<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trzebnica</id>
	<title>Trzebnica - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trzebnica"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trzebnica&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T00:23:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trzebnica&amp;diff=106628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trzebnica&amp;diff=106628&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-24T10:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Trzebnica&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Trzebnica COA.svg|111px|Wappen von Trzebnica]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Trzebnica&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Trzebnicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Trzebnica&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Trzebnica&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 18&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 04&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0220033-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0220033}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 8.35&lt;br /&gt;
| Höhe               = 160&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 55-100&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DTR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Europastraße 261|E261]] [[Leszno]]–[[Breslau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Wrocław Psie Pole–Trzebnica]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trzebnica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|tʃɛbˈɲiʦa}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Trebnitz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Trzebnica|Stadt- und Landgemeinde Trzebnica]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0220033}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0220033}}) im [[Powiat Trzebnicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kleinstadt liegt im [[Katzengebirge]], etwa 20 Kilometer nördlich von [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Urgeschichte|vorgeschichtliche Funde]] im benachbarten Dorf Massel (&amp;#039;&amp;#039;Masłów&amp;#039;&amp;#039;) bezeugen eine frühe Besiedlung des Trebnitzer Gebietes. Vor 1138 gehörte Trebnitz, das damals bereits [[Marktort]] war, dem [[Bistum Breslau|Breslauer]] [[St. Vinzenz (Breslau)|Vinzenzstift]] und dem schlesischen Magnaten [[Piotr Włostowic|Peter Wlast]]. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1138, als [[Władysław II. (Polen)|Władysław II. der Vertriebene]], [[Herzogtum Schlesien|Herzog von Schlesien]] aus dem Geschlecht der [[Schlesische Piasten|Schlesischen Piasten]], den ganzen Ort an sich brachte. Vermutlich wegen Władysławs Vertreibung 1146 verlor Trebnitz das [[Marktrecht]] an das benachbarte [[Cerekwica (Trzebnica)|Zirkwitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Cerekwica&amp;#039;&amp;#039;). Eine rege Siedlungstätigkeit des Gebietes um Trebnitz begann unter dem Sohn Władysławs II., [[Boleslaw I. (Schlesien)|Herzog Bolesław I.]], der 1163 aus der Vertreibung zurückgekehrt war. Dessen Sohn, Herzog [[Heinrich I. (Polen)|Heinrich I.]], stiftete 1202 auf Bitten seiner Gemahlin [[Hedwig von Andechs]] das [[Kloster Trebnitz|Zisterzienserinnenkloster Trebnitz]], das er reich ausstattete und mit [[Zisterzienserinnen]] aus dem [[Bamberg]]er [[Karmelitenkloster Bamberg|Kloster St. Theodor]] besiedelte. Es war das erste Frauenkloster in [[Schlesien]]. Erste [[Äbtissin]] wurde Petrissa, die einstige Lehrerin Hedwigs aus [[Kitzingen]] in [[Mainfranken]]. Die Stiftungsurkunde wurde am 23. Juni 1203 in Trebnitz durch Herzog Heinrich I. in Anwesenheit von Hedwigs Bruder, dem Bamberger Bischof [[Ekbert von Andechs-Meranien|Eckbert]], sowie Hedwigs Onkel, dem [[Bistum Bamberg|Bamberger]] [[Dompropst]] [[Poppo von Andechs-Meranien|Poppo]], unterzeichnet. Der Herzog schenkte dem Kloster das Fischerdorf [[Oborniki Śląskie#Gmina|Kottwitz]] an der [[Oder]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkundensammlung zur Geschichte des Ursprungs der Städte und der Einführung und Verbreitung Deutscher Kolonisten und Rechte in Schlesien und der Ober-Lausitz.