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	<title>Trnava - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Qwertz1894: /* Wirtschaft */</title>
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		<updated>2026-04-24T21:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt in der Slowakei. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Trnava (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Trnava&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Trnava.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Trnavský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Trnava&lt;br /&gt;
|REGION = Dolné Považie&lt;br /&gt;
|CODE = 506745&lt;br /&gt;
|PLZ = 917 00&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 33&lt;br /&gt;
|HÖHE = 146&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 71.538&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/22/39/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 17/35/11/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 6 Stadtteile mit 10 Stadtvierteln&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Peter Bročka&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Trnava&amp;lt;br /&amp;gt;Hlavná 1&amp;lt;br /&amp;gt;91771 Trnava&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.trnava.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nagyszombat légifotó.jpg|mini|hochkant=1.8|{{Center|Luftaufnahme von Trnava}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trnava&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Sk-Trnava.ogg|Aussprache}}; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Tyrnau,&amp;#039;&amp;#039; ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Nagyszombat,&amp;#039;&amp;#039; lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Tyrnavia&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit {{EWZ|SK|2506745}} Einwohnern &amp;lt;small&amp;gt;(Stand {{EWD|SK|2506745}})&amp;lt;/small&amp;gt; im [[Westslowakei|Westen]] der [[Slowakei]] nordöstlich der Hauptstadt [[Bratislava]]. Trnava ist sowohl Hauptstadt des [[Trnavský kraj]] als auch des [[Okres Trnava|Kreises Trnava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Stadt seit 1978 Sitz eines [[Erzbistum Trnava|Erzbistums]], mit dessen Errichtung die Slowakei zum ersten Mal zu einer von [[Ungarn]] unabhängigen [[Kirchenprovinz]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Westen des Landes, im Trnavský kraj, der von Tschechien her nach Ungarn langgezogen ist. Sie liegt inmitten des Hügellands [[Trnavská pahorkatina]], einem Teil des größeren [[Donautiefland (Slowakei)|Donautieflands]] beiderseits des Flüsschens [[Trnávka (Dolný Dudváh)|Trnávka]]. Das Zentrum befindet sich auf der Höhe von {{Höhe|146|SK|link=true}} Die nächstgelegenen Gebirge sind die [[Kleine Karpaten|Kleinen Karpaten]] im Nordwesten und der [[Považský Inovec|Inowetz]] im Nordosten. Das Gemeindegebiet umfasst rund 71,5&amp;amp;nbsp;km². Trnava ist ca. 55 Kilometer nordöstlich von Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist überwiegend warm und trocken mit milden Wintern. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 9 bis 10&amp;amp;nbsp;°C. Am wärmsten ist es im Juli (20,3&amp;amp;nbsp;°C), am kältesten im Januar (2,2&amp;amp;nbsp;°C). Der jährliche Niederschlag bewegt sich zwischen 420 und 800&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Frühzeit bis zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trnava entstand an einer Kreuzung alter Handelsstraßen mit Besiedlungsnachweisen seit der [[Urzeit]]. Besonders zahlreich sind Funde aus der Altbronzezeit und der Zeit der Kelten. Die heutige Stadt entstand aus einem Ort, der sich auch nach dem Zerfall von [[Großmähren]] weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde die slawische Siedlung von deutschen Siedlern nachbesiedelt, deren Anteil jedoch in der Folge allmählich wieder gesunken ist. Die Stadt wurde zum ersten Mal 1211 schriftlich erwähnt ([[#Name|s.&amp;amp;nbsp;u.]]). Der Titel der [[Königliche Freistadt|Königlichen Freistadt]] wurde im Jahre 1238 vom ungarischen König [[Béla IV.]] verliehen. Durch günstigere Handelsbedingungen entwickelte sich der landwirtschaftlich geprägte Ort zu einem Zentrum des Handels und der Handwerke. Seine Bedeutung wurde vom [[Marktrecht]], acht große Jahresmärkte veranstalten zu dürfen, noch weiter angehoben. 