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	<title>Triumph Adler Alphatronic PC - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:20:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triumph_Adler_Alphatronic_PC&amp;diff=25149&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-67896-1: /* Weblinks */Das YouTube Viedeo nicht mehr verfügbar.
URL zum Computermuseum aktualisiert.</title>
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		<updated>2025-09-21T16:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;Das YouTube Viedeo nicht mehr verfügbar. URL zum Computermuseum aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alphatronic.svg|right|220px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AlphatronicPC.png|miniatur|hochkant=1.5|Der TA PC mit Diskettenlaufwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TA Alphatronic PC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein kompakter 8-[[Bit]]-Bürocomputer des deutschen Herstellers [[Triumph-Adler]] aus dem Jahr 1984. Er ist äußerlich leicht zu verwechseln mit dem 16-Bit-Rechner [[Alphatronic PC16]], unterscheidet sich jedoch durch das orange abgesetzte Gehäuse, das beim PC16 in Braun gehalten ist. Außerdem sind die Tastenkappen der Tastatur beim Alphatronic PC flach und die sechs Funktionstasten in der obersten Reihe ebenfalls in Orange gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Alphatronic&amp;#039;&amp;#039; hatte Triumph-Adler schon eine Zeitlang eine ganze Serie von Computern mit mehr oder minder gutem Erfolg auf den Markt gebracht. Der Alphatronic PC war der erste kompakte Tastaturrechner von TA. Wegen der unzureichenden Verkaufszahlen konzentrierte sich das Unternehmen jedoch bald wieder verstärkt auf das Kerngeschäft mit [[Schreibmaschine|Schreibmaschinen]]. Hauptgrund für den schlechten Absatz waren vor allem die alten Vertriebswege: TA lieferte seinerzeit ausschließlich an lizenzierte Generalvertretungen mit [[Gebietsschutz (Wettbewerbstheorie)|Gebietsschutz]]. So mussten aus [[Büromaschinenmechaniker]]n Computerexperten werden. Dies gelang nicht vielen, und nur wenige konnten so die Geräte überzeugend verkaufen. Die Computersparte von TA war eher auf Systeme der [[Mittlere Datentechnik|mittleren Datentechnik]] spezialisiert und mochte sich nur ungern mit den in dieser Branche nicht ernst genommenen Heimcomputern auseinandersetzen. Viele Geräte des Wettbewerbs konnte man sehr viel günstiger in jedem gut sortierten Kaufhaus oder im Versandhandel erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rasante Entwicklung in diesem Markt sorgte dafür, dass viele Computer von TA technisch bereits überholt waren, bevor sie in Produktion gehen sollten. Einige Modelle verließen daher nicht einmal das Entwicklungsstadium. Auch ein späterer Versuch, mit PCs der Dario-Reihe in dem Markt wieder Fuß zu fassen, misslang. Der Vertrieb von [[Erstausrüster|OEM]]-Geräten des Mutterkonzerns [[Olivetti]] kam zu spät. Zudem waren die PCs von TA oft baugleich mit denen von Olivetti, allerdings wesentlich teurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits lernten die Entwickler aus diesen Erfahrungen und brachten die Technik der TA-Computer in die Bildschirmschreibsysteme der sehr erfolgreichen VS- und BSM-Reihe ein. Der Alphatronic jedoch verschwand von der Bildfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TA brachte wenig später noch den [[Alphatronic PC16]] mit [[Intel 8088|Intel-8088]]-Prozessor und [[MS-DOS]] heraus (siehe Hauptartikel). Doch auch dieser war erneut zu teuer und technisch bereits überholt, als er auf den Markt kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
