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	<title>Truden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:08 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Truden im Naturpark&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital.: &amp;#039;&amp;#039;Trodena nel parco naturale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Überetsch-Unterland&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=1022&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=76,05&lt;br /&gt;
| ProzItal=23,33&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,63&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/19/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/20/57/E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 719&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 1836&lt;br /&gt;
| HöheZ = 1127&lt;br /&gt;
| Fläche= 20,70&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=2,9&lt;br /&gt;
| Fraktionen=[[Kaltenbrunn (Südtirol)|Kaltenbrunn]], [[Mühlen (Truden)|Mühlen]], [[San Lugano]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden= [[Aldein]], [[Altrei]], [[Capriana]], [[Montan]], [[Ville di Fiemme]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl= 39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl= 0471&lt;br /&gt;
| ISTAT=021102&lt;br /&gt;
| Steuernummer=&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Michael Epp&lt;br /&gt;
| Karte=Truden im Naturpark in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=Trodena-Stemma.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Truden im Naturpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈtruˑdn̩}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Trodena nel parco naturale&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021102}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021102}}) im [[Naturpark Trudner Horn]] in [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Truden von Süden.jpg|links|mini|Der Hauptort Truden von der südwestlich gelegenen [[Königswiese]] aus gesehen, rechts dahinter das [[Weißhorn (Fleimstaler Alpen)|Weißhorn]]]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Truden befindet sich im Süden Südtirols und erstreckt sich im zu den [[Fleimstaler Alpen]] gezählten bewaldeten Höhenzug, der das [[Etschtal]] vom [[Fleimstal]] trennt. Große Teile des Gemeindegebiets mit einer Gesamtfläche von 20,70&amp;amp;nbsp;km² sind im [[Naturpark Trudner Horn]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort, Truden (1090–{{Höhe|1180|IT|link=true}}), liegt am oberen Ausgang des [[Mühlental (Unterland)|Mühlentals]] auf einem südexponierten [[Mittelgebirgscharakter|mittelgebirgigen]] Sattel, der westlich vom Bergrücken des [[Cislon]] ({{Höhe|1563}}) überragt wird. Ebenfalls zur Gemeinde zählen die [[Fraktion (Italien)|Fraktionen]] [[Mühlen (Truden)|Mühlen]] (820–{{Höhe|880}}) am [[Trudner Bach]] etwas südwestlich vom Hauptort, ein Teil von [[Kaltenbrunn (Südtirol)|Kaltenbrunn]] (970–{{Höhe|1000}}) etwas nordöstlich, sowie im äußersten Osten [[San Lugano]] (1060–{{Höhe|1100}}) am [[San-Lugano-Sattel]] ({{Höhe|1097}}), einem Übergang vom Etschtal ins Fleimstal. Im Süden steigt das Gelände zum [[Trudner Horn]] ({{Höhe|1781}}) an, dessen Gipfel jedoch knapp außerhalb des Gemeindegebiets liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landeskunde|Landeskundlich]] wird Truden mitunter dem Gebiet [[Südtiroler Unterland|Unterland-Berg]] zugerechnet, dementsprechend ist die Gemeinde der [[Bezirksgemeinschaft]] [[Überetsch-Unterland]] zugeteilt. Im Westen und Norden grenzt Truden an die Südtiroler Nachbargemeinden [[Montan]] und [[Aldein]]. Im Osten und Süden stößt die Gemeinde teils an [[Ville di Fiemme]] und [[Capriana]] im [[Trentino]], teils an [[Altrei]], die einzige Südtiroler Gemeinde im Fleimstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der Katzenschrott, im Forchwald und beim Oansiedl westlich von San Lugano wurden Baustrukturen aus der [[Ur- und Frühgeschichte|Vorzeit]] gefunden. Es handelt sich um [[Wallburg]]en aus der [[Hallstattzeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.civis.bz.it/ |titel=GeoBrowser |hrsg=Provinz Bozen |abruf=2022-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist ersturkundlich im Jahr 1111 als &amp;#039;&amp;#039;Trodene&amp;#039;&amp;#039; verschriftlicht worden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Abt. I: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden zur Geschichte des deutschen Etschlandes und des Vintschgaus.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Innsbruck, Ferdinandeum 1937, S. 63, Nr. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Bedeutung liegt im Dunkeln. Er könnte zum belegten [[Rätische Sprache|rätischen]] [[Gentilname|Gentilnomen]] &amp;#039;&amp;#039;Trutino&amp;#039;&amp;#039; gestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Diether Schürr: &amp;#039;&amp;#039;Vahrn und der Vernaggenbach. Auf den Spuren eines etruskisch-rätischen Ethnikonsuffixes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039;, 77/1, 2003, S. 21–27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der Zeit Graf [[Meinhard II.|Meinhards II. von Tirol-Görz]] erscheint die Gemeinschaft Truden im Jahr 1289 als eigenständig handelnde Ortsgemeinschaft mit eigenen Vorständen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolz&amp;quot;&amp;gt;[[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbreitung des Deutschtums in Südtirol im Lichte der Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Band  3/2. Oldenbourg: München 1932, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1464 behaupten die &amp;#039;&amp;#039;„lewt gemeinikleichen von Truden“&amp;#039;&amp;#039; ihre [[Weidegerechtigkeit|Weiderechte]] im Raum [[Castelfeder]] und [[Montan]] erfolgreich gegen die Ansprüche der Talbewohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolz&amp;quot; /&amp;gt; Die geografische Zugehörigkeit Trudens zum Fleimstal kommt noch 1362 in der Ortsangabe &amp;#039;&amp;#039;„Trudena in Valle Flemis“&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Hannes Obermair]]| Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500| Band=Band 1| Verlag=Stadtgemeinde Bozen| Ort= Bozen| Jahr=2005| Seiten=352| ISBN=88-901870-0-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gerichtsherrschaftlich rechnete die Gegend aber zum [[Landgericht (Mittelalter)|Landgericht]] von [[Schloss Enn|Enn und Kaldiff]].&lt;br /&gt;
