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	<title>Triplex Via - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T14:25:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triplex_Via&amp;diff=310855&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert</title>
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		<updated>2018-01-20T14:25:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triplex Via&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wörtl. vom Lateinischen: dreifacher Weg) bezeichnet in der philosophischen Theologie eine traditionelle Lehre über Typen der Rede von Gott: Unterschieden werden Aussagen, welche sich auf Gottes Wirkungen beziehen (per causalitatem); Aussagen, welche von Gott Missverständnisse fernhalten und negieren (per remotionem); Aussagen, welche Fehlverständnisse auf einen höheren als den uns begreiflichen Sinn überschreiten (per eminentiam). Die Lehre hat Ursprünge im [[Mittelplatonismus]] und findet sich bereits bei christlichen Theologen des 2./3. Jh., dann bei [[Pseudo-Dionysius]] und sehr vielen mittelalterlichen Theologen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Charakterisierung der Anwendbarkeit unserer Begriffe und Worte auf Gott finden drei Typen der Relation klassischerweise Anwendung: Gleichsinnigkeit (univok), verschiedener Sinn (äquivok), ähnlicher Sinn (analog). Ausarbeitungen einer sog. [[Analogielehre]] knüpfen an Darlegungen bei [[Aristoteles]] und [[Boethius]] an und diskutieren Ähnlichkeiten bezüglich der beobachtbaren Wirkungen, der begrifflichen Verhältnisse („Proportionen“) u.&amp;amp;nbsp;ä. Im Kontext sogenannter apophatischer oder „[[Negative Theologie|negativer]]“ Theologie wird das menschliche Unvermögen, adäquat Gott zu verstehen oder zu benennen, besonders akzentuiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Viertes Laterankonzil|4. Konzil im Lateran]] hat [[1215]] formuliert: „Zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf kann man keine so große Ähnlichkeit feststellen, dass zwischen ihnen keine noch größere Unähnlichkeit festzustellen wäre.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Denzinger]]: „Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen“. Verbessert, erweitert, ins Deutsche übertragen und unter Mitarbeit von Helmut Hoping herausgegeben von Peter Hünermann. Freiburg 37. Auflage 1991, Nr. 806.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Formel ist nach wie vor für die katholische Theologie leitend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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