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Seite Urkunde ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1203 wurde das Marktrecht wiederhergestellt. Im selben Jahr wurde die Pfarrkirche St. Petri urkundlich erwähnt, die jedoch vermutlich schon 1138 existierte. In den nächsten Jahren errichtete das Herzogspaar die dreischiffige Klosterkirche. 1214 wurde die Krypta eingeweiht, 1219 der [[Chor (Architektur)|Chor]]. 1224 waren Dach und Glockenturm fertiggestellt. 1238 starb Herzog Heinrich I., fünf Jahre später seine Witwe Hedwig von Andechs. 1250 erhielt Trebnitz das deutsche [[Neumarkter Recht|Neumarkter Stadtrecht]]. Zwar gehörte die Stadt zur Ausstattung des Klosters, die Gerichtsbarkeit oblag jedoch nach der Teilung des [[Herzogtum Schlesien|Herzogtums Schlesien]] den Herzögen von [[Herzogtum Breslau|Breslau]]. Im Jahr 1323 wurde die Gerichtsbarkeit über Trebnitz den Herzögen von [[Herzogtum Oels|Oels]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Herzogtum Oels fiel Trebnitz im Jahr 1329 als ein Lehen an die [[Länder der Böhmischen Krone|Krone Böhmen]], die 1526 an die [[Habsburg]]er gelangte. 1413 wurden Kloster und Stadt durch einen Brand verheert. Beide wurden aus Privatmitteln der Äbtissin, Anna Prinzessin von [[Herzogtum Kujawien|Kujawien]], wiederaufgebaut. Im Jahr 1430 wurden Kloster und Stadt von den [[Hussiten]] überfallen und ausgeraubt. Die verursachten Schäden wurden 1453 aus Privatmitteln der Äbtissin Prinzessin Margarethe († 1466), Tochter des Herzogs [[Konrad V. (Oels)|Konrad V. von Oels]], beseitigt. Da das Kloster Trebnitz bestrebt gewesen war, alle herzoglichen Rechte über seine Besitzungen zu erwerben, wurden ihm diese schließlich 1480 von Herzog [[Konrad X. (Oels)|Konrad von Oels]] übertragen. Im 16. Jahrhundert verursachten wiederholte Brände große Schäden, zudem wütete 1596 die Pest, der 1600 Menschen zum Opfer fielen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden die Stadt und das Kloster mehrmals von schwedischen Truppen geplündert. In den Jahren 1697 bis 1726 wurden die Klostergebäude neu errichtet, 1730 das neue Rathaus und 1741–1747 erhielt die Klosterkirche eine neue Innenausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Trebnitz mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]]. Für das Jahr 1776 sind in Trebnitz 1974 Einwohner belegt. Am 17. August 1810 starb die letzte [[Abt|Fürstäbtissin]], [[Dominika von Gillern]]. Am 11. November 1810 folgte die [[Säkularisation]] des Klosters, das damit auch die [[Grundherrschaft]] in Trebnitz verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche wurde zur katholischen Pfarrkirche umgewidmet. Der Klosterbesitz, einschließlich der Stadt Trebnitz, ging in Staatsbesitz über und wurde später verkauft. Ein Teil der Klostergebäude wurde zeitweise als Textilfabrik genutzt. Im Jahr 1870 wurde ein Teil der Gebäude von den [[Souveräner Malteserorden|Maltesern]] erworben, den Rest erwarben die [[Barmherzige Schwestern vom hl. Karl Borromäus|Borromäerinnen]], die in Trebnitz ihr [[Mutterhaus|Generalmutterhaus]] einrichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Preußische Reformen#Bürokratie und Staatsführung|Preußischen Reformen]] wurde 1812 der [[Kreis Trebnitz|Landkreis Trebnitz]] eingerichtet, mit dem Trebnitz bis 1945 verbunden blieb. Von den 3129 Einwohnern im Jahr 1880 waren 3129 protestantisch, 1699 katholisch und 89 gehörten dem jüdischen Glauben an. 1886 wurde die [[Bahnstrecke Wrocław Psie Pole–Trzebnica|Nebenbahn Hundsfeld–Trebnitz]] eröffnet, die Trebnitz über Breslau an das preußische Eisenbahnnetz anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1888 erlangte die Stadt eine Bedeutung als Kurort. Der Kurkomplex mit zahlreichen Villen im [[Neubarock]]- und [[Jugendstil]] entstand nach einem Entwurf des Breslauer Architekten Hubert Jantke. Im Jahr 1897 wurde Trebnitz elektrifiziert. 1898 nahm die [[Breslau-Trebnitz-Prausnitzer Kleinbahn]], die als „Der fliegende Trebnitzer“ bezeichnet wurde, ihren Betrieb auf. Nachfolgend siedelten sich auch Breslauer in Trebnitz an. 1902 wurde ein Krankenhaus im Stil des Neubarock errichtet. 1910 erfolgte der Bau einer Gasanstalt und eines Johanniterkrankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Rudolf Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-86047-180-5, S. 240, Sp. