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	<title>Trinkwassertalsperre Mauthaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:56:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trinkwassertalsperre_Mauthaus&amp;diff=296468&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: link auf Weiterleitung aufgelöst.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trinkwassertalsperre_Mauthaus&amp;diff=296468&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T20:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link auf Weiterleitung aufgelöst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME = Ködeltalsperre&lt;br /&gt;
|BILD = Trinkwassertalsperre Mauthaus - 2024 - 1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Stausee mit Entnahmeturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Oberfranken]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Tschirner Ködel, Nordhalbener Ködel&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Kronach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/20/18/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/29/21/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1968–1972&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 56,6 m&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 60,6 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = 451,60 m&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 950.000 m³&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 290 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 9 m&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = 1:1,5/1:1,75&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = 1:1,5/1:1,75&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 685 kW&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 448,85 m&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 92 ha&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 20,7 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = 21,0 Mio. m³&lt;br /&gt;
|EINZUG = 38,8 km²&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 130 m³/s&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|BILD1 = Mauthaus-Damm04-2008.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Staudamm mit Überlauf (vorn Mitte)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NEBENBOX=true&lt;br /&gt;
|NAME = Vorsperre&lt;br /&gt;
|BILD = Vorsperre der Ködeltalsperre, August 2011.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Vorsperre im August 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50.3549&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.4879&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1968–1971&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = &lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 17 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = &lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 45.000 m³&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 120 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = &lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 14 ha&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 0,7 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = &lt;br /&gt;
|EINZUG = &lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trinkwassertalsperre Mauthaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ködeltalsperre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;amp;nbsp;– ist eine [[Talsperre]] in [[Bayern]], die 1968 bis 1972 bei [[Nordhalben]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Kronach]] zur [[Trinkwasser]]versorgung gebaut wurde. Als Nebenzweck dient sie dem [[Hochwasserschutz]], der [[Niedrigwasser]]aufhöhung und der [[Stromerzeugung]] aus [[Wasserkraft]]. Sie wurde 1975 in Betrieb genommen und war die erste Trinkwassertalsperre in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Staudamm]] ist ein Steinschüttdamm mit Lehmkerninnendichtung mit beidseitigen Übergangszonen und wurde auf Fels gegründet. Der Damm hat einen Längs-[[Kontrollgang|Kontrollstollen]], einen [[Dichtungsschleier]] und an [[Wasserseite|Wasser-]] und [[Absperrbauwerk#Luftseite|Luftseite]] je eine [[Berme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wird über einen Entnahmeturm entnommen. Als [[Hochwasserentlastung]] dient ein Überlauf mit zwei Wehrklappen am linken Hang mit einer Schussrinne über den Bergrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau