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	<title>Trippstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trippstadt&amp;diff=143013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben */ Unter anderem: Dass jemand nicht hinter Ort, sondern vor Ort stirbt muss nicht ausdrücklich gesagt werden.</title>
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		<updated>2025-11-22T17:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben: &lt;/span&gt; Unter anderem: Dass jemand nicht hinter Ort, sondern vor Ort stirbt muss nicht ausdrücklich gesagt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = Gemeindewappen Trippstadt.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/21/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/46/29/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Trippstadt in KL.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Landstuhl&lt;br /&gt;
| Höhe             = 406&lt;br /&gt;
| PLZ              = 67705&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06306&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07335047&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TRL&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 20 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Kaiserstraße 49&amp;lt;br /&amp;gt;66849 Landstuhl&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.trippstadt.de/ www.trippstadt.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Reinhold Mannweiler&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trippstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Landstuhl]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die zweitgrößte Ortsgemeinde und gemessen an der Fläche die mit Abstand größte ist. Trippstadt ist ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Trippstadt liegt im Herzen des [[Pfälzerwald]]es 15 Straßenkilometer südlich von [[Kaiserslautern]]. Der Südosten der Gemarkung ist Teil des [[Pfälzisches Holzland|Pfälzischen Holzlandes]], das in östlicher Richtung in die [[Frankenweide]] übergeht. Der Ort selbst liegt auf einer Höhe von etwa {{Höhe|406|DE-NHN}}. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Kaiserslautern, [[Elmstein]], [[Wilgartswiesen]], [[Leimen (Pfalz)|Leimen]], [[Heltersberg]], [[Schmalenberg]], [[Schopp]] und [[Stelzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trippstadt - Unterhammer im Karlstal – hier war früher ein Eisenhammerwerk - panoramio.jpg|mini|Unterhammer]]&lt;br /&gt;
Zu Trippstadt gehören neben dem Hauptort 22 Ortsteile, die sich weit verteilen und zum Teil lediglich aus einzelnen Häusern bestehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antonihof, [[Aschbacherhof (Trippstadt)|Aschbacherhof]], Bartelsberg, Bergfeld, Gutenbrunnen, Hasenberg, Heidenkopf, [[Johanniskreuz]], Karlstalhaus, [[Langensohl]], Lauberhof, Meiserspring, Meisertal, Mittelhammer, [[Neuhof (Trippstadt)|Neuhof]], Oberhammer, Sägmühle, Tiefenteich, [[Unterhammer (Trippstadt)|Unterhammer]], [[Weiherfelder Hof]], Wilensteiner Hof, Wilensteiner Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trippstadt.de/gemeinde/gemeindeportrait.html#c7620 Ortsteilangaben auf der Website der Gemeinde Trippstadt.] Abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt der Gemarkung ist der im Südosten befindliche [[Steinberg (Frankenweide)|Steinberg]] mit {{Höhe|528}}. Nördlich des Trippstadter Siedlungsgebiet erstrecken sich der &amp;#039;&amp;#039;Quellbachhübel&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Wittgenberg&amp;#039;&amp;#039;. Im Osten der Gemarkung liegt der &amp;#039;&amp;#039;Schwanenberg&amp;#039;&amp;#039;. An der Gemarkungsgrenze zu Stelzenberg befindet sich der {{Höhe|413}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Kohlhübel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlstal 008 edited.jpg|mini|Moosalbe auf Gemarkung von Trippstadt]]&lt;br /&gt;
