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	<title>Triumphkreuz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triumphkreuz&amp;diff=405032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler</title>
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		<updated>2025-11-20T16:33:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gotland-Oeja kyrka 06.jpg|mini|Triumphkreuz mit Maria (links) und Johannes als Assistenzfiguren in der [[Kirche von Öja (Gotland)|Kirche von Öja]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wechselburg-Lettner.jpg|mini|Lettner mit Triumphkreuz in der Klosterkirche von [[Kloster Wechselburg|Wechselburg]] in Sachsen]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triumphkreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;crux triumphalis&amp;#039;&amp;#039;), regional (österreichisch)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.vobs.at/dias/text.asp?Auswahl=500 Fronbogen- oder Triumphkreuze]&amp;lt;/ref&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;[[Fronbogen]]kreuz&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein monumentales [[Kruzifix]], das zur [[Kirchenausstattung|Ausstattung]]  [[mittelalter]]licher Kirchen gehörte, wo es, oft von weiteren Figuren begleitet, in hoher Position vor dem Chor angebracht wurde. Der Begriff verweist auf den Triumph des auferstandenen [[Jesus Christus|Christus]] (&amp;#039;&amp;#039;Christus triumphans&amp;#039;&amp;#039;) über den Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Luise Goecke-Seischab/Jörg Ohlemacher: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen erkunden, Kirchen erschließen&amp;#039;&amp;#039;, Ernst Kaufmann, Lahr 1998, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Hugo von St. Viktor]], ein aus Sachsen stammender Theologe, beschrieb in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erstmals, dass man in der Mitte der Kirche gewöhnlich eine &amp;#039;&amp;#039;crux triumphalis&amp;#039;&amp;#039;, ein Triumphkreuz, errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo de St. Victore: &amp;#039;&amp;#039;Speculum de mysterio Ecclesiae&amp;#039;&amp;#039;, in: Jacques Paul Migne, [[Patrologia latina]], Bd. CLXXVII, Sp. 377–378&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem entspricht, dass die ersten monumentalen Kreuzigungsgruppen um die Mitte des 12. Jahrhunderts auftauchen.&lt;br /&gt;
Aus dem Hochmittelalter sind auch silbervergoldete Triumphkreuze bekannt (Freiburg, Zürich).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Reinle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausstattung deutscher Kirchen im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1988, S. 96, 192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Ort des Triumphkreuzes ist die Grenze zwischen [[Chor (Architektur)|Chor]] (Presbyterium) und Kirchenschiff (Laienkirche). Dort hängt es unter dem [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]], dem Eingangsbogen des Chors, oder steht an gleicher Stelle auf einem Querbalken.&lt;br /&gt;
Wird der Chor durch einen [[Lettner]] vom Kirchenraum getrennt, steht das Triumphkreuz auf diesem. Unter dem Triumphkreuz befindet sich häufig der [[Kreuzaltar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Mittelalters verliert sich die zuvor überragende Bedeutung dieses Bildtyps, wie ja auch die mit ihm oft gekoppelten Lettner in den evangelischen Kirchen mit der [[Reformation]] und in der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] seit dem [[Konzil von Trient]] aus den Kirchen verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandel des Christusbildes ==&lt;br /&gt;
