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	<title>Trollenhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trollenhagen&amp;diff=226646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-05T22:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Trollenhagen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/36/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/17/26/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Trollenhagen in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Neverin&lt;br /&gt;
|Höhe              = 68&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17039&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0395&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071145&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TLZ&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfstr. 36&amp;lt;br /&amp;gt;17039 Neverin&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amtneverin.de/unsere-gemeinden/gemeinde-trollenhagen amtneverin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Enthaler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trollenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Neverin]] mit Sitz in der Gemeinde [[Neverin]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Trollenhagen liegt etwa fünf Kilometer nördlich von [[Neubrandenburg]] und östlich des [[Tollense]]-[[Urstromtal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Trollenhagen von den Nachbargemeinden [[Neddemin]] im Norden, [[Neverin]] im Osten, [[Neuenkirchen (bei Neubrandenburg)|Neuenkirchen]] im Südosten, [[Neubrandenburg]] im Süden und Westen sowie [[Groß Teetzleben]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Ortsteile sind:&lt;br /&gt;
* Buchhof&lt;br /&gt;
* Hellfeld&lt;br /&gt;
* Podewall&lt;br /&gt;
* Trollenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Trollenhagen wurde erstmals 1308 als &amp;#039;&amp;#039;Hogenhaven&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Name dürfte von aus dem Mittelniederdeutschen kommen und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;hoge (Höhe)&amp;#039;&amp;#039; und haven &amp;#039;&amp;#039;Hof, Besitz&amp;#039;&amp;#039;. [[Podewall]] war seit 1358 Teilbesitz des [[Kloster Himmelpfort|Klosters Himmelpfort]]. Ab 1496 hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Trullenhagen&amp;#039;&amp;#039;, später dann &amp;#039;&amp;#039;Trollenhagen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftstellerin [[Caroline Rudolphi]] war als Erzieherin von 1778 bis 1783 hier im Ort tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der frühen Neuzeit gab es im Ort ein Rittergut, einst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Gesterding]] |Titel=Genealogien und beziehungsweise Familienstiftungen Pommerscher, besonders ritterschaftlicher Familien |Sammelwerk=Erste Sammlung |Band=XI. |Nummer=Die Familie von Gloeden |Verlag=G. Reimer |Ort=Berlin |Datum=1842 |Seiten=248–249 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7673554?query=Trollenhagen |Abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Familie [[Gloeden (Adelsgeschlecht)|von Gloeden]], aber auch noch bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts Bauernstellen, die letzte wurde 1760 eingezogen. Gutsbesitzer waren dann unter anderem die Familien Friedrich Gottlieb Cossebade (bis 1702), von [[Jasmund (Adelsgeschlecht)|Jasmund]] (bis 1732), von [[Voß (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|Voß]] (bis 1760), [[Georg Christoph von Röpert|von Röpert]] (bis 1806), Carl Jacob Frodien (bis 1834), Koch und [[Nobilitierung|nobilitiert]] 1845&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Maximilian Gritzner]] |Titel=Standes-Erhebungen und Gnaden-Acte deutscher Landesfürsten während der letzten drei Jahrhunderte. Nach amtlichen Quellen |Band=II. Braunschweig bis Württemberg |Nummer=Herzogthum und Grossherzogthum von Mecklenburg-Strelitz (Grossherzog Georg) |Verlag=[[Starke Verlag|C. A. Starke]] |Ort=Görlitz |Datum=1881 |Seiten=598 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7802371?query=Trollenhagen |Abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als von Koch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Konrad Eggers |Titel=Geschichte des Geschlechtes Eggers nebst Stammbäumen, Wappentafeln und Familienportraits zusammengestellt aus den Familienpapieren, Urkunden, Archiv- und Kirchennachrichten |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=II. Die Mecklenburgische Linie. |Nummer=A. Aelterer oder Strelitzer Zweig. |Verlag=G. Lühmanns Buchdruckerei |Ort=Harburg an der Elbe |Datum=1887 |Seiten=19–20 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8349235 |Abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (bis 1848), Siemerling und Grisebach (bis 1945). Das Gut wurde dann enteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] von nach 1702 mit älteren Teilen von 1578 und 1662 wurde nach 1945 als Flüchtlingsunterkunft sowie Gaststätte und Wohnhaus genutzt. Um 1961 stürzte der Dachstuhl des Haupthauses ein und wurde notdürftig repariert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege. 7.1–3). Band 2, [[Thomas Helms Verlag]], Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 912–921.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Buchhof und Podewall eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugplatz/Fliegerhorst ==&lt;br /&gt;
