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	<title>Troubky-Zdislavice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:18:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Troubky-Zdislavice&amp;diff=925926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Honsfenzl: Sprachliche Anpassung</title>
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		<updated>2025-08-28T07:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachliche Anpassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Troubky-Zdislavice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Troubky-Zdislavice CZ CoA.jpg|111px|Wappen von Troubky-Zdislavice]]&lt;br /&gt;
| Land               = Mähren&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Okres              = Kroměříž&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1056&lt;br /&gt;
| Höhe               = 268&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 589080&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 768 02&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Morkovice-Slížany]] – [[Zdounky]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Marie Šestáková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2017&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Troubky 10&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 768 02 Zdounky&lt;br /&gt;
| Website            = www.troubky-zdislavice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/13/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/16/19/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Troubky-Zdislavice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt 14 Kilometer südwestlich von [[Kroměříž]] (&amp;#039;&amp;#039;Kremsier&amp;#039;&amp;#039;) in [[Mähren]] und gehört zur [[Zlínský kraj|Region Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt linksseitig der Olšinka im Osten des [[Litenčická vrchovina|Littentschitzer Berglandes]]. Südwestlich befindet sich das [[Marsgebirge]] und dessen höchster Punkt [[Brdo]] erhebt sich in sieben Kilometer Entfernung. Durch Troubky führt die Staatsstraße 428 zwischen [[Morkovice-Slížany]] und [[Zdounky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Zborovice]] im Norden, [[Zdounky]] und Těšánky im Osten, Lebedov und Prachař im Südosten, [[Honětice]] im Süden, [[Hoštice u Litenčic|Hoštice]] im Südwesten, sowie [[Morkovice-Slížany|Slížany]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde entstand 1960 durch den Zusammenschluss der selbständigen Orte Troubky  und Zdislavice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Troubky-Zdislavice, Troubky, main street.jpg|mini|links|Troubky]]&lt;br /&gt;
=== Troubky ===&lt;br /&gt;
Troubky wurde 1281 erstmals urkundlich erwähnt, Besitzer des Ortes waren die Schochs de Trubek. Lange Zeit war der Ort in einen Lehnsanteil des [[Bistum Olmütz|Bistums Olmütz]] und den zur Herrschaft [[Zdounky]] gehörigen Allodialanteil geteilt. Seit 1549 sind die Herren von [[Zástřizl]] als Besitzer nachweisbar. 1869 lebten in Troubek 649 Menschen. Pfarrort für Troubky und auch Zdislavice ist [[Zborovice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zdislavice ===&lt;br /&gt;
Das südwestliche gelegene Zdislavice ist seit 1349 nachweisbar und gehörte ebenfalls den Herren von Trubek. Zum Ende des 17. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau der alten steinernen Feste zu einem Schloss. Um 1840 erhielt das Schloss Zdislavice unter den Grafen Dubský von Třebomyslice sein heutiges Aussehen. Zdislavice hatte im Jahre 1869 412 Einwohner. 1887 entstand der Leseverein Zdislav, der bis zum Zweiten Weltkrieg bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Zdislavice und Hoštice liegen die Reste der wüsten Feste Svárov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Troubky-Zdislavice  besteht aus den Ortsteilen Troubky (&amp;#039;&amp;#039;Troubek&amp;#039;&amp;#039;) und Zdislavice (&amp;#039;&amp;#039;Sdislawitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schloss Zdislavice. Das Mobiliar des Schlosses soll 1945 versteigert und die Bibliothek der Schriftstellerin [[Marie von Ebner-Eschenbach]] mit zahlreichen Widmungsexemplaren in einer Papiermühle zerschreddert worden sein. Das Schloss wurde nach 1948 zum Kulturhaus umfunktioniert. Bis vor kurzem befand sich das Schloss in einem baufälligen Zustand. Außer dem instandgesetzten Dach waren u.&amp;amp;nbsp;a. zerschlagene Fensterscheiben und bröckelnde Löwenfiguren sichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;In Zdislavice&amp;quot;, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 19. Juli 2013, Seite 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2016 sind das Schloss und der Park im Besitz eines privaten Eigentümers und von diesem restauriert worden.&lt;br /&gt;
* Grablege der Grafen Dubský. Errichtet wahrscheinlich nach Plänen von [[Moritz von Ebner-Eschenbach]], mit der letzten Ruhestätte seiner Frau Marie von Ebner-Eschenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Marie von Ebner-Eschenbach]] (1830–1916), geborene Freiin Dubský, mährisch-österreichische Schriftstellerin, geboren im Schloss Zdislawitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zdislavice Castle.jpg | Schloss Zdislavice&lt;br /&gt;
 Troubky-Zdislavice, Troubky, new church.jpg | Troubky&lt;br /&gt;
 Troubky-Zdislavice, Zdislavice, common.jpg | Zdislavice&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Troubky-Zdislavice}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hrady.cz/index.php?OID=2703 Schloss Zdislavice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Kroměříž}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1281]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Honsfenzl</name></author>
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