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	<title>Trio Scho - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:04:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trio_Scho&amp;diff=1468027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Igno-der-ant: /* Veröffentlichungen */ Keine Versalien!</title>
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		<updated>2025-12-28T11:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen: &lt;/span&gt; Keine Versalien!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trio Scho&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Band (Musik)|Musikgruppe]] aus [[Poltawa]], [[Ukraine]], die seit 1994 von [[Berlin]] aus wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über das Trio ==&lt;br /&gt;
Die Präsenz russischer Musik ist seit den 1990er Jahren charakteristisch für bestimmte Stadtteile Berlins (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Prenzlauer Berg]]), in denen die [[Immigration]] von Menschen aus der einstigen [[Sowjetunion]] auch zu einer [[Integration (Soziologie)|Integration]] geführt hat. Das Trio Scho steht mit seinen zahlreichen Projekten wie kaum eine andere Gruppe hierfür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„SCHO“ (russ. „schto“) ist ein Slang-Wort aus Odessa und heißt so viel wie „Was soll sein?!“ Die drei Musiker von SCHO fanden sich im Jahr 1991 in ihrer Heimatstadt Poltawa in der Ukraine zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gennadij Desiatnik: Gesang, Violine und Gitarre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valery Khoryshman: Akkordeon und Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Zhukov: Kontrabass und Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Begegnung entstand das erste Programm von Trio SCHO: Old Russian Swing (Gorodskie Pesni, russ.: Lieder der Städte) – eine fast in Vergessenheit geratene Spielweise. Nach den ersten Erfolgen in ihrer Heimat reiste das Trio im Jahr 1994 nach Deutschland und spielte ebensolche russischen Tangos, Swing-Titel und Romanzen der 1920er Jahre in Berlin, einer Stadt, die inzwischen auch zur Wahlheimat für die Musiker wurde – mit Ausnahme von Alexander Zhukov, der immer wieder nach Poltawa zurückkehrte und schließlich dort blieb. So wurde die Position des Kontrabass eine wechselnde. Einige Jahre spielte Andreas Krumwiede aus Hannover im Trio, später der Berliner Michael Jach und Valeriy Pysarenko. Und seit 2012 ein Mann aus Russland: Alexander Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 kam die Zusammenarbeit mit dem französischen Chanson-Sänger Jean-Pierre Morkerken hinzu und ab 1997 spielte das Trio bei dem legendären „Talk 2000“ [[Christoph Schlingensief]]s ([[VOX]]) die musikalischen Einlagen. Im Lauf der folgenden Jahre entwickelte sich auch die Zusammenarbeit mit [[Karsten Troyke]]. Im Jahr 1999 entstand das gemeinsame Konzertprogramm: „Schweig, Towarisch“ – russisch-jiddische Lieder aus der Sowjetunion. Darauf folgten mehrere Liederprogramme u.&amp;amp;nbsp;a. mit Kompositionen von Gennadij Desiatnik und Texten von Troyke, 2004 wurde ein solcher Abend in Leipzig in der [[Schaubühne Lindenfels]] aufgezeichnet (Sunset Movie). Auch die Jiddischen Liederprogramme gaben sie weiterhin, u.&amp;amp;nbsp;a. beim Klezmer Festival in [[Ancona]] 2004 und in [[Brüssel]] und [[Warschau]] 2005. Von diesen Auftritten sind ebenfalls Dokumentar- und Konzertfilme gedreht worden („Yiddish Soul“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemeinsame Arbeit mit [[Ursula Karusseit]] und [[Günter Junghans]] in [[Werner Sellhorn|Josh Sellhorns]] Programm: „Schlaf schneller, Genosse...“ aus der Reihe [[Lyrik – Jazz – Prosa|Jazz-Lyrik-Prosa]] ist bis heute eines der meistgebuchten Programme dieser Reihe. Trio Scho war auch ständiger Gast im inzwischen verschwundenen [[Hackesches Hoftheater|Hackeschen Hoftheater]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 spielt das Trio, zusammen mit dem Klarinettisten [[Jan Hermerschmidt]] zweimal jährlich im Kammermusiksaal der [[Berliner Philharmonie|Philharmonie]] in Berlin („The best Of Klezmer“, wieder mit Karsten Troyke).&lt;br /&gt;
