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	<title>Trixi Schuba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trixi_Schuba&amp;diff=284680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kutinkus am 5. Februar 2026 um 08:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-05T08:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Eiskunstläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Trixi Schuba&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Beatrix Schuba 2011.jpg|200px|Beatrix Schuba, 2011]]&lt;br /&gt;
| langname = Beatrix Schuba&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 15. April 1951&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Wien]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| groesse = 170&lt;br /&gt;
| gewicht = 67&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = Einzellauf&lt;br /&gt;
| partner = &lt;br /&gt;
| expartner = &lt;br /&gt;
| verein = Wiener Eislaufverein&lt;br /&gt;
| trainer = Leopold Linhart&lt;br /&gt;
| choreograf= &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|Olympische Medaillen|1|0|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|WM-Medaillen|2|2|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|EM-Medaillen|2|1|2}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
|Gold | [[Olympische Winterspiele 1972/Eiskunstlauf|Sapporo 1972]] | Damen}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport|Wo = Eiskunstlauf-WM&lt;br /&gt;
|Silber | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1969|Colorado Springs 1969]] | Damen&lt;br /&gt;
|Silber | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1970|Ljubljana 1970]] | Damen&lt;br /&gt;
|Gold | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1971|Lyon 1971]] | Damen&lt;br /&gt;
|Gold | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1972|Calgary 1972]] | Damen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Eiskunstlauf-EM&lt;br /&gt;
|Bronze | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1968|Västerås 1968]] | Damen&lt;br /&gt;
|Bronze | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1969|Garmisch-Partenkirchen 1969]] | Damen&lt;br /&gt;
|Silber | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1970|Leningrad 1970]] | Damen&lt;br /&gt;
|Gold | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1971|Zürich 1971]] | Damen&lt;br /&gt;
|Gold | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1972|Göteborg 1972]] | Damen}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trixi Schuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1951]] als &amp;#039;&amp;#039;Beatrix Schuba&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]]) ist eine ehemalige [[österreich]]ische [[Eiskunstlauf|Eiskunstläuferin]], die im [[Einzellauf]] startete. Sie ist die [[Liste der Olympiasieger im Eiskunstlauf#Einzellauf der Damen|Olympiasiegerin]] von [[Olympische Winterspiele 1972/Eiskunstlauf|1972]], die [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften|Weltmeisterin]] von [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1971|1971]] und [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1972|1972]] und die [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften|Europameisterin]] von [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1971|1971]] und [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1972|1972]]. Ihren Taufnamen Beatrix ließ die Wienerin Mitte der 1980er Jahre in „Trixi“ ändern und führt diesen Namen seitdem in allen offiziellen Dokumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Aktive Jahre ===&lt;br /&gt;
Schon im Alter von vier Jahren stand Beatrix Schuba erstmals auf Schlittschuhen. Ihre Eltern Ernst und Berta Schuba führten ein Holzgeschäft im 1. Wiener Bezirk. Bereits im Alter von elf Jahren verlor sie ihren Vater und half früh im Geschäft der verwitweten Mutter mit. Hier arbeitete sie nach erfolgreichem Abschluss der Handelsschule nachmittags als Buchhalterin, da sie am Vormittag Eiskunstlauf trainierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1972 wurde Schuba österreichische Meisterin im Eiskunstlauf der Damen. Im gleichen Zeitraum nahm sie an [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften|Europameisterschaften]] und [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]] teil. Bei Europameisterschaften landete sie mit Ausnahme ihrer ersten Teilnahme, [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1967|1967 in Ljubljana]], wo sie Fünfte wurde, immer auf dem Siegerpodest. [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1968|1968]] und [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1969|1969]] gewann sie hinter [[Hana Mašková]] und [[Gabriele Seyfert]] die Bronzemedaille. [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1970|1970]] wurde sie hinter Seyfert Vize-Europameisterin und [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1971|1971 in Zürich]] und [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1972|1972 in Göteborg]], nach dem Rücktritt Seyferts, jeweils Europameisterin. Bei Weltmeisterschaften wurde sie nach einem [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1967|neunten Platz 1967]] und einem [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1968|vierten Platz 1968]] in den Jahren [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1969|1969]] und [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1970|1970]] Vize-Weltmeisterin hinter Gabriele Seyfert. Nach dem Rücktritt der DDR-Läuferin Seyfert gewann sie [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1971|1971 in Lyon]] und [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1972|1972 in Calgary]] die Goldmedaille. Schuba vertrat Österreich bei zwei [[Olympische Winterspiele|Olympischen Spielen]]: [[Olympische Winterspiele 1968/Eiskunstlauf|1968 in Grenoble]] belegte sie den fünften Platz und [[Olympische Winterspiele 1972/Eiskunstlauf|1972 in Sapporo]] wurde sie [[Liste der Olympiasieger im Eiskunstlauf#Einzellauf der Damen|Olympiasiegerin]]. In diesem Jahr gewann die Wienerin die einzige Goldmedaille bei Olympischen Spielen für Österreich. Schuba war eine ausgesprochen starke Pflichtfigurenläuferin, aber nur eine durchschnittliche Kürläuferin. Aufgrund der hohen Gewichtung der [[Pflicht (Eiskunstlauf)|Pflichtfiguren]] zu jener Zeit im Endresultat konnte sie dies jedoch wieder ausgleichen. Sie wurde von [[Leopold Linhart]] trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Goldmedaille in Sapporo wurde sie am 21. Dezember 1972 zu [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]] gewählt. Die Ehrung erfolgte beim «17.&amp;amp;nbsp;Sportpressefest» am 13. Juni 1973 im Rahmen des Fußballländerspiels Österreich gegen Brasilien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Schuba beste Sportlerin»|Datum=1972-12-22|Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Australien gegen Österreich . Pressefest mit Sportlerehrung»|Datum=1973-06-13|Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gewinn ihrer Goldmedaille stand nicht nur im Schatten des vor den Spielen erfolgten Ausschlusses von [[Karl Schranz]]. Dies hatte offensichtlich viele österreichische Fans dazu veranlasst, Schuba (und auch andere wie vor allem [[Annemarie Moser-Pröll|Annemarie Pröll]]) in beleidigenden Briefen mit Worten wie «Verräterin» zu desavouieren; wegen des aus deren Sicht großen Unrechts gegenüber Schranz und dass sie sich nicht solidarisch erklärt und auf den Start verzichtet habe. In ihrer Heimatstadt Wien war bei der Rückkehr aus Sapporo kein Empfang für die Eiskunstläuferin geplant worden, weshalb [[Linz]] kurzfristig einsprang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Neumann |url=https://derstandard.at/2000032853342/Trixi-Schuba-Die-gestohlene-Show-und-die-gebaute-Bruecke |titel=Trixi Schuba: Die gestohlene Show und die gebaute Brücke |hrsg=[[derStandard.at]] |datum=2016-03-14 |abruf=2018-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der aktiven Zeit ===&lt;br /&gt;
