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	<title>Trinitatiskirche (Neuendorf) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:55:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trinitatiskirche_(Neuendorf)&amp;diff=1968937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-12-08T17:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neuendorf Kirche 1W.jpg|mini|hochkant|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trinitatiskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Neuendorf b. Elmshorn]] ist eine der beiden Kirchen der Kirchengemeinde Kollmar-Neuenkirchen, die zum Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland]] gehört. Der turmlose [[Backstein]]bau ist auf einer alten Deichlinie errichtet worden. Er ragt mit seinem steilen Dach und dem [[Dachreiter]] über die Umgebung hinaus und ist von weitem in der flachen [[Marsch]]landschaft sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem jetzigen Bauwerk handelt es sich um einen Backsteinbau mit Ursprüngen aus dem 16. Jahrhundert. Das nach Westen nachträglich verlängerte Kirchenschiff zeigt einen polygonalen [[Chor (Architektur)|Chor]]abschluss und ist gedeckt von einem hohen Ziegeldach mit [[Walmdach|Vollwalm]] an der Westseite. Die spitzbogigen, relativ großen Fenster des Schiffs sind alle gleichförmig. Eine Ziegelstütze teilt sie mittig. Das Hauptportal liegt an der Nordseite. Es ist spitzbogig und mit eingelegten [[Tauband|Taustäben]] dreifach abgetreppt. Drei spitzbogige [[Blendnische]]n darüber zeigen ebenfalls Taustabrahmung. Etwas schlichter ausgeführt ist das abgetreppte Westportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Dach sitzt ein sechsseitiger [[Dachreiter]] mit [[Welsche Haube|welscher Haube]], vergoldeter Kugel und Wetterhahn. Schaft und Dachfläche sind [[schiefer]]verkleidet. Im weiß gestrichenen Lukengeschoss befindet sich die Stundenglocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Neuendorf Dachreiter.jpg|Dachreiter mit Schieferdeckung und vergoldetem Wetterhahn&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Portal N.jpg|Gotisches Nordportal mit Taustabrahmung und Blendnischen&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Portal W.jpg|Westportal&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche 1O.jpg|Polygonaler Chorabschluss der Kirche nach Osten&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Fenster Nordwand.jpg|Große Fenster des Schiffs mit mittiger Ziegelstütze&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirchpforte.jpg|Gusseiserne Friedhofspforte, 1985 restauriert&lt;br /&gt;
  2025-08-02 Neuendorf bei Elmshorn Kirche (19).jpg|Ansicht von Süd-Ost&lt;br /&gt;
  2025-08-02 Neuendorf bei Elmshorn Kirche (24).jpg|Vergoldete Kugel und Wetterhahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Kirche im ursprünglich genannten [[Kirchspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Asfleth&amp;#039;&amp;#039;, das neben dem heutigen Neuendorf auch [[Kollmar]] umfasste, bestand schon im 13. Jahrhundert. Nach dem Untergang von Asfleth wurde in &amp;#039;&amp;#039;Langenbrook&amp;#039;&amp;#039; 4 km westlich der heutigen Kirche eine neue Kirche errichtet, die aufgrund ihrer Lage zu Kollmar „Ostkirche“ genannt wurde und erstmals 1304 erwähnt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Haupt |Titel=Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein |Band=2 |Datum=1888 |Seiten=509 |Online=https://www.google.de/books/edition/Die_Bau_und_Kunstdenkm%C3%A4ler_der_Provinz/SMp9FSFcLJwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22T%C3%B6nnies+Heidtmann%22&amp;amp;pg=PA510&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehrfachen Überflutungen durch die nahe Lage zur [[Elbe]] wurde der Kirchort 1458 nach Neuendorf verlagert, nachdem Kollmar bereits 1448 eine eigene [[Dorfkirche Kollmar|Kirche]] bekommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kollmar-elbe.de/seite/335871/kirche.html |titel=Die Kollmarer Kirche von 1448 |werk=kollmar-elbe.de |abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1800 ===&lt;br /&gt;
Zum [[Trinitatis]]fest im Jahr 1504 eingeweiht, erhielt die Neuendorfer Kirche zunächst den Namen „Die heylig [[Trinität|Dreyfaltigkeits]] Kirche“. Das ursprüngliche Bauwerk war kleiner als die heutige Kirche und es erhielt 1571 einen Glockenturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1627 brannten [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Truppen]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] Kirche und Turm nieder, als sie auf die Festung [[Glückstadt]] zustießen. Der Wiederaufbau erfolgte erst zwei Jahre später, als die nach Hamburg geflüchtete Bevölkerung nach Neuendorf zurückkehrte. Allerdings wurde der Turm nicht wieder errichtet, sondern durch einen [[Glockenstuhl]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1722 entschloss man sich, die marode Westmauer abzureißen und das Gebäude nach Westen über den bisherigen Glockenstuhl hinweg zu erweitern. Die Glocke wurde danach im Kirchenboden aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Einbau einer Schreiber-Orgel erfolgten Mitte des 18. Jahrhunderts weitere Umbauten: An der Nordseite wurde eine Mauer durchbrochen und ein Orgelaufgang und eine Orgelempore entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte bedeutende Umgestaltung war dann im Jahr 1765 der Bau des Dachreiters mit Uhr und Stundenglocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restaurierungen in neuerer Zeit ===&lt;br /&gt;