1418 wurde die Stadt von den [[Hussiten]] erobert, die sich hier bis 1425 aufhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ungarischen Niederlage in der [[Schlacht bei Mohács (1526)|Schlacht bei Mohács]] im Jahr 1526 und der osmanischen Besetzung von [[Esztergom|Gran]] im Jahr 1543 wurde der Hauptsitz des Erzbischofs mit dem Kapitel in Tyrnau gebracht und war bis 1820 Sitz des [[Erzbistum Esztergom-Budapest|Erzbistums Gran]] (ab 1978 wieder eigenes Erzbistum). So wurde die Stadt das kirchliche und kulturelle Zentrum des von den Osmanen nicht besetzten Königlichen Ungarn, das die heutige Slowakei, das [[Burgenland]], [[Transdanubien|Westungarn]] und [[Kroatien]] umfasste, im Gegensatz zu Pressburg, das zum politischen Zentrum wurde. In der langen Zeit der Türkenkriege büßte die Stadt einen großen Teil ihrer Bewohner ein, andererseits kamen viele Ungarn hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mestska veza Trnava.jpg|mini|links|hochkant|Stadtturm]]&lt;br /&gt;
Die Stadt war ab dem 17. Jahrhundert ein Zentrum der ungarischen [[Gegenreformation]]. Von 1635 bis 1777 gab es hier die [[Universität Tyrnau (historisch)|Tyrnauer Universität]], deren Gründung der Erzbischof [[Péter Pázmány]] veranlasst hatte. Die Nachfolgerinnen dieser Universität sind die heutige [[Eötvös-Loránd-Universität]] und die [[Katholische Péter-Pázmány-Universität]] in Budapest. Zugleich litt die Stadt unter den Aufständen des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. [[1621]] fand beim Ort die [[Schlacht bei Tyrnau]] statt, wo eine kaiserliche Armee dem Heer von [[Gábor Bethlen]] unterlag. Später brannten die Aufständischen von [[Emmerich Thököly]] den Ort nieder, wodurch auch 4000&amp;amp;nbsp;Menschen ums Leben kamen. Letztendlich fand 1704 wieder eine Schlacht bei dem Ort statt zwischen einem kaiserlichen Heer und den Aufständischen von Franz Rákóczi.&lt;br /&gt;
1777 wurde die Tyrnauer Universität per Anordnung von [[Maria Theresia]] nach Ofen verlegt, wodurch die Stadt an Bedeutung verlor. Am Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts (als Fortsetzung der Tradition der Tyrnauer Universität) war Trnava ein Zentrum der slowakischen Gelehrten. So beruhte auch die erste slowakische Sprachkodifikation (von 1787 durch [[Anton Bernolák]]) auf dem [[Slowakische Sprache|slowakischen]] [[Dialekt]] aus der Gegend von Trnava.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 gründeten die Bürger das [[Theater (Trnava)|Stadttheater]]. 1846 erreichte die [[Pressburg-Tyrnauer Eisenbahn|Tyrnauer Pferdeeisenbahn]] von Pressburg aus die Stadt und führte weiter noch auch [[Sereď]] am Ufer der Waag. Nach dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich im Jahr 1867 setzte eine Periode der Magyarisierung ein, die bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] dauerte. Dessen ungeachtet wurde von den Slowaken der Verein &amp;#039;&amp;#039;Spolok sv. Vojtecha&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der auch nach der Schließung von [[Matica slovenská]] das slowakische Bewusstsein aufrechterhielt. Die alte Pferdeeisenbahn wurde für den Dampfbetrieb umgebaut und in den folgenden Jahrzehnten erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia - Trnava - Pesia zona RB01.jpg|mini|links|Blick in die Fußgängerzone]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall von Österreich-Ungarn nahmen die tschechoslowakischen Truppen die Stadt am 24. November 1918 ein, nachdem sie zuerst vom 7. bis 13. November besetzt worden war. Damit wurde Trnava Teil der [[Tschechoslowakei]] und 1939–1945 Teil der [[Erste Slowakische Republik|Ersten Slowakischen Republik]]. 1971 wurden die Gemeinden [[Hrnčiarovce nad Parnou]] und [[Modranka]] eingegliedert, 1974 kam auch [[Biely Kostol]] hinzu.&lt;br /&gt;
1992 wurde die [[Universität Trnava]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.truni.sk/ Website der Hochschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 kam die St. Cyril und St. Methodius-Universität hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zerfall der Tschechoslowakei ===&lt;br /&gt;
