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	<title>Trins - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:27:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trins&amp;diff=147619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-20T19:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Tiroler Gemeinde Trins, für die bis 1943 gleichnamige Gemeinde Trins im Kanton Graubünden, Schweiz; siehe [[Trin]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at Trins.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/05/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 11/25/01/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 1233&lt;br /&gt;
|Fläche             = 48.8&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6152&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05275&lt;br /&gt;
|Kfz                = IL&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70359&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT332&lt;br /&gt;
|Straße             = Trins 36&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.trins.gv.at/  www.trins.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Mario Nocker&lt;br /&gt;
|Partei             = Trins Gemeinsam&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 13&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
* 13 Trins Gemeinsam&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Tirol 2022|2022]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Trins von Norden.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Trins von Norden aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70359}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70359}}) im [[Bezirk Innsbruck-Land]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Trins liegt im vorderen Teil des [[Gschnitztal]]s, welches bei [[Steinach am Brenner]] vom [[Wipptal]] abzweigt, am Fuß des {{Höhe|2241}} hohen [[Blaser (Berg)|Blaser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das aus der gleichnamigen [[Katastralgemeinde]] bestehende Gemeindegebiet umfasst neben Trins folgende als [[Dorf]] qualifizierte Ortschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;4. Teil: Gemeinden – Tirol – 246. Trins&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Amtskalender online&amp;#039;&amp;#039;. Jusline (Verlag Österreich), Wien 2002–, {{ZDB|2126440-5}}, abgerufen am 1. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bichl&lt;br /&gt;
* Galtschein-Siedlung&lt;br /&gt;
* Greitenwiesen&lt;br /&gt;
* Leiten&lt;br /&gt;
* Pirchet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG = ja&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Fulpmes]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Neustift im Stubaital]]&lt;br /&gt;
 | NORD =&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Matrei am Brenner]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Steinach am Brenner]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Gries am Brenner]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Obernberg am Brenner]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Gschnitz]]&lt;br /&gt;
 | WEST = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Trins wird erstmals um 1077/80 als &amp;#039;&amp;#039;Trunnis&amp;#039;&amp;#039; in einer Aufzeichnung von [[Kloster Scheyern]] urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |ISBN=978-3-7030-0469-8 |Seiten=223–224, Nr. 253}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name geht auf die [[Flur (Gelände)|Flur]] Truna (Truna-Alm, Trunabach) zwischen Lahnwiesen und dem Leitnerberg zurück. Es lag das Ausgangswort *Trunia- (‚zur Truna-Alm gehörig‘) zugrunde. Truna wiederum bedeutet ‚fruchtbares Gebiet‘.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]], Christian Chapman, Gerhard Rampl |Titel=Die Gemeindenamen Tirols: Herkunft und Bedeutung |Verlag=Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |Reihe=Veröffentlichungen des Tiroler Landesarchives |BandReihe=17 |ISBN=3703004495 |Seiten=219 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist eine alte [[Knappensiedlung]]. Abgebaut wurden bereits in vorrömischer Zeit Antimon, Kupfer und Blei, der Höhepunkt der Bergbautätigkeiten wurde im 16. und 17. Jahrhundert erreicht. Die Knappen siedelten nah beisammen, dadurch drängen sich die Häuser von Trins in rätoromanischer Bauweise zu einem verwinkelten [[Haufendorf]] zusammen. Mit der Schließung der Bergwerke im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde mit der Landwirtschaft begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Hammer |Titel=Alpingeschichte kurz und bündig: Gschnitztal |Hrsg=Österreichischer Alpenverein |Datum=2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1811 ist Trins eine selbständige Gemeinde. Mit Errichtung der [[Brennerbahn]] kamen erste Touristen ins Gschnitztal. Ab