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	<title>Trilux - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:11:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trilux&amp;diff=880719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = TRILUX GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Trilux Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1912&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Arnsberg]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Hubertus Volmert&lt;br /&gt;
                     * Johannes Huxol&lt;br /&gt;
                     * Sebastian Trägner&lt;br /&gt;
                     * Michael Huber (AR-Vors.)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 3.734 (2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA-23&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 696,4 Mio. Euro (2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA-23&amp;quot;&amp;gt; Bundesanzeiger: &amp;#039;&amp;#039;Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Beleuchtung]]stechnik&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.TRILUX.com/ trilux.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trilux GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TRILUX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Konzernobergesellschaft eines deutschen Herstellers von Beleuchtungselementen mit Sitz in [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TRILUX Werk I.jpg|mini|Trilux-Werk I am Standort Arnsberg (2012)]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Trilux&amp;#039;&amp;#039; (von [[Griechische Sprache|griechisch]] &amp;#039;&amp;#039;tri&amp;#039;&amp;#039; ‚drei‘ und &amp;#039;&amp;#039;lux&amp;#039;&amp;#039; ‚Licht‘) rührt von selbst entwickelten sogenannten Langfeldleuchten her, mit denen bei gleicher [[Leistungsaufnahme]] gegenüber der konventionellen Glühlampe eine dreifache [[Lichtausbeute]] möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trilux gilt als deutscher Marktführer für technische Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen befindet sich zu 72 % im Besitz der Frielinghausen KG. Die verbleibenden 28 % gehören zu 23 % Michael Huber und zu 5 % dem aktuellen CEO Hubertus Volmert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentümeränderung gem. Handelsregistereintrag vom 02.01.2026 der TRILUX GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frielinghausen KG selbst befindet sich vollständig im Besitz von zwei Mitgliedern der Familie Frielinghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TRILUX EDC Wiebelsheide.jpg|mini|Das Logistikzentrum EDC im Gewerbegebiet Wiebelsheide (2011)]]&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Bisher leider reine Selbstdarstellung. --[[Benutzer:Millbart|Millbart]] [[Benutzer Diskussion:Millbart|&amp;lt;small&amp;gt;talk&amp;lt;/small&amp;gt;]] 09:18, 24. Apr. 2023 (CEST)}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 wurde das [[Unternehmen]] in [[Menden (Sauerland)]] von Wilhelm Lenze gegründet und befasste sich ursprünglich mit der [[Produktion]] von Zubehörteilen für die Leuchtenindustrie sowie einfachen Rohrpendel- und Wandleuchten für Gas- und elektrische Beleuchtung. Die Fertigungsstätten in einem Anbau am Wohnhaus erreichten Anfang der 1930er Jahre ihre Kapazitätsgrenze, weshalb das Unternehmen den Sitz 1934 nach Hüsten (heute Arnsberg) verlagerte und das Herstellungsprogramm um Wohnraumleuchten ausweitete. Zu dieser Zeit hatte das Unternehmen etwa 50 Beschäftigte.&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] hatten Wilhelm Lenze und sein Sohn Eberhard erhebliche Probleme mit dem Regime. Beide wurden am 20. August 1933 wegen Beleidigung der Reichsregierung verhaftet. Zwar wurden sie bald freigelassen, aber die örtliche Parteileitung stand dem Unternehmen kritisch gegenüber. Der Rüstungsobmann des [[Rüstungskommando]]s [[Lüdenscheid]] ordnete 1944 die Enteignung und Schließung des Unternehmens wegen angeblich schlechter Leistungen an. Erst nachdem Eberhard Lenze erfolgreich bei der Rüstungsinspektion Münster interveniert hatte, wurde die Anordnung zurückgenommen. Die Produktionsstätten wurden im März 1945 durch Bomben zerstört.&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnsberg-Hüsten Trilux FFSN-6401.jpg|mini|Luftaufnahme des Trilux-Werks in Hüsten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ab 1945 ==&lt;br /&gt;
