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	<title>Trisching - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T23:24:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trisching&amp;diff=2592738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: bavarikon, Siedlungstyp</title>
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		<updated>2026-01-03T16:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bavarikon, Siedlungstyp&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trisching Opf 004.JPG|mini|Trisching]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trisching&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Schmidgaden]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Schwandorf]] mit circa 700 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorfes]] dürfte sich von [[Dreschen]] ableiten. Der [[Geschichte Bayerns|bayerische]] Herzog [[Ludwig der Strenge]] aus dem Hause [[Wittelsbach]] erwarb 1271 die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] „Driesching“. Trisching war bis 1728 der Pfarrei Rottendorf zugehörig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde 1948 ein Schulneubau unternommen. Ebenfalls existierte zu dieser Zeit ein Braunkohlenwerk und eine Ziegelhütte.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Geologische Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 115, 1988, Seite 208&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst war Trisching eine selbstständige Gemeinde und kam 1972 im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] zur Gemeinde [[Schmidgaden]]. Als letzter Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Trisching wirkte von 1969 bis 1971 Johann Bücherl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dorferneuerung und eine [[Flurbereinigung]] wurde ab 1984 durchgeführt, wobei auch die [[Flurdenkmal|Flurdenkmäler]] renoviert wurden. Am Südrand die Ortschaft wurde das [[Landschaftsschutzgebiet]] Magdalenental geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler und Historische Gebäude ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Schmidgaden#Trisching}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Nikolaus-Kirche Trisching.jpg|mini|Sankt-Nikolaus-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trisching 004p.jpg|mini|Rundbogiges Steingewände (Torbogen)]]&lt;br /&gt;
* Am Dorfplatz dominiert die katholische Sankt Nikolaus-Kirche, aus dem 14. oder 15. Jahrhundert. Das Gotteshaus mit 40 Sitzplätzen entstand aus einem [[Gotik|gotischen]] Gebäude, das im Laufe der Zeit stark umgestaltet wurde. 1628 kam es zum Einsturz des [[Kirchturm]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmidgaden.de/freizeit-kultur/kirchliches/kirchliche-bauten |titel=Kirchliche Bauten - Gemeinde Schmidgaden |werk=Gemeinde Schmidgaden |hrsg=Gemeinde Schmidgaden |sprache=de |abruf=2022-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Chor (Architektur)|Chor]] im Ostturm mit dem [[Kreuzgewölbe]] ist dem 17. Jahrhundert zuzurechnen. Der [[Hochaltar]] stammt aus der Zeit um 1730, die [[Kanzel]] mit einem [[Rokoko]]-[[Rocaille|Muschelwerk]] aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das älteste Gebäude Trischings wurde zwischen 1998 und 2003 umfassend renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schmidgaden.de/downloads/Arbeitskreis_Einlegeblatt_Ausg17.pdf |wayback=20160101010412 |text=Sankt-Nikolaus-Kirche |archiv-bot=2023-01-24 03:10:48 InternetArchiveBot }} (PDF; 196&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Weiterhin befindet sich im Ortsteil die 1962 erbaute Kirche Mariä Unbefleckte Empfängnis.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Bistums Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 39, Verlag des Vereins für Regensburger Bistumsgeschichte, 2005, Seite 597&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3417095-129-trisching_feiert_seine_filialkirche,1,0.html |wayback=20140221175456 |text=Trisching feiert seine Filialkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Des Weiteren befindet sich auch ein altes rundbogiges Steingewände, welches aus dem 18. Jahrhundert stammt, in der Magdalenentalstraße.&lt;br /&gt;
* Im Norden, direkt am Schwärzerbach gelegen, liegen die Überreste der Schwärzermühle.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls nördlich, Richtung [[Rottendorf (Schmidgaden)|Rottendorf]], unterhalb des Grafenberges befindet sich ein [[Urnenfelderkultur|urnenfelderzeitliche]] Siedlung sowie ein vorgeschichtlicher Grabhügel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_376159.pdf |wayback=20171202011522|text=Liste von Denkmälern in Schmidgaden }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 6]] ([[Nürnberg]]-[[Prag]]) führt mit eigener Anschlussstelle direkt an Trisching vorbei. Nahe der Autobahnanschlussstelle wurde ein [[Industriegebiet|Industrie-]] und [[Gewerbegebiet]] geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatsstraße 2040 geht durch Trisching in Ost-West-Richtung. Die Kreisstraße SAD 25 führt nach Norden (Rottendorf) zur AS 33 und nach Süden (Wolfring) zur Staatsstraße St 2151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schmidgaden.de/content/trisching-401-m-ü-nn Gemeinde Schmidgaden mit Informationen zu Trisching]&lt;br /&gt;
* [http://www.enziantrisching.de/Ortsgeschichte.html Geschichte von Trisching]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Trisching |ID= ODB_S00037850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Schmidgaden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwandorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmidgaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schwandorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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