<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trude_Richter</id>
	<title>Trude Richter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trude_Richter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trude_Richter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T17:28:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trude_Richter&amp;diff=2607409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ ist verlinkt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trude_Richter&amp;diff=2607409&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-11T17:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; ist verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trude Richter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Erna Barnick&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1899]] in [[Magdeburg]]; † [[4. Januar]] [[1989]] in [[Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf im [[Neues Deutschland#Geschichte|Neuen Deutschland]] vom 5.&amp;amp;nbsp;Januar 1989, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;), war eine deutsche [[Literaturwissenschaftler]]in und [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie wurde als Tochter eines [[Oberpostrat]]es geboren und studierte von 1920 bis 1924 [[Philosophie]], [[Germanistik]] und [[Theologie]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Köhler-Lutterbeck, Monika Siedentopf, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der 1000 Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger GmbH, Bonn 2000, ISBN 3-8012-0276-3, Seite 299&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben Germanistik, [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Kunstgeschichte]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gulag.memorial.de/person.php?pers=178 Informationen zu Trude Richter auf der Website von Memorial/Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]] und [[Frankfurt am Main]], bevor sie 1924 [[Promotion (Doktor)|promovierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war sie zunächst als Lehrerin tätig und erwarb 1926 die Lehrbefähigung als [[Gymnasiallehrer]]in für Germanistik und Geschichte. Zunächst war sie von 1926 bis 1929 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]],&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;.  Dietz Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt; engagierte sich aber zunehmend in einer [[Kommunismus|kommunistischen]] Studentengruppe. Ferner wurde sie Mitglied der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe Deutschlands]] (RHD) und der [[Internationale Arbeiterhilfe|Internationalen Arbeiterhilfe]] (IAH).&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;.  Dietz Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1926/27 lebte sie mit dem [[Marxismus|marxistischen]] [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomen]] [[Hans Günther (Schriftsteller)|Hans Günther]] (1899–1938) in einer Partnerschaft. Im Jahr 1930&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gulag.memorial.de/person.php?pers=178 Informationen zu Trude Richter auf der Website von Memorial/Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1931&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Köhler-Lutterbeck, Monika Siedentopf, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der 1000 Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger GmbH, Bonn 2000, ISBN 3-8012-0276-3, Seite 299&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde sie Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und lebte ab 1931 in Berlin. 1932 wurde sie auf Empfehlung von [[Johannes R. Becher]] (1891–1958) zur Ersten Sekretärin des [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller|Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] (BPRS) gewählt. Sie war auch Mitarbeiterin der vom BPRS 1933 herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Hieb und Stich&amp;#039;&amp;#039;. Bereits früher als Mitarbeiterin der Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039; hatte sie sich aus Gründen der [[Konspiration]] den Allerweltsnamen &amp;#039;&amp;#039;Trude Richter&amp;#039;&amp;#039; als [[Pseudonym]] zugelegt, um weiterhin als Lehrerin (d.&amp;amp;nbsp;h. im Staatsdienst) tätig sein zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Totgesagt. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle/Leipzig 1990, ISBN 3-354-00580-7, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] engagierte sie sich zunächst im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]]. Sie verbarg Verfolgte, erledigte Kurierdienste zwischen Berlin und [[Prag]] und trug Material für illegale Veröffentlichungen zusammen. 1934 folgte sie jedoch ihrem bereits zuvor [[Auswanderung|emigrierten]] Lebensgefährten Hans Günther und ging in die [[Sowjetunion]]. Günther war dort als Mitarbeiter an der Kommunistischen Akademie und als Schriftsteller tätig. Dort vollendete sie ihre [[Habilitation]]sschrift und lehrte am Moskauer Pädagogischen Institut für neuere Sprachen. Am 3.&amp;amp;nbsp;November 1936 erhielt sie die sowjetische [[Staatsbürgerschaft]]; einen Tag darauf am 4.&amp;amp;nbsp;November wurden sie und ihr Lebensgefährte verhaftet. Nach einem Jahr [[Untersuchungshaft]] wurde sie Ende 1937 ohne Prozess zu fünf Jahren Haft in einem der [[Arbeitslager]] des [[Gulag]] verurteilt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1990/11/schonungsloser-fragen/seite-2 Kritik zu &amp;#039;&amp;#039;Totgesagt&amp;#039;&amp;#039;, Seite 2 bei Zeit Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; wegen angeblicher [[Konterrevolution|konterrevolutionärer]] [[Trotzkismus|trotzkistischer]] Tätigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gulag.memorial.de/person.php?pers=178 Informationen zu Trude Richter auf der Website von Memorial/Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 17.&amp;amp;nbsp;August 1938 war sie im Lagergebiet an der [[Kolyma]] (zuerst Nordöstliches [[ITL]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gulag.memorial.de/lager.php?lag=308 NORDÖSTLICHES ITL auf der Website von Memorial/Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; später Tenka-ITL&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gulag.memorial.de/lager.php?lag=417 TENKA-ITL auf der Website von Memorial/Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Dalstroi]]) interniert. Auch Hans Günther befand sich auf dem Weg an die Kolyma, starb jedoch am 10.&amp;amp;nbsp;November 1938 im Durchgangslager [[Wladiwostok]] an [[Typhus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag [http://www.stiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=4398 &amp;#039;&amp;#039;Hans Günther&amp;#039;&amp;#039;] in der biographischen Datenbank der &amp;#039;&amp;#039;Bundesstiftung Aufarbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Trude Richter wurde am 14.