Seit 1933 gibt es einen Flugplatz, der bis 1993 nur militärisch genutzt wurde. Seit 1993 wird er von der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe der Bundeswehr]] als [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] betrieben und von der [[Flughafen Neubrandenburg]]-Trollenhagen GmbH als ziviler Regionalflughafen mitbenutzt. Das zivile Abfertigungsterminal wurde 1995 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Trollenhagen.png&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Trollenhagen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Grün ein silberner Milan auf einem unterhalben, vierspeichigen goldenen Zahnrad mit sechzehn Zähnen; die mittlere Speiche belegt mit einer grünen Eichel; zwischen den Speichen je eine goldene Eichel.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Weimarer &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Zapfe]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 5. September 2003 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 286 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;300/301.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen steht der Milan in erster Linie als Symbol für den Flugverkehr, in zweiter Linie kennzeichnet dieses Wappenbild das Raubvogelvorkommen in der Gemeindeflur. Mit dem Zahnrad sollen die Gewerbeansiedlungen in Trollenhagen versinnbildlicht werden. Die drei Eicheln verweisen auf die in der Gemarkung dominierende Baumart sowie von der Anzahl her auf die drei Ortsteile.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Grün, Weiß und Grün gestreift. Die grünen Streifen nehmen je drei Zehntel, der weiße Streifen nimmt zwei Fünftel der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des weißen Streifens liegt das Gemeindewappen, das drei Fünftel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://amtneverin.de/wp-content/media/hauptsatzung-fuer-die-amtsangehoerige-gemeinde-trollenhagen-vom-18.12.2019.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 872&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE TROLLENHAGEN • LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gotik|Spätgotische]] [[Feldsteinkirche]] aus dem 14. Jahrhundert, Westturm mit neuerem Oberteil, [[Joch (Architektur)|einjochiger]] [[Chor (Architektur)|Chor]] mit [[Kreuzrippengewölbe]] und [[5/8-Schluss]] und [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] zum balkengedeckten [[Kirchenschiff]].&lt;br /&gt;
* Dorfkirche Podewall aus Holzfachwerk, mit [[Mansarddach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Rosenow, Katrin Zeisler, Bodo Saß |url=https://www.dorfkirche-podewall.de/ |titel=Dorfkirche Podewall |datum=2017-07-01 |offline=1 |abruf=2017-08-05 |archiv-bot=2019-05-19 10:38:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Trollenhagen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Trollenhagen-Kirche-01.jpg|Dorfkirche Trollenhagen&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 183-43172-0001, Trollenhagen, Rinder vor einem Außenstall.jpg|Rinderstall in Trollenhagen (1956)&lt;br /&gt;
 Podewall-Kirche-01.jpg|Dorfkirche Podewall&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Victor Sigismund von Oertzen]], 1844 in Trollenhagen geboren, Landrat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Görges, August Nebe |Titel=Geschichte des Johanneums zu Lüneburg. Festschrift zur 500 jahrigen Jubelfeier des Johanneums im September 1906 |Band=Verzeichnis der Abiturienten des Gymnasiums von Ostern 1830 bis Ostern 1906 |Nummer=286 |Auflage=1907. 383 |Verlag=Druck der v. Stern’schen Buchdruckerei |Ort=Lüneburg |Datum=1907 |Seiten=153 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/7170149?query=Trollenhagen |Abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Bahnstrecke Neubrandenburg–Friedland]] verkehren nur [[Schienengüterverkehr|Güterzüge]]. In Trollenhagen befindet sich ein [[Gleisanschluss#Anschlussstelle|Gleisanschluss]]. Der [[Schienenpersonennahverkehr|SPNV]] wurde am 14. Januar 1994 eingestellt. Die Landesstraße 35 (&amp;#039;&amp;#039;ehemals [[Bundesstraße 96|B&amp;amp;nbsp;96]]&amp;#039;&amp;#039;) führt durch den Westen des Gemeindegebietes. Die Gemeinde ist auch über die etwa sechs Kilometer entfernte Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Neubrandenburg-Nord&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20]] zu erreichen. Im Gemeindegebiet befindet sich auch der [[Flughafen Neubrandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Land Stargard&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Im Auftrage des Ministeriums (Abteilung für Unterricht und Kunst)&lt;br /&gt;
   |Band=I. Band&lt;br /&gt;
   |Nummer=III. Abteilung: Die Amtsgerichtsbezirke Friedland (2. Hälfte), Stargard und Neubrandenburg – bearbeitet von [[Georg Krüger-Haye|Georg Krüger]], Oberkirchenrat zu Neustrelitz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kommissionsverlag der Brünslow’schen Verlagsbuchhandlung (E. Brückner)&lt;br /&gt;
   |Ort=Neubrandenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1929&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Amtsgerichtsbezirk Neubrandenburg – Trollenhagen&lt;br /&gt;
   |Seiten=207ff&lt;br /&gt;
   |Online=[http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn769032710 online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2018-08-12}}&lt;br /&gt;
{{LBMV SWW|trollenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Trollenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4743602-5|VIAF=237468754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trollenhagen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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