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	<title>Trude Simonsohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:33:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-22T16:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trude Simonsohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1921]] in [[Olmütz]], [[Tschechoslowakei]]; † [[6. Januar]] [[2022]] in [[Frankfurt am Main]]) war eine deutsche Holocaustüberlebende des [[KZ Auschwitz]] und [[Sozialarbeit]]erin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trude Simonsohn wurde als Tochter des Getreide-[[Kommissionär]]s Maximilian Gutmann und seiner Ehefrau Theodora Appel geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 7, 9 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wuchs zweisprachig und als Einzelkind&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem [[Liberales Judentum|liberal-jüdischen]] Elternhaus auf. Sie besuchte in ihrer Heimatstadt eine tschechische Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das deutsche [[Gymnasium]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[Wehrmacht]] im Zuge der deutschen [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Annexion der Tschechoslowakei]] und der späteren Umwandlung in das [[Protektorat Böhmen und Mähren]] wurde ihr als [[Judentum|Jüdin]] eine Berufsausbildung verweigert. Ihr Vater wurde bereits am 1. September 1939 verhaftet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in das [[KZ Buchenwald]] verschleppt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; und danach im [[KZ Dachau]] ermordet. Ihre Mutter wurde später im [[KZ Auschwitz]] ermordet. Im Juni 1942 geriet sie, nach dem [[Attentat auf Reinhard Heydrich]], selbst wegen angeblichen [[Hochverrat]]s und illegaler [[Kommunismus|kommunistischer]] Tätigkeit in Haft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte [[Zionismus|zionistische]] Jugendarbeit geleistet und jüdische Jugendliche auf die [[Alija|Ausreise]] nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] vorbereitet. Nach mehreren Monaten Einzelhaft wurde sie in das [[Ghetto Theresienstadt]] gebracht, wo sie den jüdischen [[Sozialpädagogik|Sozialpädagogen]] und Juristen [[Berthold Simonsohn]] kennenlernte, den sie kurz vor der bevorstehenden [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] nach Auschwitz [[Jüdische Religion#Das jüdische Leben|rituell heiratete]] (die [[Hochzeitsfeier#Standesamtliche Trauung|standesamtliche Trauung]] folgte im April 1949 in Zürich&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Im Oktober 1944 kamen beide nach Auschwitz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Mai 1945 wurde sie durch die [[Rote Armee]] im [[Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen|KZ Merzdorf]], einem [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Groß-Rosen|Konzentrationslagers Groß-Rosen]], befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Mann überlebte den [[KZ-Außenlagerkomplex Kaufering]]&amp;lt;!-- oder war konkret das &amp;quot;KZ-Außenlager Kaufering III – Kaufering&amp;quot; gemeint? --&amp;gt;, eine Außenstelle des KZ Dachau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitete das Ehepaar Simonsohn für die jüdische Flüchtlingshilfe in der [[Schweiz]]. Nach einer Ausbildung zur [[Krankenschwester]] behandelte sie in einem [[Sanatorium]] in [[Davos]] Mitglieder der zionistischen Jugendbewegung, die in den Lagern an [[Tuberkulose]] erkrankt waren. Ab 1948 widmete sie sich in [[Zürich]] der Betreuung [[Trauma (Psychologie)|traumatisierter]] Kinder und Jugendlicher, die durch den [[Holocaust]] zu Waisen geworden waren. 1950 zog das Ehepaar zunächst nach [[Hamburg]] und 1955 nach [[Frankfurt am Main]], wo Trude Simonsohn im Vorstand der [[Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main|Jüdischen Gemeinde]] für [[Sozialarbeit]] und [[Erziehungsberatung]] Verantwortung übernahm. Von 1989 bis 2001 war sie Gemeinderatsvorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1975 berichtete sie regelmäßig als [[Zeitzeuge|Zeitzeugin]] (gemeinsam mit [[Irmgard Heydorn]]) über ihre Erlebnisse im „[[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Dritten Reich]]“ an Schulen und in Vereinen und Institutionen. Die Filmemacherin [[Carmen-Renate Köper]] drehte 1995 für den [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] das Filmportrait &amp;#039;&amp;#039;Trude Simonsohn – Warum hab ich überlebt?,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bildungsklick.de/bildung-und-gesellschaft/detail/weiter-leben-berthold-und-trude-simonsohn &amp;#039;&amp;#039;„Weiter leben: Berthold und Trude Simonsohn“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;bildungsklick.de.&amp;#039;&amp;#039; 17. Januar 2008, abgerufen am 16. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Filmemacher Peter de Leuw drehte mit Kameramann Martin Böttner den Film &amp;#039;&amp;#039;Trude Simonsohn. Ein Leben mit tiefen Abgründen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/film/trude-simonsohn-ein-leben-mit-tiefen-abgruenden_e9db36eeda8f41798a8d8b912f45ccd2 &amp;#039;&amp;#039;Trude Simonsohn – Ein Leben mit tiefen Abgründen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; 2006/2007, Dokumentarfilm.] In: &amp;#039;&amp;#039;filmportal.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 16. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1993 erhielt sie die [[Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main]]. 1996 wurde Simonsohn mit der [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]] des Landes [[Hessen]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hessische Staatskanzlei: {{Webarchiv | url=http://www.stk.hessen.de/irj/HStK_Internet?rid=HStK_15/HStK_Internet/nav/681/6817081c-69e6-f401-e76c-d1505eb31b65,,,,11111111-2222-3333-4444-100000005002%26_ic_uCon_zentral=94d10b50-8518-1611-aeb6-df144e9169fc%26shownav=false.htm&amp;amp;uid=6817081c-69e6-f401-e76c-d1505eb31b65&amp;amp;shownav=false | archive-is=20120915112931 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ministerpräsident gibt Träger der Wilhelm Leuschner-Medaille 2007 bekannt&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;stk.hessen.de,&amp;#039;&amp;#039; 7. November 2007 (Pressemitteilung).