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	<title>Tritonshorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:28:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tritonshorn&amp;diff=1105050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: keine Verbesserung, zulässige Schreibung; bitte WP:KORR beachten</title>
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		<updated>2024-11-30T20:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Verbesserung, zulässige Schreibung; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:KORR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:KORR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:KORR&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das im Indopazifik lebende Tritonshorn &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039;. Für die anderen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Charonia&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Tritonshörner]], für die Familie siehe [[Tritonschnecken]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Tritonshorn&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Charonia tritonis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Charonia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cymatiinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Tritonschnecken&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ranellidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cassoidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Littorinimorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Charonia tritonis in Guam.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039; im geschlossenen Schneckenhaus, in Guam, mit [[Seegurke]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tritonshorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Schnecken|Schnecke]] aus der Familie der [[Tritonschnecken]] (Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Charonia]]&amp;#039;&amp;#039;), die sich von [[Stachelhäuter]]n ernährt. Sie lebt in subtropischen und tropischen Meeren und gehört zu den größten heute lebenden Schnecken. Sein Name ist vom griechischen Meeresgott [[Triton (Mythologie)|Triton]] abgeleitet. Das als Signalinstrument geblasene [[Schneckenhorn]] wird bevorzugt aus einem Tritonshorn angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Charonia Tritonis Shell Macro.JPG|mini|Gehäuse von &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Charonia tritonis a1.jpg|mini|Gehäuse von &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Tritonshorn ist mit einer Länge von maximal 50 Zentimeter eine der größten rezenten Meeresschnecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schneckenhaus]] von &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039;, das einen kurzen Siphonalkanal hat, ist im Körperumgang bauchig, während das Gewinde einen länglichen Kegel bildet. Die Gewindeumgänge sind leicht gerundet und die Nähte kraus gerandet. Die glatte Oberfläche ist mit ebenen, stumpfen Rippen versehen. Sie ist weiß, rot und braunrot gescheckt. Die Spindel ist weiß und runzelig, die Mündung rot. Der Lippenrand hat schwarze Flecken mit zwei weißen Zähnen. Die Schnecke ist armdick, gelblich oder rötlich bis weiß und ist braun und rot getüpfelt.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Brüggemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturgeschichte in getreuen Abbildungen und mit ausführlicher Beschreibung derselben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Eduard Eisenach, Leipzig 1838. &amp;#039;&amp;#039;Die Weichthiere.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;73. &amp;#039;&amp;#039;Das echte Tritonshorn. Murex Tritonis Linn. s. Tritonium variegatum Cuv.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl von Linné|Carolus Linnaeus]]: Systema Naturae. 10. ed., Lars Salvius: Stockholm 1758, S.&amp;amp;nbsp;754. &amp;#039;&amp;#039;488. Murex Tritonis.