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	<title>Trude Hesterberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trude_Hesterberg&amp;diff=426630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josy24: /* Filmografie */ +1</title>
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		<updated>2026-04-18T21:13:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gertrud „Trude“ Hesterberg by Alexander Binder.jpg|mini|Trude Hesterberg in den 1920er Jahren auf einer Fotografie von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]] [[Datei:Unterschrift Trude Hesterberg deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin 2.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.8|Unterschrift Trude Hesterberg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna Dorothee Helene Gertrud Hesterberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Trude&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1892]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister Standesamt Berlin 11, Nr. 1507/1892&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[31. August]] [[1967]] in [[München]]), war eine deutsche [[Schauspieler|Bühnen-]] und [[Filmschauspieler]]in, [[Kabarettist]]in, [[Chanson]]sängerin, [[Soubrette]] und [[Operette]]nsängerin sowie Gründerin und Leiterin einer Kabarettbühne.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Kleinkunst ist subtile Miniaturarbeit. Da wirkt entweder alles oder nichts. Und dennoch ist sie die unberechenbarste und schwerste aller Künste. Die genaue Wirkung eines Chansons ist nicht und unter gar keinen Umständen vorauszusagen, sie hängt ganz und gar vom Publikum ab.&lt;br /&gt;
 |Sprache=deutsch&lt;br /&gt;
 |Autor=Trude Hesterberg&lt;br /&gt;
 |Quelle=Was ich noch sagen wollte…&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Scala Trude Hesterberg 010835.jpg|mini|Trude Hesterberg in der [[Scala (Berlin)|Berliner Scala]], 1939]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Kantstr 12 (Charl) Trude Hesterberg.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Kantstraße&amp;amp;nbsp;12 in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Seestr 1 (Heringsdorf) Trude Hesterberg.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus Seestraße&amp;amp;nbsp;1 in [[Heringsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliges Hesterberg Urnengrab, vorne rechts.jpg|mini|Ehemaliges Urnengrab von Trude Hesterberg, vorne rechts]]&lt;br /&gt;
=== 1908–1921 ===&lt;br /&gt;
Gertrud Hesterberg wurde zunächst von ihrer Tante, einer Opernsängerin, privat unterrichtet. Zuerst sträubte sich ihr Vater gegen die künstlerischen Ambitionen seiner Tochter, stimmte dann aber dem kostenlosen Gesangsunterricht zu. Später übernahm die Altistin Margarete Brieger-Palm die Gesangsausbildung, deren Kosten der Vater nur widerwillig trug. Den Vornamen Gertrud änderte sie zu Beginn ihrer Gesangsausbildung in Gertrude ab, weil er so einen poetischeren Klang hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Trude Hesterberg: &amp;#039;&amp;#039;Was ich noch sagen wollte.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1971&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Hesterberg in einer Schüleraufführung im Beethoven-Saal in Berlin; Felix Robert Mendelssohn begleitete sie dabei auf dem [[Violoncello]]. Ihre klassische Gesangsausbildung begann Hesterberg am 1.&amp;amp;nbsp;September 1910 bei [[Kammersänger]] [[Nikolaus Rothmühl]] am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]].&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der Schülerinnen und Schüler des Stern’schen Konservatoriums (1850–1936),&lt;br /&gt;
Buchstaben G und H. In: [https://www.udk-berlin.de/universitaet/fakultaet-musik/institute/institut-fuer-musikwissenschaft-musiktheorie-komposition-und-musikuebertragung/musikwissenschaft/forschung/abgeschlossene-forschungsprojekte/berlin-als-ausbildungsort-personen-datenbank-des-sternschen-konservatoriums/ Personen-Datenbank des Stern’schen Konservatoriums]&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Unterricht musste sie einige Zeit vor ihrem Vater geheim halten und finanzierte die teuren Lehrstunden mit dem Verkauf von selbstgezogenen Erdbeeren und von Eiern ihrer Hühner. Obwohl ihr Vater gegen den Unterricht war, konnte Trude ihre Ausbildung fortsetzen. Durch ihre Freundschaft zu Susanne Hollaender, der Tochter von [[Gustav Hollaender]], dem Direktor des Stern’schen Konservatoriums, lernte sie Susannes Onkel, [[Felix Hollaender]], kennen. Er verhalf ihr 1912 zu ihrem ersten Engagement in &amp;#039;&amp;#039;[[George Dandin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Molière]] an der Seite von [[Alexander Moissi]] und unter der Regie von [[Max Reinhardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Börsenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Morgenausgabe vom 11. April 1912 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/I2FWCKUCPOFBAXBC4D33K2NM5GTUQFQM?issuepage=5 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie übernahm die Rolle der Climène und erhielt ein Jahresengagement an den Kammerspielen in [[Berlin]] als Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin für eine Monatsgage von 115,00&amp;amp;nbsp;Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste Filmrolle in einem [[Stummfilm]] erhielt Hesterberg 1912 in &amp;#039;&amp;#039;Im Goldenen Käfig&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig hatte sie kleinere musikalische Auftritte am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] in Berlin und als [[Chansonnière]] in einem Café am [[Kurfürstendamm]]. Darüber hinaus wurde sie für Operettenrollen besetzt. Weitere Filmrollen und Kabarettauftritte wechselten sich ab. Sie trat im berühmten Berliner