Im Tal südwestlich des Hauptortes fließt die [[Moosalbe (Schwarzbach)|Moosalbe]], die im Osten der Gemarkung entspringt. Innerhalb der Gemarkung von Trippstadt nimmt sie mehrere Nebenbäche wie den Hasendellbach, den [[Ehebach (Moosalbe)|Ehebach]], den [[Meiserbach]], den Kottelbach und den Kalenborn auf. Der Meiserbach durchfließt außerdem das [[Vogeltal (Meiserbach)|Vogeltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten entspringt der [[Schwarzbach (Blies)|Schwarzbach]], der in diesem Bereich &amp;#039;&amp;#039;Burgalb&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Burgalbweiher&amp;#039;&amp;#039;; die Trippstadter Gemarkung verlässt er nach rund einem Kilometer. Von links nimmt er den [[Pferdsbach (Schwarzbach)|Pferdsbach]] auf, der die Grenze zu Leimen bildet. Im &amp;#039;&amp;#039;Pferdsbrunnenweiher&amp;#039;&amp;#039; mündet der Pferdsbach in den Schwarzbach, der die Gemarkungsgrenze fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Aschbach (Moosalbe)|Aschbach]] im Norden des Gemeindegebiets verläuft unweit der Grenze zu Kaiserslautern. Jeweils von links münden in ihn der &amp;#039;&amp;#039;Hirschsprungbach&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Schützenackerbach&amp;#039;&amp;#039;; letzterer bildet größtenteils die Grenze zu Stelzenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 941&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für die Jahre 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand Kobell (German - View of the Valley of Trippstadt in the Pfalz - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|Trippstadter Tal Ende des 18. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trippstadt wurde 1293 als &amp;#039;&amp;#039;Driebescheit&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte zur [[Burg Wilenstein|Herrschaft Wilenstein]] der [[Grafschaft Falkenstein]], gelangte an die [[Kurpfalz]] und wurde 1716, zusammen mit den Ortschaften [[Mölschbach]] und [[Stelzenberg]], dem Kurpfälzer Oberstjägermeister beziehungsweise Oberstforstmeister Freiherr [[Ludwig Anton von Hacke]] (1682–1752) zu Lehen aufgetragen. Die Familie von Hacke machte Trippstadt zu ihrer Residenz und ließ dort ihr Schloss mit der katholischen Schlosskirche St.&amp;amp;nbsp;Joseph errichten, die zu ihrer Grablege wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://cms.bistum-speyer.de/www2/index2.php?myELEMENT=Trippstadt_St_Josef |titel=St. Josef Trippstadt |werk=bistum-speyer.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160127161304/http://cms.bistum-speyer.de/www2/index2.php?myELEMENT=Trippstadt_St_Josef |archiv-datum=2016-01-27 |abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herrschaft der Familie dauerte bis Ende des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] fand im Jahr 1795 in Trippstadt ein Gefecht statt. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Trippstadt in den [[Kanton Kaiserslautern]] eingegliedert und besaß eine eigene &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;, die zusätzlich [[Krickenbach]], Mölschbach und Stelzenberg umfasste. 1815 wurde die Gemeinde [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Gärtner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bayerisch-rheinpfälzischen Schlösser&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 140 u. 141, Speyer; 1854; [http://books.google.de/books?id=meNAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA140 (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; daraus ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 ist die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Trippstadt innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde der Ort 1972 in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd]] eingegliedert, die zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 mit der [[Verbandsgemeinde Landstuhl (1971–2019)|Verbandsgemeinde Landstuhl]] zur neuen [[Verbandsgemeinde Landstuhl]] fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Trippstadt, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=4095&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733504047&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.391&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.371&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.637&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.914&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.145&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.916&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07335047}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Ende 2014 waren 38,7 % der Einwohner evangelisch und 30,7 % katholisch. Die übrigen 30,6 % gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733504047 KommWis, Stand: 31. Dezember 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand Dezember 2024 waren von den Einwohnern 29,4 % evangelisch und 25,2 % katholisch. 45,3 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.12.2024&amp;amp;ags=33511047&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733511047 Gemeindestatistik Trippstadt], abgerufen am 18. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der [[Protestantismus|Protestanten]] und Katholiken ist demnach im beobachteten Zeitraum gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trippstadt Freiherr von Hacke Grab 5.JPG|mini|hochkant|Barockes Grabdenkmal der Freiherrn von Hacke in der katholischen Schlosskirche St.&amp;amp;nbsp;Joseph (1783)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen Trippstadts bilden zusammen mit Mölschbach und Stelzenberg eine Kirchengemeinde in der [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]]. Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]]. Im Westen der Ortsgemeinde liegt ein mennonitischer Friedhof, der oft als &amp;#039;&amp;#039;Wilensteiner Friedhof&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Trippstadt besteht aus 20&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WIT]]{{FN|**}} || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || 3 || 5 ||  7 || 5 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3351104700 |titel=Trippstadt, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Trippstadt |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 4 || 6 || 10 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3351104700.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Trippstadt |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 5 || 4 || 11 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3350404700.html |titel=Gemeinderatswahl 2014 Trippstadt |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 6 || 4 || 10 || – || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 7 || 6 ||  7 || – || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|FWG: Freie Wählergruppe Trippstadt e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|**|WIT: Wählergruppe Initiative Trippstadt e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Reinhold Mannweiler (CDU) wurde am 30.&amp;amp;nbsp;August 2024 erneut Ortsbürgermeister von Trippstadt, nachdem er dieses Amt bereits von 1979 bis 2004 ausgeübt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/185/ausgabe/37/2024/artikel/00000000000043979814-OL-185-2024-37-37-0 |titel=Reinhold Mannweiler als Ortsbürgermeister vereidigt und in das Amt eingeführt |werk=Verbandsgemeinde Kurier Landstuhl, Ausgabe 37/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sessionnet.owl-it.de/vglandstuhl/bi/si0057.asp?__ksinr=4537 |titel=Konstituierende Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Trippstadt |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Landstuhl |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 56,9 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3351104700 |titel=Trippstadt, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Trippstadt |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mannweilers Vorgänger Jens Specht (FWG) hatte das Amt 2019 von Manfred Stahl (FWG) übernommen, der nicht mehr angetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3350000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Landstuhl, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Wahlperiode kandidierte Specht bei der Wahl 2024 nicht erneut als Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabrina Zeiter |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-ortsb%C3%BCrgermeisterwahl-reinhold-mannweiler-tritt-erneut-an-_arid,5644701.html |titel=Ortsbürgermeisterwahl: Reinhold Mannweiler tritt erneut an |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-05-06 |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Gemeindewappen Trippstadt.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt und oben gespalten, oben [[Heraldisch rechts|rechts]] in Gold ein rotes Schräggitter, oben links von Blau und Silber und Rot geteilt, unten in Silber zwei aufgerichtete, gegeneinander gewölbte, von Rot und Gold und Blau gestreifte Regenbogen.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3&lt;br /&gt;
|Begründung  = Es wurde 1927 vom [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|Bayerischen Staatsministerium des Innern]] genehmigt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
[[Datei:Trippstadt Schloss Frontseite.JPG|mini|Schloss Trippstadt]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Trippstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehende Objekte in Trippstadt sind unter anderem das [[Trippstadter Schloss]], die katholische Schlosskirche mit dem barocken Grabdenkmal der Freiherrn von Hacke, die [[Burg Wilenstein]], der [[Brunnenstollen]], das ehemalige Eisenhammerwerk und heutige Industriedenkmal [[Unterhammer (Trippstadt)|Unterhammer]], das [[Aschbacherhof (Herrenhaus)|Herrenhaus Aschbacherhof]], die [[Protestantische Kirche (Trippstadt)|Evangelische Kirche]] sowie die Ruine der [[Blasiuskirche (Aschbacherhof)|Blasiuskirche]] beim Aschbacherhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weitere Bauwerke&lt;br /&gt;