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Operculum]] des Tritonshorns ist an Ober- und Unterseite blendend weiß bis beige. Mit dem maximalen Durchmesser in der größten Halbachse des Fundes von 10&amp;amp;nbsp;cm gehört es in die Schwergewichtsklasse und ist aus diesen Gründen für die Schmuckanfertigung uninteressant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Tritonshorn &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039; ist in den tropischen und subtropischen Bereichen des [[Indopazifik]] verbreitet. Es lebt im [[Rotes Meer|Roten Meer]], im [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] von der Küste [[Ostafrika]]s und [[Südafrika]]s, [[Madagaskar]] und dem [[Persischer Golf|Persischen Golf]] ostwärts, im [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozean]] bis ins östliche [[Polynesien]], nördlich bis [[Japan]], [[Midwayinseln|Midway]] und [[Hawaii]], südlich bis Süd-[[Queensland]], [[Lord Howe Island]] und [[Neuseeland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eng verwandte [[Atlantische Tritonschnecke]], &amp;#039;&amp;#039;Charonia variegata&amp;#039;&amp;#039; (Lamarck, 1816), ebenfalls als Tritonshorn bekannt und von manchen Biologen als Unterart &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis variegata&amp;#039;&amp;#039; aufgefasst, laut [[World Register of Marine Species|WoRMS]] dagegen als eigene Art anerkannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WoRMS&amp;quot;&amp;gt;[[World Register of Marine Species]], [http://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=181006 World Marine Mollusca database: &amp;#039;&amp;#039;Charonia variegata&amp;#039;&amp;#039; (Lamarck, 1816): accepted], [http://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=142019 &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis variegata&amp;#039;&amp;#039; Lamarck, 1816: unaccepted]&amp;lt;/ref&amp;gt; tritt beiderseits des [[Atlantischer Ozean|Atlantischen Ozeans]] einschließlich des [[Karibisches Meer|Karibischen Meers]] und im [[Mittelmeer]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039; lebt in der Gezeitenzone und unterhalb bis etwa 30 Meter Meerestiefe auf Korallenriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenszyklus ==&lt;br /&gt;
Wie andere [[Vorderkiemerschnecken]] sind Tritonshörner getrenntgeschlechtlich. Das Männchen begattet das Weibchen mit seinem [[Penis]]. Das Weibchen legt die Eier in Gelegen fester ovaler Eikapseln ab, die jeweils rund 3000 Eier mit einem Durchmesser von etwa 400-430&amp;amp;nbsp;µm enthalten. Weibchen verbleiben nach der Eiablage oft nahe bei den Eiern. Die [[Veliger]]-Larven schlüpfen nach etwa 6-8 Wochen, haben anfangs eine Länge von etwa 770-930&amp;amp;nbsp;µm und machen dann eine mehrmonatige [[Pelagial|pelagische]] Phase durch, so dass für eine sehr weite Verbreitung der Schnecke gesorgt ist. Bei der [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] zur fertigen Schnecke ist die Schale bereits länger als 5 mm. Über die Veliger-Larven ist darüber hinaus wenig bekannt: Bisher haben sie in einem Aquarium nicht länger als zwei Monate überlebt, so dass eine Nachzucht der Schnecken noch nicht gelungen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;C. J. Berg Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Egg capsule and early veliger of Charonia tritonis (Linnaeus).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veliger.&amp;#039;&amp;#039; 13(3): 1971, 298. (Source: RD-Ref 105), {{Webarchiv|url=http://biostor.org/reference/132555/page/1 |wayback=20170225205707 |text=biostor.org |archiv-bot=2024-06-01 08:38:14 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nugranad&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039; ernährt sich von [[Stachelhäuter]]n (Echinodermata), insbesondere von [[Seesterne]]n. Mit dem sauren Speichel der Schnecke werden die Beutetiere gelähmt und ihr Kalkskelett aufgeweicht. Die Beute wird je nach Größe und Konsistenz ganz verschlungen oder an einer Stelle angebohrt und dann ausgefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Beutetieren des Tritonshorns gehört auch der hochgiftige [[Dornenkronenseestern]] (&amp;#039;&amp;#039;Acanthaster planci&amp;#039;&amp;#039;), der durch seine Fresstätigkeit an [[Polyp (Nesseltiere)|Polypen]] der [[Steinkorallen]] viele tropische Riffe gefährdet. &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039; sucht mit seiner Proboscis die Mundöffnung des Seesterns und beginnt ihn von dieser Stelle unter Säureeinwirkung des Speichels auszufressen. Ein Fressvorgang kann bis zu einem Tag dauern. Durch [[Autotomie]] vermag sich &amp;#039;&amp;#039;Acanthaster&amp;#039;&amp;#039; oft zumindest teilweise zu retten, so dass nur ein Teil des Seesterns gefressen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nugranad&amp;quot;&amp;gt;Jintana Nugranad, Supot Chantrapornsilp, Thanee Varapibal: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.vliz.be/imisdocs/publications/72099.pdf Feeding and spawning behaviour of the trumpet triton, Charonia tritonis (L. 1758) in captivity.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 329&amp;amp;nbsp;kB), Phuket Marine Biological Center Special Publication 21(1): 2000, 51–56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die giftigen Beutetiere nimmt &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039; eine Reihe von Giftstoffen auf, die durch den Verzehr seines Fleisches dem Menschen gefährlich werden können. Hierzu gehört auch [[Tetrodotoxin]] (TTX), das aus bestimmten [[Kammsterne]]n (&amp;#039;&amp;#039;Astropecten&amp;#039;&amp;#039;) stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