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurden 8500 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte die [[Rote Armee]] am 25. Januar 1945 kampflos die Stadt. In der Folge wurde der Ort [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtrennung von Deutschland|Teil Polens]] und in &amp;#039;&amp;#039;Trzebnica&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trzebnica war vom 20. April bis Anfang Juni 1945 Sitz des Breslauer [[Woiwode]]n Stanisław Piaskowski (1901–1963), an den eine Gedenktafel am Haus ul. Wolności 5 erinnert. Der Wiederaufbau der Stadt erfolgte nur langsam. Noch 1951 gab es um das Rathaus beinahe keine Häuser. Die neuen Wohnblöcke wurden in [[Plattenbauweise]] im „sozialistischen Stil“ errichtet. Die [[Wallfahrt]]en zum St.-Hedwigs-Grab wurden bald wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die schmalspurige Kleinbahn ihren Betrieb von Wrocław nach Trzebnica bereits 1967 und die weitere Verbindung Trzebnica - Prusice 1991 eingestellt hat, ist die normalspurige Nebenbahn nach einer Betriebseinstellung in den 1990ern seit 2007 wieder in Betrieb. Moderne Triebwagen der [[Koleje Dolnośląskie]] bieten eine Verbindung bis zum Breslauer Hauptbahnhof [[Wroclaw Glowny|Wrocław Główny]]. Im Jahresfahrplan 2026 wird die Strecke von der Linie D8 (Wrocław Główny–Trzebnica) bedient. Täglich verkehren 17 Personenzugpaare im angenäherten Stundentakt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kolejedolnoslaskie.pl/wp-content/uploads/2026/03/Z2-D8-KZ1-H-Wroclaw-Glowny-Trzebnica.pdf Fahrplan der Linie D8 - gültig vom 08. März 2026 bis 13. Juni 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wirtschaftlicher Bedeutung ist die landwirtschaftlich geprägte Milch- und Holzbearbeitungsindustrie. Einen Teil seiner Einkünfte bezieht Trzebnica aus dem Kurbetrieb und der Touristik. Viele der Einwohner sind im nahen Breslau beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Trzebnica - Kościół pom św. Piotra i Pawła - A3861703W, A3880312 (wieża) z dn. 1995-03-23, 1956-05-07 - a.sielowski.JPG|St.-Peter-und-Paul-Kirche (13.&amp;amp;nbsp;Jh.)&lt;br /&gt;
 Ratusz w Trzebnicy.jpg|Rathaus am Ring&lt;br /&gt;
 Trzebnica, Starostwo Powiatowe - fotopolska.eu (259357).jpg|Vormaliges Hedwigsbad, heute Kreisverwaltung des [[Powiat Trzebnicki]]&lt;br /&gt;
 Bazylika Św.Jadwigi w Trzebnicy.jpg|Kirche im [[Kloster Trebnitz]]&lt;br /&gt;
 Sanktuarium trzebnica.jpg|Hedwigskloster mit den [[Katzengebirge|Katzenbergen]] im Hintergrund&lt;br /&gt;
 Railway station in Trzebnica (Poland, June 2010).JPG|Triebwagen der [[Koleje Dolnośląskie]] am Bahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Czternastu Świętych Wspomożycieli.JPG|mini|Kapelle der [[Vierzehn Nothelfer]]]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Trebnitz|Klosterkirche]] mit den Gräbern der hl. Hedwig von Andechs und ihres Gemahls Herzog Heinrich I. „dem Bärtigen“ sowie des Hochmeisters des Deutschen Ordens [[Konrad von Feuchtwangen]]&lt;br /&gt;
* Säule mit dem böhmischen Landesheiligen [[Johannes Nepomuk|Johannes von Nepomuk]] auf dem Vorplatz der Klosterkirche.&lt;br /&gt;
* Die St.-Petri-Pfarrkirche (seit 1994 &amp;#039;&amp;#039;Kościół par. ŚŚ Piotra i Pawła&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 13. Jahrhundert wurde vermutlich vom Magnaten [[Piotr Włostowic|Peter Wlast]] gestiftet. 1853–1855 wurde sie im Stil der [[Neugotik]] neu errichtet. Erhalten wurde der gotische Turm sowie der Taufstein aus dem Jahr 1505. Von 1525 bis Kriegsende 1945 diente die Kirche als evangelisches Gotteshaus. Ab 1947 wurde sie zweckentfremdet als Lagerhaus genutzt. Im Jahr 1987 wurde sie der katholischen Pfarrei übergeben und danach restauriert und wiederaufgebaut. Seit 1994 ist sie katholische Pfarrkirche, die den Aposteln Peter und Paul geweiht ist.&lt;br /&gt;
* Das Rathaus auf dem rechteckigen Marktplatz wurde in seiner heutigen Form 1858/69 errichtet.&lt;br /&gt;
* Auf dem ovalen Burghügel nordwestlich des Rings befand sich die im Jahr 1322 bezeugte herzogliche Burg, die 1432 geschleift wurde.&lt;br /&gt;