In Trippstadt gibt es ein [[Eisenhüttenmuseum Trippstadt|Eisenhüttenmuseum]], in dem gezeigt wird, wie Schmiede vor 2000&amp;amp;nbsp;Jahren arbeiteten. Das Museum ist in einer renovierten früheren Schmiede untergebracht. In Johanniskreuz befindet sich außerdem das [[Haus der Nachhaltigkeit]]. Weitere markante Bauwerke auf dem Gebiet der Gemeinde sind die Klug’sche Mühle und das ehemalige Kurbad Gutenbrunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Trippstadt befinden sich insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Trippstadt|acht Naturdenkmale]]. Zudem existieren der Schlossgarten mit ehemaligem [[Arboretum]], das als Naturschutzgebiet eingestufte [[Karlstal]] mit der Moosalb und einem Wasserfall sowie die [[Amseldell]] oberhalb des Karlstales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittersteine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ritterstein 116 R F Wittgenberg.JPG|mini|Ritterstein 116]]&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Trippstadt befinden sich mehrere [[Liste der Rittersteine|Rittersteine]]. Ritterstein 101 trägt die Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Burgalbsprung&amp;#039;&amp;#039; und markiert die Stelle, an der der Schwarzbach als &amp;#039;&amp;#039;Burgalb&amp;#039;&amp;#039; seine Quelle hat. 102 &amp;#039;&amp;#039;Moosalbsprung 40 Schr.&amp;#039;&amp;#039; markiert die Quelle der Moosalbe. 105 &amp;#039;&amp;#039;Gratsohl&amp;#039;&amp;#039; befindet sich nördlich von Johanniskreuz und weist auf eine einst existierende Suhle auf dem Berggrat hin. 107 &amp;#039;&amp;#039;Hochgericht 1767&amp;#039;&amp;#039; verweist auf ein Hochgericht der Herrschaft Wilenstein unmittelbar östlich von Langensohl. 116 &amp;#039;&amp;#039;R. F. Wittgenberg&amp;#039;&amp;#039; steht im Norden der Gemarkung an der Stelle eines 1832 errichteten und zwischenzeitlich abgegangenen Forsthauses. 124 &amp;#039;&amp;#039;R. Amoenenhof&amp;#039;&amp;#039; markiert die Stelle eines untergegangenen Hofes. 126 &amp;#039;&amp;#039;Altes Forsthaus 15 Schr.&amp;#039;&amp;#039; verweist auf ein weiteres inzwischen nicht mehr existierendes Forsthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine und Sport ===&lt;br /&gt;
Ein schon alter Verein ist die [[TSG 04 Trippstadt]], die mit Hussein Assane einen Teilnehmer an den [[Deutsche Pétanque-Meisterschaften 2008|Deutschen Pétanque-Meisterschaften von 2008]] stellte. Im Jahr 2000 wurde der Ortsverein der &amp;#039;&amp;#039;[[Tschernobyl-Hilfsvereine in Deutschland|Pfälzischen Kinderhilfe – Leben nach Tschernobyl e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Radsportlern bietet der &amp;#039;&amp;#039;Bikepark Trippstadt&amp;#039;&amp;#039; eine Sonderstrecke des [[Mountainbikepark Pfälzerwald|Mountainbikeparks Pfälzerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
An jedem ersten September-Wochenende findet das Kohlenbrennerfest statt, an jedem zweiten Samstag im Oktober wird in der Karlstalhalle das Oktoberfest der Musikkapelle Trippstadt veranstaltet. Die [[AG Song]] hielt vom 10. bis zum 12. September 1976 ein Treffen in der Gemeinde ab. In Unterhammer im Karlstal werden in jüngerer Zeit Ausstellungen gezeigt und Konzerte durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle???&lt;br /&gt;
Seit 2011 gibt es am Ortseingang Trippstadt auch einen öffentlichen Dirt-Bike-Park. Die Anlage ist vielseitig und gliedert sich in einen Dirt-Bereich, einen Kinderparcours, eine Downhill-Strecke sowie eine Techniksektion. Somit ist er für Anfänger als auch Experten geeignet. Der Park wurde von Bürgern der Gemeinde errichtet, Kosten und Erweiterungsmaßnahmen werden durch Förderung, Eigeninitiative und Sponsoren umgesetzt. Zudem hat der Park im Rennen um den [[Der Deutsche Fahrradpreis – best for bike|bundesdeutschen Fahrradpreis 2011]] den ersten Platz erzielt.