Trnava gehört seit 1993 zur unabhängigen Slowakei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 schloss sich Hrnčiarovce nad Parnou dem Stadtkreis von Trnava an. 1996 wurde die Stadt Sitz des neu geschaffenen [[Trnavský kraj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia - Trnava - Malý Berlín RB01.jpg|mini|hochkant|Klein Berlin – Raum für Kunstszene in Trnava]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trnava ist auch wegen des alljährlichen internationalen Dobrofestivals, welches immer am Dreifaltigkeitsplatz stattfindet, bekannt. Aus dieser Stadt stammten einst die Dopyera-Brüder, die 1908 in die USA emigrierten und dort die [[Dobro]]-Gitarren anfertigten und dieser Art von Gitarre ihren Namen gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Die ersten Quellenbelege stammen aus dem 13. Jahrhundert (z.&amp;amp;nbsp;B. 1211 &amp;#039;&amp;#039;Sumbot,&amp;#039;&amp;#039; 1240 &amp;#039;&amp;#039;Turnaw,&amp;#039;&amp;#039; 1271 &amp;#039;&amp;#039;Tirnauia Zomboth dicta&amp;#039;&amp;#039; – etwa „Trnava, Szombat genannt“). Der slowakische Name ist vom Namen des Flusses Trnava (heute Trnávka) abgeleitet, der so viel wie &amp;#039;&amp;#039;durch das Dornendickicht fließend&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;tŕnie&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Dornenbusch&amp;#039;&amp;#039; u. Ä.) bedeutet. Die deutsche Form ist von der slowakischen abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungarische Form &amp;#039;&amp;#039;(Nagy)szombat&amp;#039;&amp;#039; belegt als &amp;#039;&amp;#039;Zumbotel&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1238 – „(Großer) Samstag“ – bezieht sich auf den Markttag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurde in Wien-[[Favoriten]] (10. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Tyrnauer Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach der Stadt benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mestské opevnenie, Bernolákova brána (bašta), Trnava.jpg|mini|links|hochkant|Bastion am Bernolák-Tor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathedral in Trnava.jpg|mini|links|[[Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers (Trnava)]]]]&lt;br /&gt;
Das historische Stadtzentrum zeichnet sich unter anderem durch eine größere Zahl an [[Kirchengebäude|Kirchen]] aus und wird daher auch &amp;#039;&amp;#039;Kleines Rom&amp;#039;&amp;#039; (parva Roma) oder heutzutage auch &amp;#039;&amp;#039;Slowakisches Rom&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Kirchen zählt der [[Nikolaus-Dom (Trnava)|Dom des Hl. Nikolaus]], eine spätgotische Kirche aus dem Jahr 1380. Im Jahr 1629 kamen die zwei Flügelkapellen hinzu, 1739–41 wurde auf der Nordseite eine achteckige Barockkapelle erbaut, die auch das heilige Bild der Maria von Trnava beherbergt. Weiter gehört hierzu die [[Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers (Trnava)|Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers]], die heute Sitz des Erzbistums ist und 1637, noch nicht fertiggestellt, geweiht wurde. Die zweitürmige Kirche gehörte zu den Universitätsgebäuden, daher fanden in der Kirche auch theologische Diskussionen und Promotionen statt. Das Herzstück des Inneren ist der 1640 fertiggestellte hölzerne Altar. Weitere Kirchen in der Altstadt sind die Franziskanerkirche des Hl. Jakob, die Kirche der Dreifaltigkeit, die einst den Jesuiten gehörte, Kirche der Hl. Helene, 1924 erbaute evangelische Kirche und andere. Das Erzbischof-Palais im Renaissance-Stil war von 1562 bis 1820 Sitz des Graner Erzbischofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den säkularen Gebäuden gehören hier der Renaissance-[[Stadtturm (Trnava)|Stadtturm]] am Dreifaltigkeitsplatz (&amp;#039;&amp;#039;Trojičné námestie&amp;#039;&amp;#039;), der auch eine kleine Ausstellung über die Geschichte der Stadt beherbergt, das Rathaus und das Gebäudekomplex der ehemaligen Tyrnauer Universität. Teilweise ist auch die ehemalige Stadtbefestigung mit einem Tor erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die jüdische Anwesenheit erinnern die orientalische [[Status-quo-ante-Synagoge (Trnava)|Synagoge Status quo Ante]] und die [[Orthodoxe Synagoge (Trnava)|Orthodoxe Synagoge]], beide aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung von 2001 wurden 70.286 Einwohner registriert, von denen 96,89 % Slowaken, 0,79 % Tschechen, 0,27 % Roma und 0,21 % Ungarn waren. Nach der Konfession dominierte die [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholische Kirche]] mit 71,85 %, während 18,37 % der Einwohner sich als Atheisten bezeichneten. 