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	<title>Trin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trin&amp;diff=364051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-02-17T22:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für den Ort bei Matrei in Osttirol siehe [[Trin (Gemeinde Matrei in Osttirol)]]; siehe auch [[Drin]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Trin&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Trin GR 2016.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Trin COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Imboden&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Imboden&lt;br /&gt;
| BFS = 3734&lt;br /&gt;
| BILD = Trin Ansicht.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Trin und die Ruine Canaschal&lt;br /&gt;
| PLZ = 7014 Trin-Dorf, Trin-Digg&amp;lt;br /&amp;gt; 7016 Trin-Mulin&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.83&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.36&lt;br /&gt;
| HÖHE = 876&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 47.17&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.trin.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|roh-sursilvan-Trin.ogg|[tʁin]}}, deutsch und bis 1943 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Trins&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Die Gemeinde, die zur [[Region Imboden]] gehört, ist in drei Ortsteile unterteilt: Trin Dorf, Trin Mulin {{Coordinate|NS=46.832705|EW=9.337694|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Trin-Mulin}} und Trin Digg {{Coordinate|NS=46.824243|EW=9.354849|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Digg}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Trin-Digg v. S. aus 800 m-Inlandflüge-LBS MH01-003919.tif|mini|Luftbild aus 800&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1923); links unten Trin Digg, mittig oben Trin Dorf]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt etwa 12 Kilometer westlich der Kantonshauptstadt [[Chur]] in der Südflanke des Massives, welches vom [[Ringelspitz]] und dem [[Crap Mats]] überragt wird. Das Massiv ist Teil der [[Glarner Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet reicht vom [[Vorderrhein]] ({{Höhe|600|CH-m}}) bis hinauf zum 3247 Meter hohen Ringelspitz. Auf einer Höhe von 800 bis {{Höhe|900|CH-m}} liegen die drei Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Trin, Digg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mulin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trin liegt an der Hauptstrasse zwischen Chur und dem [[Oberalppass]]. Das Dorf Trin und der Ortsteil Digg werden seit 1994 durch einen zwei Kilometer langen Tunnel vom Durchgangsverkehr entlastet. Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt durch die [[Postauto]]linie zwischen Chur und [[Laax]]. Die Siedlung Digg unterhalb der Oberländer Strasse wird nicht durchfahren. In Mulin verläuft die Hauptstrasse ebenfalls etwas oberhalb der Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verläuft auch der grösste Bach. Im oberen Teil des Hochtals von [[Bargis]] noch &amp;#039;&amp;#039;Aua da Mulins&amp;#039;&amp;#039; genannt und im Sommer oft im Kies versickernd, heisst er im steilen &amp;#039;&amp;#039;Val Turnigla&amp;#039;&amp;#039; nun&amp;#039;&amp;#039;Turnigla,&amp;#039;&amp;#039; bevor er in einem engen Felseinschnitt bei Mulin die grosse Schwemmebene des [[Flem]] erreicht. Hier lag früher die Sägemühle. Das Wasser wird heute gut 120 Höhenmeter oberhalb der Strasse gefasst und im [[Kraftwerk Pintrun]] turbiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Crestasee]] liegt zur Hälfte auf dem Gemeindegebiet von Trin; die andere Hälfte gehört zu [[Flims]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Senda Sursilvana]], ein Fernwanderweg entlang des jungen [[Rhein]]s, führt vom Rheinzusammenfluss in Reichenau-Tamins her unterhalb von Trin Dorf durch den steil abfallenden Steilhang &amp;#039;&amp;#039;Ruvreu&amp;#039;&amp;#039; und durch die Siedlung von Trin Digg und von dort weiter zur Aussichtsplattform [[Il spir]] über der Ruinaulta im Flimser Grosswald.