<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trockenwohner</id>
	<title>Trockenwohner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trockenwohner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trockenwohner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T23:21:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trockenwohner&amp;diff=792123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hauptschluss am 10. Februar 2026 um 21:45 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trockenwohner&amp;diff=792123&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-10T21:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Zille - Der Umzug.png|mini|Heinrich Zille: &amp;#039;&amp;#039;Trockenwohner&amp;#039;&amp;#039; (um 1900):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-online.stadtmuseum.de/Details/Index/181253 |titel=Sammlung Online |werk=stadtmuseum.de |abruf=2021-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Familie zieht von einer Wohnung in die nächste.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Wahre Jakob Trockenwohner 1904 0237.jpg|mini|Karikatur „Trockenwohner“, &amp;#039;&amp;#039;[[Der wahre Jacob]]&amp;#039;&amp;#039; (1904): Mieter: „Unser Schlafzimmer ist in gesundheitsgefährlichem Maße feucht. Da müßten Sie doch etwas dagegen tun?“ Hausprotz: „Jewiß! Wenn Se krank wer’n, wer’ ick mein Hausarzt sagen, det er Ihn’n mäßige Preise abnimmt!“]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trockenwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trockenbewohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Theodor Fontane]] |Titel=Werke, Schriften und Briefe |Verlag=Hanser |Datum=1970 |ISBN=978-3-446-10697-0 |Seiten=1151 |Online=https://books.google.de/books?id=TIYaAQAAMAAJ&amp;amp;q=trockenbewohner&amp;amp;dq=trockenbewohner&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiblv25zK_0AhV-SvEDHYoxBFwQ6AF6BAgrEAI}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trockenmieter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Tucholsky |Titel=Schloss Gripsholm |Datum=1931 |Seiten=76 |Online=https://books.google.de/books?id=1TBS9cQ91KgC&amp;amp;q=trockenmieter&amp;amp;dq=trockenmieter&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj93ZHgzK_0AhWNQvEDHd6pCkQQ6AF6BAgsEAI}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) bezeichnete man in der Zeit der [[Industrialisierung]] und der [[Gründerzeitviertel#Berliner Mietskasernen|Gründerzeit]] Menschen, die zeitweilig in neu errichteten Wohngebäuden wohnten (auch [[Mietskaserne|Mietskasernen]] genannt), deren Wände noch nicht ausreichend getrocknet waren. Der Begriff „Trockenwohner“ wurde 1863 von der Satirezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Kladderadatsch]]&amp;#039;&amp;#039; geprägt, war häufig Gegenstand von Satire und Karikatur und wurde bei [[Karl Kraus]] und [[Walter Benjamin]] zur kulturkritischen Metapher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039; definierte den Begriff wie folgt: „‚Trockenwohner‘ nennt man in [[Berlin]] die [[Proletariat|Proletarier]], welchen die Häuserspekulanten die Wohnungen in ihren neu erbauten, eben fertig gewordenen Häusern ohne Forderung eines Mietzinses überlassen, bis jede Feuchtigkeit aus dem Neubau verschwunden ist und das Haus für zahlende Mieter bewohnbar ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Archiv für die Geschichte deutscher Sprache und Dichtung |Verlag=Verlag von Kusala Voigt |Datum=1874 |Seiten=279 |Online=https://books.google.de/books?id=mk8FAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA279&amp;amp;dq=kladderadatsch+1863+150&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiknvHss6_0AhUlSvEDHeLlBQwQ6AF6BAhPEAI#v=onepage&amp;amp;q=kladderadatsch%201863%20150&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausdruck wurde von der Zeitschrift scherzhaft im übertragenen Sinne für Personen des öffentlichen Lebens verwendet, etwa einen abberufenen preußischen Minister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Ladendorf |Titel=Historisches Schlagwörterbuch: Ein Versuch |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2019-10-08 |ISBN=978-3-11-149620-7 |Seiten=315 |Online=https://books.google.de/books?id=X9K1DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA315&amp;amp;dq=kladderadatsch+1863+150&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiknvHss6_0AhUlSvEDHeLlBQwQ6AF6BAhbEAI#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bautechnischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Anders als [[Zement#Hydratation und Festigkeitsentwicklung|Zementmörtel]] setzt der zu dieser Zeit beim Häuserbau noch vorherrschende billigere [[Kalkmörtel#Abbindevorgang|Kalkmörtel]] bei seiner Aushärtung noch einmal weiteres Wasser frei, so dass ein mit solchem Mörtel gebautes Haus typischerweise drei Monate benötigte, bis es bewohnbar war. In dieser Zeit wurden die [[Behaglichkeit|unbehaglichen]] Wohnungen kostenlos oder zu niedriger Miete an „Trockenwohner“ vergeben, die das Haus schon allein durch ihre Anwesenheit beheizten und außerdem mit dem [[Kohlenstoffdioxid]] ihrer Atemluft zur schnelleren Aushärtung des Mörtels beitrugen, bis es schließlich so weit getrocknet war, dass man die Wohnungen zur vollen Miete regulär vermieten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftlicher Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Da die neue städtische [[Arbeiterklasse]] in der Zeit der Industrialisierung unter ständigem [[Wohnraummangel|Wohnungsmangel]] und überhöhten Mieten litt, stellte das „Trockenwohnen“ eine Alternative zur [[Obdachlosigkeit]] dar. Die [[Luftfeuchtigkeit#Gesundheit|Feuchtigkeit]] der Häuser hatte allerdings auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner, die zudem alle drei Monate die Wohnung wechseln mussten. Hinzu kam, dass die potenziellen Trockenwohner in der Regel keine Möbel besaßen, um die Wohnungen zu möblieren, und meist auch keine Heizung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wagner Trockenwohner.png|mini|Szenenbild aus dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Die Trockenwohner&amp;#039;&amp;#039; von [[Oscar Wagner]] (1893): „Kellerwohnung, sehr primitiv, mit nassen Wänden und defekten Dielen“]]&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Theodor Fontane]] benutzt den Begriff im 1894 veröffentlichten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Effi Briest]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=… nur dass es ein Neubau war, feucht und noch unfertig. »Es wird nicht gehen, liebe Effi«, sagte Frau von Briest, »schon einfach Gesundheitsrücksichten werden es verbieten. Und dann, ein [[Geheimrat]] ist kein Trockenwohner.