In allen Regionen seiner Verbreitung wird das Tritonshorn traditionell als [[Schneckenhorn]] für religiöse Zwecke oder für Signale geblasen. In Hawaii heißt das Tritonshorn &amp;#039;&amp;#039;{{lang|haw|pū}}&amp;#039;&amp;#039;, als Blasinstrument auch ([[Hawaiische Sprache|hawaiisch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|haw|pū hoʻokani|de=klingende pū}}&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Hawaiian Dictionaries|pū|id=D18711}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Operkulum Tritonshorn.jpg|mini|Operculum von &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Turbo radiatus&amp;#039;&amp;#039; als Anhänger]]&lt;br /&gt;
Wegen des imposanten Gehäuses wird das Tritonshorn gesammelt und steht in vielen Gebieten vor der Ausrottung. In [[Queensland]] (Australien) ist es geschützt. Nach der deutschen [[Bundesartenschutzverordnung]] ([[Anlage 1 zur Bundesartenschutzverordnung|Anlage 1]]) dürfen die Gehäuse nicht eingeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|bartschv_2005|juris|seite=anlage_1.html|text=Anlage 1 (zu § 1) der Bundesartenschutzverordnung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezogen auf die weltweite Gefährdung wird es allerdings nicht in der Roten Liste aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schnecken-und-muscheln.de/galerie/galerie_ranellidae.htm Fischhaus Zepkow: Familie Ranellidae - Tritonschnecken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Betty Jean Piech: &amp;#039;&amp;#039;Ranellidae and Personidae: A Classification of Recent Species&amp;#039;&amp;#039;. Delaware Museum of Natural History, Wilmington Del. 1995, {{OCLC|33600855}}, 60 S.&lt;br /&gt;
* Frank Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Evolution der „höheren“ Caenogastropoda.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Geowissenschaftliche Abhandlungen, Reihe E, Band 32, Berlin 2000, 240 S., ISBN 3-89582-077-6.&lt;br /&gt;
* Marc Hughes: &amp;#039;&amp;#039;[http://hilo.hawaii.edu/academics/hohonu/documents/Vol01.1MASTER.pdf Hawaiian Gastropod Echinovores: The Hunting and Feeding Techniques of Cassis cornuta, Charonia tritonis, and Tonna perdix].&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,21&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Hohonu - A Journal of Academic Writing.&amp;#039;&amp;#039; Volume 1, Number 1, Hilo/Hawaiʻi 2003, S. 7–8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Charonia tritonis|Tritonshorn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schnecken-und-muscheln.de/galerie/galerie_ranellidae.htm Fischhaus Zepkow: Familie Ranellidae – Tritonschnecken]&lt;br /&gt;
* [http://www.underwaterkwaj.com/shell/triton/Charonia-tritonis.htm Underwater Kwajalein: Charonia tritonis (Linnaeus, 1758) - Triton&amp;#039;s trumpet shell], Bilder, mit erbeuteten Seesternen&lt;br /&gt;
* [http://www.charonia.com/ Charonia Research - Giant Triton (Charonia tritonis)]&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.fao.org/docrep/fao/009/w7191e/w7191e48.pdf Ranellidae (= Cymatiidae) - Triton shells] (Bestimmungsschlüssel für die [[Tritonschnecken]], englisch, auf der Seite der [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]]). Aus: J.M. Poutiers: &amp;#039;&amp;#039;Gastropods&amp;#039;&amp;#039;. In: Kent E. Carpenter, Volker H. Niem (eds.): &amp;#039;&amp;#039;FAO Species identification guide for fishery purposes. The living marine resources of the Western Central Pacific. Volume 1: Seaweeds, corals, bivalves and gastropods.&amp;#039;&amp;#039; Food and Agriculture Organization of the United Nations, Rome, 1998.&lt;br /&gt;
* [http://www.mollbase.de/schutz/ Informationen zum Artenschutz für Weichtiere nach dem in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Recht]&lt;br /&gt;
* [http://www.malawicichlidhomepage.com/aquainfo/charonia_tritonis.html Malawi Chichlid Homepage: Fotoserie einer lebenden &amp;#039;&amp;#039;Charonia tritonis&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.jaxshells.org/616d.htm jaxshells.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sorbeoconcha (Ordnung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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