In der [[Romanik]] wurde der gekreuzigte Christus als Herrscher und Richter dargestellt. Statt einer Dornenkrone trägt er eine Königskrone oder eine [[Gloriole]], an den Füßen trägt er „Schuhe“ als Zeichen des Herrschers. Er ist Sieger über den Tod, hängt also nicht am Kreuz, sondern steht mit offenen Augen frontal dem Betrachter gegenüber, seine Füße stehen parallel nebeneinander auf dem [[Suppedaneum]] (&amp;#039;&amp;#039;Viernageltyp&amp;#039;&amp;#039;) und nicht aufeinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Droste: &amp;#039;&amp;#039;Romanische Kunst in Frankreich&amp;#039;&amp;#039;, DuMont Kunstreiseführer, Köln 1992(2), S. 32f&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lendentuch ist stark stilisiert und fällt in senkrechten Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwerin Dom - Triumpfkreuz 3.jpg|mini|hochkant|Triumphkreuz im Schweriner Dom (früher in der [[Marienkirche (Wismar)|Wismarer Marienkirche]])]]&lt;br /&gt;
Beim Übergang zur [[Gotik]] wird aus dem triumphierenden der leidende Christus, der mitleiderregende [[Schmerzensmann]]. Die Herrscherkrone wird durch die [[Dornenkrone]] ersetzt, die Füße stehen ab etwa 1220 (in Italien ab etwa 1275) übereinander und sind mit nur einem Nagel durchbohrt. Gesichtsausdruck und Körperhaltung drücken seinen Schmerz aus. Die Verwundungen des Körpers werden oft drastisch dargestellt. Diese Leidensmerkmale werden im 14. Jahrhundert noch gesteigert, erreichen aber nicht die Expressivität der [[Gabelkruzifix]]e, die im Gegensatz zum repräsentativen Triumphkreuz mehr der privaten Andacht dienten. Auch die [[Assistenzfigur]]en Maria und Johannes zeigen Zeichen des Schmerzes.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Formen der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von Wilhelm Drixelius, Verlag M. Lurz, München o.&amp;amp;nbsp;J. S. 71 u. S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Darstellung des Leidens dominiert, wird das Element des Triumphes gelegentlich durch die Darstellung des Kreuzes als Baum des Lebens oder Weinstock symbolisiert, aus dem Zweige, Blätter oder Trauben wachsen wie z.&amp;amp;nbsp;B. aus dem Triumphkreuz der [[Schweriner Dom]]s von 1420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Triumphkreuzgruppen ==&lt;br /&gt;
Ein Triumphkreuz kann von weiteren Figuren begleitet werden, die Gruppe steht dann auf einem Lettneraufbau oder einem Balken. Gelegentlich ist auch dieser Träger mit weiteren Figuren, zum Beispiel Aposteln geschmückt.&amp;lt;ref&amp;gt; Leonie Reygers, &amp;#039;&amp;#039;Apostelbalken&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I (1935), Sp. 829–01; in: RDK Labor [https://www.rdklabor.de/w/?oldid=89124/ hier digital] [8. Oktober 2018] &amp;lt;/ref&amp;gt; Als monumentale Personen kommen Maria und Johannes, der „Lieblingsjünger“, in Frage (in Anlehnung an {{B|Joh|19|25–27}}, vgl. die Parallelen in den [[Synoptiker|synoptischen Evangelien]] {{B|Mt| 27|25f}}, {{B|Mk|15|40f}} und {{B|Lk|23|49}}), aber auch Apostel, Engel und Stifter. Manches monumentale Kruzifix des Mittelalters, das seine Begleitfiguren verloren hat und an anderen Ort (innerhalb der Kirche) verbracht wurde, wird als Triumphkreuz gedient haben; ebenso stammt so manche einsam trauernde Maria-und-Johannes-Gruppe ursprünglich aus diesem ikonographischen Zusammenhang. Einige typische Figurenprogramme sind folgend exemplarisch angeführt:&lt;br /&gt;
* Das [[Dom zu Halberstadt#Der Lettner mit der Triumphkreuzgruppe|Triumphkreuz über dem Lettner]] im Dom zu Halberstadt (um 1230) ist nicht nur von Maria und Johannes, sondern auch noch von zwei [[Cherub]]im flankiert.&lt;br /&gt;
* Beim Triumphkreuz in der [[Kloster Wechselburg|Klosterkirche zu Wechselburg]] (um 1230/35) ist die erweiterte Figurengruppe zum Figurenprogramm des Lettners in Bezug gesetzt.&lt;br /&gt;