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 erhielt sie den [[Ignatz-Bubis-Preis]] für Verständigung, 2013 den [[Erasmus Kittler|Erasmus-Kittler-Preis]]. Am 25. März 2016 wurde anlässlich ihres 95. Geburtstages in Anerkennung ihrer Verdienste um die Erinnerungsarbeit an der Frankfurter Universität ein Hörsaal der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Johann Wolfgang Goethe-Universität]] auf dem [[Campus Westend]] im Casinogebäude des [[I.G.-Farben-Haus|IG-Farbenhaus]]es nach Trude Simonsohn benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/ehrung-fuer-trude-simonsohn/ &amp;#039;&amp;#039;Ehrung für Trude Simonsohn. Goethe-Universität benennt Seminarraum nach der Holocaust-Überlebenden.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;juedische-allgemeine.de.&amp;#039;&amp;#039; [[Jüdische Allgemeine]], 29. März 2016, abgerufen am 16. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Oktober 2016 wurde Trude Simonsohn zur ersten [[Liste der Ehrenbürger von Frankfurt am Main|Ehrenbürgerin von Frankfurt am Main]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hessenschau.de/gesellschaft/trude-simonsohn-ist-erste-frankfurter-ehrenbuergerin,trude-simonsohn-100.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Auschwitz-Überlebende – Trude Simonsohn ist erste Frankfurter Ehrenbürgerin&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;hessenschau.de&amp;#039;&amp;#039; |datum=2016-10-15 |abruf=2016-10-16 |kommentar=„Quelle: [[Benedikt Fischer (Fernsehjournalist)|Benedikt Fischer]] [horizonte], [[Evangelischer Pressedienst|epd]]“; mit Video: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitzüberlebende mit Drang zur Versöhnung,&amp;#039;&amp;#039; 1:29&amp;amp;nbsp;min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Trude Simonsohn: &amp;#039;&amp;#039;Trude Simonsohn erzählt aus ihrem Leben. „Trude gib nich’ auf! Der Hitler wird draufgehn und Du wirst weiterleben.“&amp;#039;&amp;#039; Konzept, Redaktion, Interview, Ton, Bearb.: Gabriele Diedrich. Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische-Geschichte, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-9412-8900-0 (Audio-CD).&lt;br /&gt;
* [[Susann Heenen-Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Haus des Henkers. Gespräche in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Dvorah, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-927926-15-9.&lt;br /&gt;
* Ingrid Wiltmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Deutschland. Siebzehn Gespräche&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-518-39509-2.&lt;br /&gt;
* Wilma Aden-Grossmann: &amp;#039;&amp;#039;Berthold Simonsohn. Biographie des jüdischen Sozialpädagogen und Juristen (1912–1978)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Campus Judaica.&amp;#039;&amp;#039; Band 23). Campus, Frankfurt am Main/New York 2007, ISBN 978-3-593-38340-8, {{URN|nbn:de:0111-opus-51823}}.&lt;br /&gt;
* Trude Simonsohn mit Elisabeth Abendroth: &amp;#039;&amp;#039;Noch ein Glück. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1187-9, {{URN|nbn:de:101:1-2013050966}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138552096}} &lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|138552096}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
* HR-Online: [https://www.hr.de/wissen-plus/themen/geschichte/hr-info-wissenswert-die-auschwitz-ueberlebende-trude-simonsohn,wissenswert-trude-simonsohn-100.html &amp;#039;&amp;#039;Holocaust-Gedenktag. „Noch ein Glück“ – Die Auschwitz-Überlebende Trude Simonsohn.&amp;#039;&amp;#039;] 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
* [http://www.filmsortiment.de/eine-ausnahme.-überleben.-freundschaft.-widerstand./dvd/unterrichtsfilm-lehrfilm-schulfilm/83125 &amp;#039;&amp;#039;Eine Ausnahme. Überleben. Freundschaft. Widerstand. Irmgard Heydorn und Trude Simonsohn im Portrait.&amp;#039;&amp;#039;] (DVD)&lt;br /&gt;
* [https://eine-ausnahme.de/ &amp;#039;&amp;#039;Eine Ausnahme. Überleben. Freundschaft. Widerstand. Irmgard Heydorn und Trude Simonsohn im Portrait.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;eine-ausnahme.de&amp;#039;&amp;#039; (Website)&lt;br /&gt;
* [[Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst]]: [https://bildungsklick.de/bildung-und-gesellschaft/detail/weiter-leben-berthold-und-trude-simonsohn &amp;#039;&amp;#039;„Weiter leben: Berthold und Trude Simonsohn“.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemeldung. In: &amp;#039;&amp;#039;bildungsklick.de,&amp;#039;&amp;#039; 17. Januar 2008&lt;br /&gt;
* [https://www.hessenschau.de/panorama/holocaust-ueberlebende-trude-simonsohn-stirbt-im-alter-von-100-jahren,frankfurt-ehrenbuergerin-trude-simonsohn-holocaust-ueberlebende-gestorben-100.html &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Ehrenbürgerin. Holocaust-Überlebende Trude Simonsohn stirbt im Alter von 100 Jahren&amp;#039;&amp;#039;] am 6. Januar 2022 auf hessenschau.de&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=138552096|titel=Simonsohn, Trude|datum=2025-03-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138552096|LCCN=no2014005621|VIAF=90832396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simonsohn, Trude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (tschechoslowakischer Widerstand 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Groß-Rosen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simonsohn, Trude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Holocaustüberlebende und Sozialarbeiterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olmütz]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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