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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tropadyne</id>
	<title>Tropadyne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:17:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tropadyne&amp;diff=511431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2017-12-30T13:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tropadyne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Prinzip bezeichnet eine [[Elektronische Schaltung|Schaltungsvariante]] des [[Superheterodyn]]-Verfahrens für den [[Rundfunk|Rundfunkempfang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kindertagen des Rundfunks und in der Frühzeit der [[Rundfunktechnik]] (also zwischen 1923 und etwa 1930) wurden mehrere Schaltungsprinzipien und Ausführungsvarianten mit Namen auf -dyne bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oldradioworld.de/dyne.htm Quelle]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tropadyne-Prinzip erfolgt die Mischung in einer [[Elektronenröhre]] als sogenannte selbstschwingende Mischstufe. Die [[Gittervorspannung]] dieser Röhre wird analog zum [[Audion]] durch die [[Gittergleichrichtung|Gleichrichtung]] der [[Oszillator]]frequenz am [[Gitterstrom]]einsatzpunkt erzeugt. Zur Verminderung der Störstrahlung wird der Antenneneingang über eine [[Brückenschaltung]] an den Oszillator-Schwingkreis gekoppelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel des Tropadyne-Prinzips == &lt;br /&gt;
Das Tropadyne-Prinzip entspricht dem Ziel, einen Überlagerungsempfänger (Superheterodyn-Empfänger, kurz Super) mit möglichst wenigen Röhren aufzubauen. Dabei stand es im Wettbewerb mit dem Rückkopplungsaudion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rückkopplungsaudion genügen zwei Röhren für die notwendige [[Verstärkung]]. Bei einer Reihe von Empfängern mit [[Triode]]n wurde allerdings die Verstärkung zusätzlich durch einen Koppeltransformator um den Faktor vier erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rückkopplungsaudion ist mit dem Risiko verbunden, dass auf Grund von (bewusster) Fehlbedienung (sogenanntes Einpfeifen) Störstrahlung abgegeben wird. Die kurz vor dem Schwingungseinsatz betriebene Rückkopplung führt aber auch zu einer [[Trennschärfe]], die mit der von Überlagerungsempfängern durchaus verglichen werden kann. Die in sogenannten Mehrkreisempfängern vorhandenen weiteren Schwingkreise dienen nicht so sehr der Trennschärfe, sondern der [[Kreuzmodulation]]sfestigkeit. Beim Überlagerungsempfänger tragen alle Zwischenfrequenz-[[Schwingkreis]]e (Filter) in annähernd gleichem Maße zur Trennschärfe bei. Die Trennschärfe des Audions mit Rückkopplung wird deshalb beim Überlagerungsempfänger (Super) nur mit höherem Aufwand an Röhren erreicht (bei dem damals üblichen Konzept mit einer Verstärkerstufe pro Filter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip Audion mit Rückkopplung bestimmte die Herstellung der [[Volksempfänger]] bzw. [[Einkreisempfänger]]. Der Überlagerungsempfänger setzte sich als „Super“ (Heimsuper, Koffersuper, Großsuper) erst mit der Rationalisierung der Röhrenfertigung allgemein durch. Damit bestand aber auch am Tropadyne-Prinzip kein Interesse mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fachwörterbuch&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch für Hochfrequenz- und Elektro-Techniker, V. Band, Fachwörterbuch, Verlag für Radio-Foto-Kinotechnik GmbH, Berlin-Borsigwalde, 1957/1970 &amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1957 erwähnt den Begriff Tropadyne nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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