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trin-verkehrsverein.ch/wanderwege-trin/ Wanderwege in und um Trin, Graubünden]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nochmals 150 Höhenmeter unterhalb dieses Weges liegt die Bahnstation Trin der [[Bahnstrecke Reichenau-Tamins–Disentis/Mustér]], deren Regionalzüge im Stundentakt in Richtung Disentis/Mustér oder Chur-Scuol verkehren. Nahe beim Bahnhof überspannt die [[Punt Ruinaulta]] den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist erstmals Mitte des 12. Jahrhunderts urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;ad Turunnio&amp;#039;&amp;#039; belegt. Der Name geht wahrscheinlich auf einen vorrömischen, um die Silbe &amp;#039;&amp;#039;-ūno&amp;#039;&amp;#039; erweiterten Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;*taur-&amp;#039;&amp;#039; zurück, der sich auch in anderen Ortsnamen findet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rätisches Namenbuch,&amp;#039;&amp;#039; Band II, 869.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urgeschichtliche [[Schalenstein]]e wurden östlich der [[Burg Canaschal|Burgruine Canaschal]] und auf Tignuppa (Crap Tignus) nordwestlich des Dorfes, Fragmente [[bronzezeit]]licher und [[Schweiz in römischer Zeit|römischer]] Gefässe auf [[Crap Sogn Parcazi]], Certosafibel mit runder Scheibe aus der [[Eisenzeit]] auf Alp Mora gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiver Landesausbau erfolgte ab dem [[Frühmittelalter]] mit einer Reihe von Aussensiedlungen, unter anderem das noch im frühen 20. Jahrhundert bewohnte Pintrun {{Coordinate|NS=46.818067|EW=9.332719|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Pintrun}}. Im Früh- und [[Hochmittelalter]] führte der Weg ins [[Bündner Oberland]] unter Umgehung von [[Flims]] über Digg –Pintrun–Conn {{Coordinate|NS=46.813623|EW=9.317059|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Conn}}–Tuora–[[Sagogn]] nach [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]]. Im Frühmittelalter lag vermutlich ein [[Krongut|Königsgut]] in Digg. Die Burg Canaschal, ein östlich der Dorfkirche gelegenes Vorwerk von Crap Sogn Parcazi, wurde im 15. Jahrhundert aufgegeben. 1616 kaufte sich Trin von der [[Schauenstein (Adelsgeschlecht)#Herrschaft Trins|Herrschaft Trins]] los.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Pfarrei Trin gehörte bis 1459 [[Tamins]]. Die Pfarrkirche St. Pankratius frühmittelalterlichen Ursprungs auf Crap Sogn Parcazi, eine befestigte [[Kirchenburg]] mit [[Baptisterium]], soll gemäss Überlieferung um 750 von [[Pippin der Jüngere|Pippin]] erbaut worden sein. Sie wurde im Hochmittelalter zugunsten der [[Reformierte Kirche Trin|Dorfkirche]] aufgegeben, deren Patron St. Germanus 1459 erstmals erwähnt wird. 1535 trat die Gemeinde zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] über. Im Jahr 2000 waren 58 Prozent der Bevölkerung reformiert. Flur-, Wald-, Alp- und Gemeindeordnungen wurden 1567, 1616 und 1789 erlassen, eine strenge Bannwaldordnung um 1780. Ein ausgedehntes Bewässerungsnetz mit aufgehängten Wasserleitungen war im 17. Jahrhundert am Crap Sogn Parcazi zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert standen verschiedene Gewerbebetriebe an der Turnigla in Mulin. Im 19. Jahrhundert fand eine starke Auswanderung statt, insbesondere der Familie Caflisch nach Italien. Viele Männer waren saisonal als Bauleute in Kurorten tätig. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts bildeten Gewerbe, der Bau von Ferienhäusern und eine gut funktionierende Landwirtschaft die wirtschaftliche Basis von Trin. Eine [[Güterzusammenlegung]] erfolgte bisher nicht. 69 Prozent der Erwerbstätigen arbeiteten 2000 auswärts, vor allem in [[Domat/Ems]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trin bildet einen Oberstufenschulverband mit Flims und verfügt über ein eigenes Elektrizitätswerk. Grosse Belastungen durch den Durchgangsverkehr ins Bündner Oberland – an Spitzentagen fuhren bis zu 18&amp;#039;000 Fahrzeuge durch Trin – wurden durch die 1995 eröffnete Umfahrungsstrasse mit Tunnelführung südlich der Ortschaft behoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Trin COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Gold (Gelb) über schwarzem [[Zinne (Heraldik)|Zinnen]]&amp;amp;shy;tor vier sechsstrahlige rote [[Stern (Heraldik)|Sterne]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Grundlage des Wappens war ein [[Siegel|Gemeindesiegel]], das jedoch vereinfacht übernommen und in den Farben der Herrschaft Hohentrins und Hewen gestaltet wurde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;13&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803|| 1850|| 1900|| 1930|| 1950|| 1980|| 1990|| 2000|| 2005|| 2013|| 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 686|| 919|| 755|| 661|| 695|| 830|| 922|| 1108|| 1142|| 1276|| 1479&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trin Weinreben.jpg|mini|Weinreben vor historischen Häusern in Trin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trin Bahnhof.JPG|mini|Bahnhof