2006 spielte das Trio SCHO die Musik zur CD „Tango oyf yiddish“ und 2012 zur &amp;quot;Tang oyf yiddish&amp;quot; Vol. 2 von Karsten Troyke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren 2007 und 2008 Gäste der &amp;quot;Fête de [[L’Humanité]]&amp;quot; in Paris. Den Chansonnier [[Christophe Bourdoiseau]] begleitete Trio SCHO auf seiner Debüt-CD &amp;quot;Tant de saisons perdues&amp;quot; 2008, 2009 bei der Produktion &amp;quot;Constellation périphérique&amp;quot; und 2011 bei CD „La Mort du loup“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Arbeit für TV und Film wird fortgeführt: Als Film-Band spielten sie 2008 in [[The Dust of Time]] von [[Theo Angelopoulos]].&lt;br /&gt;
Die 10-teilige Serie [[Im Angesicht des Verbrechens]] von [[Dominik Graf]] zeigte Trio Scho wieder mit russischen Liedern und wurde im Frühjahr 2010 auf [[arte]] ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
2009 wirkte Trio SCHO bei der Filmproduktion „Der Uranberg“ von [[Dror Zahavi]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2010 wurde die vierte CD des Trios – „Kiewer Tramway“ aufgenommen. Lieder vom Schwarzen Meer, aus Kiew und Odessa. Produziert wurde es von Karsten Troyke und erschien bei Danzone – Oriente Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hat das Trio Scho ein neues Projekt ins Leben gerufen „ODESSA EXPRESS“ – mit RussaNova aus Berlin, Eigenkompositionen von Gennadij Desiatnik, z.&amp;amp;nbsp;T. mit deutschen Texten von Karsten Troyke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012, auch bei Danzone – Oriente Musik, erschien die erste CD von Odessa Express &amp;quot;RussaNova&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 2000: Old Russian Popsongs – Live-Mitschnitt aus dem Hackeschen Hoftheater, Raumer Records&lt;br /&gt;
* 2002: Odessa – Russische Songs aus dem letzten Jahrhundert, Raumer Records&lt;br /&gt;
* 2005: Transit – eine musikalische Reise von Odessa über Berlin nach Paris, Raumer Records&lt;br /&gt;
* 2008: Moskau – Berlin, Raumer Records (Compilation)&lt;br /&gt;
* 2010: Kiewer Tramway – Lieder vom Schwarzen Meer, aus Kiew und Odessa. Oriente Musik&lt;br /&gt;
* 2012: RussaNova – Odessa Express. Oriente Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitwirkung ==&lt;br /&gt;
* 1996: Jean-Pierre Morkerken: &amp;quot;A bientôt grand Jacques&amp;quot;, Raumer Records&lt;br /&gt;
* 1999: [[Karsten Troyke]]: „Shuloym Alaykhem - The Old Yiddish Songs“, Raumer Records&lt;br /&gt;
* 2001: Karsten Troyke &amp;amp; Suzanna: „Chanson Total“, Raumer Records&lt;br /&gt;
* 2001: „Schlaf schneller, Genosse“, mit [[Ursula Karusseit]], [[Günter Junghans]], Suzanna, Eulenspiegel&lt;br /&gt;
* 2005: Karsten Troyke: „Grüne Blätter – remastered“, Troyke, Raumer Records&lt;br /&gt;
* 2005: „Jazz Lyrik Prosa III“, Buschfunk&lt;br /&gt;
* 2006: Karsten Troyke: „Tango Oyf Yiddish“, Oriente Musik&lt;br /&gt;
* 2008: [[Christophe Bourdoiseau]]: &amp;quot;Tant de saisons perdues&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2009: Christophe Bourdoiseau: &amp;quot;Constellation périphérique&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2011: Christophe Bourdoiseau: “La Mort du Loup”&lt;br /&gt;
* 2012: Karsten Troyke: „Tango Oyf Yiddish“ Vol. 2, Oriente Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://webseite.musikkollektiv.de/trio-scho Trio Scho]&lt;br /&gt;
* [http://www.odessaexpress.de/ Odessa Express]&lt;br /&gt;
* [http://www.karsten-troyke.de/ Karsten Troyke]&lt;br /&gt;
* [http://www.raumer-records.de/de/trio-scho-odessa.html Raumer Records, CDs]&lt;br /&gt;
* [http://christophebourdoiseau.com/ Christophe Bourdoiseau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russische Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainische Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Igno-der-ant</name></author>
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