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	<title>Trimethylaminurie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trimethylaminurie&amp;diff=1013149&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:6:33AE:3D13:38E1:4628:9FA5:B14D: /* Ursache */ K: Mutationen → Plural → auslösen</title>
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		<updated>2024-02-28T14:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ursache: &lt;/span&gt; K: Mutationen → Plural → auslösen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE =&lt;br /&gt;
| 01-CODE = E88.8&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Sonstige näher bezeichnete Stoffwechselstörungen&amp;lt;br /&amp;gt;Trimethylaminurie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trimethylaminurie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fish-Odor-Syndrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischgeruch-Syndrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[autosomal]]-[[rezessiv]]e Stoffwechselkrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
An Trimethylaminurie erkrankte Patienten riechen nach altem Fisch. Sie sondern über Körperflüssigkeiten wie [[Schweiß]] oder [[Urin]] abnormale Mengen [[Trimethylamin]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
Trimethylamin (TMA) wird normalerweise in der [[Leber]] durch [[Enzyme]] der Familie der [[Flavine|Flavin]]-[[Monooxygenase]]n (FMO) oxidiert und somit zum geruchlosen [[Trimethylaminoxid|Trimethylamin-&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;-Oxid]] (TMAO). Die häufigste Form dieses Leberenzyms liegt im FMO3-[[Gen]] in der [[Chromosom]]enregion 1q23-q25 kodiert vor und ist hoch [[Polymorphismus|polymorph]]. Man geht davon aus, dass [[Mutation]]en in diesem Gen zu einem Enzymdefizit in der Leber führen und somit diese [[Stoffwechselkrankheit]] auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose und Behandlung ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Protonen-[[NMR-Spektroskopie]] kann die Konzentration von TMAO und TMA im Urin bestimmt werden. Diagnostische Bedeutung hat auch das Verhältnis TMAO/(TMAO+TMA). Die [[Prävalenz]] wird auf etwa 1 % geschätzt. Dieser Wert ist aber unsicher, da der Defekt wenig bekannt ist. Er wird häufiger bei Frauen diagnostiziert, da sie sich durch die Symptome vielfach stärker eingeschränkt fühlen als Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behandlung besteht in einer Diät mit dem Ziel, Vorstufen des Trimethylamins (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Cholin]] und [[Carnitin]]) aus der Nahrung auszuschließen, und in einer kurzzeitigen Medikation von [[Neomycin]] und [[Metronidazol]] (400 mg pro Tag). Medikamente, die den Stoffwechsel der Leber beeinflussen, sollten vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetische Störung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffwechselkrankheit]]&lt;/div&gt;</summary>
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