelm mit klappbarem Klarsicht-Kurzvisier ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig ist bei zivilen [[Drum Corps]] ein bunter und auffällig gestalteter Tschako oft Teil des [[Kleidung|Outfits]], Schreibweise und Aussprache orientieren sich dabei meist am US-amerikanischen Vorbild &amp;#039;&amp;#039;Shako&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ʃækoʊ}}], [{{IPA|ʃeɪkoʊ}}] &amp;lt;small&amp;gt;oder&amp;lt;/small&amp;gt; [{{IPA|ʃɑːkoʊ}}]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Material ==&lt;br /&gt;
Anfänglich wurde der Tschako aus [[Filz]], später auch ganz oder teilweise aus [[Leder]] gefertigt, um den Träger vor Säbelhieben zu schützen. Hinzu kam oft ein in der Regel metallener Kinnriemen (Schuppenkette), der zusätzlichen Schutz bot. Normalerweise waren Filz bzw. Leder in Schwarz gehalten, speziell bei den ungarischen Husaren wurde Filz in verschiedenen Farben verwendet. Bei der Polizei wurde der Korpus normalerweise aus [[Vulkanfiber]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadlinger Blatt 32.jpg|mini|Veränderung des Tschakos der [[Königreich Württemberg|württembergischen]] Armee 1821–1851]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] setzte sich der Tschako in fast allen europäischen [[Heer]]en als Hauptkopfbedeckung für [[Infanterie|Fußtruppen]], leichte [[Kavallerie]] sowie die [[Artillerie]] durch, da er besseren Schutz als der zuvor übliche Filzhut bot. Zudem war er billiger herzustellen als die beispielsweise in [[Habsburgermonarchie|Österreich]] und [[Württemberg]] getragenen Lederhelme ([[Kaskett]]s). Auf der Vorderseite waren ein metallener Beschlag sowie in der Regel ein [[Kokarde (Abzeichen)|kokardenartiges]] Feldzeichen, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;National&amp;#039;&amp;#039;, angebracht. Zu Paraden konnte ein [[Stutz (Uniform)|Stutz]] aus Haaren oder Federn aufgesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde der Tschako ab 1843 zuerst in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] von der [[Pickelhaube]] weitgehend verdrängt, so dass ihn dort bis zum Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nur mehr die [[Jäger (Militär)|Jägertruppe]], [[Maschinengewehr]]-Abteilungen, Teile der technischen Spezialtruppen wie Flieger-, Luftschiffer-, Telegraphentruppe, [[Seebataillon]]e ([[Marineinfanterie]]), daneben [[Landwehr (Militär)|Landwehr]]- und [[Landsturm]] verwendeten. Die letzte Version, der (preußische) Ledertschako M1895, war deutlich flacher als seine Vorgänger und besaß einen verkleinerten Deckel sowie eine am Hinterkopf gewölbte, [[ergonomisch]] geformte Hülse. 1897 erhielt er eine zusätzliche, in den Reichsfarben gehaltene [[Kokarde (Abzeichen)|Kokarde]] auf der rechten „Paradeseite“; die „Nationale“ in den Landesfarben rückte auf die linke Helmseite. Auf den Kokarden lagen entweder der [[Knopf 91]], mit dem Kinnriemen (Mannschaften) oder Schuppenkette (Offiziere) befestigt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kaisertum Österreich]] 1806 eingeführt, wurde der Tschako in veränderter Form (z.&amp;amp;nbsp;B. die Infanterie-Modelle M1871 und M1891) seit 1868 nur noch zur [[Militärparade|Parade]], im [[Wachdienst]] (falls nicht die Feldkappe befohlen war), im [[Ordonnanzoffizier|Ordonnanz]]- und Inspektionsdienst sowie in einzelnen [[Garnison]]en auch außer Dienst an Sonn- und Feiertagen getragen. Im Feld und zum täglichen Dienst war indes eine zunächst &amp;#039;&amp;#039;Lagermütze&amp;#039;&amp;#039; genannte, seit 1871 dann Feldkappe titulierte Kopfbedeckung Vorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mehrzahl der Armeen verlief die Entwicklung ähnlich. Heute wird der Tschako noch zu Repräsentationszwecken von [[Garde]]einheiten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Russland]], [[Argentinien]]) oder [[Militärakademie]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[United States Military Academy|West Point]] oder [[Militärschule Saint-Cyr|St. Cyr]]) getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Belgien]] wurde ein schwarzer Filztschako noch 1914 von der [[Linieninfanterie]] getragen. Auf seiner Vorderseite befand sich eine in Messing geprägte Regimentsnummer. Im Gefecht zog man einen schwarzen [[Wachstuch]]überzug über den Tschako, auf den die Regimentsnummer in weiß gemalt wurde. Zusätzlich war an dem Überzug vorne ein roter Woll[[Pompon (Uniform)|pompon]] angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polizei ===&lt;br /&gt;
