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	<title>Trimmis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Trimmis&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Trimmis 2016.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Trimmis COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Trimmis.jpg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Landquart&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Landquart&lt;br /&gt;
|BFS = 3945&lt;br /&gt;
|PLZ = 7202 [[Says]]&amp;lt;br /&amp;gt;7203 Trimmis&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH TRS&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.896111&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.564442&lt;br /&gt;
|HÖHE = 637&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 42.87&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.trimmis.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Trimmis aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003862.tif|mini|Luftbild aus 300&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]] [[Datei:ETH-BIB-Trimmis-LBS H1-020867.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1957)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trimmis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|{{Audio|Roh-Termin.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Termin&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Landquart]] und umfasst seit 2008 auch die Ortschaft [[Says]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Trimmis liegt 6&amp;amp;nbsp;km nördlich der Kantonshauptstadt [[Chur]] auf der rechten Seite des [[Rhein]]s, der knapp 2&amp;amp;nbsp;km westlich des Dorfkerns vorbeifliesst. 1880, als [[Says]] von Trimmis getrennt und zur eigenständigen Gemeinde erhoben wurde (am 1. Januar 2008 wieder fusioniert), entstand die Gestalt des Gemeindebanns mit zwei räumlich getrennten Teilen. Der grössere erstreckte sich vom Rhein über den von mehreren Tobeln wie dem [[Scaläratobel]] zerfurchten Hang bis zum westlichen Ausläufer der [[Hochwangkette]]. Mit den markanten Bergen &amp;#039;&amp;#039;Cyprianspitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1774|CH|link=true}}) im Norden, &amp;#039;&amp;#039;Ful Berg&amp;#039;&amp;#039; (2395&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Montalin&amp;#039;&amp;#039; (2266&amp;amp;nbsp;m) im Süden erreicht das Areal den Grat, dazwischen schiebt sich das ungefähr durch &amp;#039;&amp;#039;Hagtobel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Valturtobel&amp;#039;&amp;#039; abgegrenzte Sayser Gebiet. Im hinteren Valzeinatal, auf der rechten Seite des [[Schranggabach]]s, lag eine [[Exklave]]. Dort markiert der Hochwanggipfel (2533&amp;amp;nbsp;m) den höchsten Punkt der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ausgang des Valturtobels, beidseits der &amp;#039;&amp;#039;Dorfrüfe&amp;#039;&amp;#039;, liegt das Haufendorf Trimmis. Im 20. Jahrhundert wuchs die Siedlung vor allem nach Westen, wo in rund 1&amp;amp;nbsp;km Entfernung die Hauptstrasse vorbeiführt. Ebenfalls zur Gemeinde gehört die Gewerbezone &amp;#039;&amp;#039;Ceres/Rütenen&amp;#039;&amp;#039; bei der Bahnstation Untervaz-Trimmis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurden 34,4 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt, der Wald nahm 41,5 % ein, die Siedlungen 4,7 %. Als unproduktiv galten 19,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Arosa]], die Stadt [[Chur]], [[Furna GR|Furna]], [[Grüsch]], [[Untervaz]] und [[Zizers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich genannt wurde &amp;#039;&amp;#039;Tremune&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 765 im Testament des [[Tello (Bischof)|Bischofs Tello]], als bereits eine Kirche bestand. Auch das seltene Patrozinium St. [[Carpophorus]] ist bereits aus jener Zeit bezeugt. Im Spätmittelalter gehörte das Dorf zur bischöflichen Herrschaft Alt-Aspermont, benannt nach der Burg [[Ruine Alt-Aspermont|Alt-Aspermont]] am Ausgang des Hagtobels, dann seit 1519 zum [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgericht]] [[Vier Dörfer]] des [[Gotteshausbund]]es. Hoch oberhalb des Dorfes liegt die Ruine der [[Burg Ober-Ruchenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Jahrhundert sind in der Gemeinde beide Konfessionen vertreten. Im Jahr 1880 wurde [[Says]] von Trimmis abgespalten und bildete bis 2007 eine eigenständige Gemeinde. Auf den 1. Januar 2008 wurden die beiden Gemeinden wieder vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Schweiz im Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde nördlich von Trimmis die [[Sperrstelle Trimmis]] erstellt. Sie bildete mit der [[Sperrstelle Trimmis#Sperrstelle Untervaz|Sperrstelle Untervaz]] die südliche Front der [[Festungsgebiet Sargans|Festung Sargans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 2003 eingesetzte Projektgruppe gelangte zu der Überzeugung, dass «eine Fusion zwischen den Gemeinden Trimmis und [[Says]] … den richtigen zukunftsorientierten Schritt darstellt». Dieser Empfehlung schlossen sich am 26. April 2005 beide Gemeindevorstände an. Am 8. Mai 2007 stimmten beide Gemeindeversammlungen mit jeweils grosser Mehrheit der Fusion zu. Am 17. Juni 2007 befürwortete die Urnengemeinde in Trimmis ebenfalls den Zusammenschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Trimmis COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Silber (Weiss) über grünem Dreispitzberg zwei querrechts liegende, bewurzelte schwarze [[Steinbock (Wappentier)|Steinbocks]]&amp;amp;shy;hörner&lt;br /&gt;