Der TA PC verwendete als [[Hauptprozessor|CPU]] den [[Zilog]] [[Zilog Z80|Z80]]. Die Tastatur mit abgesetztem Ziffernblock und sechs Funktionstasten war in das Gehäuse integriert. Mit einem Preis von 1495 DM war er konkurrenzfähig und landete unter den ersten fünf der deutschen Verkaufsstatistik. Er wurde aber vorwiegend als kleiner Bürocomputer eingesetzt, da er keine [[Rastergrafik|Pixelgrafik]], sondern nur eine [[Blockgrafik]] hatte. Anders als die Personalcomputer P1, P2, P3 und P4 wurde der TA PC nicht von Triumph-Adler selbst entwickelt und gebaut, sondern nach TA-Vorgaben in Japan entwickelt und dort zusammengebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig hatte der TA PC 64 KB RAM. Von den 32 KB ROM wurden 24 KB für einen [[BASIC]]-[[Interpreter]] von [[Microsoft]] (Microsoft ROM BASIC V5.11) benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Daten ===&lt;br /&gt;
* CPU: Z80 A, 4 MHz&lt;br /&gt;
* 64 KB RAM&lt;br /&gt;
* 32 KB ROM&lt;br /&gt;
* Video-Ausgänge für Farbmonitor, Monochrom-Monitor und TV&lt;br /&gt;
* 40×24 / 80×36 Zeichen im Textmodus&lt;br /&gt;
* 160×72 Pixel im Grafikmodus (640×288 in 4×4-Blöcken)&lt;br /&gt;
* 16 Farben&lt;br /&gt;
* Tongenerator&lt;br /&gt;
* Ausgang für [[Kassettenrekorder]] ([[Kansas City Standard]])&lt;br /&gt;
* Ausgang für 5¼-Zoll-[[Diskettenlaufwerk|Diskettenlaufwerke]]&lt;br /&gt;
* eingebautes Netzteil&lt;br /&gt;
* Schreibmaschinentastatur mit separatem Ziffern- und Cursorblock sowie sechs Funktionstasten&lt;br /&gt;
* ROM-Schacht für Spiele und Anwendungsprogramme&lt;br /&gt;
* serielle Schnittstelle ([[V.24]]) Serieller [[RS232]]c/V24-Port für Drucker oder [[Akustikkoppler]] (die Verwendung von [[Modem|Modems]] war seinerzeit von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] untersagt)&lt;br /&gt;
* parallele Schnittstelle ([[IEEE 1284|Centronics]])&lt;br /&gt;
* Bus-I/O&lt;br /&gt;
* Abmessungen (B × T × H): 405 mm × 255 mm × 73 mm&lt;br /&gt;
* Gewicht: 3500 Gramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TA PC konnte mit unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten:&lt;br /&gt;
* eingebautes [[Microsoft BASIC]] 5.11, ohne Zugriff auf Disketten&lt;br /&gt;
* von Diskette bootbares Disc-BASIC&lt;br /&gt;
* [[CP/M]] 2.2 und später 3.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Möglichkeit, das Betriebssystem CP/M einzusetzen, konnte auch Standardsoftware wie [[WordStar]], [[dBASE]], [[Turbo-Pascal]] oder [[Microsoft Multiplan|Multiplan]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab zwei unterschiedliche Diskettenlaufwerke, die auf den 5¼-Zoll-Disketten 320 KB speichern konnten. Das erste Diskettenlaufwerk (F1) enthielt den Controller und wurde direkt mit einem 50-adrigen Kabel an den PC angeschlossen. Dieses Laufwerk kostete rund 1800 DM. Das zweite Laufwerk (F2) wurde an das erste Laufwerk angeschlossen und hatte keinen eigenen Controller. Wegen des fehlenden Controllers war das zweite Laufwerk auch wesentlich günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende der Produktionszeit wurde von einem Fremdanbieter eine für die damalige Zeit recht leistungsfähige [[Grafikkarte]] entwickelt, die zwischen Tastatur und Hauptplatine eingebaut und über einen reservierten Adressraum im oberen RAM-Bereich durch spezielle Befehle angesprochen wurde. Auf diese Weise konnte man die 64-KB-Grenze des Z80 umgehen und zusätzliche 32 KB Videospeicher nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zock.com/8-Bit/D_Alpha.HTML Eintrag bei Zock.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.fair-news.de/news/Pionier+im+B%FCro%3A+Vor+30+Jahren+startete+TA+Triumph-Adler+die+erfolgreiche+PC-Reihe+alphatronic/25920.html Artikel &amp;#039;&amp;#039;Pionier im Büro&amp;#039;&amp;#039; zum 30-jährigen Bestehen]&lt;br /&gt;
* [https://www.homecomputermuseum.de/sammlung/detailansicht?tx_compges_computer%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_compges_computer%5Bcomputer%5D=149&amp;amp;tx_compges_computer%5Bcontroller%5D=Computer&amp;amp;cHash=eb8efd95afd6c5a13d8035e049bb25d1 Triumph Adler Alphatronic PC im Homecomputermeusem.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrocomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
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