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	<title>Trockenrasen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trockenrasen&amp;diff=320666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KaiKemmann: Verweis auf verwandte Begriffe nach dem Hinweis von Meloe auf der Diskussionsseite. Bitte prüfen, danke!</title>
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		<updated>2026-03-03T13:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verweis auf verwandte Begriffe nach dem Hinweis von Meloe auf der Diskussionsseite. Bitte prüfen, danke!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rhoen Pulsatilla vulgaris Biotop mg-k.jpg|mini|hochkant=1.5|Halbtrockenrasen (&amp;#039;&amp;#039;Mesobromion erecti&amp;#039;&amp;#039;) auf einem südexponierten [[Muschelkalk]]hang in der [[Rhön]], mit reichen Beständen der [[Gewöhnliche Kuhschelle|Gewöhnlichen Kuhschelle]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trockenrasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Biotop]]e mit niedrigen [[Krautige Pflanze|Kraut]]- und [[Halbstrauch]]pflanzen, die sich an [[Trockenheit|trockenen]], [[Nährstoff (Pflanze)|nährstoffarmen]] [[Standort (Ökologie)|Standorten]] ausbilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Trockenrasen sind zugleich auch [[Magerrasen]], die sich auf nährstoffarmen Standorten ausbilden und oft als [[Trockenweide]] genutzt werden.&lt;br /&gt;
Nährstoffreichere Trockenrasen werden eher als [[Trockenwiese]]n genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standortbedingungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ophrys araneola 300405.jpg|mini|hochkant|Besonders warme Kalktrockenrasen sind der bevorzugte Standort der [[Kleine Spinnen-Ragwurz|Kleinen Spinnen-Ragwurz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trockenrasen entwickeln sich auf trockenen Standorten mit nur gering entwickeltem, flachgründigem [[Bodenprofil]]. Bodentypen, auf denen sich Trockenrasengesellschaft entwickeln, sind [[Syrosem]]e (auf Lockergestein wie z.&amp;amp;nbsp;B. Sand), [[Rendzina|Rendzinen]] (auf Kalkgestein), [[Ranker (Bodenkunde)|Ranker]] (auf Silikatgestein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standorte liegen oft auf südlich exponierten [[Berghang|Hängen]] mit guten [[Drainage (Boden)|Drainagebedingungen]]. Aber auch [[kies]]ig-sandige Flachlandböden mit gutem Sickervermögen begünstigen die Entwicklung von Trockenrasen. Das meist schon spärliche [[Niederschlag]]sangebot wird schnell abgeführt bzw. [[Verdunstung|verdunstet]]. Zusätzlich zu den [[Feuchte]]bedingungen können derartige Standorte auf einem [[Steilhang]] einer verstärkten [[Massenbewegung (Geologie)|Massenbewegung]] unterliegen ([[Solifluktion]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge dieser Bedingungen besitzen die vorhandenen Bodenprofile nur einen niedrigen Entwicklungsstand und geringes Nährstoffnachlieferungsvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Wegen des Wasser- und [[Nährstoffmangel]]s siedeln sich auf Trockenrasen Pflanzenarten an, die eine hohe [[Xerophyt|Trockenheitsresistenz]] besitzen. Diese Arten könnten zwar auch an besser versorgten Standorten existieren, unterliegen dort aber anderen Pflanzen wegen ihrer nur geringen [[Konkurrenz (Ökologie)|Konkurrenzkraft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trockenrasen als natürliche [[Pflanzengesellschaft]] an nährstoffarmen Standorten existiert nur in seltenen Fällen, zum Beispiel an steilen Hängen. Viele Vertreter dieses Typs wurden in ihrer Entwicklung begünstigt durch [[Extensive Landwirtschaft|extensive landwirtschaftliche Nutzung]] (einschürige Mähwiesen oder Schafweiden) auf trockenen, nährstoffarmen Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ungewöhnliche Beispiele können sandige, flachgründige Flächen auf ehemaligen [[Truppenübungsplatz|Truppenübungsplätzen]] genannt werden. Das ständige Aufreißen der [[Vegetation]]sdecke durch Kettenfahrzeuge führte zu ähnlichen Entstehungsbedingungen (Beispiel: [[Großer Sand|Mainzer Sand]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergliederung ==&lt;br /&gt;