Ein Gutachten aus dem Jahr 1988 führte zur umfassenden Restaurierung der Süd-, Ost- und Nordfassade, eine Maßnahme, die erst 1997 abgeschlossen werden konnte. Das Mauerwerk musste zum großen Teil erneuert werden. Die dabei verwendeten [[Klosterformat|klosterformatigen Backsteine]] und [[Formstein]]e stammten von den Ziegelwerken [[Blomesche Wildnis]], kleinformatige Steine aus Abbrüchen von alten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Restaurierungsarbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962 Versetzung der Kanzel, Erneuerung des Fußbodens, neue Farbgebung&lt;br /&gt;
* 1980 Erneuerung des Westgiebels mit Steinen im Klosterformat&lt;br /&gt;
* 1985 Restaurierung der gusseisernen Kirchenpforte&lt;br /&gt;
* 1995 Restaurierung von Gemälden&lt;br /&gt;
* 1999 Einbau einer neuen Hauptuhr und Reparatur der Glocke&lt;br /&gt;
* 1999–2000 Restaurierung des Altars&lt;br /&gt;
* 2001–2002 Sanierung des Dachstuhls und Neueindeckung des Dachs, Neuvergoldung von Kugel und Wetterhahn&lt;br /&gt;
* 2016 (Abschluss) Restaurierung der Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inneres und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Im Innern wird der große [[Saalkirche|Saalbau]] von einer [[Tonnengewölbe|Holztonne]] überwölbt, in einem schmalen westlichen Stück ist noch die einfache Balkendecke vorhanden. Zugbalken verbinden die Gewölbeansätze. Das Innere ist durch große [[Empore]]n und [[Patronatsloge|Logen]] weitgehend barock ausgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altaraufsatz ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Altaraufsatz&amp;#039;&amp;#039; ([[Altarretabel|Retabel]]) zeigt acht Reliefszenen und neun Einzelfiguren. Der Schnitzer Tönnies Heidtmann schuf ihn 1656, die Bemalung stammt von Peter Thode aus Itzehoe. Auf der [[Predella]] ist die [[Abendmahl Jesu|Abendmahl]]szene dargestellt. Das Hauptgeschoss zeigt im Mittelstück die Kreuzigung, seitlich je zwei Szenen aus der [[Passionsgeschichte|Leidensgeschichte Jesu]]. Links sind Szenen am [[Ölberg (Jerusalem)#Bedeutung des Ölbergs in den abrahamitischen Religionen|Ölberg]] und Christus vor [[Pontius Pilatus|Pilatus]] dargestellt, rechts Christus vor [[Kaiphas]] und die [[Beweinung Christi|Beweinung]]. Das Obergeschoss sieht man die [[Auferstehung Jesu Christi|Auferstehung]] und im geschweiften Giebel das [[Jüngstes Gericht|Jüngste Gericht]]. Freisäulen und Einzelfiguren flankieren Haupt- und Obergeschoss. Dargestellt sind die vier [[Evangelisten]], [[Mose]]s, [[Johannes der Täufer]], [[Adam und Eva]] und als oberer Abschluss der Weltenrichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abendmahlsbänke ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zwei Abendmahlsbänke&amp;#039;&amp;#039; aus Eiche sind mit [[Arkade]]n als Flachrelief verziert. Sie stammen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Innen.jpg|Kircheninneres nach Osten,&amp;lt;br /&amp;gt;links die Orgelempore&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Altar.jpg|Altar mit Abendmahlsbänken und geschnitztem Aufsatz (Retabel) von 1656&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Altar Detail.jpg|Hauptgeschoss des Retabels mit Kreuzigung und Leidensgeschichte Jesu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taufengel ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der [[Taufengel]]&amp;#039;&amp;#039; von 1787, schwebend mit ausgebreiteten Flügeln, trägt eine Taufschüssel aus Zinn auf einem Kreuz. Die Schüssel wurde von einem Kannegießer aus Glückstadt gefertigt. Auf dem Deckel ist eine Taube als Symbol des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]] dargestellt. Die Engelsfigur stammt von Hans Holtemeyer in [[Wewelsfleth]]. Kopf und Brustbereich sind der [[Galionsfigur]] eines Schiffs nachempfunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzel ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Kanzel&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1636 von Kollmarer Gutsverwalter Hans Horst gestiftet. Eine profilierte Stütze trägt den polygonalen Kanzelkorb, in dessen Feldern Reliefs von Geburt, Kreuzigung, Auferstehung und [[Christi Himmelfahrt|Himmelfahrt]] zu sehen sind. Der [[Schalldeckel]] zeigt die vier Evangelisten. Die Texte auf Kanzel und Schalldeckel sind in [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutscher Sprache]] abgefasst. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Taufengel.jpg|Taufengel von 1787 mit gedeckelter Taufschüssel&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Kanzel.jpg|Kanzel mit Schalldeckel von 1636&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Kanzelkorb.jpg|Reliefs am Kanzelkorb&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgelempore und Orgel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Orgelempore&amp;#039;&amp;#039; auf der Nordseite ruht auf schlanken Eisenstützen. Beidseitig liegen die Emporenlogen, in der Mitte der fünfteilige [[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]] über einer balkonartig vorschwingenden [[Baluster]]brüstung. Die geschlossenen Emporenlogen sind mit Sprossenfenstern ausgestattet und durch [[Pilaster]] gegliedert. Sie tragen [[Rocaille]]aufsätze über dem profilierten [[Gesims]]. Die Brüstungsfelder zeigen Rokokomalerei mit alttestamentlichen Szenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf Kirche Orgel.jpg|mini|hochkant|Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde von [[Johann Matthias Schreiber]] aus [[Glückstadt]] 1756 angefertigt. Das [[Schleiflade]]n-Instrument hat 21 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualwerken und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spieltrakturen und die [[Registertraktur]]en sind mechanisch. Der [[Rokoko]]prospekt weist drei polygonale Pfeifentürme und zwei kleinere doppelgeschossige Flachfelder auf. Wegen ungünstiger Raumklimabedingungen traten technische Schäden auf, sodass eine umfassende Restaurierung notwendig wurde. Die von der niederländischen Firma Flentrup Orgelbau dazu durchgeführten Arbeiten wurden 2016 abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2013430&amp;amp;LGE=NL&amp;amp;LIJST=lang Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Quintadena || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Principal|| {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Viol di Gamb || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Oktav || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Sesquialter II {{0}}{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Mixur V &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Tromet || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Vox humana || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Quintadena || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Floite || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Nassat || {{0}}3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Wladfloite || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Siffloite || {{0}}{{Bruch|1|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Scharff IV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Kumbhorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Zimbelstern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Octav || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Octav || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Tromet || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westempore ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Westempore&amp;#039;&amp;#039; von 1683 wird durch starke Holzsäulen gestützt. In den Brüstungsfeldern befinden sich 18 Emporenbilder. Dargestellt sind Evangelisten, [[Apostel]], [[Martin Luther]] und [[Philipp Melanchthon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kruzifix ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Kruzifix&amp;#039;&amp;#039;, das im Deckengewölbe aufgehängt ist, stammt von 1643 und wurde 1981 restauriert. Hinrich Magens spendete es der Kirche. Es ist 1,65 m hoch und zeigt im [[Dreipass]] Evangelistensymbole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Loge.jpg|Geschlossene Emporenloge neben der Orgel&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Westempore.jpg|Märtyrerdarstellungen an der Westempore&lt;br /&gt;
  Neuendorf Kirche Triumphkreuz.jpg|Kruzifix von 1643 im Deckengewölbe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Emporenmalerei in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Kunst-Topographie Schleswig-Holstein. Bearbeitet im Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein und im Amt für Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck. Wachholtz, Neumünster 1982, ISBN 3-529-02627-1.&lt;br /&gt;
* Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Hamburg, Schleswig-Holstein,&amp;#039;&amp;#039; bearbeitet von Johannes Habich, Deutscher Kunstverlag 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trinitatiskirche (Neuendorf)|Trinitatiskirche|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-kollmar-neuendorf.de/ Kirchengemeinde Kollmar-Neuendorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UC2wdzIJxQeAfgUboXq56uUQ YouTube-Kanal der Trinitatiskirche Neuendorf]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/44/13|EW=9/34/12.2|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitskirche|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kreis Steinburg|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Rantzau-Münsterdorf|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuendorf b. Elmshorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Schleswig-Holstein|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Kreis Steinburg|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Neuendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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