<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tromsdorf</id>
	<title>Tromsdorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tromsdorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tromsdorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T02:54:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tromsdorf&amp;diff=2377411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tromsdorf&amp;diff=2377411&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-05T12:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Eckartsberga&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.115983&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11.481525&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 173 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 199&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgem-finne.de/webNC/de/content/content.php?areaID=4&amp;amp;menuID=3&amp;amp;contentID=130&amp;amp;active_menu=3&amp;amp;vhm=&amp;amp;area=Gemeinden&amp;amp;menu=Stadt%20Eckartsberga&amp;amp;content=Tromsdorf |titel=Tromsdorf |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eckartsberga |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06648&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034467&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tromsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Eckartsberga]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Tromsdorf liegt an der [[Finne (Höhenzug)|Finne]], einem Bergrücken an der Landesgrenze Sachsen-Anhalt/[[Thüringen]] im [[Naturpark Saale-Unstrut-Triasland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Tromsdorf gehören zur Stadt [[Eckartsberga]] die Ortsteile [[Burgholzhausen]], Funkturmsiedlung, Lindenberg, Lißdorf (bereits 800 in einer Urkunde erwähnt), Marienthal, Mallendorf, Millingsdorf, [[Niederholzhausen]], Seena und Thüsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Tromsdorf wurde während der Zeit der fränkischen Landnahme gegründet und kam später an das hessische Kloster Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Millingsdorf, Seena und Thüsdorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2009 wurden Tromsdorf mitsamt den Ortsteilen Millingsdorf, Seena und Thüsdorf in die neugebildete Stadt Eckartsberga eingegliedert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Verwaltungsgemeinschaft An der Finne]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf Tromsdorf (2).JPG|mini|200px|Haltepunkt Tromsdorf (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnsteigtromsdorf.JPG|mini|200px|Bahnsteig in Tromsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfefferminzbahn ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Straußfurt–Großheringen}}&lt;br /&gt;
1870 begannen die ersten Vorarbeiten für die neue Eisenbahnstrecke – die damalige &amp;#039;&amp;#039;Saal-Unstrut-Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. April 1874 war es dann soweit und die erste [[Lokomotive]] fuhr von [[Buttstädt]] nach Tromsdorf. Am 14. August 1874 wurde die [[Bahnstrecke Straußfurt–Großheringen]] offiziell freigegeben. Tromsdorf bekam eine Haltestelle und somit Anschluss an die „große weite Welt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung der Strecke schmückten die Kölledaer die Lokomotive wohl mit lauter Pfefferminz-Girlanden, so dass jemand spöttisch ausgerufen haben soll: „Seht, da kommt unsere Pfefferminzbahn!“. Seitdem heiße diese Bahn bei den Einheimischen Pfefferminzbahn (Pfeffi), weiß eine Anekdote zu berichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.modellbahnclub-soem.de/Saal.htm | wayback=20101231044733 | text=Geschichte der Pfefferminzbahn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch ist diese Bahnstrecke im Betrieb und als &amp;#039;&amp;#039;Pfefferminzbahn&amp;#039;&amp;#039; bekannt und ausgeschildert. Im Frühjahr 2005 wurde die Strecke von Buttstädt nach Tromsdorf modernisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.thueringer-eisenbahn.de/TA%20Soem%20050405.jpg Sömmerdaer Allgemeine in: Thüringer Allgemeine vom 5. April 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Februar 2005 betreibt die Streckeninfrastruktur die [[Thüringer Eisenbahn GmbH]]. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wurde auf dem östlichen Abschnitt [[Bahnhof Buttstädt|Buttstädt]]–[[Bahnhof Großheringen|Großheringen]] der Personenverkehr eingestellt. Seitdem fahren nur noch sporadisch Güterzüge durch Tromsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gut und Heimatmuseum ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gutsgebäude der Familie [[Marschall (thüringisches Adelsgeschlecht)|Marschall]] wurde von 1987 bis 1992 rekonstruiert und ist heute neben der Kirche mit dem Pfarrgarten das Schmuckstück in der Gemeinde. In dem Gutshaus befindet sich seit 2000 das örtliche Heimatmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten &amp;amp; Kultur ==&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Kirche mit dem Kanzelaltar (entstanden 1751) und die barocke Scheune im Pfarrgarten, sowie das Gutsgebäude und der Waidmühlstein. Tromsdorf verfügt auch über einen aktiven Kultur- und Sportverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirchepfarrgartentromsdorf.JPG|Blick in den Pfarrgarten Tromsdorfs&lt;br /&gt;
 Kirchetromsdorf.JPG|Barocke Kirche in Tromsdorf&lt;br /&gt;
 Kircheeingangtromsdorf.JPG|Eingang der Kirche in Tromsdorf&lt;br /&gt;
 Strassetromsdorf.JPG|Blick nach Burgholzhausen vom Ortsausgang&lt;br /&gt;
 Dorfteichtromsdorf.JPG|Weiden am Löschwasserteich in Herrengosserstedt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4795644-6|VIAF=241235004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eckartsberga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>