der Talsperre ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts beschäftigte sich der königlich-bayerische [[Bezirksamt]]mann in [[Kronach]], [[Jakob Degen (Verwaltungsbeamter)|Jakob Degen]], mit der Idee von drei Talsperren im [[Frankenwald]]. Diese sollten sich in [[Wallenfels]] an der [[Wilde Rodach|Wilden Rodach]], in [[Mauthaus (Nordhalben)|Mauthaus]] an der Nurner Ködel und in [[Gifting]] an der [[Kremnitz (Kronach)|Kremnitz]] befinden und vor allem der Erzeugung elektrischer Energie dienen; die Nutzung zur Hochwasserminderung und zur Trinkwasserversorgung der umliegenden Gemeinden wurde jedoch ebenfalls bereits in Betracht gezogen, um das Projekt rentabler zu machen. Die am 30.&amp;amp;nbsp;September 1905 vom Geheimen [[Oberbaurat]] [[Rudolf Schmick]] vorgelegten Entwürfe wurden nach mehrjährigen Planungen jedoch aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit nicht realisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 15–18.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden die Pläne zum Bau einer einzigen Talsperre zur Stromerzeugung bei Mauthaus erneut diskutiert. Dabei wurde auch eine Umleitung der [[Rodach (Main)|Rodach]] in Betracht gezogen, um diese zusätzlich zur Nordhalbener und Tschirner Ködel zur Speisung des Stausees zu nutzen. Das Projekt wurde jedoch aufgrund der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation in den 1920er Jahren]] und deren wirtschaftlicher Auswirkungen nicht weiter verfolgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 18.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kronicher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen zum Bau der heutigen Trinkwassertalsperre begannen Mitte der 1950er Jahre. Mit der Talsperre Mauthaus sollte die Trinkwasserversorgung der Region Oberfranken sichergestellt werden, die aufgrund der Niederschlagsverteilung und des weitgehenden Fehlens von Gesteinen, die als [[Grundwasserleiter]] größere Wassermengen speichern können, gegenüber den südlicheren Teilen Bayerns benachteiligt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 18f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1960er Jahre wurden verschiedene Vorarbeiten für den Bau der Talsperre durchgeführt. Dies umfasste neben Untersuchungen der Wasserqualität und der geologischen Verhältnisse im Ködeltal die Errichtung der erforderlichen Infrastruktur zur Erschließung der Baustelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 21.&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem in den beiden Jahren zuvor rund 85&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] Wald gerodet worden waren, begannen am 26.&amp;amp;nbsp;August 1968 offiziell die eigentlichen Bauarbeiten für die Talsperre. Zunächst erfolgte die Umleitung der Nurner Ködel und die Errichtung dreier [[Stollen (Tunnelbau)|Stollen]]: ein 263&amp;amp;nbsp;m langer Zugangsstollen zum Entnahmeturm, ein 280&amp;amp;nbsp;m langer Kontrollstollen, der unter der Hauptachse des Dammes verläuft, und ein kleinerer Schrägstollen, der zur Be- und Entlüftung dient. Die meisten Betonbauwerke, darunter der in 16 Stockwerke unterteilte, 67&amp;amp;nbsp;m hohe Entnahmeturm, wurden 1969 im Rohbau fertiggestellt. Die Dammschüttarbeiten, die gleichzeitig durchgeführten [[Baugrundinjektion|Untergrundverpressungen]] und die Hochbau- und Montagearbeiten erstreckten sich bis ins Jahr 1971. Im Frühjahr 1971 wurde die Vorsperre und im Frühjahr 1972 der Hauptsee testweise angestaut. Zur selben Zeit entstanden am Taleingang bei Mauthaus das [[Tosbecken]] und ein [[Krafthaus]] mit [[Schaltwarte]] und drei [[Turbine]]n zur Stromerzeugung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2018-08-25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell in Betrieb genommen wurde die Trinkwassertalsperre Mauthaus am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1973 durch den bayerischen Innenminister [[Bruno Merk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 31.&amp;quot; /&amp;gt; Im Anschluss an die Einweihung wurde das probeweise gestaute Wasser abgelassen und der See nach Reinigungsarbeiten neu angestaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 35.&amp;quot; /&amp;gt; Die erste Trinkwasserentnahme erfolgte 1975.