Die Wiederaufnahme des Betriebs erfolgte im Jahr 1948 durch Wilhelm Lenze und seine Söhne Eberhard, Franz und Wilhelm. Das Unternehmen expandierte durch die [[Fertigung]] von technischen Leuchten für Niederspannungsleuchtstofflampen („Langfeldleuchten“). Im Jahr 1949 wurde die Produktion von Glühlampenleuchten völlig aufgegeben, lediglich die Langfeldleuchten fanden sich noch im Produktprogramm. Ferner wurde das Produktprogramm um Leuchten für Gasentladungslampen und Straßenleuchten erweitert. Im Jahr 1952 arbeiteten im Unternehmen etwa 250 Personen. Neben dem nationalen Markt wandte Trilux sich immer stärker auch dem internationalen Geschäft zu. Anknüpfend an die frühen Kontakte von Wilhelm Lenze entstand ein dichtes Netz von Handelsvertretungen in Europa. Die Zahl der Mitarbeiter stieg bis 1962 auf 750 Personen an. Seit 1963 beschäftigte sich das Unternehmen auch mit Lichtlösungen im medizinischen Bereich. Der Umsatz erhöhte sich innerhalb von zehn Jahren von fünf auf 35 Millionen DM. Zur großen 50-jährigen Jubiläumsfeier 1962 hielt [[Ludwig Erhard]], der damalige [[Bundeswirtschaftsminister]], die Festansprache. Im Jahr 1984 übernahm Trilux das Schweizer Unternehmen BAG. Eberhard Lenze starb 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivitäten des Unternehmens wurden im Fachbereich Feuchtraumtechnologie mit der Akquisition des Unternehmens Zalux S.A. in [[Saragossa]] gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug der Familie Lenze aus dem operativen Geschäft übernahm im Jahr 2006 Michael Huber als Generalbevollmächtigter die Geschäftsleitung. Er hat dieselbe Position auch bei [[Veltins]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Shop- und Retailbeleuchtung besitzt Trilux seit 2007 die Oktalite Lichttechnik GmbH in [[Köln]]. Außerdem wurde im selben Jahr der Außenleuchtenspezialist DZ Licht mit Sitz in [[Fröndenberg]] erworben. Seit Ende 2008 gehören auch Teilbereiche des ostwestfälischen Herstellers von Elektronikkomponenten Hüco zur Trilux-Gruppe. Im selben Jahr wurde das European Distribution Center (EDC) im Gewerbegebiet Wiebelsheide, Arnsberg, eröffnet. Im Jahr 2010 übernahm Trilux den Sonderleuchten-Hersteller RSL.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.on-light.de/home/news/article/rsl-unter-trilux-flagge.html RSL unter Trilux-Flagge] auf on-light.de (6. Juni 2011), abgerufen am 3. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Geschäftsbereich Medizintechnik wurde 2015 an die MGI Deutschland Holding verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wp.de/staedte/neheim-huesten/article10881693/trilux-medical-an-mgi-deutschland-holding-verkauft.html |titel=Trilux Medical an MGI Deutschland Holding verkauft |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2015-07-14 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arnsberger Hauptsitz beschäftigt das Unternehmen derzeit rund 1500 Angestellte, deutschlandweit sind es 1.700. Neben dem Hauptwerk befindet sich dort außerdem die zum Unternehmen gehörende &amp;#039;&amp;#039;BAG electronics&amp;#039;&amp;#039;, die elektronische Bauteile herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationales Geschäft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Gesellschaften für den Leuchtenvertrieb wurden im benachbarten Ausland bereits Ende der 1950er Jahre gegründet. Nach und nach entstanden in [[Europa]] Trilux-Vertriebsgesellschaften: Heute gehören die rechtlich selbständigen Gesellschaften in [[Österreich]], [[Belgien]], [[Schweiz]], [[Tschechien]], [[Spanien]], [[Frankreich]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Ungarn]], [[Italien]], [[Niederlande]], [[Norwegen]], [[Polen]] und der [[Slowakei]] zur Trilux-Gruppe. Über weitere Distributoren sind Trilux-Produkte und -Dienstleistungen unter anderem in Südost-Asien, dem Mittleren Osten, den Vereinigten Staaten sowie [[Australien]] und [[Neuseeland]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sponsoring ==&lt;br /&gt;