«&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Effi Briest]]&amp;#039;&amp;#039;. 23. Kapitel; {{zeno.org|20004774930}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berliner Zeichner [[Heinrich Zille]] stellte das Milieu der Trockenwohner auf seinen Arbeiten um die Jahrhundertwende dar. Der Maler [[Otto Nagel]] beschreibt die Trockenwohner 1955 in seinem Werk über Zille:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die [[Rabitzwand]] feierte Triumphe. Die Bezeichnung „Schwindelbauten“ für Häuser, die aus mehr Schutt als Steinen errichtet waren, wurde zu einer geläufigen Redensart. Die Kategorie der „Trockenwohner“ entstand, Menschen, die bereit waren, in die noch nassen Bauten einzuziehen, um durch ihr Wohnen den Trockenprozeß zu beschleunigen, und damit gleichzeitig den Ruin ihrer Gesundheit. Diese Mieter waren meist, mit den Ärmsten der Armen, die gleichen Menschen, die jene Häuser erbaut hatten; durch die Witterung waren sie arbeitslos geworden und wohnten während dieser Arbeitslosenzeit eben als Trockenmieter.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;H. Zille&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag, Berlin 1970, S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Publizist [[Karl Kraus]] verwendet die Metapher mehrfach. 1912 schreibt er in seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Nestroy|Nestroy]] und die Nachwelt&amp;#039;&amp;#039;: „Seitdem es Genies gibt, wurden sie als Trockenwohner in die Zeit gesetzt; sie zogen aus und die Menschheit hatte es wärmer. Seitdem es aber Ingenieure gibt, wird das Haus unwohnlicher.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Nestroy und die Nachwelt&amp;#039;&amp;#039;. 1912; [https://www.textlog.de/39130.html textlog.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Von zwei Städten&amp;#039;&amp;#039; (1912) über Berlin und [[Wien]] schrieb er:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Daß der Tonfall des Berliner Tages die Selbstverständlichkeit ist, die alles Neue amalgamiert, während wir hier täglich das Alte ungewohnt finden, die Tradition beglotzen, auf die Vergangenheit hoffen und als Trockenwohner baufälliger Häuser uns fortfretten&amp;lt;ref&amp;gt;„Fretten“ ist ein süddeutsch/österreichischer Begriff für „sich abmühen, plagen“ oder für „sich aufreiben, sich wund reiben“.(vgl. Helena Adler: &amp;#039;&amp;#039;Fretten&amp;#039;&amp;#039;, btb 2024, ISBN 978-3-442-77421-0)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ich würde die Zauberformel Berlins finden: Das, worüber man hinwegkommen muß, ist nicht das Ziel.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Von zwei Städten&amp;#039;&amp;#039;. 1912, [https://www.textlog.de/39130.html textlog.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Kraus beeinflusste deutsche Philosoph [[Walter Benjamin]] verwendet die Metapher des Trockenwohners ebenfalls. 1936 schrieb er in seinem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Der Erzähler&amp;#039;&amp;#039;: „Heute sind die Bürger in Räumen, welche rein vom Sterben geblieben sind, Trockenwohner der Ewigkeit, und sie werden, wenn es mit ihnen zu Ende geht, von den Erben in Sanatorien oder in Krankenhäusern verstaut.“&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Benjamin: Der Erzähler. Beobachtungen zum Werk Nikolai Lesskows. In: Ders.: Illuminationen. Ausgewählte Schriften. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1977, S. 385–410.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem im gleichen Jahr verfassten Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit]]&amp;#039;&amp;#039; schreibt er über [[Charlie Chaplin]] als Exzentriker: „In den neuen Spielräumen, die durch den Film entstanden, ist er als erster zu Hause gewesen; ihr Trockenbewohner.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Benjamin]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Werkausgabe Band 2, herausgegeben von Rolf Tiedemann und [[Hermann Schweppenhäuser]]. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-518-28531-9, S. 431–469; S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Hans Fallada]] beschrieb in seinem 1953 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann will nach oben&amp;#039;&amp;#039; die Situation von Trockenwohnern in den Berliner Neubaugebieten um die Jahrhundertwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus den Aufzeichnungen eines Trockenwohners&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kladderadatsch&amp;#039;&amp;#039;, 23. August 1863, S. 150; [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=kla&amp;amp;datum=18630823&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=33 anno.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
* [[Erwin von Esmarch]]: &amp;#039;&amp;#039;Hygienische Winke für Wohnungssuchende&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1897, S. 11–18.&lt;br /&gt;
*[[Oscar Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Trockenwohner. Parodistisch-realistischer Vorgang in einem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1893 (Universal-Bibliothek 3054).&lt;br /&gt;
* [[Otto Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;H. Zille&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichung der Deutschen Akademie der Künste. Henschelverlag Berlin, 1955.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard A. Ritter]], [[Klaus Tenfelde]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter im Deutschen Kaiserreich 1871–1914&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1992, S. 594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milieu der Armut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnungsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin im Deutschen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitswesen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armut in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walter Benjamin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hauptschluss</name></author>
	</entry>
</feed>