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2018-08-25&amp;quot; /&amp;gt; Der Bau der Talsperre kostete rund 48 Millionen [[Deutsche Mark|D-Mark]]. Weitere etwa 132 Millionen D-Mark mussten für den Bau des 485&amp;amp;nbsp;km langen Leitungsnetzes im Versorgungsgebiet, der Trinkwasseraufbereitungsanlage [[Rieblich]] und mehrerer Pumpwerke aufgewendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2011-06-04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Errichtung der Talsperre wurden im Bereich des Stausees die [[Mautmühle (Nordhalben)|Mautmühle]], die [[Ehrenbachsschneidmühle]], die [[Breitengrund (Nordhalben)|Breitengrundmühle]] und die [[Domgrundmühle]] geflutet. Zusätzlich wurden im Bereich des neuen [[Wasserschutzgebiet]]es an der Nordhalbener Ködel die [[Fichteramühle]] und an der Tschirner Ködel die Mühle [[Waffenhammer (Tschirn)|Waffenhammer]], die [[Gemeindeschneidmühle]] und die [[Röttersmühle|Pabstenschneidmühle]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streit um Fischereirechte ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Nordhalben besaß historisch ein im [[Grundbuch]] eingetragenes [[Fischereirecht]] an der Nurner und der Nordhalbener Ködel, das sie an den Fischereiverein Nordhalben verpachtete. Mit dem Bau der Talsperre Mauthaus sollte dort nach dem Willen des Freistaats Bayern ein Fischereiverbot gelten, die damalige Gesetzeslage hätte der Gemeinde als älterer Rechteinhaberin jedoch weiter das Angeln im gesamten Bereich der Talsperre erlaubt. Der Freistaat beantragte deshalb am 5.&amp;amp;nbsp;September 1972 beim Landratsamt Kronach die Einleitung eines Enteignungsverfahrens, das allerdings keine Aussicht auf Erfolg hatte. Daraufhin schuf der Gesetzgeber zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1975 einen neuen Paragrafen im Fischereigesetz, wonach bestehende Fischereirechte mit dem Tag der Inbetriebnahme eines Wasserspeichers erlöschen und auf das ausbauende Unternehmen&amp;amp;nbsp;– hier der Freistaat Bayern&amp;amp;nbsp;– übergehen würden. Als Tag der Inbetriebnahme der Talsperre Mauthaus wurde der 21.&amp;amp;nbsp;April 1975 festgelegt. Die Gemeinde Nordhalben argumentierte dagegen, dass die Probestauungen bereits 1971 begonnen hatten und die Talsperre am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1973 offiziell eingeweiht worden war, wodurch die Inbetriebnahme vor Inkrafttreten des geänderten Gesetzes erfolgt sei und die Fischereirechte bei der Gemeinde verbleiben würden. Eine entsprechende Klage wurde vom [[Verwaltungsgericht Bayreuth]] 1977 zunächst abgewiesen, zwei Jahre später erklärte der [[Bayerischer Verfassungsgerichtshof|Bayerische Verfassungsgerichtshof]] den geänderten Paragrafen jedoch für nichtig. Der Gesetzgeber überarbeitete das Fischereigesetz zum 19.&amp;amp;nbsp;März 1981, sodass es die Möglichkeit eines Koppelfischereirechts vorsah: Sowohl der Freistaat Bayern als auch der Fischereiverein Nordhalben durften damit&amp;amp;nbsp;– unter Einhaltung strenger Gesundheits- und Hygieneauflagen&amp;amp;nbsp;– in der Talsperre angeln. Die entsprechende Vereinbarung wurde 1986 unterzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2023-05-20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streit um Ausgleichszahlungen ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit anderen bayerischen Gemeinden gründete der Markt Nordhalben im Jahr 2022 die Interessengemeinschaft wasserliefernder Kommunen (IWK). Die in der IWK zusammengeschlossenen Kommunen fordern vom Freistaat Bayern einen finanziellen Ausgleich durch wassernehmende Kommunen für die Nachteile, die den Wasserlieferanten aufgrund ihrer Lage in ausgewiesenen Wasserschutzgebieten entstehen. So sei es den betroffenen Gemeinden wegen zahlreicher Auflagen kaum noch möglich, neue Wohngebiete zu erschließen, in den Trinkwasserschutzgebieten gelegene Grundstücke erlitten einen massiven Wertverlust und land- und forstwirtschaftliche Betriebe müssten durch die Vielzahl an Auflagen ebenfalls zahlreiche Einschränkungen hinnehmen. Daneben entstünden den Kommunen Mehrkosten durch die alle fünf Jahre vorgeschriebenen Kontrollen von Abwasserkanälen, die von nicht in Schutzgebieten gelegenen Gemeinden lediglich alle zehn Jahre durchgeführt werden müssen. Weiterhin sei es den wasserliefernden Gemeinden nur bedingt möglich, von der [[Energiewende]] zu profitieren, da Errichtung und Betrieb von [[Windkraftanlage]]n in den Wasserschutzgebieten