* Das Triumphkreuz in der [[Stiftskirche Bücken]] (um 1220 bis 1270) steht auf einem Apostelbalken, der Gekreuzigte  wird von Maria und Johannes, die auf Personifikationen des Juden bzw. Heidentums stehen, sowie zwei Heiligen Bischöfen begleitet, an den Kreuzenden oben Gottvater, seitlich Engel, unten die drei Frauen am Grabe.&lt;br /&gt;
* In elaboriertestem ikonographischem Zusammenhang stehen im [[Doberaner Münster]] das große Triumphkreuz und ein darauf bezogenes Kreuzaltarretabel (um 1368) über den [[Chorschranke]]n, die ehemals die Bereiche der Mönche und [[Konverse]]n der Klosterkirche trennten.&lt;br /&gt;
* Das Triumphkreuz in der [[Kirche von Öja (Gotland)|Kirche von Öja]]/Gotland vom Ende des 13. Jahrhunderts, flankiert von Maria und Johannes, hat die seltene Form eines Scheibenkreuzes, in dessen Rund Szenen aus der Heilsgeschichte dargestellt sind.&lt;br /&gt;
* Das [[Schweriner Dom#Triumphkreuz|Triumphkreuz im Schweriner Dom]], um 1420, wird ebenfalls von Maria und Johannes flankiert. Am Ende der Kreuzesbalken, aus denen Blätter sprießen und so das Holz in den [[Baum des Lebens (Bibel)|Lebensbaum]] verwandeln, sind die [[Evangelistensymbole]] zu sehen.&lt;br /&gt;
* Das 1477 errichtete [[Triumphkreuz im Lübecker Dom]] von [[Bernt Notke]], die vielleicht bedeutendste spätgotische Triumphkreuzgruppe, erweitert die Reihe der Trauernden um den stiftenden Bischof und die [[Maria Magdalena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das östliche Deutschland spielt für die frühe Entwicklung des Bildtyps offensichtlich eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
Vermutlich angeregt von dem singulären [[St. Maria zur Höhe (Soest)#Das Soester Scheibenkreuz|Soester Scheibenkreuz]] (um 1210) und formal verwandt mit den steinernen [[Keltenkreuz|Hochkreuzen]] auf den britischen Inseln sind die 26 großen Scheiben- und Ringkreuze in [[Gotland|gotländischen]] [[Landkirche (Gotland)|Landkirchen]] wie&lt;br /&gt;
[[Kirche von Alskog|Alskog]], [[Kirche von Alva|Alva]], [[Kirche von Ekeby (Gotland)|Ekeby]], [[Kirche von Hemse|Hemse]], [[Kirche von Linde (Gotland)|Linde]], [[Kirche von Öja (Gotland)|Öja]], [[Kirche von Väte|Väte]] und [[Kirche von Stenkumla|Stenkumla]]. Unter ihnen ragt das von Öja heraus, auch die in [[Kirche von Hamra (Gotland)|Hamra]], [[Kirche von Fröjel|Fröjel]], [[Kirche von Fide|Fide]], [[Kirche von Stånga|Stänga]] und das größte seiner Art in [[Kirche von Lau|Lau]] sind zu nennen. In [[Kirche von Eskelhem|Eskelhem]] und [[Kirche von Klinte|Klinte]] sind es tatsächlich Scheiben, in allen anderen Fällen handelt es sich um Ringkreuze.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Herbert Deus: &amp;#039;&amp;#039;Scheibenkreuze in Soest, auf Gotland und anderswo.&amp;#039;&amp;#039; Soest 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italien kennt zwar auch geschnitzte Holzkruzifixe, doch herrscht hier in der Funktion des Triumphkreuzes die &amp;#039;&amp;#039;gemalte&amp;#039;&amp;#039; Kreuztafel vor. Die wenigen geschnitzten Triumphkreuze des 12. Jahrhunderts in Italien entstanden wohl unter deutschem oder französischem Einfluss.&lt;br /&gt;
Aus England ist kein frühes Triumphkreuz erhalten, doch ist für Canterbury bereits um 1077 die Existenz eines solchen nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter H. Brieger: &amp;#039;&amp;#039;Englands Contribution to the Origin and Development of the Triumphal Cross&amp;#039;&amp;#039;, in: Medieval Studies 3, 1941/42, S. 85–96, hier S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in Frankreich haben sich, ebenfalls konfessionsgeschichtlich bedingt, nur wenig Triumphkreuze erhalten.&lt;br /&gt;
In Deutschland sind gemalte Triumphkreuze selten ([[St. Georg (Loccum)]], [[Zisterzienserabtei Pforta]]), sie stammen aus dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentative Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gotland-Stenkumla-Kirche 09.jpg|Das 800 Jahre alte Kreuz der [[Kirche von Stenkumla]] auf [[Gotland]] zeigt die Entstehung des Namens (Christus triumphans): der Gekreuzigten trägt „Schuhe“ und Krone.&lt;br /&gt;