| Zusatz = Die Hörner stammen aus dem Wappen der Herren von Trimmis, der Berg spielt auf die [[Volksetymologie]] an, die den Ortsnamen auf &amp;#039;&amp;#039;Trimons&amp;#039;&amp;#039; (Dreiberg) zurückführt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-center&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|------&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1770 || 1880 || 1900 || 1950 || 1980 || 2005 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|2025&lt;br /&gt;
|------&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 587 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 888 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 696 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 776 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1447 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2881 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3191 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3322&lt;br /&gt;
|3404&lt;br /&gt;
|------&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeindevorstand zählt fünf Mitglieder. Derzeitiger Gemeindepräsident ist Nicola Stocker (Stand 2025). Mit der Gemeinde [[Widen|Widen AG]] und der Gemeinde [[Weyregg am Attersee]] in Österreich besteht eine Gemeindepartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bildeten früher Wein- und Ackerbau die Haupterwerbszweige, so hat sich Trimmis seit 1950 zu einer beliebten Wohngemeinde am Rand der Kantonshauptstadt Chur entwickelt. Dabei hat sich die Einwohnerzahl in 50 Jahren fast vervierfacht. Es gelang der Gemeinde jedoch auch, eine Reihe von Betrieben anzusiedeln, so dass am Ort selbst 477 Personen im gewerblichen Sektor Arbeit finden. In der Land- und Forstwirtschaft gibt es 65 Beschäftigte, im Dienstleistungsbereich 276 (Stand 2000–01).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die tagsüber im Halbstundentakt betriebene Stadtbuslinie 3 Chur–Trimmis–Untervaz ist die Gemeinde ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Dagegen wurde die 1,5&amp;amp;nbsp;km vom Dorfkern entfernte und demzufolge wenig frequentierte Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Trimmis&amp;#039;&amp;#039; der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Hemmi, Brutarchitek.jpg|mini|Wohnhaus von Michael Hemmi]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Trimmis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche, Ersterwähnung im 8. Jh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://www.kath-kirchetrimmis.ch/601_Geschichte_Kirche_St._Carpophorus.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Carpophorus&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2023-01-24 01:55:50 InternetArchiveBot}} auf kath-kirchetrimmis.ch abgerufen am 17. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; (unter [[Denkmalschutz]])&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Trimmis|Reformierte Dorfkirche]], nach 1764 (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, 2005/06, Architekt: Michael Hemmi – [[Auszeichnung für gute Bauten Graubünden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bartholomäus Anhorn der Ältere]] (1566–1642), evangelisch-reformierter Pfarrer und Historiker in Graubünden und Appenzell, in Trimmis 1614&lt;br /&gt;
* [[Hartmann von Moos]] (1737–1803), evangelisch-reformierter Geistlicher &lt;br /&gt;
* [[Hans Ryffel (Beamter)|Hans Ryffel]] (1878–1949), Direktor der Eidgenössischen Finanzkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
In Trimmis wurde 1958 der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah am hellichten Tag]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Drehbuch von [[Friedrich Dürrenmatt]] mit [[Gert Fröbe]] und [[Heinz Rühmann]] in den Hauptrollen gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/die_tankstelle_war_ein_bauernhof-1.797630 &amp;#039;&amp;#039;Die Tankstelle war ein Bauernhof.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1601|Trimmis|Autor=Adolf Collenberg}}&lt;br /&gt;
* Johann Ulrich Meng: &amp;#039;&amp;#039;Trimmiser Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei Landquart, Trimmis 1963.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons  Graubünden, Band VII: Die Stadt Chur und der Kreis der fünf Dörfer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1948, {{DNB|760079668}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trimmis.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Trimmis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Landquart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7725016-3|VIAF=239712209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Alpenrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Churer Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 765]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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