untersagt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iwk_offener_brief&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2025-02-19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschädigte Entnahmeleitungen ===&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2020 wurden von einem automatischen Kontrollsystem Undichtigkeiten bei einer der beiden Rohrleitungen gemeldet, die vom Entnahmeturm zum Betriebsgebäude am Taleingang führen, weshalb die sogenannte [[Grundablass]]leitung außer Betrieb genommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-01-27&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-01-27&amp;quot; /&amp;gt; Eine Kamerabefahrung zeigte, dass die 300&amp;amp;nbsp;m lange Leitung, die einen Durchmesser von 140&amp;amp;nbsp;cm hat und zuletzt 2019 überprüft worden war, auf einer Länge von etwa 25&amp;amp;nbsp;m Beschädigungen aufwies. Aufgrund der [[Redundanz (Technik)|redundanten]] Auslegung der Rohrleitungen war die Trinkwasserversorgung vom Ausfall der beschädigten Leitung nicht unmittelbar betroffen und auch die Standsicherheit des Staudamms war nicht beeinträchtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-01-28&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-01-30&amp;quot; /&amp;gt; Durch das [[Technisches Hilfswerk|Technische Hilfswerk]] wurde bis Anfang Februar 2020 mit Schlauchleitungen provisorischer Ersatz für das leckgeschlagene Rohr errichtet, um während der Reparaturarbeiten bei einem eventuellen Ausfall der zweiten Grundablassleitung die Wasserversorgung aufrechterhalten zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-02-18&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-02-18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 2020 wurde ein [[Schlauchlining|Schlauchliner]] in der beschädigten Rohrleitung installiert, um mit diesem aufblasbaren Kunststoffschlauch die schadhaften Stellen von innen abzudichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-03-26&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-03-24&amp;quot; /&amp;gt; Die provisorisch reparierte Leitung wurde Anfang September 2020 wieder in Betrieb genommen. Daneben wurden die zu Beginn des Jahres installierten Schlauchleitungen durch ein am Damm entlang verlegtes Stahlrohr ersetzt. Auch bei der zunächst unbeschädigt geglaubten zweiten Entnahmeleitung wurden in der Zwischenzeit Undichtigkeiten festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-09-03&amp;quot; /&amp;gt; Bis Oktober 2020 durchgeführte [[Probebohrung]]en zeigten, dass die beiden Rohre aus [[Spannbeton]] auf einer Länge von 80&amp;amp;nbsp;m kleinste Risse aufwiesen, die durch geringfügige Hebungen oder Setzungen des Staudamms entstanden waren. Der Grund für diese Erdbewegungen ist unklar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2022-02-02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauerhafte Reparatur- und Sanierungsarbeiten an den Entnahmeleitungen sollen bis voraussichtlich 2029{{Zukunft|2029}} erfolgen. Ursprünglich war geplant, diese Arbeiten im Laufe des Jahres 2024 durchzuführen. Im Winter 2023/2024 traten jedoch Schäden an der Hochwasser-Schussrinne auf, die zunächst beseitigt werden mussten, um die Standfestigkeit des Staudamms nicht zu gefährden. Diese Arbeiten erfolgten ab März 2025.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2025-10-17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reparaturmaßnahmen an den Grundablassleitungen sollen im Herbst 2026 beginnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2025-10-17&amp;quot; /&amp;gt; Dabei wird in jeder der beiden Leitungen eine Stahlrohrleitung mit etwas geringerem Innendurchmesser von 110&amp;amp;nbsp;cm installiert und der verbleibende Hohlraum zwischen Spannbeton- und Stahlrohr mit [[Injektionsdichtung|eingepresster Zementsuspension abgedichtet]]. Zuvor wurde bis Anfang 2023 im [[Lichtraumprofil|Lichtraum]] des Grundablassstollens eine zusätzliche Rohrleitung aus Kunststoff installiert, die während der Sanierungsarbeiten als Ersatzsystem für die beiden Grundablassleitungen dienen soll. Nach Abschluss der Arbeiten an den Hauptleitungen soll diese dritte Leitung durch ein Stahlrohr mit 70&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser ersetzt werden, das dauerhaft als zusätzliche Möglichkeit zur Rohwasserentnahme dienen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2022-02-02&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-10-10&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2023-03-21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsperre ==&lt;br /&gt;
