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	<title>Trude Herr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trude_Herr&amp;diff=186066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HAL-Guandu: /* Weblinks */  erg. Link Podcast WDR Zeitzeichen (Sendungsseite)</title>
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		<updated>2026-03-17T02:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  erg. Link Podcast WDR Zeitzeichen (Sendungsseite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2020-08-23-Trude Herr Size Two-0045.jpg|mini|Trude Herr auf einem [[Wandmalerei|Wandbild]] des Künstlers &amp;#039;&amp;#039;Size Two&amp;#039;&amp;#039; in Köln-Ehrenfeld (Foto: 2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trude Herr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1927]] in [[Köln]]; † [[16. März]] [[1991]] in [[Lauris]] bei [[Aix-en-Provence]] in [[Frankreich]]) war eine deutsche [[Schauspieler]]in, [[Schlager|Schlagersängerin]] und [[Theaterleiter|Theaterdirektorin]], die auf [[Standarddeutsch|Hochdeutsch]] und [[Kölsch (Sprache)|Kölsch]] spielte, schrieb und sang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Privatleben ==&lt;br /&gt;
Trude Herr wurde 1927 in [[Kalk (Köln)|Köln-Kalk]] geboren und wuchs in [[Mülheim (Köln)|Köln-Mülheim]] auf. Ihr Vater Robert Herr war Lokomotivführer und wegen seiner Mitgliedschaft in der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei]] lange Zeit im Gefängnis und später auch im [[Konzentrationslager]] inhaftiert. Für ihn schrieb sie das Lied &amp;#039;&amp;#039;Papa,&amp;#039;&amp;#039; in dem sie sich für ihre Zeit mit ihrem Vater bedankt; sie sang es 1961 auf seiner Beerdigung. Sie selbst war Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;Interview in der [[NDR Talk Show]] vom 27. März 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 besuchte sie die Volksschule in Köln-Mülheim und arbeitete ab 1941 in einer Bäckerei. Da die Wohnung der Herrs 1943 durch Bomben zerstört worden war, lebten sie zwei Jahre im [[Hessen|hessischen]] [[Ewersbach]]. Dort arbeitete Trude Herr, die zu diesem Zeitpunkt bereits „Tutti“ und scherzhaft wegen ihrer rundlichen Formen auch „dat Pummel“ genannt wurde, als Schreibkraft in der Stadtverwaltung [[Dillenburg]]. Sie war die Tante der Schauspielerin und Sängerin [[Gigi Herr]] (*&amp;amp;nbsp;28. Dezember 1942; † 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/region/koeln/id_100297412/koeln-kult-schauspielerin-gigi-herr-ist-tot-scala-theater-aeussert-sich.html |titel=Kölner Kult-Schauspielerin Gigi Herr ist tot |werk=[[t-online.de]] |datum=2023-12-06 |abruf=2023-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1964 unternahm sie eine fünfmonatige Reise durch die Staaten der [[Sahara]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46174895|Titel=Trude Herr|Jahr=1964|Nr=32|Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie 1969 den zum Volk der [[Tuareg]] gehörenden [[Tunesien|Tunesier]] Ahmed M’Barek kennenlernte. Er begleitete sie nach Deutschland, wo sie heirateten; die Ehe hielt bis 1976. Anfang der 1990er Jahre lernte sie auf den [[Fidschi]]-Inseln ihren letzten Lebenspartner, Samuel Bawesi, kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.express.de/news/50-jahre-express-trude-herr-niemals-geht-sie-so-ganz-42546 |titel=50 Jahre EXPRESS : Trude Herr: Niemals geht sie so ganz |sprache=de |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
1946 wurde sie zunächst Statistin an der [[Aachen]]er Wanderbühne, ab 1948 erhielt sie Nebenrollen am Kölner [[Millowitsch-Theater]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hermanni&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst O. Hermanni |Titel=Von Jean Gabin bis Walter Huston |Verlag=Books on Demand |Datum=2009 |ISBN=978-3-8334-2377-2 |Online=https://books.google.de/books?id=JKuhndOOmmMC&amp;amp;pg=PA387&amp;amp;dq=trude+herr+lustspielb%C3%BChne+1949&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=DtgDUvjbN47KswbQ3IHQDA |Abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort spielte sie u.&amp;amp;nbsp;a. in dem 1955 vom Fernsehen aufgezeichneten Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Der verkaufte Großvater]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Willy Millowitsch]], [[Elsa Scholten]] und [[Franz Schneider (Schauspieler)|Franz Schneider]] erstmals in einer größeren Rolle mit. 1949 gründete sie mit ihrem Freund und Mentor [[Gustav Schellhardt]] die „Kölner Lustspielbühne“, deren Existenz jedoch nicht von langer Dauer war. Zeit ihres Lebens war sie stolz auf dieses Projekt und erwähnte es immer wieder in Presseinterviews. Nach dem [[Insolvenz|Konkurs]] arbeitete Trude Herr zwischen 1949 und 1954 als Bardame im [[Schwul]]en-Szenelokal Barberina in der Straße [[Hohe Pforte (Köln)|Hohe Pforte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/trude-herr/DE-2086/lido/57c82d8f42ab75.72668780 |titel=Trude Herr {{!