* Das Stadtmuseum befindet sich in einem barocken Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Südöstlich der Stadt, erreichbar über die ul. Leśna, befinden sich in einem Buchenwald (&amp;#039;&amp;#039;las bukowy&amp;#039;&amp;#039;) die neugotische Kapelle der [[Vierzehn Nothelfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Czternastu Świętych Wspomożycieli&amp;#039;&amp;#039;) und ein [[Kreuzweg]] bei einer ehemaligen [[Einsiedelei]]. Die reich mit volkstümlichen Malereien ausgestaltete Kirche entstand 1886 nach einem Entwurf von Hubert Jantke an der Stelle einer Kapelle aus dem Jahr 1496. Der sie umgebende Friedhof wurde um 1970 eingeebnet. Der Ort ist von vielen alten Legenden umwoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 4744 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=trebnitz.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 4783 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5333 || davon 3346 Evangelische, 1904 Katholiken und 79 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 8719 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 8505 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 12.619 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2011&amp;quot;&amp;gt;[https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx Główny Urząd Statystyczny, &amp;#039;&amp;#039;Ludność - struktura według ekonomicznych grup wieku&amp;#039;&amp;#039; Stand vom 31. März 2011], abgerufen am 11. Dezember 2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 13.655 || &amp;lt;ref&amp;gt; [https://stat.gov.pl/obszary-tematyczne/ludnosc/ludnosc/powierzchnia-i-ludnosc-w-przekroju-terytorialnym-w-2024-roku,7,21.html Główny Urząd Statystyczny, &amp;#039;&amp;#039;Powierzchnia i ludność w przekroju terytorialnym w 2024 roku&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 27. März 2026 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwappen ==&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen zeigt zwei goldene gekreuzte Schlüssel in Blau, mit den Bärten nach oben gekehrt, zwischen ihnen der weiße und bärtige Kopf des Apostels Petrus mit Gloriole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] Trzebnica gehören die Stadt selbst und 41 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Trzebnica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Maria Leszczyńska]] (1703–1768), Ehefrau des französischen Königs [[Ludwig XV.]]&lt;br /&gt;
* [[Emil von Richthofen]] (1810–1895), deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Colmar Grünhagen]] (1828–1911), schlesischer Geschichtsforscher&lt;br /&gt;
* [[Franz Thilo]] (1863–1941), Landrat in Grottkau&lt;br /&gt;
* [[Ernst Niekisch]] (1889–1967), Politiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Heinrich G. Merkel|Heinrich Georg Merkel]] (1900–1985), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Erich Rommerskirch]] (1904–1989), Jesuit und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Max Scheer]] (1926–2000), Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Klaus Piontek]] (1935–1998), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mittmann]] (1939–2006), Autor&lt;br /&gt;
* [[Gila von Weitershausen]] (* 1944), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Ewelina Ptak]] (* 1987), polnische Sprinterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Trebnitz (Schlesien) |Band=11 |Seite=186}}&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 542–544.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 958–963.&lt;br /&gt;
* Antoni Kiełbasa, [[Stanisław Klimek (Fotograf)|Stanisław Klimek]]: &amp;#039;&amp;#039;Trebnitz – Heiligtum der hl. Hedwig.&amp;#039;&amp;#039; Laumann Druck &amp;amp; Verlag, Dülmen 2002, ISBN 978-3-89960-303-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.trzebnica.pl Website der Stadt] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.newadvent.org/cathen/15029a.htm Geschichte des Klosters in Catholic Encyclopedia]&lt;br /&gt;
* [https://sztetl.org.pl/de/stadte/t/1294-trebnitz-trzebnica/99-geschichte/138178-geschichte-der-gemeinde Geschichte der jüdischen Gemeinde] auf der Website Virtuelles Schtetl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5077601-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Trzebnica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1138]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1250]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
	</entry>
</feed>