5,73 % machten keine Angaben und 2,93 % bekannten sich zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|evangelischen Kirche des Augsburger Bekenntnisses (A. B.)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://app.statistics.sk/mosmis/eng/scitanie.jsp?txtUroven=000000&amp;amp;lstObec=506745 |wayback=20131005012803 |text=Statistiken des Statistischen Amts der Slowakischen Republik zur Stadt Trnava }}, abgerufen am 11. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 – bereits unter starkem staatlichen madjarischen Einfluss – zählte man unter 11.560 Einwohnern 6.564 Slowakisch-, 3.154 Deutsch- und 1.625 Ungarischsprachige, 9.324 Katholiken, 1.558 Juden und 593 Lutheraner. Die bedeutende jüdische Gemeinde sprach zum größten Teil deutsch. 1930 zählte man unter 23.948 Einwohnern 20.225 (84,4 %) Slowaken, 1.044 (4,3 %) Deutsche und 864 (3,6 %) Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 (71.783 Einwohner) bis 2011 war – bedingt durch die Nähe zu den Zentren [[Bratislava]] und [[Wien]] – ein Rückgang der Bevölkerung um 8 % zu verzeichnen. Die Branchen mit den meisten Erwerbstätigen sind das produzierende Gewerbe, Erziehung und Unterricht sowie das Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt gliedert sich in sechs Stadtteile mit zehn Stadtvierteln:&lt;br /&gt;
# Trnava-stred mit den Stadtvierteln &amp;#039;&amp;#039;Staré mesto&amp;#039;&amp;#039; (Altstadt) und &amp;#039;&amp;#039;Špiglsál&amp;#039;&amp;#039; (Spiegelsaal)&lt;br /&gt;
# Trnava-západ mit dem Stadtviertel &amp;#039;&amp;#039;Prednádražie&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
# Trnava-juh mit den Stadtvierteln &amp;#039;&amp;#039;Tulipán&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Linčianska&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# Trnava-východ mit den Stadtvierteln &amp;#039;&amp;#039;Hlboká&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vozovka&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# Trnava-sever mit den Stadtvierteln &amp;#039;&amp;#039;Kopánka, Zátvor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vodáreň&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Modranka]] (1971 eingemeindet; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Modersdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Trnava ist ein Verkehrsknotenpunkt mehrerer Straßen, die sowohl überregional als auch regional bedeutend sind. In der Stadt selbst kreuzen sich die Straßen [[Cesta I. triedy 51|I/51]], deren erster Teil von Tschechien aus hier endet, und [[Cesta I. triedy 61|I/61]], die alte Hauptstraße von Bratislava in den Norden der Slowakei. Die frühere Straße verläuft auf der im Jahr 2012 vollständig fertiggestellten Ostortsumgehung. Am Südende der Ortsumfahrung beginnt die [[Rýchlostná cesta R1|Schnellstraße R1]] nach [[Nitra]] und [[Banská Bystrica]], die am [[Autobahnknoten Trnava]] die [[Diaľnica D1|Autobahn D1]] (Bratislava–Žilina) kreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch für die Eisenbahn ist Trnava ein Knotenpunkt. Durch die Stadt verläuft die zweigleisige [[Bahnstrecke Bratislava–Žilina]]. Außerdem enden hier die beiden eingleisigen Bahnstrecken von [[Bahnstrecke Trnava–Kúty|Kúty]] und [[Bahnstrecke Trnava–Sereď|Sereď]]. Alle genannten Bahnstrecken sind elektrifiziert. Am [[Bahnhof Trnava|Bahnhof]], der südlich des Ortszentrums liegt, halten sowohl mehrere Nahverkehrszüge als auch Schnell- oder Intercity-Züge nach Bratislava, Prievidza, Žilina, Martin, Košice und Humenné.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Personennahverkehr in der Stadt und in die umliegenden Gemeinden wird von der Gesellschaft [[Arriva|ARRIVA Trnava, a.s.]] mit aktuell (2016) 14 Linien&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sadtrnava.sk/index.php/cestovne-poriadky/cestovne-poriadky-vo-formate-pdf/mhd-trnava.html ARRIVA Trnava, a.s. - Linienübersicht], abgerufen am 27. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernwärme ===&lt;br /&gt;
Trnava wird mit Fernwärme aus dem etwa 15 km entfernt liegenden [[Kernkraftwerk Bohunice|Atomkraftwerk Bohunice]] versorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wua-wien.at/home/atomschutz/akw-in-europa/kkw-bohunice |wayback=20141010092113 |text=Archivierte Kopie   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die thermisch aus dem Atomkraftwerk auskoppelbare Leistung liegt bei 170 MW.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.iaea.org/Publications/Magazines/Bulletin/Bull264/26404792228.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wegen seiner langen Industrietradition bis in die frühen Anfänge des 20. Jahrhunderts ist Trnava landesweit für den Maschinenbau bekannt. Obwohl der ehemalige sozialistische Hersteller [[Trnavské automobilové závody]] (Trnava-Autowerk) nach der Samtenen Revolution zusammenbrach, ist Trnava seit 2003 wieder für die Automobilherstellung aufgrund des neu gebauten Stellantis Trnava-Werks bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 ist der schwedische Möbelkonzern [[IKEA]] mit einem Produktionsstandort in Trnava präsent. Das Werk ist auf die Verarbeitung von [[Spanplatte]]n und die Herstellung von Büromöbeln spezialisiert und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;trnava-live.sk: [http://www.trnava-live.sk/2017/06/14/ikea-industry-slovakia-planuje-vo-svojom-trnavskom-zavode-rozsirovanie-vyroby IKEA Industry Slovakia plánuje vo svojom trnavskom závode rozširovanie výroby], 14. Juni 2017 (abgerufen am 27. Dezember 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde mit dem Bau einer Werks des [[Stellantis]]-Konzerns begonnen und insgesamt 700 Millionen Euro investiert. Seit Juni 2006 wird in Trnava der [[Peugeot 207]] produziert, seit Dezember 2008 zusätzlich das Modell [[Citroën C3 Picasso]]. Das Werk ist auf eine Jahresproduktion von ca. 300.000 Wagen ausgelegt und zählt rund 3.000 Beschäftigte. 2010 wurden 186.150 Fahrzeuge hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://psa-slovakia.sk/sk/o_nas/automobilka_trnava/zakladne_udaje.php |wayback=20110907072805 |text=&amp;#039;&amp;#039;PSA PEUGEOT CITROËN Slovakia – Základné údaje&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 11. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus haben sich eine Reihe von [[Automobilzulieferer|Zulieferbetrieben]] in Trnava angesiedelt, wie etwa [[ZF Friedrichshafen]], [[Boge Rubber &amp;amp; Plastics Group]] oder die belgische [[ALRO Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 heißt das Automobilwerk [[Stellantis]] Slovakia.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trend.sk/trend-archiv/najvacsie-firmy-slovenska-strojarsky-priemysel |titel=Najväčšie firmy Slovenska - strojársky priemysel |datum=2016-09-28 |sprache=sk |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiges Maschinenbauwerk in Trnava suburbs ist die Tochtergesellschaft von [[ZF Friedrichshafen]], die Systeme für Pkw, Nutzfahrzeuge und Industrietechnik liefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zf.com/slovakia/en/home/home.html |titel=ZF Slovakia - ZF |sprache=en |archiv-url=http://web.archive.org/web/20260103110309/https://www.zf.com/slovakia/en/home/home.html |archiv-datum=2026-01-03 |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Boge Rubber &amp;amp; Plastics Group|de]]Werk der [[Boge Rubber &amp;amp; Plastics Group]] in Trnava, dem ehemaligen Geschäftsbereich ZF, ist ein Hersteller von Schwingungssteuerungstechnik und Leichtbaukomponenten für die Automobilindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boge.tech/en/locations |titel=Locations BOGE - plants worldwide, Germany, China, USA |sprache=en |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Železničné opravovne a strojárne (ŽOS) Trnava&amp;#039;&amp;#039; (Eisenbahn-Reparaturwerkstatt und Mechanikerarbeiten) ist Industrieanlage, die Reparaturen und Inspektionen von Güterwagen, Reisebussen und deren Baugruppen durchführt. Sie fertigt auch neue Güterwagen, führt Reparaturen, Modernisierung und Modernisierung von Schienenfahrzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zostt.sk/about-us/company-profile/?lang=en |titel=ŽOS Trnava - Company profile |werk=ŽOS Trnava |sprache=en-US |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trnava ist auch die Heimat von einer [[Glasfaser]]-Produktionsanlage. 