Die Vegetationsform Trockenrasen kann nach Standortbedingungen und Ausprägung untergliedert werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Gestein (Sand, Kalkgestein, Silikatgestein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrockenrasen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandmagerrasen-Darmstadt-2009-Thomas Huntke.jpg|mini|hochkant=1.5|Sand-Trockenrasen mit Blauschillergras, Moosen und offenen [[Bodenanriss]]en im Sandgebiet bei Darmstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sand-Trockenrasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind schwachwüchsige, von [[Gras|Gräsern]] und niedrigwüchsigen Pflanzen beherrschte Pflanzengesellschaften auf verhältnismäßig humus- und nährstoffarmen Sandböden. Die bestimmenden Merkmale dieses [[Biotop]]s sind die geringe Speicherfähigkeit von Wasser, der geringe Nährstoffgehalt des Bodensubstrats und relativ extreme Temperaturunterschiede. Am Tag kann ein rascher hoher Temperaturanstieg unter Sonneneinstrahlung und nachts eine ebenso schnelle Abkühlung vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der magere, aber artenreiche Sandtrockenrasen oder Sand-Magerrasen ist vor allem in Landschaften mit eiszeitlich geprägten waldfreien, sandigen Höhenrücken und Moränenzungen anzutreffen. Die lockere, oft auch lückenhafte Vegetation aus Gräsern und niedrig wachsenden Kräutern ist graugrün bis bräunlich gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flora: Typische Pflanzenarten sind u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Sand-Grasnelke]], die [[Heide-Nelke]], das [[Bergsandglöckchen]], [[Fetthenne]]n-Arten und das [[Acker-Hornkraut]]. Sand-Magerrasen können außerdem sehr [[flechte]]nreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fauna: Zahlreiche Tierarten – besondere unter den Insekten – sind an den Lebensraum Sandtrockenrasen angepasst. Darunter sind viele Arten, die auch vegetationsfreie Bereiche in den Magerrasen benötigen, da sich der Sand hier bei Sonneneinstrahlung besonders stark erwärmt. Typische Arten der Sandmagerrasen sind verschiedene [[Wespe]]n-Arten, etwa die [[Kreiselwespe]] (&amp;#039;&amp;#039;Bembix rostrata&amp;#039;&amp;#039;). Auch [[Wildbiene]]n etwa aus der Gruppe der [[Gemeine Seidenbiene|Seidenbienen]] (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Colletes&amp;#039;&amp;#039;), [[Hosenbiene]]n (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Dasypoda&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sandbienen]] (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Andrena&amp;#039;&amp;#039;) nisten gern in Sandmagerrasen. Die [[Blauflügelige Ödlandschrecke]] ist eine sehr seltene Heuschreckenart dieses Lebensraums. Nur beim Auffliegen sind die auffällig blau gefärbten Hinterflügel sichtbar. Aber auch viele [[Laufkäfer]], wie der Zierliche Buntgrabläufer (&amp;#039;&amp;#039;Poecilus lepidus&amp;#039;&amp;#039;) sind hier zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehung: Sand-Trockenrasen besiedelten früher aber neben natürlichen Dünenstandorten dynamische Flussauen und ihre Sandflächen, in denen durch Flussbettverlagerungen und Überschwemmungen immer wieder neue Sandflächen entstanden. Durch den seit Ende des 19. Jahrhunderts massiven Ausbau der Unterläufe von Flüssen, die Vertiefung von Fahrrinnen, Uferbefestigungen und Errichtung von Staustufen sind noch verbliebenen dortigen Standorte der Sandtrockenrasen durch Verbuschung als