Datei:Mg-k d1102279 Linde-Triumphkruzifix.jpg|Kreuz aus der [[Kirche von Linde (Gotland)|Kirche von Linde]] auf Gotland (heute im Museum in Stockholm) zeigt auch die Herrscher-Kennzeichen und lässt den Namen verstehen&lt;br /&gt;
Datei:Dom (Lübeck) Triumphkreuz.JPG|Triumphkreuz von Notke im Lübecker Dom (1470)&lt;br /&gt;
Datei:Bad Doberan, Münster, Triumphkreuz Christusseite 3,1.JPG|Triumphkreuz (Christusseite) im Doberaner Münster&lt;br /&gt;
Datei:Soest130811hohnekirscheib.jpg|Scheibenkreuz in der [[St. Maria zur Höhe (Soest)|Hohnekirche Soest (um 1200)]]&lt;br /&gt;
Datei:Triumphkreuzgruppe, um 1220. Dom Halberstadt.jpg|alt=Die umfassend erhaltene Triumphkreuzgruppe im Dom zu Halberstadt. |Umfassend erhaltene Triumphkreuzgruppe mit originaler Fassung sich im Dom zu Halberstadt (um 1220). Den Gekreuzigten umgeben die trauernden Maria und Johannes sowie Cherubim auf Feuerrädern. Im Fußbalken die Halbfiguren der Propheten (Chorseite) und Apostel (Langhausseite).&lt;br /&gt;
Datei:Triumphkreuzgruppe, um 1220. Dom zu Halberstadt. Detail Kopf Christi.jpg|Kopf Christi aus der Triumphkreuzgruppe im Dom zu Halberstadt, um 1220. Originale Fassung.&lt;br /&gt;
Datei:Triumphkreuzgruppe, um 1220. Dom zu Halberstadt, Detail Engel.jpg|Engel aus der Triumphkreuzgruppe im Dom zu Halberstadt, um 1220.&lt;br /&gt;
Datei:Triumphkreuzgruppe, um 1220. Dom zu Halberstadt. Detail Stammvater Adam.jpg|Stammvater Adam, das Kreuz stützend. Detail aus der Triumphkreuzgruppe im Dom zu Halberstadt, um 1220.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sasamón20121006185952SAM 1396.jpg|miniatur|Triumphkreuz in der Einsiedlerkapelle &amp;#039;&amp;#039;Ermita del Humilladero&amp;#039;&amp;#039; in [[Sasamón]], Spanien (1504)]]&lt;br /&gt;
* [[Gerokreuz]] im [[Kölner Dom]]&lt;br /&gt;
* das [[Triumphkreuz (Aschaffenburg)|ottonische Kreuz]] in der [[Stiftskirche St. Peter und Alexander]] in Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* das [[Helmstedter Kreuz]] in der Schatzkammer der [[Abtei Werden]]&lt;br /&gt;
* das [[Triumphkreuz im Lübecker Dom]] aus der Werkstatt von [[Bernt Notke]], [[1477]], Höhe 17 m&lt;br /&gt;
* in der [[Katharinenkirche (Lübeck)]], um 1450, siehe auch [[Meister der lübeckischen Triumphkruzifixe]]&lt;br /&gt;
* in der [[Christuskirche (Flensburg)|Christuskirche]] [[Flensburg]]-[[Mürwik]], ein großes Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert über dem Altar&lt;br /&gt;
* im [[Doberaner Münster]]&lt;br /&gt;
* im [[Freiberger Dom]], Kreuzigungsgruppe genannt (um 1225)&lt;br /&gt;
* in [[St. Gabriel (Haseldorf)|St. Gabriel]], Haseldorf&lt;br /&gt;
* im [[Dom zu Halberstadt]], um 1220&lt;br /&gt;
* im [[Havelberger Dom]], 1270/80&lt;br /&gt;
* in [[St. Maria zur Höhe (Soest)|St. Maria zur Höhe]], sog. Scheibenkreuz, in Soest&lt;br /&gt;
* in [[St. Marien (Osnabrück)|St. Marien]] und im [[Dom St. Peter (Osnabrück)|Dom St. Peter]] von [[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* im [[Naumburger Dom]]&lt;br /&gt;
* in der [[St. Nicolai (Alfeld)|St. Nicolai]] in [[Alfeld (Leine)]], um 1250&lt;br /&gt;
* in der [[St. Severus (Boppard)|St.-Severus-Kirche]] in [[Boppard]], um 1220/30&lt;br /&gt;
* im [[Schweriner Dom]] (aus der [[Marienkirche (Wismar)|Wismarer Marienkirche]])&lt;br /&gt;
* in [[Dinslaken]], [[St. Vincentius (Dinslaken)|St. Vincentius]], um 1310&lt;br /&gt;
* im [[Kloster Wechselburg]], [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] Hl. Kreuz&lt;br /&gt;
* in [[Dortmund]], Stadtkirche [[St. Reinoldi (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