1966 gegründet, ist es heute Tochtergesellschaft von [[Johns Manville]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jm.com/ |titel=Johns Manville - A Berkshire Hathaway Company |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2021 war die Transava-Glasfaseranlage das größte Unternehmen der slowakischen [[Glasindustrie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e.dennikn.sk/minuta/2375815/ |titel=Najväčším slovenským sklárňam Johns Manville Slovakia vlani tržby klesli o 8 percent |datum=2021-05-03 |sprache=sk |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Spartak Trnava]] ist ein [[Slowakei|slowakischer]] [[Fußballverein]], der in der höchsten slowakischen Fußballliga, der [[Fortuna liga|Niké liga]] spielt und schon in der [[Tschechoslowakei]] einer der besten Fußballvereine war. Er trägt seine Spiele in der [[City Arena – Štadión Antona Malatinského]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[HK Trnava]] spielt seit 2004 in der zweithöchsten [[Slowakische Eishockeyliga|slowakischen Eishockeyliga]], der [[1. Liga (Slowakei)|1. Liga]] und trägt seinem Heimspiele im 3.600 Zuschauer fassenden [[Městský zimní stadion|Mestský zimný štadión]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Trnava hat Partnerschaften mit folgenden 10 Städten und Gemeinden abgeschlossen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=Partnerské mestá|url=http://www.trnava.sk/sk/clanok/partnerske-mestapartnerskemesta|publisher=Trnava|language=sk|access-date=11. November 2021|archiveurl=https://web.archive.org/web/20231101211801/https://www.trnava.sk/sk/clanok/partnerske-mestapartnerskemesta|archivedate=2023-11-01|offline=0|archivebot=2024-06-01 09:15:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{RUS|#}} [[Balakovo]], Russland&lt;br /&gt;
*{{CZE|#}} [[Břeclav]] (&amp;#039;&amp;#039;Lundenburg&amp;#039;&amp;#039;), Tschechien&lt;br /&gt;
*{{ITA|#}} [[Casale Monferrato]], Italien&lt;br /&gt;
*{{CZE|#}} [[Chomutov]] (&amp;#039;&amp;#039;Komotau&amp;#039;&amp;#039;), Tschechien&lt;br /&gt;
*{{UKR|#}} [[Charkiw]] (&amp;#039;&amp;#039;Charkow&amp;#039;&amp;#039;), Ukraine&lt;br /&gt;
*{{SVN|#}} [[Novo Mesto]] (&amp;#039;&amp;#039;Rudolfswerth&amp;#039;&amp;#039;), Slowenien&lt;br /&gt;
*{{GER|#}} [[Sangerhausen]], Deutschland&lt;br /&gt;
*{{HUN|#}} [[Szombathely]] (&amp;#039;&amp;#039;Steinamanger&amp;#039;&amp;#039;), Ungarn&lt;br /&gt;
*{{CRO|#}} [[Varaždin]] (&amp;#039;&amp;#039;Warasdin&amp;#039;&amp;#039;), Kroatien&lt;br /&gt;
*{{POL|#}} [[Zabrze]] (&amp;#039;&amp;#039;Hindenburg O.S.&amp;#039;&amp;#039;), Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- geordnet nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannes Sambucus (11497525).jpg|mini|hochkant|Johannes Sambucus]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Sambucus]] (1531–1584), Arzt, humanistischer Philologe, Dichter, Kunstsammler sowie Mäzen&lt;br /&gt;
* [[György Káldi]] (1573–1634), Jesuit, Priester, bedeutender Bibelübersetzer&lt;br /&gt;
* [[József Majláth]] (1737–1810), ungarischer Hofbeamter, Staatsminister, Gouverneur von Fiume und Obergespan&lt;br /&gt;
* [[Josef von Berlichingen]] (1759–1832), württembergischer Beamter, Abgeordneter und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Józef Vurum]] (1763–1838), Bischof von [[Bistum Székesfehérvár|Székesfehérvár]] (1816–1822), Bischof von Grosswardein ([[Bistum Oradea Mare|Oradea Mare]]) (1822–1827), Bischof von [[Bistum Nitra|Nitra]] (1827–1838)&lt;br /&gt;
* [[Juraj Haulik]] von Váralya (1788–1869), Erzbischof von Zagreb und späterer Kardinal sowie kroatischer Ban&lt;br /&gt;
* [[Viktor von Schmeidel]] (1856–1920), österreichischer Landesgerichtsrat&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schlesinger (Mathematiker)|Ludwig Schlesinger]] (1864–1933), deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Mauriz Balzarek]] (1872–1945), österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