&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanniskreuz Altes Forsthaus.jpg|mini|Bundesstraße 48 in Johanniskreuz, links zweigt die Landesstraße 499 nach Waldfischbach-Burgalben ab; in Bildmitte ist ein ehemaliges Forsthaus zu sehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen und Institutionen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der geographischen Gegebenheiten dominierte in Trippstadt jahrhundertelang die Forst- und Holzwirtschaft. Der 1991 gegründete Plattenhersteller [[Mons Records]] hat seinen Sitz in Trippstadt. Im Trippstadter Schloss ist die [[Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft]] des Landes Rheinland-Pfalz untergebracht. Die [[Gesellschaft für Dienste im Alter]] betrieb in Trippstadt bis Mitte 2020 ein Wohnstift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=gzi (Autorenkürzel) |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kusel/artikel/gda-wohnstift-in-trippstadt-wird-mitte-kommenden-jahres-geschlossen/ |titel=GDA-Wohnstift in Trippstadt wird Mitte kommenden Jahres geschlossen |werk=[[Die Rheinpfalz]] |datum=2019-08-22 |abruf=2020-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den äußersten Osten der Gemarkung verläuft die [[Bundesstraße 48]], die dabei Johanniskreuz passiert. In diesem Bereich liegt ebenso die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 499|Landesstraße&amp;amp;nbsp;499]]&amp;#039;&amp;#039;, die von Frankeneck nach [[Waldfischbach-Burgalben]] verläuft. Von letzterer zweigt die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 499|Landesstraße&amp;amp;nbsp;500]]&amp;#039;&amp;#039; ab, die eine Verbindung zur jenseits des Gemeindegebiets verlaufenden [[Bundesstraße 270]] herstellt. Durch den Norden der Gemarkung führt außerdem die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 503|Landesstraße&amp;amp;nbsp;503]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kaiserslautern#K 50|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;50]]&amp;#039;&amp;#039; führt mitten durch das Trippstadter Siedlungsgebiet und verknüpft die L 500 mit der im Nordosten der Gemarkung verlaufenden &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 499|Landesstraße&amp;amp;nbsp;504]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kaiserslautern#K 50|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;51]]&amp;#039;&amp;#039; bindet den Neuhof an. Von der K 50 zweigt mitten im Ort die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kaiserslautern#K 53|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;53]]&amp;#039;&amp;#039; Richtung Kaiserslautern ab. Nächstgelegener Bahnhof ist [[Bahnhof Schopp|Schopp]] an der [[Biebermühlbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Faselstall.JPG|mini|Wanderheim &amp;#039;&amp;#039;Faselstall&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Mitten im Kernort befindet sich auf 420&amp;amp;nbsp;Metern Höhe das von der Trippstadter Ortsgruppe des [[Pfälzerwald-Verein]]s betriebene Wanderheim [[Faselstall/Trippstadt|Faselstall]]. In Johanniskreuz liegt der östliche Endpunkt des Radweges [[Südwestpfalz-Tour]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verlaufen der mit einem roten Balken markierte [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]], der [[Pfälzer Waldpfad]] und der [[Gewässerwanderweg an der Moosalbe]]. Die [[Pfälzer Jakobswege#Südroute|Nordroute der Pfälzer Jakobswege]] führt mitten durch das Karlstal. Umfangreiche Informationstafeln im Karlstal geben Auskunft über die Industriegeschichte der Region. Die über Johanniskreuz verlaufenden [[Wanderwege im Pfälzerwald#Wege über Johanniskreuz (Kennzeichnung Farbiges Kreuz)|Wanderwege sind ausnahmslos mit einem Kreuz]] markiert, so die Fernwanderwege [[Fernwanderweg Saar-Rhein-Main|Saar-Rhein-Main]] (gelbes Kreuz) und [[Fernwanderweg Franken-Hessen-Kurpfalz|Franken-Hessen-Kurpfalz]] (rotes Kreuz). Hinzu kommen drei weitere Wege, die jeweils mit einem blauen, einem grünen und einem grün-gelben Kreuz markiert sind. Darüber hinaus gibt es [[Wanderwege im Pfälzerwald#Themenwanderwege|vier forstgeschichtliche Wanderrouten]] im Bereich Johanniskreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei drei internationalen [[Bildhauersymposium|Bildhauersymposien]] entstand zwischen 1990 und 1996 der [[Skulpturenweg Trippstadt-Stelzenberg]]. Genau wie der [[Skulpturenweg Karlstal]] entlang der Moosalb und des Karlstals sowie der [[Skulpturenweg Schweinstal]] ist er Teilstück des [[Skulpturenweg Rheinland-Pfalz|Skulpturenwegs Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Kallenbach]] (1911–1992), Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Karl Joseph von Hacke]] (1727–1780), Adeliger&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Philipp Hahn]] (1746–1814), Dichter des [[Sturm und Drang]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|10|371|372|Hahn, Ludwig Philipp|Erich Schmidt|ADB:Hahn, Ludwig Philipp}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emil Dietzsch]] (1829–1890), Dichter und Politaktivist&lt;br /&gt;