In der Rennserie [[DTM]] engagiert sich Trilux seit der Saison 2007 als einer der Hauptsponsoren. Unterstützt wurde 2007 der österreichische Fahrer [[Mathias Lauda]], Sohn des dreimaligen [[Formel 1|Formel-1]]-Weltmeisters [[Niki Lauda]]. 2009 ging [[Ralf Schumacher]] in der zweiten Saison als Fahrer des Teams Trilux AMG Mercedes mit einer Mercedes-C-Klasse an den Start. Zudem ist Trilux ein Partner der [[Iserlohn Roosters]] aus der [[Deutsche Eishockey Liga|DEL]] und sogenannter Exclusivpartner des deutschen Fußball-Bundesligisten [[VfL Wolfsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge im Betriebssport ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2009 wurde in Kroatien die Europameisterschaft der [[Betriebssport]]gemeinschaften für Hallenfußball gewonnen. Unter den ausgeschriebenen 21 Betriebssportarten ging der Hallenfußball-Titel an die BSG Trilux, nachdem 2005 nur das Achtelfinale der EM erreicht werden konnte. Dieser Erfolg ist der bisherige Höhepunkt eines langjährigen Engagements auf Meisterschaftsturnieren von Betriebsfußballmannschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.flvw-kreis-arnsberg.de/newswriter/index.php?nwaction=shownews&amp;amp;nwmode=archiv&amp;amp;newsmonth=200906 |text=&amp;#039;&amp;#039;BSG Trilux Lenze ist Europameister&amp;#039;&amp;#039;; Homepage Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen, 20. Juni 2009 |archivebot=2019-05-19 09:03:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So konnte unter anderem bereits 2006 und 2008 die deutsche Betriebssportmeisterschaft im Hallenfußball errungen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.chorwurm.de/mambo/files/Pressekritiken/SZ_Region_Kritik_23.01.06.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Fußball geht nur mit Passion&amp;#039;&amp;#039;. |archivebot=2019-05-19 09:03:14 InternetArchiveBot}} (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 23. Januar 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 gewann die BSG Trilux erneut die deutsche Meisterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sauerlandsport |url=https://www.wp.de/sport/lokalsport/arnsberg/article4286147/bsg-trilux-gewinnt-deutschen-meistertitel.html |titel=BSG Trilux gewinnt Deutschen Meistertitel |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-02-16 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei der Europameisterschaft konnte das Team an diese Leistung anknüpfen und wurde Sieger des Turnieres. Drei nationale Titel und zwei EM-Titel machen das Team zum Rekordmeister im Betriebssport.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sauerlandsport |url=https://www.wp.de/sport/lokalsport/arnsberg/article4812661/bsg-trilux-verteidigt-den-em-titel.html |titel=BSG Trilux verteidigt den EM-Titel |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-06-27 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 5. März 2012 holte die BSG zum vierten Mal den deutschen Meistertitel im Hallenfußball.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sauerlandsport |url=https://www.wp.de/sport/lokalsport/arnsberg/article6428363/bsg-trilux-zum-4-mal-deutscher-meister.html |titel=BSG Trilux zum 4. Mal Deutscher Meister |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2012-03-05 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Trilux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Lichtbuch. 100 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Arnsberg 2012. [https://www.gestaltmanufaktur.de/portfolio-posts/trilux-lichtbuch/ Online-Version (Auszüge)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trilux.com/ Trilux]&lt;br /&gt;
* [http://www.trilux-akademie.de/ Trilux Akademie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Lichttechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Arnsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1912]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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