* [[Mikuláš Schneider-Trnavský]] (1881–1958), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Árpád Belko]] (1910–1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Štefan Lukačovič]] (1913–2001), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Alfréd Wetzler]] (1918–1988), slowakischer Jude, entkam dem Vernichtungslager KZ Birkenau, Autor &lt;br /&gt;
* [[Ladislav Burlas]] (1927–2024), Komponist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Imrich Stacho]] (1931–2006), Fußballtorwart&lt;br /&gt;
* [[Daniel Belluš]] (1938–2011), Chemiker und Forschungsleiter in Basel (Schweiz)&lt;br /&gt;
* [[Juraj Beneš]] (1940–2004), Komponist, Lehrer und Pianist&lt;br /&gt;
* [[Jozef Heriban]] (* 1953), Schriftsteller und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Igor Prieložný]] (* 1957), Volleyballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Pavol Blažek]] (* 1958), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Stanislav Zvolenský]] (* 1958), Erzbischof des Erzbistums Bratislava&lt;br /&gt;
* [[Milan Mikuláš]] (* 1963), tschechischer Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Igor Matovič]] (* 1973), slowakischer Ministerpräsident&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Karhan]] (* 1976), Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Libor Charfreitag]] (* 1977), Hammerwerfer&lt;br /&gt;
* [[Miloš Putera]] (* 1982), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Juraj Halenár]] (1983–2018), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Nina Poláková]] (* um 1985), Balletttänzerin und -direktorin&lt;br /&gt;
* [[Silvia Vašková]] (* 1985), Fußballnationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Michaela Ábelová]] (* 1985), Basketballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Taťána Kuchařová]] (* 1987), Fotomodell in [[Opočno]], wurde 2006 tschechische Miss World&lt;br /&gt;
* [[Tereza Nvotová]] (* 1988), Regisseurin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Martin Slaninka]] (* 1989), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Lucia Haršányová]] (* 1990), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jana Vojteková]] (* 1991), Fußballnationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Miloš Karol]] (* 2002), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Adam Hagara]] (* 2006), Eiskunstläufer&lt;br /&gt;
* [[Johanka Ivanovičová]] (* 2006), Badmintonspielerin&lt;br /&gt;
* [[Renáta Jamrichová]] (* 2007), Tennisspielelerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Trnava wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Péter Pázmány]] (1570–1637), Philosoph und Theologe, Hauptfigur der ungarischen Gegenreformation; 1607–16 war er in Diensten Ferenc Forgáchs, des Erzbischofs von [[Esztergom|Gran]] mit Sitz in Trnava, nach dessen Tod 1616 Erzbischof mit Sitz in Trnava, 1629 Kardinal; 1619 gründete Pázmány in Trnava eine Erziehungsanstalt für Katholiken und das Adalbertinum als Priesterseminar.&lt;br /&gt;
* [[Marko von Križevci]] (1589–1619), kroatischer Priester und Heiliger; in Trnava bestattet&lt;br /&gt;
* [[Joseph Umstatt]] (1711–1762), bedeutender österreichischer Komponist der Übergangszeit zwischen Spätbarock und Frühklassik, ein Wegbereiter der Wiener Klassik&lt;br /&gt;
* [[Zoltán Kodály]] (1882–1967), ungarischer Komponist, Musikpädagoge und Musikethnologe; besuchte von 1892 bis 1900 das Gymnasium der Stadt und sang im Domchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CityArena.jpg|mini|[[City Arena - Štadión Antona Malatinského]], Heimstadion von FC Spartak Trnava]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
* [[FC Spartak Trnava]], Fußballverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Trnava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4078490-3|LCCN=n2001113300|VIAF=7276156565732923500007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowakische Hochschul- oder Universitätsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1211]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1238]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qwertz1894</name></author>
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