&amp;amp;nbsp;September 1946 aus der Haft entlassen. Von 1946 bis 1949 war sie als Garderobenfrau im [[Maxim Gorki|Gorki]]-Theater der Stadt [[Magadan]] tätig. Sie half auch bei der Ausstattung der Stücke und im Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;August 1949 wurde sie erneut verhaftet und nach [[Ust-Omtschug]] –&amp;amp;nbsp;dem Verwaltungssitz des Tenka-ITL&amp;amp;nbsp;– [[Deportation|deportiert]] und dort der Bergbauverwaltung zugewiesen. Trude Richter versuchte sich zu erhängen. Der Selbstmordversuch scheiterte jedoch, da das Seil riss.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1990/11/schonungsloser-fragen/seite-2 Kritik zu &amp;#039;&amp;#039;Totgesagt&amp;#039;&amp;#039;, Seite 2 bei Zeit Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1950 bis 1953 war sie dort als [[Pianist]]in im Kulturklub und Fremdsprachenlehrerin in der Erwachsenenbildung tätig. 1953 wurde sie dann aus der Haft entlassen. Sie kehrte nach [[Moskau]] zurück und wurde wieder in die Kommunistische Partei aufgenommen. Eine endgültige [[Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz#Ausland|Rehabilitierung]] erfolgte jedoch erst 1956 nach Vermittlung durch [[Anna Seghers]] (1900–1983). Trude Richter zog dann in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und lehrte von 1957 bis 1966 am [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Johannes-R.-Becher-Literaturinstitut]] in [[Leipzig]]. Hier war sie auch als [[Mentor (Mythologie)#Grundlage für einen allgemeinen Begriff|Mentorin]] später bekannt gewordener Schriftsteller wie [[Hans Weber (Schriftsteller)|Hans Weber]] (1937–1987) und [[Horst Salomon]] (1929–1972) tätig. Sie veröffentlichte Beiträge zur [[Sozialistischer Realismus|sozialistischen Literaturbewegung]] und begann bereits in den 1960er Jahren, ihre Erfahrungen aus der sowjetischen Lagerhaft niederzuschreiben. 1972 veröffentlichte sie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Plakette&amp;#039;&amp;#039; den ersten Teil ihrer Lebenserinnerungen. Ihre vollständigen [[Memoiren]] inklusive der Lagerzeit durfte sie in der DDR jedoch zunächst nicht publizieren. Entsprechende ab 1973 bestehende Bemühungen wurden seitens des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-[[Politbüro]]s verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1990/11/schonungsloser-fragen/seite-1 Kritik zu &amp;#039;&amp;#039;Totgesagt&amp;#039;&amp;#039; bei Zeit Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 wurde sie in den Vorstand des [[Deutscher Schriftstellerverband|Schriftstellerverbandes der DDR]] aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trude Richter verstarb 1989 und war bis an das Lebensende überzeugte Kommunistin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gulag.memorial.de/person.php?pers=178 Informationen zu Trude Richter auf der Website von Memorial/Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Postum]] erschien 1990 noch in der DDR ihr Werk &amp;#039;&amp;#039;Totgesagt&amp;#039;&amp;#039;, in welchem auch die Lagerzeit dargestellt wird. Als Ort und Jahr der Beendigung des Werkes wird von ihr darin [[Jalta]], September 1964 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Trude Richter: &amp;#039;&amp;#039;Totgesagt. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle/Leipzig 1990, ISBN 3-354-00580-7, S. 457&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Trude Richter befindet sich auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Leipziger Südfriedhof]]. Ein Teilnachlass, in dem sich auch Bücher befinden, liegt in der [[Stadtbibliothek Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Jank: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken von Frauen: ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2019 (Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen, Bd. 64), ISBN 978-3-447-11200-0, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Fotothek]] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB]] bewahrt ein Bildnis von ihr, das vom Fotografen [[Norbert Vogel (Fotograf)|Norbert Vogel]] 1985 aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Vogel |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71680418 |titel=Schriftstellerin Trude Richter |datum=1985 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Volksbuch von Barbarossa und Geschichten von Kaiser Friedrich dem Anderen&amp;#039;&amp;#039;, Jena 1925&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kaiser Friedrich Barbarossa in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jena 1926&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die bildende Kunst im Rahmen der Deutschkunde&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1927&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Hauptmanns Erzähltechnik&amp;#039;&amp;#039;, Bamberg ohne Jahresangabe&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichtliches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;, Charkow 1934&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Über den sozialistischen Realismus&amp;#039;&amp;#039;, Referentenmaterial, Sektion Kunst und Literatur, 1958&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Glück des Bitteren&amp;#039;&amp;#039;, Halle (Saale) 1969&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Plakette&amp;#039;&amp;#039;, Halle (Saale) 1972&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Totgesagt&amp;#039;&amp;#039;, Gesamtausgabe, 1990 (postum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Köhler-Lutterbeck, Monika Siedentopf: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der 1000 Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger GmbH, Bonn 2000, ISBN 3-8012-0276-3, S. 299.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=trude-richter|lemma=Richter, Trude|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2841}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|538|539|Richter, Trude|Karin Hartewig|118600540}}&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Richter, Trude (d.i. Erna Barnick)&amp;#039;&amp;#039;. In: Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 185 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118600540}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gulag.memorial.de/person.php?pers=178 Informationen zu Trude Richter auf der Website von Memorial/Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1990/11/schonungsloser-fragen/seite-1 Kritik zu &amp;#039;&amp;#039;Totgesagt&amp;#039;&amp;#039; bei Zeit Online]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/11186 Trude-Richter-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118600540|VIAF=7431902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richter, Trude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Richter, Trude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barnick, Erna&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Literaturwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>