}} Portal Rheinische Geschichte |sprache=de |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1954 trat sie zur [[Kölner Karneval|Karnevalszeit]] bei den Veranstaltungen der verschiedenen Kölner Vereine als [[Büttenrede|Büttenrednerin]] auf und erntete stets großen Applaus. In ihren Auftritten folgte sie der seit den 1920er Jahren als Varieté- und Revuesängerin bekannten [[Grete Fluss]]. Trude Herr wurde dabei von [[Willi Schaeffers]], dem Chef des [[Kabarett]]s Tingel-Tangel, entdeckt, der sie 1958 in [[Berlin]] engagierte. Mit der deutschen Version von &amp;#039;&amp;#039;[[Percolator]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ich will keine Schokolade (ich will lieber einen Mann)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Februar 1960; Philips 876 938-7&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte sie mit Platz 18 der deutschen [[Musikcharts|Hitparade]] ihren größten Schallplattenhit landen. Der deutsche Text wurde von [[Carl-Ulrich Blecher]] verfasst. Er schrieb allerdings drei Strophen, dadurch konnte der Instrumentalpart des Originals entfallen. Das Lied wurde in dem deutschen [[Schlagerfilm]] [[Marina (1960)|&amp;#039;&amp;#039;Marina&amp;#039;&amp;#039;]] von Trude Herr (als Trude Pippes) gesungen, der am 19. August 1960 mit seinen 15 Schlagern Premiere hatte. Mit diesem Musikfilm gelang ihr 1960 der Durchbruch. Sie spielte in über 30 Filmen mit, hatte zahlreiche Auftritte in Fernsehsendungen und Erfolg im Schlagergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Trude Herr früher bereits im Millowitsch-Theater gespielt hatte, spielte sie von 1970 bis 1976 mit eigenem Ensemble im Millowitsch-Theater. Zunächst inszenierte sie im Jahr 1970 die Komödie &amp;#039;&amp;#039;Die Perle Anna&amp;#039;&amp;#039; des französischen Autors [[Marc Camoletti (Autor)|Marc Camoletti]], in der sie ab September 1970 auch die Hauptrolle spielte. Es folgten die eigenen Bühnenstücke &amp;#039;&amp;#039;Familie Pütz&amp;#039;&amp;#039; (ab September 1972), &amp;#039;&amp;#039;Scheidung auf Kölsch&amp;#039;&amp;#039; (1973) und &amp;#039;&amp;#039;Die Pflaumenschwemme&amp;#039;&amp;#039; (1975). Das bürgerliche Umfeld des Millowitsch-Theaters veranlasste sie dann, sich auf die Suche nach einer Alternative zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trude Herr - Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel für Trude Herr vor ihrem ehemaligen Theater in der Kölner Severinstraße]]&lt;br /&gt;
Im September 1977 eröffnete sie in einem leerstehenden Kino auf der [[Severinstraße (Köln)|Severinstraße]] ihr [[Volkstheater]] „Theater im [[Altstadt-Süd#Severinsviertel|Vringsveedel]]“. Dort wollte sie eine volksnahe Alternative zum etablierten Millowitsch-Theater aufbauen, wo dem Publikum keine heile Welt vorgegaukelt werden sollte, sondern auch zeitgemäße Themen und sozialkritische Töne Raum finden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cornelia Auschra |url=https://koeln-magazin.info/trudeherr |titel=Trude Herr |werk=Koeln-Magazin.info |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit kölschem Humor und kölscher Sentimentalität, garniert mit einer Portion derber Bodenständigkeit, schrieb sie für dieses Theater Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;Die kölsche Geisha&amp;#039;&amp;#039; (1977), &amp;#039;&amp;#039;Der Hausmann&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Massage-Salon Denz&amp;#039;&amp;#039; (1979), &amp;#039;&amp;#039;Drei Glas Kölsch&amp;#039;&amp;#039; (1980), &amp;#039;&amp;#039;Scheidung auf Kölsch&amp;#039;&amp;#039; (1981), &amp;#039;&amp;#039;Die Hellseherin&amp;#039;&amp;#039; (1985) und als letztes Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Im zweiten Frühling&amp;#039;&amp;#039; (1986). Ihr Bühnenpartner war in dieser Zeit [[Hans Künster]]. Der Spielplan dauerte nur von September bis Ende Dezember, die restliche Zeit war das Theater anderweitig vermietet oder stand leer. Ohne städtische Zuschüsse, die sie 1977 und 1982 vergeblich beantragte, stand das Theater finanziell ständig auf schwachen Füßen. Daran änderte auch die sehr hohe Besucherauslastung von 97 Prozent nichts – die Fixkosten, unter anderem für 21 Beschäftigte, waren zu hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hermanni&amp;quot; /&amp;gt; Es war das bestbesuchte Theater in [[Nordrhein-Westfalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13523399|Titel=Op dat Jlück muß man sich setzen|Jahr=1987|Nr=26|Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1986 wurde