Variété [[Wintergarten (Varieté)|Wintergarten]] (1915) und im Kabarett [[Schall und Rauch]] (1919) mit Liedern nach Texten von [[Kurt Tucholsky]], [[Friedrich Hollaender]] und [[Erich Kästner]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1921–1945 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921, in dem sie in dem Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;Friedericus Rex&amp;#039;&amp;#039; eine Rolle spielte, gründete Trude Hesterberg die [[Wilde Bühne]], eines der ersten politisch-literarischen Kabaretts. Als &amp;#039;&amp;#039;Hausautor&amp;#039;&amp;#039; fungierte [[Walter Mehring]], ein ständiger Autor war auch [[Leo Heller]], der ihr sein Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Kneipen und Kaschemmen]]&amp;#039;&amp;#039; (Delta-Verlag, Berlin 1921) widmete. Nach einem verheerenden Brand 1923 war sie gezwungen, wieder Operetten-Engagements anzunehmen. Hesterberg war auch im [[Tonfilm]] erfolgreich, obwohl sie keine [[Hauptrolle]]n erhielt. Unter anderem spielte sie in &amp;#039;&amp;#039;Stürme der Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039; (1931) und &amp;#039;&amp;#039;Ein blonder Traum&amp;#039;&amp;#039; (1932). [[Heinrich Mann]] hatte eigentlich daran gedacht, sie mit der Hauptrolle im [[Der blaue Engel|Blauen Engel]] zu betrauen, doch setzten sich andere gegen seine Präferenz durch. Weiterhin trat Hesterberg im Kabarett und auf der Revuebühne auf: Im [[Kabarett der Komiker]] war sie ebenso zu sehen wie in verschiedenen [[Erik Charell|Charell]]-Revuen im [[Großes Schauspielhaus|Großen Schauspielhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933/1934 gründete Trude Hesterberg in Berlin das Kabarett &amp;#039;&amp;#039;Musenschaukel&amp;#039;&amp;#039; im Pavillon Mascotte in der Behrenstraße, wo auch die junge [[Rotraut Richter]] zeitweilig auftrat. Das Kabarett wurde jedoch nach kurzer Zeit auf Anweisung des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichspropagandaministeriums]] geschlossen. Hesterberg war jüdischer Abstammung und arbeitete in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] mit einer Sondergenehmigung von [[Joseph Goebbels]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hesterberg, Trude&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 242&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Liebhaber, der Bankier Fritz Schönherr (1899–1945), finanzierte mehrere ihrer Revuen. Die beiden heirateten schließlich 1936&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Standesamt Berlin-Charlottenburg 3, Nr. 449/1936&amp;lt;/ref&amp;gt;; Schönherr kam in den letzten Kriegstagen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg zog Trude Hesterberg nach München. Dort hatte sie u.&amp;amp;nbsp;a. Gastengagements am [[Staatstheater am Gärtnerplatz]], beispielsweise in dem Musical [[Fanny (Musical)|Fanny]] an der Seite von [[Christine Görner]]. Die Künstlerin wirkte noch in einigen Nachkriegsfilmen mit, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschichte vom kleinen Muck]]&amp;#039;&amp;#039; (1953), &amp;#039;&amp;#039;[[Unter den Sternen von Capri]]&amp;#039;&amp;#039; (1953), &amp;#039;&amp;#039;Der Zigeunerbaron&amp;#039;&amp;#039; (1954) und an der Seite von [[Heinz Rühmann]] und [[Heli Finkenzeller]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Briefträger Müller]]&amp;#039;&amp;#039;. In ihrem Testament stiftete sie den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hesterberg-Ring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für die beste deutsche Chansonsängerin, der 1967 erstmals verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1963 führte sie als Conférencière durch die Nachwuchs-Musikreihe &amp;#039;Nachmittagsparty bei Trude Hesterberg&amp;#039; in der [[ARD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trude Hesterberg wurde 1962 mit dem [[Filmband in Gold]] für „langjähriges und hervorragendes Schaffen im deutschen Film“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wurde zu diesem Anlass zum ersten Mal vergeben. Ihr ist ein Stern im [[Walk of Fame des Kabaretts]] gewidmet. Im Alter von 75&amp;amp;nbsp;Jahren starb Trude Hesterberg am 31.&amp;amp;nbsp;August 1967 nach längerem Herzleiden in München. Sie ist auf dem [[Nordfriedhof (München)|Münchener Nordfriedhof]] beigesetzt. Ihr Grab wurde 2021 aufgelassen (Grab Nr.&amp;amp;nbsp;97-U-197).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://friedhof.stadt-muenchen.net/friedhof_graeber.php?friedhof=Nordfriedhof |wayback=20111118155303 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gräber – Nordfriedhof.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Groß, schlank und kapriziös steht sie da. Scharf, in jeder Bedeutung des Wortes, auf der Schneide zwischen Dame und „Dame“. Jede Bewegung sprüht Temperament. Die Hesterberg tanzt mit der Kehle, singt und trällert mit den Beinen, macht alles gleichzeitig, ist ausgelassen in Stimmung. Frech, gutmütig, schnippisch und voll Wärme - je nach Bedarf.|[[Pem]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Marcus [d.i. [[Pem]]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vom Brettl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Junggeselle (Zeitschrift)|Der Junggeselle]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 23, 2. Juniheft 1926, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Im Goldenen Käfig&lt;br /&gt;
* 1912: Die Tänzerin&lt;br /&gt;
* 1914: Die Hochstaplerin&lt;br /&gt;
* 1916: Die Reise ins Jenseits&lt;br /&gt;
* 1916: Ein Schwerenöter&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Eheschule]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Das Telephonkätzchen]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Der Fall Rosentopf]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Der Roman eines Dienstmädchens]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Fridericus Rex (1921/22)|Fridericus Rex]], 3. Teil: Sanssouci&lt;br /&gt;