normaler [[Sukzession (Biologie)|Sukzessionsfolge]] nahezu verschwunden. Verschiedene Sandstandorte wurden zudem als Baugrund benutzt oder der dortige Sand als Rohstoff abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind Sand-Magerrasen in Mitteleuropa meist in anthropogenen Lebensräumen zu finden, etwa auf extensiv beweideten [[Binnendüne]]n, am Rand von [[Flussaue]]n, oder in [[Hudewald|Hudelandschaften]] auf [[Base (Chemie)|basenarmen]] Sandstandorten. In dieser historischen [[Kulturlandschaft]] fanden die Arten der Sand-Magerrasen einen neuen Lebensraum vor und erfuhren eine weite Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch diese Lebensräume sind in den letzten Jahrzehnten immer mehr aus dem Landschaftsbild verschwunden, da sie wegen ihres geringen wirtschaftlichen Nutzens in einer zunehmend intensiv genutzten Landschaft entweder [[Melioration|melioriert]] und gedüngt oder gar nicht mehr beweidet wurden. In einigen Regionen konnten Sand-Trockenrasen Rückzugsgebiete in der [[Bergbaufolgelandschaft]] und auf militärischen Übungsplätzen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine typische Sand-Trockenrasenflora hat sich im [[Naturschutzgebiet Windmühlenberg]] in [[Berlin-Gatow]] herausgebildet. Mit bis zu zehn Meter mächtigen Sandablagerungen am Hang der [[Nauener Platte]] zur [[Havel]]niederung bietet der Boden die Voraussetzungen für die Entwicklung dieser Rasenform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalktrockenrasen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kalkmagerrasen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumenwiese Mahd Mittlerer-Jura Baden-Württemberg.jpg|mini|hochkant=1.5|Hochwachsende, einmalig oder gar nicht gemähte Wiesen, [[Schwäbische Alb]]. Brachen und gelegentliche Schafbeweidung lässt zahlreiche Grasarten und Blumen zu – auch gefährdete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalktrockenrase ist an kalk- oder doch basenreiche Böden gebunden.&lt;br /&gt;
Die Standorte liegen oft auf südlich exponierten [[Steilhang|Hängen]] mit guten [[Drainage (Boden)|Drainagebedingungen]]. Das meist spärliche [[Niederschlag]]sangebot wird schnell abgeführt bzw. [[Verdunstung|verdunstet]]. Als Folge dieser Bedingungen besitzen die vorhandenen Bodenprofile nur einen niedrigen Entwicklungsstand und geringes Nährstoffnachlieferungsvermögen. Den idealen Untergrund bilden flachgründige [[Kalkstein]]böden. Die Merkmale des Magerrasens sind schüttere kurze Gräser und eine große Vielfalt an schwachwüchsigen Blumen, wie [[Kuhschellen|Küchenschelle]], [[Silberdistel]] und kleine [[Enziane|Enzianarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mg-k Wacholderheide.jpg|mini|hochkant=1.5|Eine Wacholderheide (Enzian-Schillergras-Rasen) im [[Werra]]tal, [[Thüringen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalktrockenrasen sind typisch für das von kontinentalem Klima geprägte südliche Mitteleuropa. Ihr Pendant im von ozeanischem Klima geprägten nordwestlichen Mitteleuropa sind die [[Heide (Landschaft)|Heiden]], im hochalpinen Gelände die [[Grasnarbe|Matte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalktrockenrasen gehört zu Mitteleuropas artenreichsten Pflanzengesellschaften. &lt;br /&gt;
Typisch sind Arten der [[Steppe]]nvegetation. Auch [[Hochgebirge|Hochgebirgsarten]] und [[Orchideen]] kommen häufig vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Formen ===&lt;br /&gt;
* [[Halbruderaler Trockenrasen]] als Trivialname des pflanzensoziologischen Verbands &amp;#039;&amp;#039;Artemisio-Agropyrion intermedii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Brenne (Lebensraum)|Brenne]], Trockenrasenbiotop in [[Auwald|Auwäldern]]&lt;br /&gt;
* [[Silicate|Silikat]]-Trockenrasen&lt;br /&gt;