den 1920er Jahren intensivierte sich der [[Sommerfrische]]-Tourismus und auch für den Winter wurden sechs Schlepplifte in Gschnitz und Trins errichtet. Ab den 1980er Jahren ging der Tourismus aufgrund mangelnder Investitionen wieder zurück. In Trins gibt es aktuell nur noch einen Schlepplift, der Tourismus hat sich auf naturnahe und kleinstrukturierte Angebote spezialisiert und ist mittlerweile ein [[Bergsteigerdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Hammer |Titel=Alpingeschichte kurz und bündig: Gschnitztal |Hrsg=Österreichischer Alpenverein |Datum=2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970er Jahren war Trins Drehort im Film „[[Das vergessene Tal]]“ von Regisseur [[James Clavell]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Egon Pinzer |Titel=Das Wipptal und seine Seitentäler: eine Reise von Innsbruck bis zum Brenner in Wort und Bild |Verlag=Löwenzahn |Ort=Innsbruck |Datum=2002 |ISBN=3-7066-2266-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{#chart:Trins Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trins Dorfplatz mit Kirche (cropped).jpg|mini|[[Pfarrkirche Trins]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Trins]] hl. Georg mit Friedhofskapelle und Kriegerkapelle: spätgotisch, urkundlich 1359 erstmals erwähnt&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskapelle [[St. Magdalena im Gschnitztal]], das Bergkirchlein St. Magdalena wurde 1307 erstmals erwähnt und birgt als Besonderheit für Nordtirol romanische Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Kapelle hl. Antonius&lt;br /&gt;
* Kapelle hl. Anna&lt;br /&gt;
* Kapelle hl. Barbara&lt;br /&gt;
* Kapelle hl. Josef&lt;br /&gt;
* Kalvarienberg mit Kruzifix&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio Tirol 1980]], S. 816ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schloss Schneeberg]]: das bemerkenswerte Baudenkmal ist auf der nacheiszeitlichen Trinser [[Moräne]] gelegen und stammt großteils aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Pfarrwidum&lt;br /&gt;
* Schulgebäude: 2014 renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Trins ist über die von der [[Brennerstraße]] abzweigende [[Gschnitztalstraße]] mit Steinach und Gschnitz verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Trins gehört zum Verbandsgebiet vom Tourismusverband Wipptal und ist ein ausgeglichener Sommer- und Wintertourismusort. Seit Mai 2019 gehört Trins mit der Nachbargemeinde Gschnitz zum Kreis der [[Bergsteigerdörfer]] des österreichischen Alpenvereins. Das [[Gschnitztal]] ist das Tal mit den meisten Berghütten im [[Wipptal]]. Insgesamt gibt es sechs bewirtschaftete Hütten und Almen ([[Blaserhütte]], [[Padasterjochhaus]], [[Innsbrucker Hütte]], [[Bremer Hütte (Gschnitztal)|Bremer Hütte]], [[Tribulaunhütte (Österreich)|österr. Tribulaunhütte]], Jausenstation [[St. Magdalena im Gschnitztal|St. Magdalena]]), wovon sich drei auf Trinser Gemeindegebiet (Blaserhütte, Padasterjochhaus, Jausenstation St. Magdalena) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Winter&lt;br /&gt;
Die Gemeinde betreibt einen kleinen mit Flutlicht und Beschneiung ausgestatteten Tellerlift. Durch das Gschnitztal führen ca. 45&amp;amp;nbsp;km Loipen im Klassischen und Skating-Stil, deren Benützung kostenlos ist. Parkplätze sind aber gebührenpflichtig. Es führt ein Winterwanderweg durch das Gschnitztal. Schneeschuhwanderungen sind z.&amp;amp;nbsp;B. auf den Blaser möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sommer&lt;br /&gt;
In Trins gibt es viele Wandermöglichkeiten zu den umliegenden Hütten und Almen. Der bekannteste Berg ist der [[Blaser (Berg)|Blaser]], der vor allem wegen seiner Flora bekannt ist. Der Berg gehört zum Landschaftsschutzgebiet Serles-Habicht-Zuckerhütl. Die bewirtschafteten Hütten können über die Gschnitztaler Hüttentour (6 Etappen) in einer Rundtour um das Gschnitztal begangen werden. Start ist entweder bei der Blaserhütte oder auf der gegenüberliegenden Seite beim [[Nösslachjoch]] (Auffahrt mit der Gondel der [[Bergeralm]]). Zu den Hütten führen auch meist Mountainbike-Wege, so kann man mit dem Bike/E-Bike bis zur Hütte fahren und von dort zum Gipfel aufsteigen (Bike and Hike). Im Sommer gibt es beim Fußballplatz in Trins für Wohnmobile Stellplätze mit Stromanschluss, die von der Gemeinde betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der Gemeinderatswahl 2016 traten drei Parteien an. Die Mandate wurden folgendermaßen verteilt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/trins.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2016 |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 Trins Gemeinsam&lt;br /&gt;
* 5 Offene Heimatliste Trins&lt;br /&gt;