das Haus wegen zunehmender Gesundheitsprobleme von Herr geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch wirkte sie in der WDR-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Schöne Bescherung – Ein Beitrag zum Fest von Trude Herr&amp;#039;&amp;#039; mit, die im Dezember 1983 ausgestrahlt wurde. Zwischen Oktober 1986 und Januar 1987 nahm sie in den Info Studios in [[Monheim am Rhein]] mit dem Produzenten Thomas Brück das Album &amp;#039;&amp;#039;Ich sage, was ich meine&amp;#039;&amp;#039; mit internationalen Hits auf, die sie mit deutschen Texten versah. Das Lied &amp;#039;&amp;#039;Niemals geht man so ganz,&amp;#039;&amp;#039; das sie mit [[Wolfgang Niedecken]] ([[BAP]]) und [[Tommy Engel]] ([[Bläck Fööss]]) interpretierte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dailymotion.com/video/x4cm71 |titel=Trude Herr &amp;amp; Niedecken &amp;amp; Engels - Niemals geht man so ganz - video Dailymotion |datum=2008-02-12 |sprache=de |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erreichte im August 1987 Platz 20 in den deutschen Charts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Nachleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab trudeherr.JPG|mini|hochkant|Grabstätte von Trude Herr]]&lt;br /&gt;
Nach sechs schweren Operationen zog sie im Juli 1987 aus gesundheitlichen Gründen auf die [[Fidschi]]-Inseln nahe der Hauptstadt [[Suva]]. 1988 erhielt sie das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]. In diesem Jahr gab sie [[Günther Jauch]] ihr letztes Fernsehinterview.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=k-0464wkee0 |titel=Günther Jauch im Gespräch mit Trude Herr 1988 |sprache=de-DE |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1991 kehrte sie mit ihrem Lebenspartner von den Fidschi-Inseln nach Köln zurück. Im Februar 1991 zog sie nach [[Lauris]], einem kleinen Dorf bei [[Aix-en-Provence]] in Südfrankreich, wo sie am 16. März 1991 im Alter von 63 Jahren an [[Herzinsuffizienz|Herzversagen]] starb. Sie wurde auf dem Kölner [[Nordfriedhof (Köln)|Nordfriedhof]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/herrtrudschauspieler_63.html |titel=schauspieler 63 |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1995 wurde die Grünfläche beim [[Bürgerhaus Stollwerck]] in der [[Altstadt-Süd|Kölner Südstadt]] nach ihr in &amp;#039;&amp;#039;Trude-Herr-Park&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schünemann-Steffen: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Straßennamen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3. erw. Aufl., Jörg-Rüshü-Selbstverlag, Köln 2016/17, S. 782.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer des Jahres fand auf dem Kölner Roncalliplatz eine &amp;#039;&amp;#039;Trude-Herr-Gedenkrevue&amp;#039;&amp;#039; statt, in der Künstler wie [[Anne Haigis]], Tommy Engel und die [[Höhner]] die größten Hits von Trude Herr präsentierten. Die Idee zu dieser Revue hatten Thomas Brück und [[Jürgen Fritz (Musiker)|Jürgen Fritz]], der ihren Hit &amp;#039;&amp;#039;Niemals geht man so ganz&amp;#039;&amp;#039; komponiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde im Trude-Herr-Park ihr zu Ehren ein Denkmal von Elmar Schulte aufgestellt, das erst 2013 vollständig renoviert fertiggestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-290326 Trude-Herr-Park mit Trude-Herr-Denkmal] In: kuladig.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich ihres 80. Geburtstags im Jahr 2007 zeigten [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]-Fernsehen und das ARD-Digitalprogramm [[One (Fernsehsender)|EinsFestival]] die Aufzeichnungen ihrer Theaterstücke aus ihrem Theater im Vringsveedel in Köln. Drei dieser Theaterstücke wurden zu diesem Anlass auf [[DVD]] veröffentlicht. Durch eine anonyme Spende konnte 2011 sichergestellt werden, dass ihre Grabstelle weitere 25 Jahre erhalten bleibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20111006095229/http://www.express.de/koeln/liegezeit-abgelaufen-was-wird-nur-aus-trudes-grab-,2856,10958490.html Liegezeit abgelaufen: Was wird nur aus Trudes Grab?] Express.de, 2011, Archivlink abgerufen am 14. April 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Express Online&amp;quot;&amp;gt;Axel Hill: [https://web.archive.org/web/20111012001512/https://www.express.de/koeln/nach-express-bericht-spende-rettet-das-grab-von-trude-herr,2856,10990464.html &amp;#039;&amp;#039;Spende rettet das Grab von Trude Herr&amp;#039;&amp;#039;], Express vom 10. Oktober 2011, Archivlink abgerufen am 14. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2020 wurde von dem [[Graz]]er [[Graffiti]]-Künstler &amp;#039;&amp;#039;Size Two&amp;#039;&amp;#039; am Haus [[Venloer Straße (Köln)|Venloer Straße]] 274 in Köln-[[Ehrenfeld (Köln)|Ehrenfeld]] ein über drei Stockwerke reichendes Wandgemälde „Trude Herr“ geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;20200822KStA&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://www.ksta.de/koeln/trude-herr-statt-nairobi-streetart-kuenstler-setzen-koelner-schauspielerin-ein-denkmal-37227828 |title=Trude Herr statt Nairobi: Streetart-Künstler setzen Kölner Schauspielerin ein Denkmal  |accessdate=2020-08-23 |author=Helmut Frangenberg |date=2020-08-22 |publisher=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |pages=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hatte einige Monate Bestand; danach wurde die Hauswand als Werbefläche genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 11. Städtische Gesamtschule Köln im Stadtteil [[Mülheim (Köln)|Mülheim]] wurde 2020 in [[Trude-Herr-Gesamtschule]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koeln.de/koeln/nachrichten/lokales/gesamtschule-benent-sich-in-trude-herr-gesamtcchule-um_1155596.html |titel=Mülheimer Schule benennt sich in Trude-Herr-Gesamtschule um |abruf=2022-08-30 |werk=Koeln.de |datum=2020-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Singles =&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Ich will keine Schokolade&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|18|01.02.1960|12}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |In der Spelunke zur alten Unke&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|36|01.03.1960|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Spiegel-Twist&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|23|01.01.1963|8}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Niemals geht man so ganz&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|20|10.08.1987|10}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Ich sage, was ich meine&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|36|03.08.1987|8}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Trude+Herr&amp;amp;do_search=do Charts DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== EPs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bumsvallera&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der Alte bleibt / Sputnik / Blau sind die Veilchen / Wenn ich dich besehe&amp;#039;&amp;#039; mit [[Kurt-Adolf Thelen]]; 1958; Philips)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere tollen Tanten in der Südsee&amp;#039;&amp;#039; ([[Gus Backus]]: &amp;#039;&amp;#039;Coca mit Rum&amp;#039;&amp;#039; / Blue Caprice: &amp;#039;&amp;#039;Laylani&amp;#039;&amp;#039; / Trude Herr: &amp;#039;&amp;#039;Hula-Twist&amp;#039;&amp;#039; / Blue Caprice: &amp;#039;&amp;#039;Unter den Sternen der Südsee&amp;#039;&amp;#039;; 1963; Polydor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LPs ===&lt;br /&gt;
* [[Gunter Gabriel]]: &amp;#039;&amp;#039;Damen wollen Kerle&amp;#039;&amp;#039; (Gunter Gabriel und Trude Herr: Mama Molly’s Makkaroni Band) (1978; Polydor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich sage, was ich meine&amp;#039;&amp;#039; (1987; EMI Electrola)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CDs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich sage, was ich meine&amp;#039;&amp;#039; (1987; [[Electrola|EMI Electrola]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich will keine Schokolade&amp;#039;&amp;#039; (1998; [[Bear Family Records]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihre großen Erfolge&amp;#039;&amp;#039; (2009; [[Polydor]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin eine Frau von Format&amp;#039;&amp;#039; (2011; [[Polydor]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trude Herr - Ich will keine Schokolade.jpg|mini|Trude Herr – Ich will keine Schokolade]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quatschkopp-Marsch / Laß das mal den Vater machen&amp;#039;&amp;#039; (1959; [[Philips Phonographische Industrie|Philips]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich will keine Schokolade / In der Spelunke „Zur alten Unke“&amp;#039;&amp;#039; (1960; Philips)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morgens bin ich immer müde / So schön wie du&amp;#039;&amp;#039; (1960; Philips)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oh, Heinrich / 33 144 mal&amp;#039;&amp;#039; (1960; Philips)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tschitschibum / Weil ich so sexy bin&amp;#039;&amp;#039; (1961; Philips)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Er war stets Kavalier / Laß das sein&amp;#039;&amp;#039; (1961; Philips)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brautjammer (Hör’ ich die Glocken) / Ich kann weinen wie ein