Die Talsperre hat eine große [[Vorsperre]]. Diese liegt 4,5&amp;amp;nbsp;km oberhalb der Hauptsperre. Die Vorsperre dient zur Vorreinigung, als Absetzbecken und zum Konstanthalten des Wasserspiegels. Ihre Zuflüsse sind die Tschirner und die Nordhalbener Ködel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Staudamm]] der Vorsperre ist ein 120&amp;amp;nbsp;m langer und 17&amp;amp;nbsp;m hoher Steinschüttdamm mit einer Asphaltbeton-Innendichtung. In Dammmitte in Höhe der Gründungssohle ist eine [[Herdmauer]] angeordnet, von der aus mittels Verpressungen ein 10&amp;amp;nbsp;m tiefer [[Dichtungsschleier]] im Untergrund hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicherraum der Vorsperre hat einen Inhalt von 0,7&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³ und eine Oberfläche von 14&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkwasser ==&lt;br /&gt;
Talsperrenwasser enthält immer organische und anorganische Stoffe in gelöster Form und als feine Schwebteilchen, weshalb es vor der Weiterleitung als Trinkwasser in einem mehrstufigen Verfahren aufbereitet werden muss. Die Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) errichtete deshalb zwischen 1972 und 1975 unweit des Stausees bei [[Rieblich]] die erste Aufbereitungsanlage für Trinkwasser aus Talsperren in Bayern. Eine zweite, nahezu identische Anlage ging 1992 in Betrieb. Die beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen können zusammen bis zu 3000&amp;amp;nbsp;m³ Trinkwasser pro Stunde herstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 109.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rohwasser wird über den 67&amp;amp;nbsp;m hohen Entnahmeturm aus der Talsperre entnommen. Das in 16 Stockwerke unterteilte Bauwerk verfügt über insgesamt acht Einläufe, die paarweise im Abstand von je drei Stockwerken angeordnet sind. Dadurch kann das Rohwasser in vier verschiedenen Wassertiefen in der günstigsten Qualität hinsichtlich Temperatur, Sauerstoffgehalt etc. entnommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 32f.&amp;quot; /&amp;gt; Dabei werden Fremdstoffe, die einen Durchmesser von mehr als 1&amp;amp;nbsp;cm besitzen, herausgefiltert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwo-aufbereitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Aufbereitungsstufe wird dem Wasser [[Aluminiumsulfat]], [[Kaliumpermanganat]] und [[Natriumcarbonat]] (Soda) beigemischt. Ziel der Beimischung ist es, Trübungen, Keime und ungelöste Partikel aus dem Rohwasser in Form von [[Flockung|Flocken]] zu binden, die sich abfiltrieren lassen. Dies erfolgt in der ersten Filterstufe, wo das Rohwasser nacheinander durch drei mit Quarzfiltersand gefüllte Becken geleitet und dabei von den unerwünschten Bestandteilen und den zugefügten Chemikalien befreit wird. Nach dem Durchlaufen dieser Filterstufe besitzt das Wasser bereits Trinkwasserqualität, ist jedoch mit einer [[Wasserhärte]] von 2&amp;amp;nbsp;°[[deutsche Härte|dH]] sehr weich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 109.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwo-aufbereitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einspeisung in das Fernleitungsnetz muss das Trinkwasser deshalb aufgehärtet werden. Hierfür wird zunächst [[Kohlensäure]] zugeführt, bevor das Wasser in der zweiten Filterstufe in drei Becken über einen [[Calciumcarbonat]]-Filter (Jurakalk) geleitet wird. Die Säure reagiert mit dem Calciumcarbonat zu [[Calciumhydrogencarbonat]] und erhöht dadurch die Wasserhärte auf einen Wert von 6&amp;amp;nbsp;°dH. Damit es weder korrosiv noch kalkabscheidend wirkt, wird dem Trinkwasser zur Einstellung des Gleichgewichts-[[pH-Wert]]es anschließend [[Kalkwasser]] beigemischt, bis es einen pH-Wert von 8,2 aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 109.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwo-aufbereitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trinkwasser ist zu diesem Zeitpunkt frei von Keimen und Krankheitserregern. Vor der Abgabe über das Fernleitungsnetz wird in einem letzten Aufbereitungsschritt [[Chlor]] zugefügt, um einer Keimbildung in den Rohrleitungen vorzubeugen. Die beigemischte Chlormenge baut sich während des Transports ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot; details=&amp;quot;S. 109.