* 3 Für Trins mit Christoph Nocker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2022 trat nur die Liste „Trins Gemeinsam“ an und errang damit alle 13 Mandate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/trins.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Trins |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2010–2016 Alois Mair&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/trins.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2010 |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2016 Mario Nocker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/engere_wahl_des_buergermeisters_2016/gemeinden/trins.html |titel=Land Tirol - Wahlen Bürgermeister-Stichwahl 2016 |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Gold ein erhöhter, oben gezinnter schwarzer Balken, darunter ein giebelloser roter Sparren.&amp;#039;&amp;#039; Die Farben der Gemeindeflagge sind Rot-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1994 von der Tiroler Landesregierung verliehen. Der schwarze Zinnenbalken steht für das Schloss Schneeberg, der rote Sparren für die Trinser Moräne, auf der sich das Schloss erhebt. Die goldene Spitze sowie die Farben Rot und Gold wurden dem Wappen des [[Kloster Säben|Klosters Säben]] entnommen, das im Spätmittelalter Schneeberg als landesfürstliches Lehen besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trins.tirol.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=218836629&amp;amp;detailonr=218836629 Gemeinde Trins: Gemeindewappen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Gemeinde:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Franz Tost]] (* 1956), Formel-1-Teamchef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mit Trins verbunden:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Richard Wettstein]] (1863–1931), Botaniker: in Trins gestorben&lt;br /&gt;
* [[Theodor Rittler]] (1876–1967), Strafrechtler: in Trins wohnhaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{GeschichteTirol|ort}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Borchardt]] (1877–1945), Schriftsteller: in Trins gestorben und begraben&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Wettstein]] (1895–1945), Botaniker: in Trins gestorben&lt;br /&gt;
* Otto Sarnthein (* 1947), Landeskommandant des Bundes der Tiroler Schützenkompanien: Hauptmann der Kompanie Trins&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/stubai-wipptal/leute/ehrenzeichen-des-landes-an-otto-sarnthein-d487326.html &amp;#039;&amp;#039;Ehrenzeichen des Landes an Otto Sarnthein&amp;#039;&amp;#039;], In: meinbezirk.at, 25. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Trins Ortskern bei Nacht.jpg|Ortskern von Trins bei Nacht&lt;br /&gt;
 Trinser Ski Lift.jpg|360°-Panorama: Trinser-Schilift&lt;br /&gt;
 Gschnitztal Trins 360 Panorama 8345x1500.jpg|360°-Panorama ~2&amp;amp;nbsp;km vor Trins: Taleingang Gschnitztal&lt;br /&gt;
 Gschnitztal 1km vor Trins komp.jpg|Gschnitztal Blick Richtung Westen, ~1&amp;amp;nbsp;km vor Trins&lt;br /&gt;
 Teich bei Trins mit Blick Richtung Osten auf Pendelstein.jpg|Teich bei Trins: Blickrichtung Osten auf Pendelstein&lt;br /&gt;
 Trins vom Kalvarienberg.jpg|Trins vom Kalvarienberg aus gesehen&lt;br /&gt;
 Trins Dorfplatz mit Kirche.jpg|Dorfplatz mit spätgotischer Pfarrkirche&lt;br /&gt;
 Pfarrkirche Trins.jpg|Altar der Pfarrkirche Trins&lt;br /&gt;
 Orger Pfarrkirche Trins.jpg|Orgel der Pfarrkirche Trins&lt;br /&gt;
 Blick von Aussichtsplattform in Trins auf Talende.jpg|Blick von Aussichtsplattform „Adlerblick“ auf Talende&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1940/41 wurde das propagandistische Heimatdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Wetterleuchten um Barbara]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Sybille Schmitz]], [[Attila Hörbiger]], Maria Koppenhöfer, Oskar Sima und anderen teilweise in Trins gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt des Vietnamkrieges fanden 1969 in oder bei Trins auch Dreharbeiten zum Antikriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das vergessene Tal]]&amp;#039;&amp;#039; (The Last Valley) mit Michael Caine und Omar Sharif statt. Die malerische Bergkulisse des Gschnitztales kommt auch in Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bourne Identität]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[3 Zimmer/Küche/Bad]]&amp;#039;&amp;#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trins.tirol.gv.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Innsbruck-Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4409656-2|VIAF=805149489136693810006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trins| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1077]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knappensiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Innsbruck-Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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