Wasserfall&amp;#039;&amp;#039; (1961; Philips)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiegel-Twist / Autofahrer-Blues&amp;#039;&amp;#039; (1962; [[Polydor]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Französisch sprechen kann ich fast gar nicht / So ein Mann ist ein komisches Gewächs&amp;#039;&amp;#039; (1963; Polydor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein bester Freund heißt Luxi / Ich bin eine Frau von Format&amp;#039;&amp;#039; (1963; Polydor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mama, er ist schon wieder hier / Ja, er kann lügen&amp;#039;&amp;#039; (1964; Polydor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So einfach ist die Liebe nicht / Nein, ich laß mich nicht fotografieren&amp;#039;&amp;#039; (1964; Polydor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du warst lieb zu mir / Nach dem dritten Schoppen&amp;#039;&amp;#039; (1965; Polydor, unveröffentlicht)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Er schaut in die Röhre / So sind die Männer&amp;#039;&amp;#039; (1967; Mondial)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir tragen’s mit Humor / Es ist schade um die Zeit&amp;#039;&amp;#039; (1969; [[Columbia Records|CBS]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mama, ich bin e so bang / Mal sagt er ja&amp;#039;&amp;#039; (1973; [[BASF Records|BASF]]-Cornet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich ben dodurch / Conditorei&amp;#039;&amp;#039; (1978; TVV)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt / Älter sein&amp;#039;&amp;#039; (1987; [[EMI Group|EMI Electrola]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niemals geht man so ganz / Föhlenz&amp;#039;&amp;#039; (1987; EMI Electrola)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beast of Burden (Die Hipp vum Nümaat) (mit [[Wolfgang Niedecken]]) / Die Unschuld&amp;#039;&amp;#039; (1987; EMI Electrola)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versteh’ / Ich weiß jenau wat de meinz&amp;#039;&amp;#039; (1988; EMI Electrola)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1959: [[Alle Tage ist kein Sonntag (1959)|Alle Tage ist kein Sonntag]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Du bist wunderbar]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Natürlich die Autofahrer]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Drillinge an Bord]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Conny und Peter machen Musik]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der letzte Fußgänger]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Marina (1960)|Marina]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der Teufel hat gut lachen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schlager-Raketen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Immer will ich dir gehören]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[O sole mio (1960)|O sole mio]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[… und du mein Schatz bleibst hier]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Immer Ärger mit dem Bett]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Adieu, Lebewohl, Goodbye]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Robert und Bertram (1961)|Robert und Bertram]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Unsere tollen Tanten]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Im schwarzen Rößl]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Café Oriental]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Drei Liebesbriefe aus Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett (Film)|Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Sing, aber spiel nicht mit mir]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Mit besten Empfehlungen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Maskenball bei Scotland Yard (Film)|Maskenball bei Scotland Yard]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der 42. Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Im singenden Rößl am Königssee]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[… denn die Musik und die Liebe in Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Unsere tollen Tanten in der Südsee]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die ganze Welt ist himmelblau|Rote Lippen soll man küssen]] &amp;#039;&amp;#039;(Die ganze Welt ist himmelblau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Freddy und das Lied der Prärie]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das siebente Opfer]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Heubodengeflüster]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Hurra, bei uns geht’s rund]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Die tollen Tanten schlagen zu]]&lt;br /&gt;