Trin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trin Ebene.jpeg|mini|Bei Trin im November]][[Datei:ETH-BIB-Trin-LBS H1-019704.tif|mini|Trin, Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1957)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts sprach die gesamte Einwohnerschaft eine [[bündnerromanisch]]e Mundart. Obwohl dies eine mittelbündnerische Mundart war, wurde traditionell in allen Gemeinden des Bezirks Imboden das [[Surselvisch]]e als Schriftsprache gebraucht. In dieser Eigenschaft ähnelten sie den Gemeinden [[Bergün/Bravuogn|Bergün]] und [[Filisur]], wo ebenfalls mittelbündnerische Mundarten in Gebrauch waren bzw. sind, als Schriftsprache aber das [[Oberengadinische Sprache|Oberengadinische]] (dort, historisch gesehen, hauptsächlich aus konfessionellen Gründen) in Gebrauch war.&amp;lt;ref&amp;gt;Lia Rumantscha (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romanisch – Facts &amp;amp; Figures.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und aktualisierte Ausgabe. Chur 2004, ISBN 3-03900-034-9. S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprachanteil des Romanischen sank von 1880 bis 1910 von 95,6 Prozent auf 87,7 Prozent. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs blieben die Romanischsprachigen eine schrumpfende Mehrheit (1941: 75,4 Prozent). Danach breitete sich Deutsch immer mehr aus, doch der Sprachwechsel erfolgte erst in den 1980er-Jahren. Im Jahr 2000 verstanden immer noch 41,3 Prozent der Einwohner Romanisch. Trin ist neben Domat/Ems die einzige Gemeinde im Bezirk Imboden, in welcher Deutsch und Romanisch Behördensprache ist. In der [[Bilingualität|bilingualen]] Primarschule lernen ausserdem sämtliche Schüler [[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]]. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Trin GR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 340 || align=right | 40,96 % || align=right | 566 || align=right | 61,39 % || align=right | 806 || align=right | 72,74 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]] || align=right | 379 || align=right | 45,66 % || align=right | 270 || align=right | 29,28 % || align=right | 219 || align=right | 19,77 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 59 || align=right | 7,11 % || align=right | 23 || align=right | 2,49 % || align=right | 33 || align=right | 2,98 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 830 || align=right | 100 % || align=right | 922 || align=right | 100 % || align=right | 1108 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 1142 Bewohnern waren 1013 (= 88,70 %) Schweizer Staatsangehörige. Ende 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trin.ch/de/portrait/gemeinde-zahlen Gemeinde in Zahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt; betrug die Wohnbevölkerung 1276, wovon 1077 Schweizer Staatsangehörige waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Jeweils anfangs Oktober werden die [[Muntinadas]] begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Trin}}&lt;br /&gt;
* [[Punt Ruinaulta]] in der Rheinschlucht&lt;br /&gt;
* [[Sperrstelle Trin|Festungsmuseum Sperre Trin]]&lt;br /&gt;
* Solarwohnhäuser, Architekt: [[Andrea Rüedi]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.espazium.ch/de/aktuelles/lowtech-von-gestern-fuer-morgen Solarwohnhäuser in Trin] auf espazium.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Trin]]&lt;br /&gt;
* [[Crap Sogn Parcazi]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Canaschal|Ruine Canaschal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trin Mulin.jpg|Trin Mulin&lt;br /&gt;
Ebene_Trin_Herbst.jpeg|Ebene von Trin&lt;br /&gt;
TrinDigg.JPG|Trin Digg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Caprez]] (1701–1777), evangelischer Geistlicher und [[Pietismus|Pietist]], der sich für die [[Herrnhuter Brüdergemeine]] einsetzte.&lt;br /&gt;
* [[Peter Peyer]] (* 1965), Grossrat und Regierungsrat (SP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1519|Trin|Autor=Martin Bundi|Datum=2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trin.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Trin]&lt;br /&gt;
* {{Ethorama|oPoEsfPzghABFIr7J3r6}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ruinaulta.ch/ Naturmonument Ruinaulta]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1519|Trin|Autor=Martin Bundi}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Imboden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Surselva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Vorderrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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