Truden gehörte bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zur [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Grafschaft Tirol]] und damit zu [[Österreich-Ungarn]]. Mit dem [[Vertrag von Saint-Germain]] kam Truden 1920 zusammen mit dem Großteil Tirols südlich des [[Alpenhauptkamm]]s zu Italien. 1926 wurde das bis dato eigenständige [[San Lugano]] eingemeindet. Als 1927 die beiden Provinzen Bozen und Trient entstanden, wurde Truden wie auch einige andere umliegende Gemeinden der mehrheitlich italienischsprachigen Provinz Trient zugeschlagen. Erst 1948 wurde Truden in die Provinz Bozen bzw. nach Südtirol eingegliedert. Kirchlich seit jeher der [[Diözese Trient]] zugehörig, wechselte Truden 1964 mit dem gesamten ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Anteil&amp;#039;&amp;#039; zur [[Diözese Bozen-Brixen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus in Truden 1.JPG|mini|Das Rathaus von Truden]]&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gvcc.net/system/web/getDocument.ashx?ncd=1&amp;amp;ltc=1&amp;amp;fileid=1032066 | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andrea Stuppner: 1952–1956&lt;br /&gt;
* Michael Bonell: 1956–1969&lt;br /&gt;
* Simon Thaler: 1969–1972&lt;br /&gt;
* Hansjörg Finatzer: 1972–1974&lt;br /&gt;
* Simon Thaler: 1974–1980&lt;br /&gt;
* Luis Amplatz: 1980–1990&lt;br /&gt;
* Josef Stuppner: 1990–2000&lt;br /&gt;
* Edmund Lanziner: 2000–2015&lt;br /&gt;
* Michael Epp: seit 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Truden ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde mit einer signifikanten italienischsprachigen Minderheit, die hauptsächlich in der Fraktion San Lugano lebt. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 79,31 %&lt;br /&gt;
| 81,38 %&lt;br /&gt;
| 78,58 %&lt;br /&gt;
| 73,94 %&lt;br /&gt;
| 76,05 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 20,48 %&lt;br /&gt;
| 18,29 %&lt;br /&gt;
| 20,73 %&lt;br /&gt;
| 25,42 %&lt;br /&gt;
| 23,33 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,22 %&lt;br /&gt;
| 0,33 %&lt;br /&gt;
| 0,69 %&lt;br /&gt;
| 0,64 %&lt;br /&gt;
| 0,63 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Truden 05.jpg|miniatur|Blick auf den Ortskern von Truden vom Osthang des Cislon]]&lt;br /&gt;
Im Hauptort Truden befinden sich ein [[Kindergarten]] und eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe. In San Lugano ist zudem eine Grundschule für die italienische Sprachgruppe angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://civis.bz.it/de/kontakte/institution.html?id=1003142|hrsg=Südtiroler Bürgernetz|titel=Schulsprengel Unterland|zugriff=2014-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Truden|Liste der Naturdenkmäler in Truden}}&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Blasius in Truden&lt;br /&gt;
* Rathaus in Truden&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Lukan in San Lugano&lt;br /&gt;
* Ansitz Pausa mit Mariä-Himmelfahrt-Kapelle&lt;br /&gt;
* [[Gasthof Kaltenbrunn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Personen aus Truden ==&lt;br /&gt;
* Ursula Strumecker (ca. 1440–1506), Opfer der Hexenverfolgung&amp;lt;ref&amp;gt;Strumecker wurde 2005 vom Trudner Gemeinderat offiziell rehabilitiert, nach ihr wurde zugleich eine Trudner Straße benannt. Bettina Conci: &amp;#039;&amp;#039;„Es waren keine Hexen, es waren Frauen“.&amp;#039;&amp;#039; In: ëres. Fraueninfodonne Nr. 1, 2022, S. 6–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hubert Stuppner]] (* 1944), Komponist und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Gotthard Bonell]] (* 1953), Kunstmaler und Sänger&lt;br /&gt;
* [[Robert Bosisio]] (* 1963), Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Johann Finatzer]] (* 1973), Komponist und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Rosa Zelger Thaler]] (* 1957), Südtiroler Politikerin und Landtagsabgeordnete&lt;br /&gt;
* [[Leonhard von Liebener]] (1800–1869), Bauingenieur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Truden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Truden&amp;#039;&amp;#039;. Tappeiner, Lana 2005, ISBN 88-7073-373-4 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22586/1 online])&lt;br /&gt;
* [[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Altrei – Truden: Beiträge zur Heimatkunde der zwei Südtiroler Gemeinden am Fleimser Höhenrande&amp;#039;&amp;#039; ([[Schlern-Schriften]] 180). Innsbruck, Wagner 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Truden im Naturpark|Truden}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.truden.bz.it/ Offizielle Website der Gemeinde Truden im Naturpark]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|102|Truden}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495008-1|VIAF=245399812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1111]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Trudner Horn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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