* 1977: Morgen ist heute schon gestern (Silvester-Show 1977/1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/tv-programm/673de997654e6e7be604e227 |titel=Morgen ist heute schon gestern – Silvester-Show Deutschland 1977 |hrsg=[[ARD]] |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Auftakt zur Session – Eine karnevalästerische Klamotteske (Fernseh-Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1983: Schöne Bescherung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: Geschichten aus der Heimat (Fernsehserie, Episode „Das Sonderangebot“)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Millowitsch-Theater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Die Perle Anna&lt;br /&gt;
* 1972: Familie Pütz&lt;br /&gt;
* 1973: Scheidung auf Kölsch&lt;br /&gt;
* 1975: Die Pflaumenschwemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theater im Vringsveedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: Die kölsche Geisha&lt;br /&gt;
* 1978: Der große Hit&lt;br /&gt;
* 1979: Der Hausmann&lt;br /&gt;
* 1979: Massagesalon Denz&lt;br /&gt;
* 1980: Drei Glas Kölsch (ein Abend mit zwei Einaktern: „Auftakt zur Session“ und „Et versoffe Lenche“)&lt;br /&gt;
* 1981: Scheidung auf Kölsch&lt;br /&gt;
* 1981: Frankensteins Schwiegermutter&lt;br /&gt;
* 1983: Fröhliches Beileid&lt;br /&gt;
* 1983: Schöne Bescherung&lt;br /&gt;
* 1984: Die Millionärin&lt;br /&gt;
* 1985: Die Hellseherin&lt;br /&gt;
* 1986: Der zweite Frühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen von Stücken aus dem Theater im Vringsveedel für das Fernsehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Scheidung auf Kölsch&lt;br /&gt;
* 1983: Frankensteins Schwiegermutter&lt;br /&gt;
* 1984: Fröhliches Beileid&lt;br /&gt;
* 1984: Die Millionärin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buch ==&lt;br /&gt;
* Trude Herr: &amp;#039;&amp;#039;Und plötzlich kippt es um&amp;#039;&amp;#039; – Zwei Erzählungen. Hannover: Fackelträger-Verlag 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* 1987: Trude Herr – Ich bin eine Vagabundin ([[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] Fernsehen, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heike Beutel, Anna Barbara Hagin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trude Herr. Ein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Emons, Köln 1997, ISBN 3-924491-94-1.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;391.&lt;br /&gt;
* [[Gérard Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Trude Herr. Ihr Leben.&amp;#039;&amp;#039; Bastei Lübbe, Köln 1991, ISBN 3-404-61214-0.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Trude Herr – Schauspielerin, Sängerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 20, 1992.&lt;br /&gt;
* Ulrike Sprenger: &amp;#039;&amp;#039;Wer Sorgen hat, hat auch Konfekt. ‚Trude Herr: Ich will keine Schokolade (1959)‘.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schlager]], die wir nie vergessen. Verständige Interpretationen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Rainer Max, Rainer Moritz. Reclam, Leipzig 1997, ISBN 3-379-01583-0, S.&amp;amp;nbsp;75–80.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;647 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119036460}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0380292}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8e7ccae1c42141ff831cf326554ef358}}&lt;br /&gt;
* [http://www.universal-music.de/trude-herr/home Trude Herr] bei Universal Music (mit Bildern)&lt;br /&gt;
* Björn Thomann: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/H/Seiten/TrudeHerr.aspx Trude Herr (1927–1991), Volksschauspielerin]&amp;#039;&amp;#039; im Online-&amp;#039;&amp;#039;Portal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht am 6. März 2014&lt;br /&gt;
* Irene Geuer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-trude-herr-102.html 16.03.1991: Todestag der Schauspielerin und Sängerin Trude Herr]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR 5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 16.&amp;amp;nbsp;März 2026, (Podcast, 14:48&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 16.&amp;amp;nbsp;März 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119036460|LCCN=n00043786|VIAF=35257593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herr, Trude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Kölsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herr, Trude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Schlagersängerin und Theaterdirektorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lauris]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HAL-Guandu</name></author>
	</entry>
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