Als Teil der [[Polizei]]-Uniform war der Tschako in Deutschland bis zum Ende des Ersten Weltkrieges ungebräuchlich; Polizeien und [[Gendarmerie]]n in den Bundesstaaten des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]] trugen als Kopfbedeckung meist die [[Pickelhaube]]. Zur Polizei kam der Ledertschako in Deutschland über [[Jäger (Militär)|Jägereinheiten der Armee]], die im [[Novemberrevolution|revolutionären Berlin des Jahres 1919]] Polizei-Aufgaben wahrnahmen. Ab Mitte/Ende der 1920er Jahre löste das ursprünglich preußische M1895 bei den meisten deutschen Polizeiorganen die bisherigen Kopfbedeckungen ab, wie bspw. in der [[Republik Baden]] die Pickelhaube der Beamten zu Fuß (Berittene besaßen den Tschako schon früher). Der [[Freistaat Sachsen]] führte mit dem M1928 ein eigenes Modell für die Gemeindepolizei ein, das die bis dahin getragenen steife Filzkappe mit Lederdeckel ersetzte, die jener der [[K. u. k.|k.u.k.]] Offiziere und Beamten [[Österreich-Ungarn]]s geglichen hatte. Der M1928 griff die Form der Kappe auf, erinnerte äußerlich aber gleichzeitig an den von der britischen Armee zwischen 1844 und 1855 getragenen [[Albert von Sachsen-Coburg und Gotha|&amp;#039;&amp;#039;(Prinz) Albert&amp;#039;&amp;#039;-Tschako]], war jedoch flacher sowie am Hinterkopf gewölbt. Die sächsische sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Hilfspolizei&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Landessicherheitspolizei&amp;#039;&amp;#039;, die als [[Bereitschaftspolizei]] fungierte, hatte indes seit ihrer Gründung 1919 den Jäger-Tschako der [[Sächsische Armee|sächsischen Armee]] getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tschako wurde zum Dienst und zur Parade getragen; zum sogenannten kleinen Dienst (Innendienst und Dienstgänge jenseits des Streifendienstes) war meist eine Schirmmützen (Dienstmütze) üblich. Bei den Polizeien der Gemeinden, die alle die Polizeiausrüstung aus eigenen Mitteln bestreiten mussten, wurden jedoch die alten Kopfbedeckungen und Uniformen teilweise noch bis Mitte der 1930er Jahre getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsen-polizeigeschichte.de/40649.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Polizei in Sachsen in Wort und Bild: Die Kommunalpolizei vor 1935&amp;#039;&amp;#039;], www.sachsen-polizeigeschichte.de, abgerufen am 22. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Herrschaft]] wurde eine aus [[Vulkanfiber]] gefertigte Version des M1895 deutschlandweit Standard. Der weißmetallene achtstrahlige [[Polizeistern]], mit den Wappen der [[Weimarer Republik#Territoriale Gliederung|Länder]], wich dem die ganze Frontseite einnehmenden [[Kranz|eichenlaubumkränzten]] [[Reichsadler#Reichsadler in der Zeit des Nationalsozialismus|Hoheitsadler]] aus hohlgeprägtem Weißmetall, der in seinen [[Vogelfuß|Fängen]] ein ebenfalls umkränztes [[Hakenkreuz]] hielt. Der Überzug der Kopfhülse aus Filz oder Grundtuch war in der Farbe des seit 1936/37 grünen statt blauen Uniformgrundtuchs. Zuerst eingeführt wurde der neue Tschako 1936 bei der [[Ordnungspolizei]] in [[Preußen]] und im [[Saarland]], ab 1937 dann im Restreich. Die Umstellung geschah sogar im selben Reichsland nicht ad hoc, sondern nahm oft einige Monate in Anspruch. Vollzugsbeamte der Gendarmerie trugen den neuen Tschako mit mittelbraunem statt schwarzem Deckel und Sturmriemen. Offiziere hatten statt des Sturmriemens eine zuhakbarer Metallschuppenkette, die bei der Schutzpolizei weiß-, bei der Gendarmerie gelbfarben und bei Generalen vergoldet war (bei letzteren auch das Hoheitsabzeichen in Gold).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 blieb der Tschako in der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]], in [[Berlin]] und in der [[SBZ]]/[[DDR]] Teil der [[Polizeiuniform (Deutschland)|Polizeiuniform]], wobei man wieder zu einem Ledermodell mit achtstrahligem Polizeistern zurückkehrte. In der DDR erging 1962 ein Ministerbefehl zu seiner Abschaffung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sachsen-polizeigeschichte.de/41442.