* 1925: [[Varieté (Film)|Varieté]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Vorderhaus und Hinterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Manon Lescaut (1926)|Manon Lescaut]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der dumme August des Zirkus Romanelli]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Juxbaron (Film)|Der Juxbaron]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Mädchenhandel – Eine internationale Gefahr]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die letzte Nacht (1927)|Die letzte Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1927: Laster der Menschheit&lt;br /&gt;
* 1928: [[Flitterwochen (1928)|Flitterwochen]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Heut’ spielt der Strauss]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Zwei rote Rosen]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die kleine Sklavin (Film)|Die kleine Sklavin]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Sträfling aus Stambul]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Aufruhr im Junggesellenheim]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Männer um Lucie]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Stürme der Leidenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Ein blonder Traum]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Der Page vom Dalmasse-Hotel]]&lt;br /&gt;
* 1934: Der Fall Brenken&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der grüne Domino]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Raub der Sabinerinnen (1936)|Der Raub der Sabinerinnen]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Unwiderstehliche (1937)|Der Unwiderstehliche]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Jakko]]&lt;br /&gt;
* 1943/47: [[Am Ende der Welt (1947)|Am Ende der Welt]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Um eine Nasenlänge (1949)|Um eine Nasenlänge]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der blaue Strohhut]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Das Geheimnis der roten Katze (1949)|Das Geheimnis der roten Katze]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Aufruhr im Paradies]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Nacht ohne Sünde]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Corinna Schmidt]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Alraune (1952)|Alraune]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Unter den Sternen von Capri]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die geschiedene Frau (1953)|Die geschiedene Frau]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Briefträger Müller]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Geschichte vom kleinen Muck]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Jonny rettet Nebrador]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der Zigeunerbaron (1954)|Der Zigeunerbaron]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der fröhliche Wanderer (Film)|Der fröhliche Wanderer]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sonnenschein und Wolkenbruch]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Oh – diese „lieben“ Verwandten]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Smaragden-Geschichte]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der schräge Otto]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das alte Försterhaus (Film)|Das alte Försterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Mädchen und Männer]] &amp;#039;&amp;#039;(La ragazza della salina)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Schütze Lieschen Müller]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Nachts im Grünen Kakadu]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Es wird alles wieder gut]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Skandal um Dodo]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Auf Wiedersehn am blauen Meer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|26|27|Hesterberg, Trude|Rolf Burgmer|118704257}}&lt;br /&gt;
* Trude Hesterberg: &amp;#039;&amp;#039;Was ich noch sagen wollte.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;660 f.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Butzmann 2022}}Thimo Butzmann: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Bühne &amp;amp; Nachfahren: Kabarett von 1921 bis 1935 in der Kantstraße 12.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2022, ISBN 978-3-7543-3857-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Carolin Stahrenberg: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Trude_Hesterberg.html Artikel „Trude Hesterberg“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 3. Februar 2019.&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0381692}}&lt;br /&gt;
* {{GECD Name|5000}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8a64ac6006b84f5cb9cd839c2f16ce82}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cyranos.ch/smhest-d.htm &amp;#039;&amp;#039;Trude Hesterberg.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;cyranos.ch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118704257|LCCN=nr91024924|VIAF=30331395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hesterberg, Trude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hesterberg, Trude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hesterberg, Johanna Dorothee Helene Gertrud (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin, Kabarettistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josy24</name></author>
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