* Johann Joseph Candidus (1838–1895), Pfarrer und Reiseschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Philipp Helmer]] (1846–1912), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Philipp Huber (Architekt)|Philipp Huber]] (1878–1941), Diplomingenieur, Architekt und Direktor der Baugewerkschule Köln&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Fickeisen]] (1885–1944), Ruderer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weinkauff]] (1894–1981), Jurist, erster Präsident des Bundesgerichtshofs&lt;br /&gt;
* [[Maria Fabiola Quack]] (1896–1983), Generalpriorin der [[Arme Schulschwestern vom hl. Dominikus|Armen Schulschwestern vom hl. Dominikus]]&lt;br /&gt;
* [[Erhard Quack]] (1904–1983), deutscher Kirchenlieddichter und -komponist&lt;br /&gt;
* Otto Kallenbach (1911–1992), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Werner Baßler]] (1921–1999), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Trippstadt wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Thilo Berg]] (* 1959) betreibt in Trippstadt ein Schallplattenlabel.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Friedrich Cotta]] (1758–1838), Jurist und Jakobiner, starb in Trippstadt&lt;br /&gt;
* [[Carola Dauber]] (1898–1985), Politikerin (SPD), war zeitweise Ortsvorsitzende ihrer Partei und Mitglied im Gemeinderat.&lt;br /&gt;
* [[Leopold Wilhelm von Dobschütz]] (1763–1836), preußischer General, war am Gefecht bei Trippstadt beteiligt.&lt;br /&gt;
* [[Anton Fooß]], auch &amp;#039;&amp;#039;Anton Foohs&amp;#039;&amp;#039; (1871–1940), Prälat, 1908 Begründer des Pfälzer Katholikentages in Johanniskreuz, war von 1906 bis 1910 katholischer Pfarrer von Trippstadt.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Germer]] (1901–1987), deutscher Künstler, war Kunsterzieher und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Gienanth]] (1767–1848), Unternehmer, führte die Eisenwerke in Trippstadt und errichtete das Herrenhaus in Trippstadt-Unterhammer.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Gießner]] (1913–2003) lebte von 2002 bis zu seinem Tod in einem Trippstadter Seniorenheim.&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Jacob Haeckher]] (1726–1772) entwarf das Trippstadter Schloss.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Kobell]] (1740–1799), deutscher Maler, Kupferstecher und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Peter Leibfried]] (1947–2014), starb in Trippstadt und war Bürgermeister der [[Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd]] von 1980 bis 2000.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Anton Leyser]] (1830–1897), Pfarrer und Schriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|51|687|691|Leyser, Jakob Anton|Johann Josef Hermann Schmitt |ADB:Leyser, Jakob Anton}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Nebel]] (1785–1859), Bankier und Präsident der Handelskammer des Départements Bas-Rhin, besaß den &amp;#039;&amp;#039;Trippstadter Wald&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Reinl]] (1903–1977), österreichischer Komponist, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Trippstadt.&lt;br /&gt;
* [[Axel Roeder]] (* 1941), Direktor der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt, Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rosenberger (Mathematiker)|Bernd Rosenberger]] (* 1944), Mathematiker, war von 1979 bis 1984 Mitglied des Gemeinderats.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Rumpf (Politiker)|Wolfgang Rumpf]] (1936–2006) war von 1966 bis 1971 Dozent an der Landesforstschule in Trippstadt.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stammwitz]] (&amp;lt;!--6.12.--&amp;gt;1941–&amp;lt;!--8.10.--&amp;gt;2015), Innungsmeister des Malerhandwerks, 25&amp;amp;nbsp;Jahre Verwaltungsratsmitglied der [[IKK Südwest]], Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* Hubert Zintl (1936–2016), Förster in [[Johanniskreuz]], Heimatforscher und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trippstadt.de/ Website der Gemeinde Trippstadt]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33504047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106963-8|VIAF=235945949}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1293]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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