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwo-aufbereitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 wurden aus der Talsperre 14,6 Millionen m³/a Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung entnommen. Die höchste Trinkwasserabgabe mit rund 60.000&amp;amp;nbsp;m³/d erfolgte am 11.&amp;amp;nbsp;August 2020.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fwo-pressemeldung_2020-09-02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben der versorgungstechnischen Nutzung erfreut sich die Talsperre auch großer Beliebtheit als [[Naherholungsgebiet]]. Für Wanderer, Radfahrer und Inline-Skater wurde ein 12,5&amp;amp;nbsp;km langer, asphaltierter und nahezu ebener Rundweg angelegt. Dieser ist an ein [[Wanderweg]]enetz und einen [[Lehrpfad]] angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.belocal.de/steinwiesen/sehenswertes/koedeltalsperre/seite_1,19515,2,61123.html |wayback=20080925163230 |text=belocal.de |archiv-bot=2019-05-19 09:36:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Heinz Köhler]]&lt;br /&gt;
| Titel=Wasser für Oberfranken&lt;br /&gt;
| Hrsg=Fernwasserversorgung Oberfranken&lt;br /&gt;
| Ort=Kronach&lt;br /&gt;
| Datum=2012&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-00-037237-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Peter Franke, Wolfgang Frey&lt;br /&gt;
| Hrsg=Nationales Komitee für Große Talsperren in der Bundesrepublik Deutschland [DNK], Deutscher Verband für Wasserwirtschaft und Kulturbau e. V. [DVWK]&lt;br /&gt;
| Titel=Talsperren in der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
| Verlag=Systemdr.-GmbH&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Datum=1987&lt;br /&gt;
| ISBN=3-926520-00-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ködeltalsperre}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wwa-webcams.de/kc/s-twt/s-twt.jpg Webcam Trinkwassertalsperre Mauthaus]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/entstehung-der-kodeltalsperre-bei-mauthaus-dokumentation Entstehung der Ködeltalsperre bei Mauthaus&amp;amp;nbsp;– Dokumentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;fwo-aufbereitung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fwokronach.de/trinkwasser/aufbereitung/ |titel=Trinkwasser-Aufbereitung durch gründliche Prozesse |hrsg=Fernwasserversorgung Oberfranken |abruf=2024-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;fwo-pressemeldung_2020-09-02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fwokronach.de/wp-content/uploads/2020/10/20200902_PM_sommer2020.pdf |titel=Wasserabsatz: Außerordentlicher Sommer 2020 |hrsg=Fernwasserversorgung Oberfranken |datum=2020-09-02 |format=PDF; 0,4 MB |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-01-27&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Hackenberg |url=https://www.infranken.de/4802399 |titel=Kleines Leck an der Ködeltalsperre, große Wirkung |werk=inFranken.de |datum=2020-01-27 |abruf=2020-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-01-30&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Hackenberg |url=https://www.infranken.de/4806217 |titel=Nach Großalarm an Ködeltalsperre: Unsichere Tage an Staudamm in Oberfranken |werk=inFranken.de |datum=2020-01-30 |abruf=2020-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-02-18&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Hackenberg |url=https://www.infranken.de/4884129 |titel=Nach Großalarm und Lecks: Umweltminister Glauber inspiziert die Ködeltalsperre |werk=inFranken.de |datum=2020-02-18 |abruf=2020-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;infranken_2020-03-24&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Hackenberg |url=https://www.infranken.de/4984696 |titel=&amp;quot;Die kommenden Tage sind entscheidend&amp;quot;: Großer Test an der Ködeltalsperre geplant |werk=inFranken.de |datum=2020-03-24 |abruf=2020-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;iwk_offener_brief&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordhalben.de/media/21994/schreiben-iwk-bayern.pdf |titel=Forderung nach fairem Ausgleich für die Leistungen der wasserliefernden Kommunen in Bayern |hrsg=Interessengemeinschaft wasserliefernder Kommunen |datum=2023-02-24 |format=PDF; 315 KB |abruf=2025-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;koehler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Köhler |Titel=Wasser für Oberfranken |Hrsg=Fernwasserversorgung Oberfranken |Ort=Kronach |Datum=2012 |ISBN=978-3-00-037237-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;kronicher&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carlo Fehn |Titel=Faszination Ködeltalsperre. Ein Bauwerk für die Ewigkeit |Sammelwerk=Kronicher. Die Infobroschüre für Stadt und Landkreis Kronach |Nummer=1 |Verlag=Verlag Carlo Fehn |Ort=Kronach |Datum=2011-06 |Seiten=6–9 |Online=[https://web.archive.org/web/20230228123825/http://issuu.com/kronicher/docs/epaper_juni_2011 online] im [[Internet Archive]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2011-06-04&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Fleischmann |Titel=Trinkwasser für 400.000 Menschen |Sammelwerk=[[Neue Presse (Coburg)|Neue Presse Coburg]] |WerkErg=Lokalausgabe Kronach |Datum=2011-06-04 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2018-08-25&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Wunder |Titel=Auch nach 50 Jahren ein Segen für die Region |Sammelwerk=[[Neue Presse (Coburg)|Neue Presse Coburg]] |WerkErg=Lokalausgabe Kronach |Datum=2018-08-25 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-01-27&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Petra Bordasch |Titel=Großeinsatz an der Ködeltalsperre |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2020-01-27 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-01-28&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianca Hennings |Titel=Der Staudamm ist sicher |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2020-01-28 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-02-18&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Knauer |Titel=Talsperre wird zur Dauerbaustelle |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2020-02-18 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-03-26&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Knauer |Titel=Bald soll das Wasser wieder fließen |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2020-03-26 |Seiten=13 |Online=[https://www.np-coburg.de/7191693 Online] |Abruf=2020-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-09-03&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yannick Seiler |Titel=Millimeter statt Millionen |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2020-09-03 |Seiten=7 |Online=[https://www.np-coburg.de/7374186 Online] |Abruf=2020-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2020-10-10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sanierungskonzept für Ködeltalsperre steht |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2020-10-10 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2022-02-02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianca Hennings |Titel=Aus zwei mach’ drei |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2022-02-02 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2023-03-21&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianca Hennings |Titel=Eine Operation am offenen Herzen |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2023-03-21 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2023-05-20&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianca Hennings |Titel=Der „Fischereikrieg“ |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2023-05-20 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2025-02-19&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Kreuzer |Titel=Standortnachteil Wasserschutzgebiet |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2025-02-19 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;ref name=&amp;quot;npcoburg_2025-10-17&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianca Hennings |Titel=Die Sanierung an der Ködeltalsperre verzögert sich |Sammelwerk=Neue Presse Coburg |Datum=2025-10-17 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Rodach (Main)|SMauthaustalsperre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staudamm in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserspeicherkraftwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserspeicherkraftwerk in Bayern|Mauthaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Nordhalben|Trink]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordhalben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Kronach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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