* in [[Itzehoe]], [[Stadtkirche St. Laurentii (Itzehoe)|Stadtkirche St. Laurentii]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-itzehoe.de/isg/kirchen/st-laurentii/ Ev.-Luth. Innenstadtgemeinde Itzehoe, St. Laurentii]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in Stendal, [[St. Marien (Stendal)|St. Marien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Otte |Titel=Handbuch der kirchlichen Kunst-Archäologie des deutschen Mittelalters |Band=Band 2 |Ort=Leipzig |Datum=1885 |Seiten=748 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um 1380/90&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sat2022.stendal.de/marienkirche/ |titel=Sachsen-Anhalt-Tag 2022 – Marienkirche in Stendal |abruf=2022-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[St. Jacobi (Stendal)|St. Jacobi]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und [[St. Petri (Stendal)|St. Petri]] um 1400&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtgemeinde-stendal.de/gemeinden/st.-petri/der-altar/ |titel=Stadtgemeinde Stendal – St. Petri – Der Altar |abruf=2022-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
* in [[Peisey-Nancroix]], [[La Trinité (Peisey)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanien ===&lt;br /&gt;
* Triumphkreuz in der Einsiedlerkapelle &amp;#039;&amp;#039;Ermita del Humilladero&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Ermita de San Isidro&amp;#039;&amp;#039;) in [[Sasamón]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Herbert Deus]]: &amp;#039;&amp;#039;Scheibenkreuze in Soest, auf Gotland und anderswo&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Soester Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Band 30). Soest 1967.&lt;br /&gt;
* [[Reiner Haussherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Triumphkreuzgruppen der Stauferzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders., Christian Väterlein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Supplement. Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeit der Staufer. Geschichte – Kunst – Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Ausstellungskatalog. Stuttgart 1979, S. 131–168.&lt;br /&gt;
* Ebbe Nyborg: &amp;#039;&amp;#039;Kreuz und Kreuzretabel in dänischen Pfarrkirchen des 12. und 13. Jahrhunderts. Zur Genese der Ring- und Arkadenkreuze.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hartmut Krohm|Hartmuht Krohm]], [[Klaus Krüger (Kunsthistoriker)|Klaus Krüger]], [[Matthias Weniger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Frühgeschichte des Flügelaltarschreins.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2001, S. 25–49.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Lutz (Kunsthistoriker)|Gerhard Lutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Gekreuzigten im Wandel. Die sächsischen und westfälischen Kruzifixe der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Imhof Verlag, Petersberg 2004.&lt;br /&gt;
* [[Manuela Beer]]: &amp;#039;&amp;#039;Triumphkreuze des Mittelalters. Ein Beitrag zu Typus und Genese im 12. und 13. Jahrhundert. Mit einem Katalog der erhaltenen Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1755-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Triumphkreuz}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Triumph crucifixes}}&lt;br /&gt;
 redaktioneller Hinweis: bitte die beiden Kategorien zusammenführen&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kirchengucker.de/2007/04/07/der-erloeser-am-kreuz-das-kruzifix/ |wayback=20160818052827 |text=„Der Erlöser am Kreuz: Das Kruzifix“ - Wandelungen in der Darstellung des Kruzifixes bzw. des Triumphkreuzes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenausstattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz (Kunsthandwerk)]]&lt;/div&gt;</summary>
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