* Steppentrockenrasen ([[Lehm]], &amp;#039;&amp;#039;-&amp;gt; [[Steppe]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Übergangsformen mit günstigeren Nährstoff- und Feuchtebedingungen wie Magerrasen und [[Echter Halbtrockenrasen|Halbtrockenrasen]] (siehe auch [[Lechtalheiden]])&lt;br /&gt;
* [[Wacholderheide]] (diese Bezeichnung ist gebräuchlich, sagt aber nichts über die Pflanzengesellschaft aus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürliche [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] (Weiterentwicklung) des Trockenrasens führt ihn unter mitteleuropäischen [[Klima]]bedingungen hin zu [[trockenresistent]]en Waldgesellschaften wie z.&amp;amp;nbsp;B. dem [[Buchenwald (Landschaft)#Orchideen-Buchenwald|Orchideen-Buchenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz und Pflegemaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Die genannten Bedingungen machen den Trockenrasen zum Rückzugsgebiet gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Viele Arten der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] existieren hier.&lt;br /&gt;
Um den Trockenrasen zu schützen und seine Weiterentwicklung zum Gehölz zu verhindern, müssen die Flächen regelmäßig gepflegt werden. Zu den Pflegemaßnahmen zählen extensive [[Weideland|Beweidung]] (Beweidung durch Schafe und Ziegen) und Entbuschungsmaßnahmen ([[Entkusselung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung]] (Schweiz)&lt;br /&gt;
* [[Trockenaue]]&lt;br /&gt;
* [[Trockenwiese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. V. Drachenfels: &amp;#039;&amp;#039;Rote Liste der gefährdeten Biotoptypen in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Band 34, 1996, S. 1–146.&lt;br /&gt;
* G. Jeckel: &amp;#039;&amp;#039;Syntaxonomische Gliederung, Verbreitung und Lebensbedingungen nordwestdeutscher Sandtrockenrasen (Sedo-Scleranthetea)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Phytocoenologia&amp;#039;&amp;#039;. Band 12, Heft 1, 1984, S. 9–153.&lt;br /&gt;
* A. Jentsch, W. Beyschlag, [[Werner Nezadal|W. Nezadal]], T. Steinlein und W. Welß: &amp;#039;&amp;#039;Bodenstörung – treibende Kraft für die Vegetationsdynamik in Sandlebensräumen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftsplanung&amp;#039;&amp;#039;. Band 34, Heft 2/3, 2002, S. 37–44.&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Dieter Krausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sandtrockenrasen (Sedo-Scleranthetea) in Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge Band 13, 1968, S. 71–100.&lt;br /&gt;
* R. Pott und J. Hüppe: &amp;#039;&amp;#039;Die Hudelandschaften Nordwestdeutschlands&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 53, Heft 1/2, Münster 1991&lt;br /&gt;
* R. Tüxen: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Sand-Trockenrasen (Festuco-Sedetalia) im nordwestdeutschen Alt-Diluvium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge Band 8, 1960, S. 338–341.&lt;br /&gt;
* B. Beinlich und H. Plachter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schutz und Entwicklung der Kalkmagerrasen der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039;. Beiheft Veröffentlichungen für Naturschutz und Landschaftspflege Baden-Württemberg, Band 83, 1995&lt;br /&gt;
* Irene Drozdowski, Alexander Mrkvicka: &amp;#039;&amp;#039;Trockenrasen im WienerWald&amp;#039;&amp;#039;, {[https://www.bpww.at/sites/default/files/download_files/TroRa%20Buch_20170111_Homepage_SMALL.pdf bpww.at] Online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4186275-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzensoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rasen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biotoptyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaiKemmann</name></author>
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