Schuba ging nach ihrem Olympiasieg 1972 und vor der Einführung des Kurzprogramms, was ihre Chancen gemindert hätte, erst zur amerikanischen Eisrevue Ice Follies, dann zu [[Holiday on Ice]]. Sechs Jahre lang war sie mit der Eisrevue in Nord- und Südamerika, Europa und Israel unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende ihrer Profikarriere arbeitete Schuba von 1979 bis 2015 als Angestellte der Wiener Städtischen Versicherung (inzwischen Vienna Insurance Group), wo sie u.&amp;amp;nbsp;a. Diplomaten und Beschäftigte der UNO-City Wien betreute. 1996 erhielt sie das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenzeichen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf &amp;#039;&amp;#039;Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 11. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schuba war von 2002 bis 2006 Präsidentin des [[Österreichischer Eiskunstlaufverband|Österreichischen Eiskunstlaufverbandes]] und von 2004 bis 2009 auch Mitglied des [[Österreichisches Olympisches Comité|Österreichischen Olympischen Comités]]. Für die Bewerbung Salzburgs für die [[Olympische Winterspiele 2014|Winterspiele 2014]] war sie als Olympia-Botschafterin tätig. Sie bemüht sich um die Förderung von Nachwuchstalenten und bedauert das Randsportartdasein, das Eiskunstlaufen in Österreich mittlerweile führt. Trixi Schuba ist seit 2010 Ehrenpräsidentin des [[Grazer Eislaufverein]]s. Sie ist seither auch OK-Mitglied der Icechallenge, Europas größter Eiskunstlaufveranstaltung auf dem ISU Kalender in Graz. Schuba war maßgeblich bei der Grazer Weltmeisterschaftsbewerbung für die aufgrund der Naturkatastrophe in Japan 2011 abgesagten Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft beteiligt. 2017 wurde Trixi Schuba in Colorado Springs in die Hall of Fame des Eiskunstlaufs aufgenommen. Bei den World Figure &amp;amp; Fancy Championships, Vail, Colorado, ist Trixi Schuba seit 2015 als Kampfrichterin in der Jury tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 unterstützt Trixi Schuba junge, bildende Künstler in Wien im Rahmen ihres &amp;#039;&amp;#039;Trixis.open.art.club&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wettbewerb / Jahr&lt;br /&gt;
! 1967&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1969&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1971&lt;br /&gt;
! 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Liste der Olympiasieger im Eiskunstlauf#Einzellauf der Damen|Olympische Winterspiele]] || || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Olympische Winterspiele 1968/Eiskunstlauf|5.]] || || || || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | [[Olympische Winterspiele 1972/Eiskunstlauf|1.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1967|9.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1968|4.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1969|2.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1970|2.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1971|1.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1972|1.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften|Europameisterschaften]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1967|5.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cc9966&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1968|3.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cc9966&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1969|3.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1970|2.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1971|1.]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1972|1.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Österreichische Eiskunstlaufmeisterschaften|Österreichische Meisterschaften]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | 1. || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | 1. || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | 1. || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | 1. || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | 1. || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | 1.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1972: [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportler des Jahres]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Österreichisches Olympisches Comité|ÖOC]]-Ehrenring&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/liesing/c-sport/oeoc-ehrenring-fuer-olympiasiegerin-trixi-schuba_a6469336 |titel=Ehrung für Liesingerin: ÖOC-Ehrenring für Olympiasiegerin Trixi Schuba |datum=2024-01-10|abruf=2024-01-12|werk=meinbezirk.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* 2016 (gemeinsam mit [[Egon Theiner]]): &amp;#039;&amp;#039;Die Kür meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, EGOTH-Verlag, Wien 2016, ISBN 978-3-902480-15-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|82309}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130703141624/http://www.trixischuba.at/ Offizielle Website] (archiviert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Sportler des Jahres (Österreich)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im Eiskunstlauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeisterinnen im Eiskunstlauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Europameisterinnen im Eiskunstlauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Meisterinnen im Eiskunstlauf der Damen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061586960|LCCN=n97857620|VIAF=18981076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuba, Trixi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiskunstläufer (Wiener Eislauf-Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiskunstlauffunktionär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Eiskunstlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Eiskunstlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Eiskunstlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Eiskunstlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der World Figure Skating Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schuba, Trixi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schuba, Beatrix (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Eiskunstläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kutinkus</name></author>
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