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Polizei in Sachsen in Wort und Bild: Die Deutsche Volkspolizei nach Gründung der DDR&amp;#039;&amp;#039;], www.sachsen-polizeigeschichte.de, abgerufen am 6. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Umsetzung sich in [[Ost-Berlin]] bis 1964 hinzog.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgitt Eltzel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ex-polizist-zeigt-sammlung-ueber-die-ddr-volkspolizei---politische-einordnung-fehlt-jedoch-mit-28-ps-auf-verbrecherjagd,10810590,10447182.html Ex-Polizist zeigt Sammlung über die DDR-Volkspolizei].&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Januar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsätze wie bei der sogenannten [[Schlacht am Tegeler Weg]] am 4. November 1968 offenbarten die mangelnde Tauglichkeit des Tschakos als Kopfschutz gegen gewalttätige, Steine werfende Demonstranten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Der-Trend-zur-Abschreckung/!1832486/ Der Trend zur Abschreckung]&amp;#039;&amp;#039;, [[taz]] 4. November 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[West-Berlin]]er Schutzpolizei ersetzte ihn darum 1968/69 flächendeckend durch den [[Thermoplaste|thermoplastischen]] Schutzhelm Modell P68 (mit klappbarem Klarsicht-Kurzvisier), nachdem dieser schon vorher bei der Bereitschaftspolizei eingeführt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.phsb.eu/tschako-1945-1968/ |titel=Tschako 1945–1968 |werk=Polizei – Historische Schutzleute Berlin e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2017-01-20 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Nordrhein-Westfalen]] wurde der Tschako bis Anfang der 1970er Jahre getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
K.u.k. Artillerietschako.png|Tschako der [[Österreich-Ungarn|österreichischen]] Artillerie, ca. 1900&lt;br /&gt;
GardeTschako.jpg|Tschako der [[Garde-Schützen-Bataillon|Preußischen Gardeschützen]] ca. 1910&lt;br /&gt;
Preusischer Tschako.jpg|Tschako für [[Mannschaften]] der [[Freistaat Preußen|preußischen]] Landespolizei, ca. 1930, Kinnriemen an &amp;#039;&amp;#039;[[Knopf 91]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Tschako Polizeigeneral.jpg|[[Militärparade|Parade]]-Tschako für einen [[Polizei-General|General]] der [[Ordnungspolizei]] ca. 1940&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dieter Deuster&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Polizei-Uniformen 1936–1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-613-03105-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingo Löhken&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Polizei-Uniformen in Preußen 1866–1945. Monarchie, Weimarer Republik, Drittes Reich&lt;br /&gt;
   |Verlag=Podzun-Pallas&lt;br /&gt;
   |Ort=Friedberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7909-0267-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingo Löhken&lt;br /&gt;
   |Titel=Polizei-Uniformen der Süddeutschen Staaten 1872–1932. Baden, Bayern, Hessen, Württemberg, Reichslande&lt;br /&gt;
   |Verlag=Podzun-Pallas&lt;br /&gt;
   |Ort=Friedberg/H.&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7909-0328-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Laurent Mirouze&lt;br /&gt;
   |Titel=Infanteristen des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Karl-Heinz Dissberger&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-924753-28-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erich Radecke&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte des Polizei-Tschakos. Von der Alten Armee zur Polizei.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlags-Anstalt Deutsche Polizei&lt;br /&gt;
   |Ort=Hilden / Rheinland&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8011-0110-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Shako|Tschako}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Tschako}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schlossmuseum.de/sammlungen/kaleidoskop/kaleidoskop-01-10/01-tschako-der-preussischen-armee/ Tschako der preußischen Armee] im [[Schlossmuseum Jever]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Kopfbedeckung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.144.38</name></author>
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